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Donnerstag, 27. September 2012

Lieber Bundespräsident, ich bin klein, mein Herz ist rein, lass mich in die BRD rein

Sehr geehrte Damen und Herren,
stellen Sie bitte VOR dem weiterlesen das essen und trinken ein, andernfalls kommt es Ihnen wieder ho….
Der, nach seiner bis heute abstrusen Meinung, völlig zu Unrecht abgeschobene Türke Muhlis oder Mehmet oder wie auch immer, hat nun nach 14 Jahren Realzeit und Realleben Türkei, erkannt, wie gut es ihm im Staat der Intoleranten Deutschen ging.
Nun ja, in der Türkei gibt es kein Hartz IV und als Türke bis du in der Türkei eben Türke. Im Einwanderungsland BRD bist ein aufmüpfiger, Geld ohne Leistung haben wollender Einwanderer, dem sofort alle Programme kostenlos zur Verfügung stehen, auf Kosten der Einheimischen Intoleranten. In der Türkei bist du als Türke eben Türke.
Als dieser völlig Unschuldige und von der bayerischen Politik mit Unrecht behandelte 14-jährige Serientäter (über 62 Straftaten, darunter Köperverletzungen, Einbrüche, Diebstähle usw.) endlich dahin abgeschoben werden konnte wo er her kam, waren nicht nur die hinterlassenen Opfer zufrieden.
14 Jahre später holt die Multikulti-Politik die deutsche Politik wieder ein. Wer Wind sät wird….
Nun will der Serientäter per Bettelbrief zurück in das Land der immerwährenden Schuldigen. Warum?
Warum glaubt ein Serienstraftäter ER wäre ungerecht behandelt worden, warum glaubt ER nicht, ER hätte seine Opfer ungerecht „behandelt“? Warum ist der Herr Anwalt so naiv und frech, schreibt für seinen Serienstraftäter einen Bettelbrief an den Bundespräsidenten und  nicht an die Opfer. Wenn alle Opfer sagen, ja mein lieber Junge, wir wollen dich hier wieder haben, dann sollte man darüber beginnen nachzudenken ob er hier noch mal gesehen werden will. Alles andere ist einfach nur eine Schmutzigkeit des Zeitgeistes.
Welcher Bauer legt sich einen faulen Apfel in einen Korb mit gesunden Äpfeln?
Die Deutschen machen das. Schauen Sie sich die Politikfiguren an, was sie sind, was sie sagen und was sie nicht tun, dann wissen Sie warum das Land so aussieht wie es aussieht.
Wenn ein Türke es nicht unter Türken aushält, in seinem Heimatland, dann hat das einen bestimmten Grund. Aber mit Sicherheit nichts mit der bayerischen Politik zu tun.
Also Muhlis, Mehmet oder wie immer Sie auch heißen mögen, bleiben Sie wo Sie sind, dann ist allen geholfen.  
Was sagen ausländische Jugendliche wenn sie Einheimische verprügeln? „Du Opfer!“

Dienstag, 25. September 2012

Ein Brief an die israelischen Soldaten von Sabra und Schatila



Übersetzt von Ellen Rohlfs


Am 30. Jahrestag des Sabra und Schatila-Massakers erinnert sich eine jüdisch-amerikanische Krankenschwester, die in einem Beiruter Krankenhaus arbeitete, an die erste Begegnung mit IDF-Soldaten. Heute bittet sie sie darum, am jüdischen Neujahrstag einige Momente daran zu denken.

An die IDF-Soldaten, die in Sabra und Schatila waren
Der September 2012 markiert den 30. Jahrestag des Massakers im Sabra und Schatila-Flüchtlingslager in Beirut. 1982 fielen die letzten Stunden dieses schrecklichen Ereignisses mit dem ersten Tag von Rosh Hashana zusammen. In diesem Jahr ist es der erste Tag des jüdischen Neuen Jahres, der 16. September – als das Töten begann.

Ich begegnete euch 1982. Ich arbeitete als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Sabra. Ich kam nach Israels Invasion in den Libanon, bald nachdem Israel sich weigerte, Nahrungsmittel, Wasser und lebenswichtige Medikamente in die belagerte Stadt gelangen zu lassen. Ich war eine Vertreterin des Humanitätsgedankens. Moralisch konnte ich nicht zuschauen und während der Zerstörung einer Stadt und dem Morden und Verletzen seiner Bewohner schweigen.

Nach der Ermordung des gerade gewählten Präsidenten des Libanon Mitte September brach die Hölle los. Ich hörte, wie israelische Flugzeuge über den Lagern die Schallgrenze durchbrachen, hörte die andauernde Artillerie schießen und hielt mich fern von zersplitterten Fenster. Fast 48 Stunden, vom 16.-18. September versuchte ich, das Leben jener zu retten, die ins Krankenhaus gebracht wurden. Viele hatten schwere Wunden, da sie aus nächster Nähe angeschossen worden waren. Ich kümmerte mich um Hunderte, die vor Angst und Schrecken Schutz im Krankenhaus suchten. Ich versuchte, die halsabschneidenden Gesten der Frauen zu verstehen. Ich beobachtete vom obersten Stockwerk des Krankenhauses, wie Leuchtraketen in die Luft abgeschossen wurden. Sie erleuchteten Teile des Lagers, das Geräusch von automatischen Waffen folgte nach jeder Illumination.

Der erste Tag des Jahres 5743 war von der Ankunft der Phalangisten markiert – ihr, die ihr dort wart, erinnert euch an diese extremen Milizen – vor dem Krankenhaus. Sie befahlen den internationalen Krankenpflegern sich zu versammeln. Sie ließen uns die Hauptstraße des Lagers hinuntergehen, vorbei an Leichen, an einem Bulldozer mit hebräischen Buchstaben, der Erde über eine große Fläche deckte, wo einmal Wohnungen standen Viele der Milizen benützten Walkie-Talkies. An einer Stelle ließen uns die Soldaten an einer von Kugeln durchlöcherten Wand aufstellen und richteten ihre Gewehre auf uns. Aber nach einigen Minuten taten sie sie nach unten und ließen uns aus dem Lager gehen.

Sie führten uns eine Straße entlang zu einem verlassenen UN-Gebäude. Im Hof sah ich Teile von IDF-Uniformen, weggeworfene Armeerationen, und die israelische Zeitung Yedioth Ahronot aus den letzten Tagen. Nachdem man uns ausgefragt hatte, führten sie uns über die Straße zum IDF-Kommandoposten. Der war in einem fünfstöckigen Gebäude, von dem man die Lager rund herum überschauen konnte; wir sahen Soldaten, die mit Fernrohren in die Lager schauten. Hier war es, wo ich euch das erste Mal begegnete.

Einige von Euch trugen eine Kipa und einen Gebetsschal und lasen in einem Gebetsbuch.

Es war am Vormittag, vielleicht rezitiertet ihr das Amidah /Gebet, das aus vielen Gebeten besteht: in einem ging es um Frieden, Güte, Segen, Freundlichkeit und Mitleid. Einer bot einer Krankenschwester ein Stück sorgfältig eingepackten Honigkuchen an – vielleicht hat ihn deine Mutter dir während deines langen Militärdienstes mitgegeben. Traditionell beginnen wir das Neue Jahr damit, dass wir etwas Süßes essen – gewöhnlich Honigkuchen – mit den Wünschen für ein gutes, süßes Jahr. Ich habe diese Geste nie vergessen. Aber wenn ich zurückdenke, so fühlte ich mich nicht wohl dabei, das jüdische Neue Jahr zu feiern, während Tausende von Unschuldigen unten in Massengräbern lagen. Einer von Euch sagte „Heute ist Weihnachten.“ Ich verstand, was er sagen wollte. Für uns beginnt an diesem Tag zehn Tage der Rückschau und Reue, wenn das Buch des Lebens geöffnet wird und das Schicksal des nächsten Jahres besiegelt ist.

Im September werde ich nach Beirut zurückkehren, wie ich es jedes Jahr tat – um zu erinnern, um zu gedenken, um die Massengräber zu besuchen, mich mit Überlebenden zu treffen, um neben denen zu stehen, die ihre Liebsten verloren haben und um Zeugnis abzulegen.

Ich frage mich, was während der letzten drei Jahrzehnte mit euch geschehen ist. Ich weiß, dass Emil Grunzweig, der ein Peace-Now-Aktivist im Februar 1983 während einer Demo - einer der größten in der israelischen Geschichte – ermordet worden ist. Er hatte Ministerpräsident Begin gebeten, die Empfehlung der Kahan-Kommission anzunehmen, dass das Massaker untersucht werden solle. Lt, Avi Grabovsky legte vor der Kommission Zeugnis ab. Ari Folman machte einen Film „Waltz with Bashir“.

Wie ist es mit dem Rest von Euch? Viele von euch haben Kinder, vielleicht sogar Enkelkinder. Lebt ihr in gemütlichen Wohnungen; habt ihr ein Gefühl von Sicherheit in euren Häusern und Vororten? Seid ihr gut ernährt? Habt ihr eine gute Schulausbildung erhalten und verdient nun einen guten Lebensunterhalt und seid gut krankenversichert? Freut ihr euch eures Lebens? Was gebt ihr eurer nächsten Generation weiter?

Lasst mich euch erzählen, wie das Leben der Palästinenser aussieht, das ich, seit ich in Sabra und Schatila lebte, kenne. Mehr als 9000 Flüchtlinge leben auf einem Quadratkilometer. Die meisten Wohnungen sind überbelegt, sind feucht, schlecht belüftet, einige haben Blechdächer. Offene Abwasserkanäle laufen durch das Lager. Die Bevölkerung ist Feindseligkeiten verschiedener politischer Fraktionen ausgesetzt. Den Flüchtlingen wird das Recht verweigert, in den meisten Jobs zu arbeiten. Verarmt sind sie von einer überarbeiteten und unterfinanzierten UNRWA abhängig, was die Grundgesundheitsdienste und die Schulbildung betreffen. Ungenügende Ernährung, chronische Krankheiten und schlechte Gesundheit sind normal. Den Kindern wird keine gute Schulbildung zuteil. Viele Flüchtlinge sind niemals außerhalb des Lagers gewesen. Die dritte und vierte Generation ist hier geboren worden und sterben in diesen Lagern. Es ist trostlos und entsetzlich. Die Zukunft gibt wenig Hoffnung für irgendeine Verbesserung in ihrem Leben.

Ich weiß, dass nicht ihr für die Lebensweise der palästinensischen Flüchtlinge anzuklagen seid. Ich bitte euch nur, ein paar Minuten während eures heiligsten Tages zu nehmen, um an die Flüchtlinge in Sabra und Schatila zu denken. Ich denke an euch und an die Flüchtlinge währen dieser Tage und wünsche uns allen eine bessere Zukunft.

Dem Soldaten mit dem Honigkuchen bis zu dem, der mir etwas von seinem Weihnachten sagte und den anderen L’Shana Tovah 5773 – ein gutes neues Jahr!

Danke Tlaxcala
Quelle: http://972mag.com/a-letter-to-the-idf-soldiers-at-sabra-and-shatila/55847/
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 14/09/2012
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=8256

Sonntag, 23. September 2012

Mordanschlag auf Robert Kennedy - Attentäter unter Hypnose?


DoKu

Sirhan Bishara Sirhan wird bis heute beschuldigt, am 4. Juni 1968 den Präsidentschaftskandidat Robert Francis Kennedy erschossen zu haben.
Sirhan sagte vor Gericht aus, dass er erst wenige Minuten nach dem Attentat, bei seiner Festnahme, wieder zu Bewusstsein gekommen sei. Sirhan selbst behauptet bis heute, unter Hypnose gestanden zu haben, so dass sein Verstand, die Hemmschwelle, einen Mordanschlag zu begehen, und jegliches Erinnerungsvermögen komplett gelöscht wurden.
War Sirhan ein Opfer des CIA-Geheimprogrammes "MKULTRA", welches ihn zu einem steuerbaren Attentäter machte?




Quelle: You Tube

Dienstag, 11. September 2012

Dienstag, 31. Juli 2012

Die erste „jüdische“ Olympia-Medaille in London kommt aus Frankreich


Die französischen Fächerfische (109,7 km/h), vorausgesetzt Sie interessiert die Olympiade, haben es den amerikanischen Delfinen (90 km/h) aber richtig gezeigt, sie gewannen die Goldmedaille. Während die deutschen Seesterne (75 cm/Minute) noch rätseln wieso das Wasser soviel Widerstand macht, beschreibt uns die israelische Presse wie es zu der ersten jüdischen Olympia-Medaille kam.
Und das geht so.
Bei der 4x100-Meter-Freistilstaffel der Männer haben die Franzosen gewonnen, darunter auch Fabien Gilot (28/1,93). Als er seine Arme hochhielt und in die Zuschauer winkte, hat man die hebräische Tätowierung am linken Oberarm sehen können.
Ani klum biladehem“ ist es auf dem Arm eintätowiert, was bedeutet: „Ich bin nichts, ohne sie“.
Mit diesem Tattoo will Gilot die Holocaustopfer und überlebende, hier aber auch besonders seinen Großvater Max Goldschmidt (geboren in Berlin) ehren.


Bei der Rede von Jacques Rogge (Präsident des Internationalen Olympischen Komitees) bei den Feierlichkeiten der Eröffnungszeremonie, stand die israelische Sport- und Kulturministerin Limor Livnat im VIP-Bereich auf und legte eine Schweigeminute ein (Gedenken an die Opfer von München 1972). Diese Bilder vom offiziellen Olympia-Fernsehen nicht ausgestrahlt.

Dienstag, 24. Juli 2012

Die Entstehung von HIV und AIDS


(Ein Auszug eines von Dr. Stefan Lanka am 15.6.2012 veröffentlichten Artikels im Newsletter WISSENSCHAFFTPLUS /
HIER können Sie den lesenswerten Beitrag ungekürzt folgen)

Mit Datum vom 4. Juni 1981 (PDF) veröffentlichte die amerikanische Seuchenbehörde CDC eine unüberprüfte Beobachtung des amerikanischen Mediziners und Immunologen Michael Stuart Gottlieb über 5 junge, aktiv homosexuelle Männer mit Lungenentzündung. Zwei starben unter einer aggressiven chemotherapeutischen Behandlung.
Weil mittels eines indirekten, nicht-geeichten Testverfahrens in allen fünf Männern eine Infektion mit dem behaupteten Humanen-Herpes-Virus Nr. 5 behauptet wurde, und es eine Vermutung gab, dass das behauptete Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könne, behauptete die Seuchenbehörde in der Anmerkung zur „Beobachtung", dass eine Immunschwäche die Ursache der Lungenentzündung sein könnte.
Das angenommene Herpes-Virus, von dem heute niemand mehr redet, wurde wie alle behaupteten krankmachenden Viren nicht nachgewiesen. Der Glaube an krankmachende Bakterien, Viren (lat. Gift), Infektion, Impfen und Immunhypothesen ging aus dem mittelalterlichen Glaube hervor, dass Krankheiten durch Krankheitsgifte entstehen und man gesunden würde, indem der Mensch oder die Medizin die Gegen-Gifte produziert: Körper und Anti-Körper (mehr dazu im Artikel über Brustkrebs in der Ausgabe Nr. 4/2012 von WISSENSCHAFFTPLUS).
Aufgrund der „Beobachtung" und der Spekulation, dass ein behauptetes Herpes-Virus im Reagenzglas eine Immunschwäche auslösen könnte, popularisierten Seuchenbehörde und Massenmedien ab diesem Tag die sofort erfolgreiche Idee einer infektiösen Immunschwäche bei Homosexuellen.
In Folge legten Vertreter unterschiedlicher Virus-Ideen, im Sinne ihrer „Wissenschaft" zwingende „Beweise" vor, dass und wie ihre behaupteten Viren bei homosexuellen Männern eine behauptete Immunschwäche auslösen würden. Dies führte dazu, dass aus der Idee eines „GRID", dem Schwulen-AIDS, die AIDS-Idee für alle wurde.
Versteht man die Gründe, warum die Idee von Prof. Luc Montagnier eines neuen Rückwärts-Virus (Retro-Virus), welche er mit Datum vom 19.4.1983 veröffentlichte (PDF),
  1. drei Jahre lang ignoriert und als Irrtum bezeichnet wurde;
  1. Prof. Montagnier von 1986 bis 2008 zusammen mit Dr. Gallo und dessen Idee eines „Retro-Virus" als Co-Entdecker von HIV galt und
  1. Prof. Montagnier seit dem Nobelpreis vom 10.12.2008 als alleiniger Entdecker von HIV ausgegeben und die Handlungen von Dr. Gallo heute verschwiegen werden,
versteht man HIV und AIDS.
...

Daten und Zellen von Prof. Montagnier aber wurden von Dr. Gallo benutzt und als die seinen ausgegeben, um 1984 ein anderes als sein Leukämie-Virus als AIDS-Virus behaupten zu können. Aus diesem Grund des wissenschaftlichen Betruges wurde 1986 in einem staatlichen Akt des US-Amerikanischen Präsidenten Reagan mit der französischen Regierung vereinbart, dass beide zusammen, Prof. Montagnier und Dr. Gallo, den Verdienst an der Entdeckung des AIDS-Virus trügen und die Patenteinkünfte zu teilen seien. Aus den beiden unterschiedlichen Namen für beide „Entdeckungen" wurde im gleichen Akt der Name HIV. Eine Idee, die die Welt und vor allem die Qualität und den Umgang mit der Sexualität verschlechterte.
Im Rahmen der Untersuchungen zum Gallo'schen „Guttenbergen" wurde durch eine Indiskretion eines ehemaligen tschechischen Mitarbeiters eine weitere, die folgenreichste Tat von Dr. Gallo entdeckt: Dr. Gallo hat seinen „T4"-Zellkulturen, in denen er angeblich „HIV" vermehrte, unter anderem Cortison beigegeben und dieser entscheidenden Punkt blieb in seinen Publikationen zu „HIV", nachgewiesenermaßen absichtlich unerwähnt. Durch das Cortisol starben diese „infizierten" Zellen ab und wuchsen nicht wie normal und wie bei Prof. Montagnier noch eine zeitlang weiter.
Dieses selbst ausgelöste „Absterben" von Reagenzglaszellen benutzte Dr. Gallo als das zentrale Argument, dass sein am 23.04.1984 durch die amerikanische Regierung verkündete Virus, erstens ein neues Virus sei und zweitens, dass es die „Immunschwäche" AIDS durch Abtöten der T4-Zellen verursachen würde.
...

Würde öffentlich bekannt werden, dass es kein AIDS-Virus gibt, weil Dr. Gallo erstens nur Daten und Resultate von Prof. Montagnier übernommen hat, der niemals ein AIDS-Virus behauptete und zweitens Dr. Gallo T4-Zellen im Reagenzglas tötete, um ein AIDS-Virus, welches Immun-Zellen tötet, behaupten zu können, würde in Folge die Öffentlichkeit die ganze Virologie, Immunologie, Krebs-Forschung und Gentechnik als Ausdruck eines Agglomerates an Fehlannahmen und Manipulationen erkennen.
Vor diesem Super-Gau der westlichen Forschung warnte mich anlässlich der internationalen AIDS-Konferenz 1992 in Amsterdam John Maddox, damaliger Herausgeber von Nature, der vor der Konferenz einige sehr kritische Bemerkungen zu HIV&AIDS veröffentlichte, u.a., dass es hierzu mehr Fragen als Antworten gäbe.
Nachdem er erkannt hatte, dass ich die Hintergründe der Virologie und Genetik durchschaut hatte, sagte er zu mir, dass der Betrug mit HIV nie auffliegen darf, weil hierdurch automatisch die Fehlannahmen der Gentechnik mit auffliegen würden. Die Idee von „HIV" basiert nämlich auf der Idee von „Retro-Viren" und die Idee dieser Viren wiederum auf dem unzulässigen und widerlegten „Zentralen Dogma der Genetik", was wiederum die Basis ist, um überhaupt die Existenz von Genen und Gentechnik behaupten zu können.
Fällt HIV, fällt die Gentechnik. Mit der Gentechnik aber - der Patentierbarkeit des Lebens und damit der Kontrolle des größten Marktes, der globalen Ernährungsindustrie - würde auch die Vorherrschaft des Westens gegenüber dem Morgenland verloren gehen. Das dürfe, so Maddox 1992, der 1995 von der Queen zum Ritter geschlagen wurde, niemals geschehen.

Die Widerlegung von HIV durch die Genetik
Am 17.4.1993 berichtete die BILD-Zeitung unter der Schlagzeile auf der Titelseite „Aids steckt in jedem", dass die biologischen Moleküle, die als zentrale Bausteine von HIV ausgegeben wurden, ganz normale Bestandteile der Erbsubstanz aller Zellen aller Menschen sind. Dieses wesentliche Faktum, dass „HIV" nicht ein Virus sein kann, was von außen kommt, da die Tests nur messen, was in jedem Menschen steckt, bestätigt im Interview im Film „I won't go quietly!" auch Prof. Rita Süßmuth, die von 1985-1988, in der Etablierungsphase von AIDS, Bundesgesundheitsministerin war.
Aufgrund der Streitigkeiten über die Patentrechte für HIV zwischen Frankreich und den USA, entnahm eine Kommission aus den „infiziert" geglaubten Zellen, mit denen Prof. Montagnier und Dr. Gallo arbeiteten, Sequenzen an Nukleinsäuren, um deren Abfolge zu bestimmen. Prof. Montagnier konnte nämlich belegen, dass er Dr. Gallo Daten und die Zellen zusandte, mit denen Dr. Gallo arbeitete, um 1984 ein neues, das AIDS-Virus, zu behaupten. Der Vergleich der Sequenzen sollte den Beweis erbringen, ob die Viren von Prof. Montagnier und Dr. Gallo unterschiedlich oder gleich sind.
Zum Erstaunen aller Beteiligten waren die Sequenzen so auffällig gleich, dass Prof. Montagnier die Entdeckung von HIV und Dr. Gallo der Verdienst zugesprochen wurde, HIV zu vermehren und die HIV-Tests zu konstruieren. Im Rahmen des „Human Genome" Projekts wurde später aber bekannt, dass die Sequenzen, die als HIV ausgegeben und patentiert wurden, ganz normaler Bestand aller menschlichen Zellen sind. Das Fachwort hierfür ist „endogen."
Dieses Faktum, das der Bundesgesundheitsministerin nachweislich des Interviews in „I won't go Quietly!" bekannt war und die BILD-Zeitung am 17.4.1993 veröffentlichte, widerlegt die Behauptungen von Dr. Dr. Gallo über die Existenz eines „Retro-Virus HIV". Etwas was in jedem Menschen vorhanden ist, kann nicht ein Virus sein, das von außen kommt und eine Seuche des 20. Jahrhunderts auslöst.
Spätestens mit dieser Erkenntnis hätte HIV und AIDS beendet werden müssen, was aber noch nicht geschah, da, wie wir aus berufenem Mund von Ritter Sir Maddox gehört haben, die Gentechnik mit auffliegen würde.
...

Zusammenfassung:
Wider besseres Wissen hat die amerikanische Seuchenbehörde aus den Symptomen weniger homosexueller Männer, mit dokumentierten massiven Drogen- und Medikamenten-Missbrauch, eine infektiöse Immunschwäche für alle gemacht.
Die Fallzahlen der ursprünglich sehr wenig Toten wurden dadurch gesteigert, indem die Gabe von Chemotherapeutika bei AIDS- und später HIV-definierten Menschen in den letalen Bereich gesteigert und dass Mangelerscheinungen und Hungertod in Afrika plötzlich als AIDS bezeichnet wurden.
Hätten die Beteiligten an AIDS die Publikation von Prof. Montagnier 1983 ernst genommen, die bis 1986 ignoriert und als Irrtum bezeichnet wurde, die erst seit der Verleihung des Nobelpreises am 10.12.2008 als Entdeckung von HIV gilt, hätte es „HIV" und „AIDS" in der heutigen Form nicht geben können, da durch Prof. Montagnier eine monokausale Verursachung all der Symptome, die in AIDS umbenennt wurden, ausgeschlossen war und ist. Es gibt nur eine Biologie.
In dieser einen Biologie gibt es die behaupteten krankmachenden Viren nicht. Krieg und Kampf im Körper und ein militärisches Immunsystem gibt es nicht. Testverfahren, die krankmachende Viren oder Immunfunktionen anzeigen sollen, haben keine Gültigkeit. Die wirklichen Ursachen von Krankheiten sind biologisch sinnvolle Programme des Körpers, die durch Traumata, Unfälle, Vergiftung und Mangelzustände ausgelöst werden, was erklärt, dass Krankheiten in mehreren Menschen gleichzeitig oder nacheinander entstehen können. In den Ideen von HIV und AIDS spiegeln sich die mittelalterlichen Fehlentwicklungen der Medizin und die Angstbesessenheit der Menschen in den Industriestaaten wieder.

Danke: Dr. Stefan Lanka

Sonntag, 15. Juli 2012

Deutschland zahlt Naziopfern aus der ehemaligen Sowjetunion 244 Millionen Euro


Entschädigungszahlungen an 80.000 Juden der Ukraine, Russland und anderen Nicht-EU-Länder in Osteuropa, haben deutsche Regierungsvertreter in Washington nach Gesprächen der Jewish Claims Confernce zugestimmt.
Damit können berechtigte Antragsteller eine Einmalzahlung von 2.556 €uro erhalten. Diese neue Regelung tritt am 1. November 2012 in Kraft.

Jüdische Überlebende des Naziregimes mit Wohnsitz in den Staaten des ehemaligen Sowjetblocks, die nicht zur EU gehören, können berechtigt sein
  • wegen Freiheitsentziehung ODER
  • wenn sie vor dem Naziregime geflüchtet sind (von Gebieten, die später von Nazis besetzt wurden); ODER
  • wegen „Freiheitsbeschränkung“ (wie im BEG definiert) UND / ODER
  • wenn sie in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren durch Ausgangssperre, Meldepflichten mit Aufenthaltsbeschränkungen, Sterntragen usw. ODER
  • wenn sie sich während eines gewissen Zeitraums zwischen September 1941 und Januar 1944 in Leningrad aufgehalten haben oder in diesem Zeitraum von dort geflüchtet sind;
  • wenn sie im Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 27. Januar 1944 vom Territorium der ehemaligen Sowjetunion innerhalb eines Korridors von 100 km entlang der Ostfront geflüchtet sind, ohne dass dieses Gebiet später von den Nazis besetzt worden ist. Dies gilt auch für Flüchtlinge aus Moskau und Stalingrad sowie für diejenigen, die nach dem 22. Juni 1941, aber vor der Belagerung ab September 1941 geflüchtet sind ODER
  • wenn sie zum Zeitpunkt der Verfolgung der Mutter Fötus im Mutterleib waren;

    Nicht berechtigt sind Personen die zurzeit Beihilfen von der Claims Conference erhalten.
Das Geld wird übrigens über die Jewish Claims Confernce verteilt.
Weiterhin stimmte Deutschland zu, die monatlichen Renten aller Naziopfer in der ganzen Welt anzupassen (300 Euro).
Auch die Bestimmungen über den Anspruch wurden aufgeweicht. Jetzt beommt jedes überlebende Naziopfer das sich mindestens sechs Monate verstecken musste finanzielle Entschädigung. Bisher galten 12 Monate.

Sonntag, 24. Juni 2012

Wer anderer Leute Länder besetzt, muss wissen das die sich wehren. Es stehen nicht palästinensische Panzer in Tel Aviv und in Jerusalem, es stehen israelische in Palästina, und Palästina wird seine Zukunft verwehrt


Ich bin strikt gegen alle Attentate auf Zivilisten. Es gibt ein Recht das sagt: Die Zivilbevölkerung muss geschont werden, auch in militärischen Konflikten. Ich rede nicht über den Ursacher hinweg. Und die Ursache ist der Bruch des Gedankens von Oslo, durch Sharon, von Anfang an. Man kann darum nicht herumreden, Europa hat lange genug zugesehen, hat den Mann machen lassen, jetzt kann er fast gar nicht mehr zurück. Wir müssen ihn zurückholen, die Vereinten Nationen müssen ihn zwingen, zu den Prinzipien des Völkerrechts zurückzukehren (was Herr Schäuble, jetzt, über das Völkerrecht sagt, können Sie HIER im Video sich anhören), sonst gibt es im Nahen Osten ein Desaster und dann hängen wir mit drin. Der deutsche Bundeskanzler fantasiert im Moment über die Entsendung deutscher Truppen dorthin (Frau Christiansen unterbricht ihn)...
(alles O-Ton Herr Möllemann FDP)
Starb Herr Möllemann (bei einem Fallschirmabsprung löste sich nicht der Schirm) für diese Sätze in der Öffentlichkeit?

HIER das Video dazu.

Es ist eine alte Geschichte. Und jeder glaubt längst alles darüber zu wissen: Der 11. September – 7 Fakten die jeder wissen sollte



Osama bin Laden habe in einem Video zugegeben, für 9/11 die Verantwortung zu tragen
(die offizielle Erklärung, weil es nach der Tat kein Bekennerschreiben gab und niemand sich zu dieser Tat bekannte – bis heute nicht)

Es ist eine aktuelle Geschichte. Politiker von Barack Obama bis Angela Merkel begründen ihre außen- und sicherheitspolitischen Entscheidungen weiterhin mit 9/11. Afghanistan. Neue Sicherheitsgesetze. Einschränkung der Bürgerrechte. Dabei sind ganz grundlegende Fakten der Anschläge selbst immer noch den meisten Menschen unbekannt. Es gab und gibt bis heute keine breite öffentliche Debatte dazu.
  • Fakt 1: Börsenwetten weisen auf die Täter
  • Fakt 2: Zwei Flugzeuge – aber drei Einstürze
  • Fakt 3: Keine Abfangjäger
  • Fakt 4: Simultane Kriegsspiele
  • Fakt 5: Perfekter Flug ins Radarloch
  • Fakt 6: Keine Identifizierung der Täter
  • Fakt 7: Kein Bekennerschreiben
Das Video, in dem bin Laden seine angebliche Verantwortung einräumt, wurde erst 3 Monate nach den Anschlägen veröffentlicht – vom Pentagon!
Eine unabhängige Übersetzung, in Auftrag gegeben von Journalisten der ARD (Deutsches Fernsehen / Sendung Monitor)), kam zu dem Ergebnis: Das Video sei in den entscheidenden Passagen – falsch übersetzt worden.
Im Jahr 2006 meldete das FIB: Keinerlei gerichtsfähigen Beweise zu besitzen, die bin Laden mit 9/11 verknüpfen. Seine Täterschaft ist bis heute eine unbewiesene Behauptung.

Warum erfährt man nichts von all dem in Medien?

Die Journalisten in den großen Medien, sind nicht weniger klug als andere Menschen, sie sind aber auch nicht mutiger. Sie wissen genau, sobald sie die offizielle Sichtweise, ernsthaft in Frage stellen, wird man sie als „Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Sie wissen auch, in diesem Moment ist ihre Karriere praktisch beendet. Kollegen und Vorgesetzte werden sich von ihnen distanzieren, möglicherweise verlieren sie sogar ihren Job...
(Dafür das Hunderttausende ihr Leben für diese Lügen gelassen haben und immer noch Unschuldige ihr Leben verlieren, dafür interessiert sich von diesen Journalisten niemand/PPD)
So seltsam es erscheinen mag, es existiert ein natürlicher Impuls, alle Fakten die der offiziellen Theorie widersprechen – auszublenden. Man will sich damit nicht beschäftigen. Das ist die Situation heute.

Danke: NuoViso TV


Sonntag, 17. Juni 2012

Zufall, alles nur Zufall


Sie müssen genau hinsehen.
Zeitgleich mit der Explosion (es wird auch Crash mit einem Flugzeug genannt) des zweiten „Turm“, gab es Explosionen im ersten „Turm“. Diese Zeitlupe zeigt es sehr deutlich. Wir sind schon gespannt was WELT online Schreiber für diese Phänomen sich ausdenken werden. 
Das Geräusch des anfliegenden Jumbo hat man vergessen aufzunehmen. Sicher nur Zufall.


Mittwoch, 9. Mai 2012

Ins Bockshorn jagen?


Erinnern Sie sich noch an EHEC?

Die Bundesregierung sagte im Verbraucherpolitischen Bericht 2012, S.11:
Als Auslöser der Epidemie wurden Sprossen identifiziert, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus kontaminierten ägyptischen Bockshornkleesamen gezüchtet worden waren. Nach einer entsprechenden Verzehrsempfehlung, der Sperre des Sprossenherstellungsbetriebs und dem Erlass einer Einfuhrsperre für Bockshornklee- und Sprossensamen aus Ägypten konnte die Epidemie Anfang Juli 2011 für beendet erklärt werden.“

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene DGKH zu offenen Fragen im Rahmen des EHEC Ausbruchsgeschehens und zu zukünftigen Anforderungen an die Hygiene für Sprossen verarbeitende Betriebe, 2012:
Warum genau es in Deutschland zu einem der größten EHEC_Ausbrüche und dem größten HUS-Ausbruch kommen konnte, ist bislang letztlich als ungeklärt zu betrachten.“


Der EHEC-Ausbruch hatte bei 3800 Menschen teils schwerste Erkrankungen hervorgerufen und 53 Menschen starben. Weltweit waren bis dahin noch nie zuvor so viele Fälle registriert worden. In Deutschland wurde EHEC erstmals im Jahr 2001 isoliert, Krankenausbrüche jedoch waren vor 2011 weltweit nicht bekannt.
Gegen Antibiotika und Magensäure ist EHEC O104:H4 weitgehend resistent. Auch in den von Behörden als Quelle angegebenen Sprossen-Samen konnte kein Nachweis genannt werden. Eine Übersicht über alle vom RKI zu dem Ausbruchgeschehen gerechneten Erkrankungsfälle sowie deren mögliche Verbindung mit dem niedersächsischen Sprossenbetrieb wurde von der Task Force EHEC nicht veröffentlicht.

Wo ist EHEC O104:H4 jetzt?
Das RKI (Robert-Koch-Institut) gibt an: Es gab in der 49. Kalenderwoche 2011 nur noch einen HUS-Fall gegenüber 871 Fällen in den Kalenderwochen 1 – 48.
Es gibt derzeit keine Hinweise, dass sich nach dem Ende des Ausbruchs der Erreger EHEC O104:H4 endemisch in Deutschland etabliert hatte.“

Prof. Dr. Helge Karch vom Institut für Hygiene des Uni-Klinikums Münster: „Manche Patienten scheiden den Keim noch aus, andere haben sich neu infiziert... es sieht so aus, als hätte er sich ein bisschen abgeschwächt.“ (Aussage Anfang 2012)

EHEC O104:H4 ist offensichtlich noch existent und menschliche „Wirte“ scheiden ihn weiterhin aus. Warum er nicht mehr zu Erkrankungen führt, ist unklar wie auch die Frage, ob und zu welchem Zeitpunkt der Erreger wieder virulent werden könnte.


Montag, 19. März 2012

Türkische Alptraum-Hochzeit in Niederösterreich


Für die Hochzeit wurde sogar das Eventhotel Pyramide in Vösendorf ausgesucht. 2000 Gäste waren eingeladen, schließlich heiratet man nur einmal (hüstel) und dann muss man zeigen was man hat. Das sagte sich auch der österreichische Gerichtsvollzieher (wird dort Exekutor genannt). Der Exekutor war auch das Flaggschiff von Darth Vader. An diesem Tag wird man sich wohl den „Darth Vader“ der Gerichtsvollzieher in Erinnerung behalten. Dumm nur das der Bräutigam durch einen verlorenen Gerichtsstreit noch einen Pfändungstitel offen hatte.
Feschak Onur G. (35) hat sich sicherlich einen anderen Start in den Hafen der Ehe vorgestellt und seine reizende Braut Yasemin (25) wird diesen „schönsten“ Tag im Leben bestimmt in Erinnerung behalten.
Darth Exekutor war natürlich vorausschauend und ließ sich von 30 Polizisten und von vier Rettungswagen begleiten. Das Imperium ist nicht zimperlich wenn es um Schulden geht. In diesem Fall ein Ausbeute von 600 Euro, pffff, das reicht gerade mal für die Gerichtskosten.
Immerhin ging Dank der Imperiums-Schutztruppen die Sache glimpflich ab.

HIER das Video zum Polizeieinsatz


Samstag, 10. März 2012

Pressefreiheit – Bilanz 2011


Wie eng Demokratie und Medienfreiheit zusammenhängen, zeigt die Rangliste der Pressefreiheit, die Reporter ohne Grenzen (ROG). Sie spiegelt die turbulenten Ereignisse des vergangenen Jahres wider, die die Innenpolitik einzelner Staaten vor allem in der arabischen Welt gravierend veränderten. Die Gegensätze zwischen den europäischen Staaten verschärften sich weiter, am wenigsten frei sind die Medien in Belarus und Aserbaidschan. Die USA fielen ab, nachdem die Polizei die Berichterstattung über die Occupy-Proteste behinderte.
An der Spitze der Rangliste stehen nach wie vor europäische Länder, am Ende Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. Erstmals besetzen auch afrikanische Länder vordere Plätze. Die ROG-Rangliste der Pressefreiheit 2011 vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen vom 1. Dezember 2010 bis zum 30. November 2011.
Die Liste spiegelt die turbulenten Ereignisse des vergangenen Jahres wider, die die Innenpolitik einzelner Staaten zum Teil gravierend veränderten. Weltweit berichteten Journalisten über Aufstände, autoritäre Regime antworteten mit systematischer Gewalt. „Es sollten nicht nur Proteste im Keim erstickt, sondern auch Berichte darüber unterdrückt werden“, so ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.
In vielen Ländern wurden 2011 deutlich mehr Journalisten verhaftet, entführt oder geschlagen als in den vergangenen Jahren. Für totalitäre Regime wurde die Kontrolle der Medien zur Überlebensfrage. Ein Schwerpunkt der Gewalt waren die Straßenkämpfe in den arabischen Ländern. Immer stärker rückten dort auch Blogger und Bürgerjournalisten ins Visier der Behörden. Sie füllten Lücken, wo konventionelle Medien zensiert und ausländische Berichterstatter nicht zugelassen wurden. Die weltweiten Unruhen nur negativ zu bewerten, greift nach Ansicht von Reporter ohne Grenzen jedoch zu kurz: „Wenn Auseinandersetzungen langfristig zu mehr Demokratie führen, kann das auch positive Folgen für die Pressefreiheit haben“, so Rediske.
Deutschland nimmt mit Platz 16 weiterhin eine stabile Mittelposition innerhalb der 27 EU-Länder ein
und verbesserte sich gegenüber dem vergangenen Jahr um eine Position.
Verfassungsgericht als Hüter der Pressefreiheit
Das Bundesverfassungsgericht garantiert traditionell einen hohen Stand der Pressefreiheit. Trotzdem versucht die Exekutive immer wieder, journalistisches Material zu beschlagnahmen (z. B. durch die Polizei bei den jüngsten Castor-Transporten) und die Herausgabe von journalistischen Mobilfunkverbindungsdaten bei der Strafverfolgung Dritter zu erzwingen. Im Dezember 2010 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Durchsuchung eines privaten Radiosenders für verfassungswidrig, der 2003 das Telefonat mit einem Polizeisprecher mitgeschnitten und gesendet hatte.
Beobachtung von Journalisten
Immer wieder sind Journalisten von der Auswertung ihrer Verbindungsdaten durch Polizei und Justiz betroffen. Bekannt wurden zudem Versuche von Bundesbehörden, Spionagesoftware auf fremden Computern zu installieren ("Bundestrojaner") – eine Abhörmaßnahme, die auch Journalisten treffen kann. Die Anzahl abgehörter Telefonate von Journalisten ist in den öffentlich zugänglichen Statistiken nicht gesondert ausgewiesen.
Quellen- und Informantenschutz
Während diese Problematik fast alle westlichen Industrieländer betrifft, fällt Deutschland gegenüber einigen, vor allem nordeuropäischen Ländern in der ROG-Rangliste leicht ab, weil diese Länder die Quellen und Informanten von Journalisten sorgfältiger und aktiver schützen. In Deutschland hat die Justiz dagegen noch nicht endgültig darauf verzichtet, undichte Stellen in staatlichen Apparaten ("Whistleblower") zu ermitteln. In solchen Fällen werden Verfahren gegen die publizierenden Journalisten eröffnet, um die Beschlagnahme ihrer Materialien zu rechtfertigen.
Zugang zu Behördeninformationen
Auch die Umsetzung des Rechts auf Zugang zu den Akten öffentlicher Stellen macht nur langsame Fortschritte. Zwar hat das Bundesverwaltungsgericht im November 2011 entschieden, Bundesministerien dürften die Herausgabe von Akten nicht mehr mit der pauschalen Begründung ablehnen, die Unterlagen beträfen die Regierungstätigkeit. Dennoch scheitern journalistische Anträge immer wieder an Ausnahmen in den Informationsfreiheitsgesetzen von Bund und Ländern (z.B. bei öffentlichen Unternehmen oder der Vergabe staatlicher Aufträge) sowie an der langen Verfahrensdauer von Gerichtsprozessen.
Wirtschaftskrise und Pressekonzentration
Strukturelle Probleme beeinflussen die Vielfalt und Unabhängigkeit der Berichterstattung in Deutschland ähnlich wie in anderen westeuropäischen EU-Ländern. Weil Printmedien auf dem Anzeigenmarkt immer weniger einnehmen, wird in den Verlagen massiv gespart, Redaktionen werden zusammengelegt und die Zahl eigenständiger – vor allem lokaler – Tageszeitungen sinkt.
Akkreditierung
Probleme bereitet vielen, vor allem Bildjournalisten, die zunehmend restriktive Akkreditierungspraxis von privaten und halb-öffentlichen Veranstaltern (v.a. Konzerte und große Sportereignisse). Sie schränken die Berichterstattung ein oder machen die Akkreditierung von einer vorherigen Überprüfung durch den Verfassungsschutz abhängig.

Barometer 2012:
11 Journalisten getötet / 153 Journalisten inhaftiert / 9 Medien-Assistenten inhaftiert / 120 Online-Dissidenten inhaftiert


Freitag, 30. September 2011

US-Veteran Mike Prysner spricht Klartext

foto.fritz /Fotolia.com

Ich wollte immer Stolz auf meinen Einsatz sein aber ich konnte nur Scham empfinden. Die Tatsache der Besatzung war nicht mehr durch Rassismus zu übertünchen. Das waren Leute, menschliche Wesen. Seit dem quälen mich jedes mal Schuldgefühle, wenn ich einen alten Mann sehe wie den der nicht laufen konnte, den sie auf eine Trage rollten und die irakische Polizei anwiesen ihn wegzubringen. Wenn ich eine Mutter mit ihren Kindern sehe wie die, die wild weinend schrie, wir seien schlimmer als Saddam als wir sie aus ihrem Haus trieben. Wenn ich ein junges Mädchen sehen wie jenes das ich am Arm packte und auf die Straße zerrte.
Man sagte uns wir kämpfen gegen Terroristen, der wahre Terrorist war ich. Und der wahre Terror diese Besatzung.
Rassismus war lange im Militär ein wichtiges Mittel um Zerstörung und Besetzung anderer Länder zu rechtfertigen. Er wurde als Rechtfertigung für das Töten, Unterjochen und Foltern der Völkern benutzt. Die Regierung benutzt den Rassismus als zentrale Waffe, er ist wichtiger als ein Gewehr, ein Panzer, ein Bomber oder ein Schlachtschiff. Zerstörerischer als eine Granate oder ein Bunkerbrecher oder eine Missile.
All diese Waffen die die Regierung erschafft und besitzt, sind harmlos ohne die Menschen die sie einsetzen.
Jene die uns in den Krieg schicken, müssen den Abzug nicht ziehen oder einen Mörser herum wuchten, sie müssen den Krieg nicht kämpfen nur verkaufen. Sie brauchen eine Öffentlichkeit die bereit ist ihre Soldaten auf den Weg des Verderbens zu schicken, die bereit sind zu töten und getötet zu werden ohne zu Fragen. Sie können Millionen von Dollars für eine einzige Bombe ausgeben aber die ist erst dann eine Waffe wenn die Militärs bereit sind den Einsatzbefehl auszuführen. Sie können den letzten Soldaten überall auf der Welt hinschicken aber Krieg gibt es nur wenn die Soldaten auch bereit sind zu kämpfen. Ich sagte die Herrschenden, die Milliardäre die am Leid der Menschen profitieren sind nur auf Bereicherung und Kontrolle der Weltwirtschaft aus. Sie haben nur Macht wenn sie uns überzeugen können, dass Krieg, Unterdrückung und Ausbeutung in unserem Interesse liegt. Sie wissen das ihr Reichtum davon abhängt, dass sie die arbeitende Klasse dazu bringen können zu sterben um die Märkte anderer Länder zu kontrollieren. Um uns zum töten und sterben zu bringen müssen sie uns weiß machen, dass wir irgendwie etwas besseres sind. 
Soldaten, Matrosen, Marines, Flieger haben gar nichts von dieser Besatzung. Die große Mehrheit der Menschen in den USA hat nichts von dieser Besatzung! Tatsächlich haben wir nicht nur keinen Vorteil davon, sondern leiden darunter. Wir verlieren Gliedmaßen, erleiden Traumata und geben unser Leben. Unsere Familien müssen zusehen wie fahnenbedeckte Särge in die Erde gesenkt werden. Millionen in diesem Land ohne medizinische Versorgung, ohne Jobs, ohne Ausbildungsplatz sehen zu wie diese Regierung 450 Millionen Dollar pro Tag für diese Besatzung verschleudert. Arme schuftende Menschen in diesem Land werden ausgeschickt um arme schuftende Menschen in einem anderen Land zu töten um die Reichen reicher zu machen. Ohne Rassismus würde den Soldaten klar werden, dass sie mehr mit dem irakischen Volk gemeinsam haben als mit den Milliardären die sie in den Krieg schicken.
Ich habe im Irak Familien auf die Straße geworfen nur um nach hause zu kommen, um hier auf die Straße geworfene Familien vorzufinden. Es ist eine tragische und unnötige Zwangsvollstreckungskrise, wir müssen aufwachen und erkennen das unsere wahren Feinde nicht in einem fernen Land sitzen, das sind keine Leute deren Namen wir nicht kennen und Kulturen die wir nicht verstehen. Der Feind, das sind Leute die wir sehr wohl kennen. Leute die wir identifizieren können. Der Feind ist ein System das Krieg anzettelt wenn es Profit bringt. Der Feind sind die Vorstände die uns feuern wenn es Profit bringt, der Versicherungen die uns Behandlungen verweigern wenn es Profit bringt, die Banken die uns unser Heim wegnehmen wenn es Profit bringt.
Unser Feind ist nicht 5000 Meilen entfernt, sondern genau hier zuhause. Wenn wir uns organisieren und gemeinsam mit unseren Brüdern und Schwestern kämpfen, können wir den Krieg beenden, diese Regierung stoppen und eine bessere Welt schaffen.“
(Mike Prysner IVAW LA 03/21/09)

Samstag, 10. September 2011

Nachruf zum Gedenktag – als sich die Welt veränderte wie sie nie wieder sein würde


9/11 und der Angriff auf die USA

Die  „Piloten“ die ohne spezielle Ausbildung, modernste Passagierflugzeuge im direkten Zielanflug und ohne Kurskorrektur (bis auf Flug UA93) in ihr vorgegebenes Terrorziel steuerten:
Nawaq Al Hamsi
vom FBI als „Kopilot“ auserkoren, der sein gekidnapptes Passagierflugzeug tollkühn in das Pentagon „steuerte“. Hamsi hatte neben Huffman Aviation auch noch bei zwei anderen Flugschulen im kalifornischen San Diego versucht sein fliegerische Talent zu verbessern, wurde aber wegen mangelhafter Englischkenntnisse und „dilettantischen Geschick“ nach bereits wenigen Unterrichtsstunden weggeschickt, zusammen mit dem später in Saudi-Arabien als überlebend gemeldeten Khalid Al Midhar.
Ziad Samir Jarrah
stürzte (nach offizieller Erkenntnis) seine gekidnappte Passagiermaschine erfolgreich in den Boden von Pennsylvania dem Schlussstein-Staat. Sein Fluglehrer (Arne Kruithof) erinnerte sich sehr gut an ihn, denn er musste ihm immer alles zweimal sagen bevor er es irgendwie kapierte. Obwohl er doch noch eine Pilotenlizenz nur für ein Kleinstflugzeug bekam, hätte er trotz seiner 200 Flugstunden, noch wesentlich mehr Flugstunden gebraucht.
Mohammed Atta
der Anführer der gesamten 9/11 Operation, war ein Genie von „Präzisionspilot“. Der gekidnappte Flug AA11 wurde von ihm mit geradezu bewundernswerter (Aussage von Linienpiloten) Präzision in den Nordturm gesteuert. Er hatte sich sowohl bei Huffman Aviation als auch bei Jones Aviation Flying Service Inc. angemeldet und kam nach der Aussage beider Flugschulen, er werde es nie zu einem Piloten bringen, zu der erstaunlichen Konsequenz: seine „Ausbildung“ abzubrechen.
Marwan Al Schehhi
und auch hier war sich das FBI innerhalb kürzester Zeit sicher, dass er es war der seine „entführte“ Boeing mit unglaublicher Zielgenauigkeit und ohne Kurskorrektur in den Südturm rammte. Da Attas Freund durchlief er an dessen Seite die gleiche präzise Ausbildung wie dieser. Leider hatten die Ausbilder von der Flugakademie Tirrus dieses „Talent“ nicht erkannt und ihnen die Mietung von Leichtflugzeugen verweigert.
Hani Hanjour
von dem auch das FBI glaubte, dass seine Flugkünste ausreichten um aus einer 270 Grad-Kurve heraus in unglaublichen (Experten sagen anormal) Sinkflug mit Höchstgeschwindigkeit und exakt auf Bodenniveau (soviel Ausrufezeichen fast die Seite nicht) das Pentagon zu treffen. Im August versuchte dieser unglaubliche „Pilot“ nach 600 Flugstunden endlich die Flugprüfung auf einer einmotorigen Cessna zu bestehen und in den Besitz dieser Pilotenlizenz zu gelangen. Er scheiterte. Angeblich hatte er 1999 als einziger der Bin Laden Kampfflieger eine Pilotenlizenz erworben, jedoch fehlt noch die Abschlussprüfung die es ihm dann erlaubt hätte ohne Begleitung eines Fluglehrers wenigstens eine Cessna zu fliegen. Die FAA (Luftfahrtbehörde) weigerte sich die Frage nach den Pilotenlizenzen zu klären. Die New York Times berichtete, angesichts seiner miserablen Leistungen bezweifelten seine Fluglehrer ob seine Pilotenlizenz überhaupt echt wäre.

Am 5. März 2002 konnte man bei Intelligence Online lesen, wie auch zuvor in der Washington Post,  Los Angeles Times u.a. sieben Mossad-Agenten (als Studenten getarnt) hatten seit April 2001 und bis kurz vor dem 11. September in Hollywood (Florida) sowie Fort Lauderdale (Florida) fast Tür an Tür mit zehn jener arabischen Flugschüler gewohnt, die am 13. September auf der FBI-Täterliste standen. Erstaunlicherweise hat die deutsche Systemzeitung „Die Zeit“ am 24. Juli 2002 versucht, die Observierung der Bin Laden Kampfflieger durch die Observierung des Mossad, ein schönes Stück in die Vergangenheit zu verlegen um sie aus der Nähe zum 11. September zu verschieben. So wurde u.a. behauptet, der Mossad hätte mehrmals seine amerikanischen Freunde gewarnt, außerdem hätte die Beobachtung bereits von Dezember 2000 bis April 2001 stattgefunden.

Am 16. September 2001 musste ein Pentagon-Sprecher zugeben das bis dahin heftig geleugnet wurde: einige der vom FBI genannten 19 „Terroristen“ in amerikanischen Militäreinrichtungen ausgebildet wurden.
Rudi Dekkers, selbst kein Pilot (Geschäftsmann) von merkwürdigen Ruf, der kurz nach den Anschlägen in den Niederlanden, wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt wurde, hatte die Huffman Aviation (mit seinem Geldgeber Wally Hilliard) gekauft, als gerade die arabischen Flugschüler in Venice (Florida) eintrafen und genau in dieser Flugschule ihre Ausbildung begannen.
Und einen der Hangars auf dem Flugplatz von Venice, stellte der plötzlich aufgetauchten Flugzeugwartungsfirma Britannia Aviation zur Verfügung. Diese Firma hatte ein Geschäftsvermögen von 750 Dollar und die Mitarbeiter hatten noch nicht einmal die erforderliche Lizenz zur Flugzeugwartung. Obwohl der Geschäftsführer behauptete, man würde erfolgreich die Maschinen der Fluggesellschaft Caribe Air warten. Caribe Air wird als CIA Tarnunternehmen betrachtet indem es Drogenschmuggel im umfangreichen Stil betreibt (irgendwoher müssen die Gelder für verdeckte Operationen herkommen, die nicht in der Buchhaltung auftauchen dürfen).
Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr (auch Dank durch Victor Thorn), dass israelische Software- und Telekommunikations-Entwicklungsfirmen das Fernmeldewesen der USA beherrschen. Diese sind in der Lage (durch illegalen Hintertür-Zugang) bestimmte Telefone, Mobilfunk, Datenbanken und Computer zu überwachen. Dem Mossad stehen auch die entsprechend gebrauchten Abhörspezialisten zur Verfügung, die in der Lage sind Umgangsarabisch zu übersetzen.
Jack Anderson (Pulitzer-Preisträger und Israel Unterstützer) schrieb am am 17. September 1972, dass israelische Agenten (Einwanderer deren Familien generationenlang in arabischen Ländern gelebt haben) über eine perfekte Kenntnis der arabischen Dialekte und Gebräuche verfügen.
Der Mossad übergab der US-Regierung im August 2001 eine Liste mit 200 Terroristen (damals war das Wort Terrorist noch nicht in die Umgangssprache eingegangen) die verdächtigt wurden, eine bedeutende Operation vorzubereiten. Darin sind mindesten vier der später 19 genannten arabischen „Bin Laden Piloten“ zu finden. Kein einziger wurde verhaftet. Jetzt verstehen Sie sicherlich die Hellsichtigkeit des FBI direkt nach den Anschlägen die Täter zu präsentieren.Warum aber Florida und dessen Flugschulen? Nach den bereits aufgezeigten Ungereimtheiten kommt noch hinzu, dass der Bruder des amtierenden Präsidenten damaliger Zeit, Jeb Bush (ja die Bushs hatten die USA fest im Griff) war der 43. Gouverneur des Bundesstaates Florida (von 1999 – 2007).
Shin Beth ist der israelische Inlandsgeheimdienst. Dieser Dienst der verdeckt im israelisch-arabischen Sektor arbeitet, ist in den 50er Jahren soweit gegangen, dass man sogar moslemische Frauen heiratete und Kinder hatte um ohne Verdacht den Auftrag oder die Mission fortzuführen (Yossi Melman in Ha'aretz)

(Dank an Daniel Hopsicker/ Andreas von Bülow/ Michael Meacher / Paul Joseph Watson / Johannes Rothkranz / Gerhard Wisnewski / Stanley Hilton / Nafeez M. Ahmed / Webster G. Tarpley / Wolfgang Eggert und den bereits im Artikel genannten Personen. Wir bitten die Leser sich deren Bücher und Berichte anzusehen, es erweitert ungemein den Horizont)

Montag, 13. Juni 2011

Spur zum Tod von Uwe Barschel wird neu aufgenommen

Wie aus Medienkreisen berichtet wird, soll nun der Anzug von Uwe Barschel auf mögliche DNA Spuren untersucht werden.
Nach fast 24 Jahren des Todes von Uwe Barschel (ehemaliger Ministerpräsident Schleswig-Holstein) der angeblich in einem Hotel (Schweiz, Hotel Beau Rivage) in der Badewanne Selbstmord begannen haben soll, werden durch die Lübecker Staatsanwalt, neue Ermittlungen durchgeführt. Bedingt durch die modernste Kriminaltechnik soll nun der von Barschel zur Todeszeit getragene Anzug untersucht werden.

Freitag, 10. Juni 2011

Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder der Journalistin Anna Politkowskaja

Die Verhaftung des Mannes, der verdächtigt wird, den Mord an Politkowskaja ausgeführt zu haben, ist ein wichtiger Fortschritt. Dennoch bleiben viele Fragen unbeantwortet wie etwa die nach den Drahtziehern der Tat“, so ROG. Die Organisation zum Schutz der Pressefreiheit fordert die ermittelnden Behörden auf, alles dafür zu tun, alle an dem Mord Beteiligten – insbesondere die Auftraggeber – zu identifizieren und vor Gericht zu bringen.
Der mutmaßliche Auftragsmörder Rustam Machmudow wurde am 31. Mai in Tschetschenien festgenommen. Am 2. Juni wurde russischen Medienberichten zufolge in Moskau gegen ihn Anklage erhoben. Der Tschetschene Machmudow soll die Mitarbeiterin der kremlkritischen Zeitung Nowaja Gaseta am 7. Oktober 2006 vor ihrer Wohnung in der Moskauer Lesnaja-Straße erschossen haben.
Der in Russland und in anderen europäischen Ländern seit 2008 gesuchte Machmudow wurde im Haus seiner Eltern, rund 30 Kilometer von der tschetschenischen Hauptstadt Grosny entfernt, festgenommen. Die Anwältin der Familie Politkowskaja, Anna Stawizkaja, sagte, sie sei überrascht, wie lange die polizeiliche Suche nach dem mutmaßlichen Täter gedauert habe. Die Tatsache, dass Machmudow in der Lage gewesen sei, sich für einige Jahre in Russland und im Ausland zu bewegen, ließe vermuten, dass er Unterstützer in den Reihen der Polizei gehabt habe.
Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Nachricht der Anklageerhebung gegen den mutmaßlichen Mörder der Journalistin Anna Politkowskaja. Gleichzeitig weist ROG darauf hin, dass die Auftraggeber der Tat noch immer nicht identifiziert wurden und Details des Tathergangs weiterhin im Dunkeln liegen.

Montag, 23. Mai 2011

Und wieder tritt ein Einzelkämpfer aus dem Netz ab


Liebe Freunde von Max News!


In tiefer Betroffenheit geben wir, die Familie und die Freunde von "Max" bekannt, dass Max am 11. Mai 2011 diese, uns bekannte Realität für immer
verlassen hat. Max hatte dieses Pseudonym für sich gewählt und damit wollen wir ihn in unseren Herzen behalten.

Wer war Max?
Max war ein Kämpfer. Er hatte erkannt, welche Ungerechtigkeiten, Lügen und Machtspiele sich auf dieser Welt seit langer Zeit abspielen. Seine
bevorzugten Themen in Max News waren unser Umgang mit Finanzen und den Ressourcen auf diesem Planeten. Er hatte das System der Hochfinanz, der "Machthaber" und Unterdrücker durchblickt und uns immer wieder zu mehr
Menschlichkeit und Vernunft ermahnt.

Max stand völlig allein hinter "Max News". Es gab kein Team von Redakteuren, keine Mannschaft stand an seiner Seite. Alle sein Nachrichten hatte er allein verfasst, kommentiert und, wenn es sein musste, auch berichtigt. Max war bis zum letzten Tag seines Lebens aktiv. Er verschickte noch am Tag seines Ablebens Nachrichten via Internet und verstarb, allein, vor seinem Computer.

Was wünscht sich Max jetzt?
Er wünscht sich, dass aus den vielen Kämpfern, die regelmäßig seine Nachrichten gelesen haben, Krieger werden. Er wünscht sich aus tiefstem Herzen, dass sich Menschen zusammenschließen und gemeinsam versuchen, den nächsten, bedeutenden Schritt in der Evolution zu gehen. Ohne offene, liebevolle, weltweite Kooperation wird es keine weitere Entwicklung geben.

Max, zum letzten Geleit schreiben wir, Deine Familie und Deine Freunde, Dir die Worte aus Alfred Tennysons letztem Gedicht "Crossing the Bar":

Sunset and evening star,
And one clear call for me!
And may there be no moaning of the bar,
When I put out to sea,
But such a tide as moving seems asleep,
Too full for sound and foam,
When that which drew from out the boundless deep
Turns again home.

Twilight and evening bell,
And after that the dark!
And may there be no sadness of farewell,
When I embark;
For tho' from out our bourne of Time and Place
The flood may bear me far,
I hope to see my Pilot face to face
When I have crossed the bar.

Die Beisetzung von Max fand, im engsten Familienkreis, auf hoher See statt, wo seine Asche verstreut wurde.

Max hat sein Gehen vorausgeahnt und in einer seiner letzten Max News nach einem Nachfolger Ausschau gehalten. Wenn es von Euch gewünscht ist, dann
werden wir Max News, in einer veränderten Form, weiterführen.

Max, wir denken an Dich,
in Liebe,
Deine Familie und Deine Freunde