Mittwoch, 13. Juni 2012
Was der Eine für einen Blödsinn redet, kann der Andere auch
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Mittwoch, Juni 13, 2012
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Mittwoch, 9. Mai 2012
Neues von dem Mann, der wenn er die Wahl am Sonntag gewinnt, Politik aus Sicht von Kindern machen will
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Mittwoch, Mai 09, 2012
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Samstag, 5. Mai 2012
Duisburgs Polizeisprecher Ramon van der Maat bezeichnet PRO-Demonstranten als Nazis
Quelle: You Tube / theanti2007
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Samstag, Mai 05, 2012
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Mittwoch, 2. Mai 2012
Er will Politik aus den Augen von Kindern machen
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Mittwoch, Mai 02, 2012
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Samstag, 28. April 2012
Versprochen – gewählt – gebrochen Teil 2
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Samstag, April 28, 2012
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Unsere Angestellten,
Wahlkampf im Prekarier-Land
Montag, 26. März 2012
Das Saarland hat gewählt: Die FDP ... ja da müssen Sie die Grasnarbe hochheben um die zu finden, die GRÜNEN, na ja gerade so hinein gestolpert. Gewinner: Die Piraten
Wahlen im Saarland 2012/
Meine Damen und Herren, die Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE) ist mit 1,7 Prozent Wählerstimmen glatt an der FDP vorbeigezogen (1.2 %). Inzwischen flehen die FDP-Führungsfiguren ihre zwei bis drei übrig gebliebenen Parteimitglieder an zu bleiben und rufen sie als Einzelkämpfer aus. Die Mobilmachung ist jedoch ausgeblieben.
Im Video spricht Dirk Müller über die Piraten.
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Montag, März 26, 2012
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Freitag, 2. März 2012
Der Herr Präsident flüchtete in ein Café
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Freitag, März 02, 2012
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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Wir sind die Braven, nur bei den anderen gibt es „Unregelmäßigkeiten“
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Mittwoch, Dezember 07, 2011
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Montag, 5. September 2011
Konkurrenz ist Sünde
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Montag, September 05, 2011
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Freitag, 18. März 2011
Politische Erdbebenwarnung in Baden-Württemberg oder nur wieder Michels Alltag?
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Freitag, März 18, 2011
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Mittwoch, 30. Juni 2010
Diesen Bundespräsidenten wollen wir nicht!
Das unsägliche Geschachere der Wahl um den Bundespräsidenten ist endlich vorbei. Was wir erkennen konnten ist die unglaubliche Unfähigkeit dieser Politikfiguren. Die LINKE hatte heute eine Chance vertan sich als politische ernste Kraft zu etablieren. Stattdessen nur Sprüche und Schuldzuweisungen. Selbst als nur noch zwei Kandidaten übrigblieben hat man diese Chance nicht wahrgenommen. Entsetzlich Dumm. Herr Gauck wurde bei allen Meinungsumfragen von einer Zustimmungswoge im Volk getragen (75% - 85%). Es hat sich um Herrn Gauck eine Art ... politischer Aufbruch gezeigt. Viele Gruppen und Gruppierungen haben sich den Mann den das Volk wollte, angeschlossen. Diesen Schwung sollte man nun erst recht weiter ausbauen. Herr Wulff ist nicht der Mann für das Volk, er ist Merkels Kandidat und NUR Merkels Kandidat, denn sonnst hätte es keine drei Wahlgänge gebraucht.
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Mittwoch, Juni 30, 2010
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„Was würden sie tun, wenn sie die Wahl hätten zwischen Hitler und Stalin?“
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Mittwoch, Juni 30, 2010
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Montag, 24. Mai 2010
Köln: Verdacht der Wahlmanipulation erhärtet?
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Montag, Mai 24, 2010
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Montag, 10. Mai 2010
Unentschieden in NRW
Das vorläufige Landesergebnis (Zweitstimmen) stellt sich wie folgt dar:
Wahlberechtigte insgesamt 13.270.933 (100 %)
Wähler/-innen 7.872.862 ( 59,3 %)
Ungültige Stimmen 113.537 ( 1,4 %)
Gültige Stimmen 7.759.325
Von den gültigen Zweitstimmen entfielen
2.681.736 auf die CDU - das sind 34,6 %
2.675.536 auf die SPD - das sind 34,5 %
940.770 auf die GRÜNEN - das sind 12,1 %,
auf die FDP entfielen 522.437 Stimmen - das sind 6,7 %,
und die DIE LINKE hat 434.846 Stimmen errungen - dass sind 5,6 %.
Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (Sperrklausel) erreicht.
Die PIRATEN mit 119.581 Stimmen (1,5 %) und pro NRW mit 106.932 Stimmen (1,4 %) verfehlten deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke.
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Montag, Mai 10, 2010
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Donnerstag, 6. Mai 2010
Rüttgers Brief
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
so beginnt der in Nordrhein-Westfalen vertriebene Brief von „noch“ Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, als Postwurfspezial. Vielleicht haben Sie auch einen bekommen?
Ein auf einer halben DIN A4 Seite nichtssagender Brief.
Er sagt von sich, seine Landesregierung habe unter seiner Führung „unser“ Land gut durch die Krise geführt. Wirtschaft stabil, Arbeitsplätze gesichert und sozialen Frieden bewahrt. Also das was immer an solcher Stelle mit Worthülsen umschrieben wird. Ganze zwei Zeilen ist ihm seine tolle Führung wert. Die Details seiner tollen Führung ließ er aus. Und er droht sogar mit einem neuen Aufschwung. Wieso, haben wir nicht den Merkel Aufschwung nicht mehr? Natürlich darf dieser Aufschwung (der ja noch nicht da ist, also kann er ja nicht bedroht werden. Denn wer glaubt schon Rüttgers das er kommt, der Aufschwung unter seiner Führung?) nicht gefährdet werden durch politisches Chaos (das ruhige und besinnliche zielgerechte Streben der CDU / FDP Regierung in Berlin mag uns als Beispiel dienen) und rot-rot-grüne Experimente. (Natürlich keine Experimente, lieber weiter so wie bisher: Ausverkauf der Region und des Staates. Denken Sie als Beispiel an den Staatsforst Eifel, ein großer Teil wurde an die Bofrost-Stiftung verkauft)
Von der Zuwendung an die jüdische Gemeinde in Millionenhöhe Euros wollen wir hier nicht reden.
SPD und Grüne wollen die Macht um jeden Preis, schreibt er in Fettschrift. Das klingt so theatralisch, er will doch selbst die Macht, oder? Weiter schreibt er: Nur eine starke CDU garantiert, dass NRW stabil bleibt. Aha... so ist das. Was uns die „starke“ CDU in den vergangenen Jahren gebracht hat läßt uns betroffen zurück. Warum also sollten wir den gleichen Mist nochmal anfassen? Ach ja, wir wollen solide Finanzen, hat er auch noch geschrieben. Toll, wie solide die Finanzen sind. Deshalb wird ja wohl auch alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist, verkauft. Übrigens das Wort Kinder, kommt in diesem von Werbefachleuten entworfenen Brief auch vor: „... und noch mehr tun für unsere Kinder.“ Immerhin sechs Wörter. Was er tun will und wie er es tun will, sagt er nicht. Wie auch, er hat selbst keine Ahnung. Es könnte aber auch sein, dass wir ihn an seinen Versprechungen und Aussagen erinnern. Dann ist es schon besser so einen nichtssagenden Brief zu schreiben. Schade um das Papier.
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Donnerstag, Mai 06, 2010
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Die Wahl-Köpfe
Wie schreibt Herr Herbert Kremp in einem Kommentar in der WELT-online: „Der Beobachter des Wahlkampfs gewinnt den Eindruck, dass Rüttgers Regierungsleistung Randerscheinung bleibt. Im Gerede stehen stattdessen Sponsoren- und andere, weiter zurückliegende Ungeschicklichkeiten (und Unregelmäßigkeiten). Die üble Nachrede sitzt so locker wie der Colt im Western. Die Blog-Gehässigkeit, anonym und Pisa-mies, ist überwältigend.“
Na dann wollen wir mal „Pisa-mies“ den Colt zücken.
Was ihr Qualitätsschreiber und Parteivorstände und Berater und Einflüsterer anscheinend nicht begreifen wollt ist; es sind die Köpfe die das Volk satt hat. Nicht die CDU, nicht die SPD und nicht FDP und Grüne sind an sich Schuld oder das große „Buh“. Es sind die Versager, die Worthülsenerzeuger, die Lügner in den genannten Parteien. Die Vertrauensverlust Verantworter, die am Machtstuhl der Partei kleben wie Sekundenkleber am Papier. Erst wenn das begriffen wird, und die Möglichkeit geschaffen wird die Partei zu erneuern, mit wirklich neuen Gesichtern und neuem Gedankengut die auch die Verantwortung gegen über unserer Heimat und der darin lebenden Bevölkerung berücksichtigt, wird es einen Zuwachs/Zustimmung zur Partei wieder geben. Das hat nichts mit: eigentlich haben sie ihre Wahlversprechen (zum Teil) eingehalten oder sich Mühe gegeben, zu tun. Da hat die Mehrheit der fast Minderheit (siehe Verhältnis Wahlberechtigte und Nichtwähler) die SPD abgestraft, nicht weil da S P D steht, sondern weil man die Köpfe in dieser Partei und deren hohle Sprüche nicht mehr ertragen konnte. Plötzlich tauchen die gleichen Köpfe schon wieder in der „Qualitäts-Presse“ als Hintergrundmänner aus, frei nach dem Motto:“Wollen wir nicht die „Alten“ wieder haben?“ Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Begreift es endlich! Wir sind heilfroh Steinbrück und Kumpane loszuhaben, da werden sie schon wieder aktiviert. Das kann nicht funktionieren. Das deutsche Volk 2.0 ist nicht das Volk von 1990. das bedeutet auch, wenn neue Köpfe auf der Parteibühne erscheinen, aber die Sprache mitführen der gerade in die Wüste entlassenen Vorgänger, dann passiert ihnen das gleiche Schicksal. Wir, das Volk wollen eine wirkliche Veränderung. Und Rüttgers und Veränderung passt nicht zusammen. Wir sind reif für eine große Veränderung. Eine Veränderung zu uns zurück. Redet man mit Menschen unterschiedlicher Meinung und Herkunft, so erkennt man bei bestimmten Themen und Bereiche einen roten Faden. Sie warten auf eine/n Figur der man trauen kann und die unsere Werte vertritt. Holland hatte so einen Menschen, der dann schnell vom Leben zum Tode befördert wurde, als Beispiel. Dabei kann es sich auch um eine Gruppe handeln, eine Gruppe demokratischer Menschen die das im Grundgesetz verbriefte Recht vor dem Kanzleramt einfordern. Es werden sich zig-tausende anschließen. Die Wiederholung von Leipzig ist möglich. Sicher eine Frage der Zeit. Der Beginn wäre jetzt an der Wahlurne, als letztes Zeichen an die Machtgeilen Sesselkleber.
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Donnerstag, Mai 06, 2010
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Sonntag, 25. April 2010
Marionetten an Wahlurnen
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Sonntag, April 25, 2010
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Sonntag, 11. April 2010
Der Konfetti-Män
Wir haben schon viel mehr Moscheen als viele, viele Bürger überhaupt vermuten. Sie werden nur nicht wahrgenommen. Sie sind irgendwo in einem Hinterhof. Und ich finde es ist nicht angemessen, wenn Menschen moslemischen Glauben in unserem Land, ihren Glauben im Hinterhof ausüben müssen. Es kommt hinzu das äh Vertrauen, ineinander und übrigens auch der Kampf gegen Islamisten nur dann entstehen kann und wirksam sein kann, wenn es uns gelingt so viel Transparenz, so viel Offenheit zu schaffen, wie man sich überhaupt vorstellen kann und deshalb müssen diese Hinterhofmoscheen nach vorne geholt werden. Ich fand es sehr interessant, dass der Chef der türkischen Religionsbehörde uns aufgefordert hat eine eigene Architektursprache zu entwickeln und nicht einfach die osmanische Architektur bei Moscheebauten hier nach Deutschland zu holen. Das finde ich ist ein wichtiger Hinweis, der uns auch ein bisschen Mut und Zuversicht geben sollte, unseren eigenen Weg zu einem Deutschen Islam zu gehen, ein Islam der Weltoffen ist, ein Islam der sich auch artikuliert in deutscher Sprache und wo man sich deshalb auch versteht, auch in seinem Anderssein begreifen kann.
O-Ton Konfetti-Män: „Und wenn die anderen sagen, das sei eine Denkzettelwahl, dann sage ich: Der Denkzettel bin ich.“
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Sonntag, April 11, 2010
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Montag, 14. Dezember 2009
Nahe an der Bananenrepublik
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Montag, Dezember 14, 2009
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Donnerstag, 1. Oktober 2009
Flashmob SPD
Das Video wurde bei You Tube von ChocolateStarfishLP veröffentlicht
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Donnerstag, Oktober 01, 2009
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