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Mittwoch, 13. Juni 2012

Was der Eine für einen Blödsinn redet, kann der Andere auch

Wahlkrampf in den USA/
Mitt Romney ist der Rutscher schlechthin, denn wer hat die Sprüche des Multimillionär (ja liebe Kinder, um Präsident der USA zu werden, musst du entweder stinkreich sein oder jemand kennen der stinkreich ist, oder so) nicht im Ohr; ich entlasse gerne  Leute, Aktiengesellschaften sind mit lebenden Personen gleichzusetzen, ich  besitze etliche Cadillacs.
Das muss anscheinend den amtierenden Regierungsdarsteller geärgert haben, dass nur immer Romney in die Fettnäpfchen tritt und ihm das nicht gelingt. Schnee von gestern, denn letzten Freitag sagte Herr Obama auf der Pressekonferenz:
Der amerikanischen Privatwirtschaft gehe es prima.
In Lichtgeschwindigkeit reagierte das Romney-Lager und führende Republikaner im Kongress: Obama lebe auf einen anderen Planeten. Er verstehe von Wirtschaft nichts und ist schlicht mit seinem Amt überfordert.
Das wiederrum veranlasste Herrn Obama nachzubessern; der Wirtschaft gehe es natürlich nicht gut (!), aber der öffentliche Bereich sei stärker von Arbeitsplatzverlusten betroffen, als etwa die Privatunternehmen.
Der Kampf, wer denn nun der bessere „Geschäftsmann“ ist für das Amt des Präsidenten, wird also weitergehen. Die Schwärmerei der Medien über den coolen Herrn Obama ist inzwischen auch nicht mehr das gelbe im Ei. Obama geht den Konflikten mit den Republikanern , wie er es auch gerne macht bei innerparteilichen Gegnern, er geht dem streitbaren Gegner gerne aus dem Weg. Allerdings nicht bei Verbalattacken gegen wechselnde Ziele, die gerade im Focus des Mainstream schwimmen, da darf‘s dann doch schon mal verbal werden.
So geht es einem, der von Taktik angetrieben wird, aber seine Prinzipien bereits geopfert hat.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Neues von dem Mann, der wenn er die Wahl am Sonntag gewinnt, Politik aus Sicht von Kindern machen will


-         Jetzt bedauert er auch noch, dass nicht die CDU, sondern die Wähler darüber entscheiden, ob er Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen würde.
-         Jetzt schiebt er seine Kanzlerin auch noch vor seine Position (Euro-Kurs von Merkel), denn wenn er am Sonntag bei der Wahl eine Schlappe geklatscht bekommt sagen kann, es war ja die Merkel.
-         Und er weiß jetzt auch ganz bestimmt, dass er immer noch nicht weiß ob er in Opposition macht, wenn er verliert. Das ist doch mal eine ganz klare Aussage.
Wer so viel Gutes tut, der qualifiziert sich sicherlich für das Amt.
Narrhallamarsch

Mittwoch, 2. Mai 2012

Er will Politik aus den Augen von Kindern machen



Radio-Werbespot der CDU in NRW beim Systemradio WDR II:
Norbert Röttgen der CDU-Spitzenkandidat für die Wahl in Nordrhein-Westfalen sagte in der Werbesendung (2.Mai) unter anderen: „ich will eine Politik aus den Augen von Kindern“, damit sagt er allen: Wenn ich gewinne wird Politik aus kindlicher Sicht betrieben.
Nachdem die SPD in NRW auf ihren Wahlplakaten den Wählern signalisiert, wer uns wählt ist Currywurst, zieht nun Röttgen mit der NRW-CDU infantil nach und macht kindliche Politik.
Meine Güte, was ist nur aus dem Wahlkampf geworden.
Gute Nacht NRW.

Samstag, 28. April 2012

Versprochen – gewählt – gebrochen Teil 2



In der Bundesrepublik Deutschland wächst das Gras besonders gut, deshalb wird auch politisch immer bei Problemen versucht diese auszusitzen bis Gras drüber gewachsen ist. Und schon sind wir beim vergesslichen Bürger im Lande, wie die politische korrekte Bezeichnung für Einheimische lautet. Wo kann man denn heute noch erfahren was Wolfgang Schäuble 1977 gemacht hat? Beim Nachmittagskaffee im Seniorenheim. Schäuble war damals Sportminister und regte im Bundestagssportausschuss (festhalten) die Einnahme von Anabolika an, weil es offenbar Disziplinen gibt, in denen heute (also damals) ohne Einsatz dieser Mittel der leistungssportliche Wettbewerb in der Weltkonkurrenz nicht mehr mitgehalten werden kann. (Kontraste v. 14. September 2006)
Genau da ist ein großes Problem sichtbar, die Vergesslichkeit der Bürger, der Wähler. Vergessen der Klüngelskandal der SPD Nordrhein-Westfalens, Vergessen das verfassungswidrige Verhalten von Kohls mit seiner „Ehrenworterklärung“, heute ist er „Einheitskanzler“ und CDU-Ehrenvorsitzender. Alles ehrenwert da oben.

In dem Land der blühenden Verarschung und Verblödung spielt es bei Wahlen anscheinend keine gewichtige Rolle, warum die Einkommen der Arbeitnehmer seit Jahren hinter der Wirtschaftsentwicklung zurückbleiben. Selbst der ehemalige Finanzminister Steinbrück sagte, die Einkommen der Arbeitnehmer hätten 2006 unter dem Niveau von 1991 gelegen. Der Anteil der Löhne am Volkseinkommen im Jahr 2007 lag bei 68,8 Prozent und damit so niedrig wie einst von 1960. Vergangen, vergessen, vorbei. Denn die neuen Lügen brauchen Platz im Hirn der großer werdenden Herde der schwarz-rot-goldenen Schafe. Gibt es weniger Lohn, spielt man halt mehr Lotto oder ruft im Fernsehen an, gegen Bezahlung versteht sich. Deutschland 2012 im Realzustand. Unseren hochbezahlten und mit automatischer Diätenerhöhung ausgestatteten Illusionskünstlern im Bundestag und in den Landtagen kann das nur recht sein, solange die Herde die Glückszahlen verfolgt (der Jackpot lockt) stellt sie keine dumme Fragen, besser noch, sie kommt nicht auf dumme Gedanken.
Wenn unsere Besten im Haus der Deutschen uns allen sagten, eine Senkung der Abgaben, von Steuern will man erst gar nicht anfangen zu reden, würde den Aufschwung (!) gefährden oder andere Luftblasen absetzten die alle die Farbe der Industrie und Wirtschaft trugen, dann klingt das alles wie: das Existenzminimum gefährdet den Aufschwung. Und wissen Sie was? Die Herde hat es gefressen. Stand ja auch in den Zeitungen von der Gefährdung, dann muss es ja stimmen.
Wie groß die Dummheit sich aufblähen kann zeigt das (natürlich wieder vergessene) Beispiel mit Oskar Lafontaine, der im Jahr 2007 einen Antrag zur Einführung von Mindestlöhnen durch seine Fraktion hat einbringen lassen (festhalten), die so gut wie wortwörtlich eine SPD-Unterschriftenaktion glich. Wie glauben Sie haben die Sozial“demokraten“ sich verhalten? Sie haben den Antrag abgelehnt – ihren eigenen Text!

In der modernen und erfolgreichen BRD ist eben auch nur alles Gold. Na dann aufgepasst, übrigens sind jene Länder in denen wir gerne via unserer Spezialistin für Agitation und Propaganda, unsere erfolgreiche Demokratie glorifizieren, uns sehr genau am beobachten. Und was glauben halten jene Länder von uns, wenn sie folgendes sehen: 2007 warnte das Institut für Wirtschaftsforschung die Politik (wessen Lied sie da sang ist nicht durchgesickert) vor einen flächendeckenden Mindestlohn. Großauftritt der Medien, denn das Wirtschaftsinstitut sprach von einem Verlust von bis zu 1,9 Millionen Arbeitsplätzen, wenn der flächendeckende Mindestlohn käme. Haben Sie was gemerkt? Nein? Unsere Nachbarn und Importländer für westliche Demokratie schon, denn es bedeutet nichts anderes als (festhalten): das eine der reichsten Industrienationen der Welt eine menschenwürdige Bezahlung seiner Arbeitnehmer nicht verkraftet. Also, wer will so einen „Exportschlager“?
Ohne Hungerlöhne kein Exportweltmeister.
Manche Hartz IV Länder in Europa leben den Traum bis heute noch, unsere besten Freunde sind die Schafe in Deutschland, sie wählen immer und immer wieder ihre eigenen Schlächter. Und die sorgen schon aus politisch korrekter Aufzucht dafür das der Rubel, äh Euro weiter rollt ... raus aus der BRD. Und rein in die EU.
Die Erpressung, genannt Drohung, man würde in Billiglohnländer abwandern, scheffelte förmlich Geldbomben voller Scheine in die Konzerne (größtenteils Ausländische) und wenn es nicht mehr reichte, dann zog die Globale Marktkarawane eben dahin wo die EU gerade angekommen war, in die Randzonen der EU. Dort wurde der Karawane versprochen bis zu 30 Jahre die Immobiliensteuer zu erlassen und außerdem hat man jede beliebige Menge Billiglöhner im Stall. Niemand von unseren Qualitätsjournalisten hat je nachgefragt: wie kann es sein, dass ein EU-Entwicklungsland ohne wirklich nennenswerte Steuereinnahmen, sich das leisten kann? Ganz einfach, der Lottogewinn hat den Titel: EU-Fördermittel. Seit dem EU-Beitritt erhält das einst arme Land Milliarden von Euros an Fördermittel. Was es dem Globalen Marktkarawanen in das Maul werfen musste um Beachtung und erhört zu werden, holt sie sich hintenherum aus der EU wieder. Der Kreis schließt sich, denn jetzt schauen Sie mal auf die größten Nettoeinzahler und Bürgschaftsleister und Kreditgeber in der EU. Haben Sie es auch gesehen? Da lief gerade ein schwarz-rot-goldenes Schaf vorbei. Und uns erzählt man, ohne EU wäre Deutschland nicht lebensfähig.
Was bleibt übrig?
Sie arbeiten für einen Sklavenlohn. Sie exportieren deshalb was das Zeug hält. Dafür erhalten Sie den Titel Weltmeister, das Geld aus dem Export kommt bei Ihnen nicht an. Damit aber die Nachbarn unseren Export sich weiterhin leisten können, müssen wir die Nachbarn mit den Gewinnen aushalten. Wie nennt man so etwas? Hamsterrad. Und wer ist der Gewinner? Na der unseren Export in der Hand hält. Das nennt man wirklich Abhängigkeit und wird auch von der Systempresse geschrieben: wir sind von unserer Exportleistung abhängig. Genau, und wir sind auch Saublöd.

Jetzt hängen sie wieder ... ihre Plakate mit Köpfen und rüüührenden Fotos (zurzeit sind kleine Kinder in) auf. Die Parteien heischen um Wählerstimmen für den Landtag. Der SPD ist alles Wurst: „Currywurst ist SPD“ (NRW/SPD) oder „Politik aus den Augen unserer Kinder“ (NRW/CDU nur die Augen von Röttgen sind genau zusehen), die GRÜNE: „“Einmischen Possible“ im Denglisch, man weiß schließlich wo seine Klientel sitzt. „Für dieses System ist ein Update verfügbar“, ein Satz mit klarer Aussage und von den Piraten. Die FDP/NRW hat es wieder verpasst: „Lieber neue Wahlen als neue Schulden“, aber die Wahl dauert nur einen Tag, was kommt dann von euch FDP? Damit aber keiner an Rösler und Co. denkt mit dem Zusatz: Das ist meine FDP, und zu sehen ist Christian Lindner. Nur ein Lindner allein macht noch keinen Landtag. Die Linke/NRW: „Nur mit uns! Millionär Steuer als Schuldenbremse!“, und weiter im Kleingedruckten; Durch Steuergeschenke für Reiche und Konzerne fehlen NRW und und seinen Kommunen jährlich 5.000.000.000 Euro“. Mal eine Information zum Thema Wahl. Das war ein kleine Auswahl aus der Systempresse. Wenn man an den blühenden Landschaften in NRW entlangfährt sieht man aber noch andere wie zum Beispiel: „Politiker ärgern, Pro NRW wählen“. Hört man dann auch noch den Staatsrundfunk in NRW (im Bundesland selbst nennt man ihn den Rotfunk), so wird jetzt immer mit dem Etikett „rechtsextrem“ dem Hörer gleich mit auf dem Weg gegeben wo er die Finger lassen soll bei den Wahlen.

Zurück zu den alten Zöpfen und Titanic-Offizieren. Müntefering (SPD) 2005 in der Hartz IV- Hitze: „Nur wer arbeitet, soll auch essen“, wenn das heute eine neue Partei oder Gruppierung auf die Wahlplakate schreiben würde – Knüppel aus dem Sack. Damit sagt der Papst der Worthülsen eigentlich, Arbeitslose müsse man eigentlich verhungern lassen. Und wer denkt noch an Herrn Sarrazin, der einen Hartz IV Speiseplan für Hartz IV-Singels aufstellte: Mittagsmenü mit Bratwurst für 38 Cent mit 150 Gramm Sauerkraut für 12 Cent und Kartoffelbrei für 25 Cent, Öl für 20 Cent.
Und wer denkt noch an den Reibach Riester-Rente? Ist doch schön wenn die Lobbyisten dafür sorgen, diesmal aus der Regierung kommend, das Ersparte an staatlichen Rentenbeiträgen direkt den Privatversicherern hinterherwerfen dürfen. Gesponsert by German Government, wie zum Beispiel im Jahre 2008 mit über zwei Milliarden Euro für die Versicherer. Und wenn so eine toller Versicherer sich verzockt hat und tausende von Versicherten am Leibe spüren, wie toll das System funktioniert, dann springt das dreifarben Schaf wieder ein mit den Steuern, der Staat gleicht nicht nur die Verluste aus, nein das wäre zu profan, da werden die entgangenen Renditen (die von den Zockern aufgestellt und gefordert werden) gleich mit ausgeglichen. Und ein Experte (Meinhard Miegel) vom Bonner Institut für Wirtschaft & Gesellschaft dazu: „Zu riestern ist immer eine gute Tat zugunsten der Allgemeinheit“. Der sich allerdings, die Allgemeinheit ist gemeint, nicht anschließt, denn er riestert nicht. Das Geld in Lose der Klassenlotterie investieren dient ebenfalls einem sozialen Zweck und hat eine wahre Chance, nämlich mehr zu gewinnen als nur eine sichere Rente am Abgrund des Existenzminimum. Am besten war dann der zynische Kommentar von der Deutschen Rentenversicherung, viele Senioren hätten doch im Alter zusätzliche Einkommen wie zum Beispiel aus Zinserträgen oder Mieten. Und die Schafe habe es wieder geglaubt.

Wie sehr die Realität inzwischen vom Grundgesetz abweicht, interessiert die Mehrheit der im Merkel-Land lebenden Menschen nicht, ein bunter Nachmittag im Baumarkt mit anschließenden Besuch des Café im gleichen Baumarkt bringt Lebensfreude. Selbige ist Zumwinkel 2008 im Halse steckengeblieben, als er medienwirksam von der Polizei in seinem Haus in Köln abgeführt wurde. Ein wahres Event der Betroffenheitsindustrie setzte ein. Alle waren aber sowas von empört, wie konnte er nur. Der Vorzeigemanager wurde gestürzt ohne Vorwarnung. Ja wenn Frauen Rache nehmen. Ob Herr Wulff das auch vergessen hat? Zumwinkel und der Mindestlohn für Briefzusteller hatte die Insolvenz der Pin AG zur Folge und ein Konzernverlust von 620 Millionen Euro. Die Pin AG war eine Tochter des Axel-Springer-Verlags. Viel Feind ist des Hasen Tod. Und heute kauft CD-Hehlerware mit Daten von Steuerhinterzieher. Damit das scharfe Wort: Hinterzieher, nicht gar so grausam ausfällt, spricht die beste Regierung aller Zeiten von „Steuersünder“ und die Presse setzt diesen Schmarrn unbesehen um damit es alle Schafe lesen können. Und diese kleinen Sünderlein durften dann zwischen 2005/2006 nachbessern. Nun raten Sie mal, da Sie es ja wieder vergessen haben, mit wie viel Prozent mussten die kleinen Sünderlein nachversteuern? Der Spitzensteuersatz: 48 Prozent. Na was denken Sie? 15 Prozent. Also ein Schnäppchen.
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.
Als Steuerhinterzieher muss man in Deutschland schon ein Kamel sein, um durch das Nadelöhr einer Verurteilung zu gehen (Berliner Zeitung 21.2.2008 S.4).

Der sogenannte Verbraucherschutz ist eigentlich ein Erzeugerschutz. Während die Schafe inzwischen bereits „durchsichtig“ sind, das Wort Datenschutz ist mit einer der größten Verarschung in diesem Land, wird nirgends so viel Geheimnis zugelassen wie beim Essen und Trinken. Trotz Ekelfleisch, gepanschter Wein, falscher Käse, künstlicher Schinken (es wurde sogar definiert wieviel Scheiben von dem falschen Zeugs auf der Massenpizza liegen darf, um noch von einer Pizza zu sprechen), verseuchte Eier, Schmierstoffe im Fett usw. usw.... kein Minister der vor Lebensmittelverunreinigung warnt, das korrekt die Deutschen mehr bedroht wie die Taliban oder eine andere Pseudobedrohung a la Terrorristen sind los. Bei der Lebensmittelbedrohung ist sofort immer Schluss mit Aufregung. Da werden dann Kontrolleure und Ämter die eigentlich ihrer Pflicht nachgekommen sind, nämlich sofort die Verbraucher zu warnen, angegriffen und mit Schadenersatz gedroht. Inzwischen wird wieder verzögert und „die Meldewege haben eine schnelle Verbraucherinformation“ verzögert und dergleichen Blödsinn mehr. Wie kommt das Gift in die Bio-Eier? Tagelange Radiomeldung, Kommentare im Dutzend und das blöde Schaf frisst weiter den Schrott. Da wird der Verbraucher mit unverständlicher Abkürzung, mit Tabellen und Prozentzahlen auf den Verpackungen verdummbeutelt, dabei wäre die Ampelvariante (Rot/Gelb/Grün) die einfachste, schnellste und ehrlichste Lösung. Können Sie persönlich „verheimlichte Dickmacher“ erkennen anhand der Beschreibung? Und wieder wollte die Mehrheit der Bevölkerung (in Umfragen erkennbar gewesen) dieses einfache Signalkennung, doch die Bücklinge der Regierungskoalition eilten gehorsamst der Industrie in die Bresche, denn Ehrlichkeit gefährdet Arbeitsplätze bei den Fraßherstellern, speziell der Massentierhaltung. Herr Seehofer (CSU) sah darin sogar einen Standortnachteil für die Wirtschaft. Er hat nicht begriffen das Politiker Volksvertreter sind und KEINE WIRTSCHAFTSVERTRETER!
Schickt sie in die Wüste!

Die deutsche Sprachpolizei und ihre V-Leute die nur darauf lauern jemand zu Fall zu bringen. Selbst der blödeste Schmarrn wird zum faschistischen Gedankengut solange hin und her gebogen bis es politisch korrekt passt. 1988 (Sie haben es schon wieder vergessen) hat zum 50. Jahrestag der Reichskristallnacht Philipp Jenninger (CDU) in der Gedenkrede unter anderem folgendes gesagt: „Machte nicht Hitler wahr, was Wilhelm II. nur versprochen hatte, nämlich die Deutschen herrlichen Zeiten entgegenzuführen? War er nicht wirklich von der Vorsehung auserwählt, ein Führer, wie er einem Volk nur einmal in taus......“ und bla-bla. Daraufhin verließen mehrere Abgeordnete wütend und zu recht den Saal. Jenningers politische Karriere war zu Ende. Bis dann den Scheinheiligen der Spiegel vor das Gesicht gehalten wurde durch den damaligen Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Herrn Ignaz Bubis. Er hielt in einer Frankfurter Synagoge Jenningers Rede als „seine eigene“ und ... keiner hat etwas gemerkt. (Berliner Zeitung 1995). Herr Wolffsohn darf weiterhin in deutschen Labershows auftreten und niemand verlässt das Fernsehstudio und die Presse ist ganz still wenn er solche Gedankenergüsse in hörbare Worte abbläst: „Wenn wir mit Gentleman-Methoden den Terrorismus bekämpfen wollen, werden wir scheitern“ und was er sich als richtiges Werkzeug vorstellt ist: „Als eines der Mittel gegen Terroristen halte ich Folter oder Androhung von Folter für legitim“, und kein Systempolitiker hat sich laut und deutlich gegen den Herrn Professor gestellt.
„Die Bedrohung durch Saddam Hussein und seine Massenvernichtungswaffen ist real“ (Angela Merkel, Februar 2003).

Es darf gelogen werden bis die Balken brechen, den Bürgern im Lande ist das einfach nur Wurst. Damit schließt sich der Kreis wieder, denn „Currywurst ist SPD, ist CDU, ist CSU, ist FDP, ist Grüne, ist die Linke ...

Eine Bevölkerung die nach einer Rückkehr eines unfähigen und von anderer Seite aufgestellten Politiker ruft, der nichts vorweisen kann an Talenten, Erfahrungen und Taten, außer dem Beherrschen des Kopierers, ist in seinen Grundzügen schlicht und einfach nur Blöd. Und Blöd verdient immer was es ist.
Die Kopie ist die ehrlichste Form des Kompliments (Coco Chanel).
Alles nur Kopien die im Bundestag sitzen?
Es gibt Alternativen, nur zu haben Sie Mut zur Lücke.

Montag, 26. März 2012

Das Saarland hat gewählt: Die FDP ... ja da müssen Sie die Grasnarbe hochheben um die zu finden, die GRÜNEN, na ja gerade so hinein gestolpert. Gewinner: Die Piraten

Wahlen im Saarland 2012/ Meine Damen und Herren, die Familien-Partei Deutschlands (FAMILIE) ist mit 1,7 Prozent Wählerstimmen glatt an der FDP vorbeigezogen (1.2 %). Inzwischen flehen die FDP-Führungsfiguren ihre zwei bis drei übrig gebliebenen Parteimitglieder an zu bleiben und rufen sie als Einzelkämpfer aus. Die Mobilmachung ist jedoch ausgeblieben. Im Video spricht Dirk Müller über die Piraten.


Freitag, 2. März 2012

Der Herr Präsident flüchtete in ein Café


Frankreich/
Wahlkampf in heutiger Zeit ist auch nicht mehr was er früher einmal war. Damals schenkte man den Schafen Kugelschreiber und Luftballone oder irgendeinen anderen Tand. Wenn das Fernsehen auftauchte wurden „du wolle Rose?“ auch einzelne Blumen verschenkt und immer Kleinkinder gestreichelt oder sogar hochgehoben.Tja, die gute alte Zeit.
Heute muss der Kandidat sehen wo er das Weite sucht, denn die wütende Menge der Wählerbürger lässt kein gutes verbales Haar an ihm.
So geschehen in Frankreich in Bayonne am Donnerstag.
Den baskischen Bürgern der Stadt war Sarkozy nicht willkommen. Präsident der Reichen, trete ab und ähnliches wurde ihm wütend entgegen geschleudert. Da half die gute Mine des Kandidaten nicht aus, schließlich musste er in ein Café „ausweichen“.
Einen Schuldigen hat man schnell gefunden. Es war die Gegenseite. Der Manager von Sarkozys-Wahlkampagne William Lampert schrieb sogleich einen Brief an den Kollegen der Gegenseite Pierre Moscovici, dieser leitet die Wahlkampagne des Gegenkandidaten Francois Hollande, und im Brief sind es natürlich die mit Flugblättern von Herrn Hollande in der Hand haltenden Protestler die Sarkozy angingen. Sie können den Brief hier lesen.

Im Lande Merkel mit seinem Wächterrat der „Politischen Korrektheit“ würde man daraus vielleicht ein: rechtsradikaler rasender Mob jagte Präsident durch die Straßen, machen. Hauptsache der Leser bleibt im Pferch.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Wir sind die Braven, nur bei den anderen gibt es „Unregelmäßigkeiten“


Wahlen, meine Damen und Herren, bedeuten Machtgewinn oder Machtverlust. Bedeuten Sorglosigkeit für die Klientel. Gerade wird Russland von der Achse der Guten aus den Angeln gehoben wegen Wahlfälschung und Wahlbeeinflussung. Und wie immer reagiert das Gewaltmonopol gewaltig.
Das war die Einleitung und nicht gerade gut gelungen, aber eigentlich wollte ich Ihnen ein Beispielbild geben wie es bei uns .... ja bei uns zugeht.

Gerade hat das sächsische Oberverwaltungsgericht im Urteil vom 6. Dezember 2011 die Oberbürgermeisterwahl in Bischofswerda (vom 28. Februar 2010) für ungültig erklärt.
Grund: Gesetzwidrige Wahlbeeinflussung

Die Wahl ist bekanntlich knapp aus gegangen. Der damals amtierende Überbürgermeister erhielt 2.879 Stimmen und der Gegenkandidat 2.656 Wahlstimmen.
Am 10. Februar, also 18 Tage vor der Wahl, wurde bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion zwischen beiden Kandidaten (Oberbürgermeister/Gegenkandidat) Flugblätter verteilt. Und in diesen Flugblättern war unter anderem zu lesen, der Gegenkandidat sei schwul. Auch stellte man ihn als Lügner hin:
„Ein Wahlbewerber, der den Wählern nur vortäuscht, er sei ein mit seiner Familie lebender Familienvater.“
Die mutige Entscheidung des Gerichts sah in diesen Behauptungen einen erkennbaren Zweck; Wähler mit Vorbehalten (Vorurteilen) gegen Homosexualität zu veranlassen, den Gegenkandidaten nicht zu wählen.
Bedingt durch das knappe Wahlergebnis sei es ohne weiteres möglich gewesen ohne die unzulässige Wahlbeeinflussung, dass auch der Gegenkandidat gewählt worden wäre.

Montag, 5. September 2011

Konkurrenz ist Sünde


Und da wir in den letzten Zügen um den Berliner-Wahlkampf liegen, werden die Mittel rauer. Aber was ist Echt und was ist eine Fälschung?
Ein Beispiel an der Bürgerbewegung „pro Deutschland“ die zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksversammlungen am 18. September antritt. Damit gehört sie zum Pool der alternativen Möglichkeiten für die Wähler, die sich enttäuscht von den Altparteien abwenden wollen. Pro Deutschland gibt auch ein vierteljährig erscheinendes Magazin heraus: nation24.de
Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung schreibt über Pro Deutschland, sie hätte 450 Mitglieder in Berlin (die Bürgerrechtspartei Die Freiheit, wird mit 220 Mitgliedern angegeben) und hat sich erst letzten Jahres gegründet.
Am 11.August hatte die BZ (Berliner Zeitung) in einem Artikel mit der Überschrift: Rechte Politiker greifen Polizisten an, unter anderem behauptet, dass
Zitat BZ
Ein Hammerstiel als Totschlagargument: Ein Libanese (32) wurde am Ostpreußendamm Opfer einer üblen Attacke. Der Angreifer soll ein Politiker der Rechts-Partei "Pro Deutschland" sein, unterwegs auf Plakatklebetour: Detlev S. (50), seines Zeichens Kreisvorsitzender aus Bonn. Angeblich mit dabei: Oliver A. (42), er kandidiert für die Wahlen zum BerlinerAbgeordnetenhaus.

Und hier ein weiteres Zitat:
Nach einem kurzen verbalen Streit soll Detlev S. völlig ausgetickt sein. Nach Zeugenangaben schrie er: "Ich bin aus Bonn. ich habe keine Angst wie die Berliner. Ich schlag dich tot". Mit einem Hammerstiel wollte er dann auf den Libanesen losgehen. Letzterer ergriff die Flucht. Die beiden Rechtspolitiker rannten laut Polizei dann hinter dem 32-Jährigen her.
Ein Zivilpolizist sah die Jagd, alarmierte Verstärkung und ging dazwischen. Obwohl der Beamte seine Dienstmarke zeigte, sprühte ihm Detlev S. eine Landung Pfefferspray ins Gesicht und schlug auf den Beamten ein. Erst als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, beruhigte sich die Lage. Der Zivilpolizist musste verarztet werden und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.
Zitat Ende

Schauen wir uns nun an was pro Deutschland dazu sagt:
Zitat
Ein Mann mit Zuwanderungshintergrund hatte die beiden bedroht: Er telefonierte Bekannte herbei und kündigte an: „Wir schneiden euch die Kehle durch.“ Daraufhin riefen Schwarz und Ackermann über 110 die Polizei.
Nach einigen Minuten erschien ein zweiter Mann mit Zuwanderungshintergrund, der brutal und ohne jede Vorwarnung auf Oliver Ackermann eintrat. Ackermann wehrte sich gegen diese Person mit Pfefferspray. Daraufhin stürzten sich zwei herbeieilende Polizisten nicht etwa auf den Angreifer, sondern auf Ackermann und Schwarz: Denn der Angreifer war Polizist (!), wenn auch als solcher nicht zu erkennen.
Warum sollten pro-Deutschland-Mitglieder erst selbst die Polizei rufen – ein beim Polizei-Notruf dokumentierter Vorgang, der sich nicht leugnen läßt – und dann einen Polizisten tätlich angreifen?
Zitat Ende

Freitag, 18. März 2011

Politische Erdbebenwarnung in Baden-Württemberg oder nur wieder Michels Alltag?

Der einstige Atomideologe der CDU (Ministerpräsident Mappus), behauptet plötzlich nie ein Atomideologe gewesen zu sein. Der Cheflobbyist der CDU für Atomstrom sucht nach der Drehtür.
Mappus Führung ist dafür verantwortlich, dass man im Dezember 2010 Anteile (45 Prozent) am Energiekonzern EnBW gekauft hat, insgesamt also Miteigentümer von vier Atommeilern ist (an Rhein und Neckar). Jetzt werden aber zwei Atommeiler abgeschaltet.
Nochmal für unsere DSDS-Zuschauer:
Im Herbst 2010 macht Merkel (CDU) einen Deal mit den vier größten Energiekonzernen hinter verschlossenen Türen und quasi am deutschen Parlament vorbei. Zu diesem „konspirativen“ Treffen wurde nicht einmal der Umweltminister mitgenommen. Denn der würde erhebliche Zweifel mitbringen, gerade was die alten Atomschleudern betrifft. Da aber auf der Stirn von Merkel & Co. das Umweltschutz-Gütesiegel klebt, lässt man dieses Individuum mal vor der Tür. Wie der Deal (Handel, Abmachung) ausgegangen ist, zeigen uns die steigenden Strompreise (EnBW 1,17 Milliarden € Gewinn, bei ca. 90% aus der Stromproduktion) und die systemrelevanten AKWs und zwar ALLE, so Merkel damals. Lesen Sie doch mal bei Gregor Gysi nach (HIER) was er zum Thema Atom-Deal der Bundesregierung sagte im Deutschen Bundestag. Und Ei der Daus! Just im gleichen Jahr, nur ein paar Wochen später nach dem Deal der Bundesregierung mit der Atomlobby, kauft sich Mappus bei EnBW ein. Ist ja nicht sein Geld. Jetzt werden zwei von seinen vier Atommeilern abgeschaltet. Ist ja nicht sein Geld.

Mal sehen ob in 9 Tagen Herr Mappus & Co. einen politischen Tsunami erlebt, ausgelöst von der tektonischen Wählerplatte mit Stärke ....%
Andererseits befürchten unsere Experten in dieser Zeit in Baden-Württemberg nur eine kleine Hitzewelle.

A guats Gwissa, kommt bloaß vom schlechta Gedächdnis.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Diesen Bundespräsidenten wollen wir nicht!




Das unsägliche Geschachere der Wahl um den Bundespräsidenten ist endlich vorbei. Was wir erkennen konnten ist die unglaubliche Unfähigkeit dieser Politikfiguren. Die LINKE hatte heute eine Chance vertan sich als politische ernste Kraft zu etablieren. Stattdessen nur Sprüche und Schuldzuweisungen. Selbst als nur noch zwei Kandidaten übrigblieben hat man diese Chance nicht wahrgenommen. Entsetzlich Dumm. Herr Gauck wurde bei allen Meinungsumfragen von einer Zustimmungswoge im Volk getragen (75% - 85%). Es hat sich um Herrn Gauck eine Art ... politischer Aufbruch gezeigt. Viele Gruppen und Gruppierungen haben sich den Mann den das Volk wollte, angeschlossen. Diesen Schwung sollte man nun erst recht weiter ausbauen. Herr Wulff ist nicht der Mann für das Volk, er ist Merkels Kandidat und NUR Merkels Kandidat, denn sonnst hätte es keine drei Wahlgänge gebraucht.

Das Desaster dieser Wahl zeigt aber auch, viele Wahlfrauen und Wahlmänner sind mit diesem Klüngel-Kandidaten Wulff selbst nicht einverstanden. Und die große Watsche für Merkel tut da manchen Parlamentarier gut. Dieses Desaster zeigt auch, und wir haben das schon vor Monaten im Blog geschrieben, der Abgang von Merkel ist nun manifestiert durch diesen merkelschen Alleingang am Volk vorbei. Das Volk wird sich an entsprechender Stelle erinnern.
Die aalglatte Politikfigur Wulff, ein treuer Diener seiner Partei, wird Horst Köhler im Amt ablösen. Die Lebenserfahrung hat Joachim Gauck, seine Freiheitsliebe ist spürbar vorhanden und die Menschen glauben ihm, lesen Sie seine Rede hier im Blog. Wulff hat nur in Politik gemacht, und das sieht man ihm an, man spürt es in seinen Bewegungen und glatten einheitlichen Aussagen.
Die SMS-Kanzlerin hat ein „blaues Auge“, sie hätte heute ihr Ende erleben können und dies wäre dem Land der Deutschen sicherlich gut bekommen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

(Abweichler wurden die Wahlmänner und Frauen genannt, die ihr Recht auf freie Wahl wahrgenommen haben.)

„Was würden sie tun, wenn sie die Wahl hätten zwischen Hitler und Stalin?“


Das sagte, so berichtet WELT online, der niedersächsische Abgeordnete Diether Dehm auf auf die Frage: Ob die LINKE für Gauck stimmen können. Unglaublich der Typ, nimm den Hut und geh ganz schnell und weit weg. Solche Figuren sind nun wirklich der letzte Rest einer verkommen Politikclique. Solche Typen brauchen wir nicht im Land.
Sie haben es bemerkt, wir sind mitten in der Wahl zum Bundespräsidenten, es ist 17:41 Uhr
Und Merkel hat bereits die zweite Watsche erhalten, denn Wulff ist auch im zweiten Wahlgang durchgefallen.

Montag, 24. Mai 2010

Köln: Verdacht der Wahlmanipulation erhärtet?


In Köln gehen die Uhren anders. Die Klüngelstadt am Rhein hielt in der NRW-Wahlnacht das Ergebnis der Landtagswahl auf. Erst um 2:14 Uhr am Montagmorgen konnte das vorläufige amtliche Endergebnis vom Sonntag verkündet werden. Der Rest ist Geschichte.
Der Kölner „Express“ berichtete:
„Einige Wahlvorstände haben sich über die Ermittlung des Ergebnisses in ihrem Stimmbezirk gestritten“, sagt Ordnungsamts-Vize Hubertus Tempski.
Andere Wahlvorstände hatten keine Erst- sondern nur Zweitstimmen ausgezählt. Oder Auszählungsprotokolle seien wegen totalen Gekritzels nicht nachvollziehbar lesbar gewesen. 

Nun hat pro NRW die komplette Neuauszählung aller Kölner Stimmbezirke beantragt.
Unter den zunächst für ungültig erklärten Stimmen in den 20 Kölner Stimmbezirken, in denen eine Nachzählung stattfand, überproportional viele pro-NRW-Stimmen befanden. Im Wahlkreis Köln V waren es bei den Nachzählungen 56 von 989 Stimmen, die zunächst als ungültig deklariert waren und im Zuge der Nachzählung für pro NRW festgestellt wurden (circa 5,6%). Für den Wahlkreis Köln VI ergab sich ein noch dramatischeres Bild. Hier waren es 43 von 108 ungültigen Stimmen, die nur durch die Nachzählung ordnungsgemäß pro NRW zugerechnet werden konnten (fast 40%).
In dem zweiseitigen Schreiben von pro NRW an die Landeswahlleiterin und an die Landtagspräsidentin ist unter anderem folgendes zu lesen:
Neben diesen statistischen Berechnungen wird unser Verdacht, dass bei der Feststellung des Wahlergebnisses der Landtagswahlen am 9. Mai 2010 in den Kölner Landtagswahlkreisen Köln I-VII fahrlässige oder vorsätzliche Mängel bestehen, dadurch erhärtet, dass in Internetforen der linken Szene dazu aufgerufen wurde, die Auszählungen zu Ungunsten von pro NRW zu beeinflussen. Diese Aufforderung konnte sehr wahrscheinlich in Köln gerade deshalb auf fruchtbaren Boden fallen, weil hier seit der Abschaffung der Wahlcomputer eine besonders manipulationsanfällige Praxis bei der Anwerbung von Wahlhelfern geübt wird: Neben dem normalen „Erfrischungsgeld“ für einzelne Wahlhelfer gibt es für die gemeinsame Meldung von Personengruppen, die dann z. T. auch einen kompletten Wahlvorstand bilden können, sogar noch zusätzliche finanzielle Anreize. D.h. die gegenseitige Kontrolle der Wahlhelfer wird schon dadurch eingeschränkt, dass sich hier z.T. nicht fremde Personen gegenüberstehen, sondern oftmals ganze Freundesgruppen oder Personen mit ein und demselben politischen Hintergrund bzw. Parteibuch.  Zudem ist noch nicht einmal durchgängig in den Kölner Wahllokalen sicher gestellt, dass zumindest jeweils ein Vertreter der Verwaltung, der eventuelle Abweichungen von der ordnungsgemäßen Feststellung des Wahlergebnisses feststellen und vor Ort beheben könnte, in den Wahlvorständen vertreten ist. Das öffnet Manipulationen – wie z.B. das für „ungültig“ erklären von Stimmen für „missliebige Parteien“ – Tür und Tor.

In Köln geht man mit dem politischen Konkurrenten um, wie es das Niveau der Politikfiguren der Alt-Parteien eben zuläßt.

Montag, 10. Mai 2010

Unentschieden in NRW


Der Wahlkrimi am Wahlsonntag in NRW und die einkehrende Ernüchterung.
Was haben wir uns diebisch gefreut als die erste Hochrechnung die große Wähler-Watsche für Rüttgers ankündigte. Und dann die Berichterstattung, oh Gott was für eine Farce.
Fast alle 15 Minuten wurden die Systemfiguren vor der Fernsehkamera gefragt ob sie denn jetzt mit dem oder dem anderen Koalieren. Gähn.... die Qualitätspresse hat es einfach nicht verstanden, übrigens seit es Wahlen in der BRD gibt, dass an einem Wahlabend niemand vor dem Fernsehen Verhandlungen führt oder sich in eine bestimmte Ecke drängen läßt. Die Frage die nicht gestellt wurde wäre zum Beispiel gewesen: Was hat sie am Wahlkampf besonders geärgert? Und natürlich, gibt es eine Episode im Wahlkampf bei der sie lachen mussten? Also Fragen die mit dem Menschen Politiker zu tun hätten. Doch der „Mensch-Politiker“ ist in der BRD nicht mehr relevant. Nur noch – mit wem wollen sie eine Regierung bilden? Das interessanteste war die dreier Runde der Chefredakteure, die wirklich gute Analysen lieferten. Mal sehen ob Ulrich Reitz (Chefredakteur der WAZ) mit seiner Aussage recht behält: Der Nachfolger von Rüttgers wird Laschet. Das liegt im Bereich des möglichen. Laschet war auf allen Kanälen präsent, während der selbst ernannte Arbeiterführer Rüttgers sich beleidigt abtauchte.
Rechnet man das wirkliche Ergebnis dieser Wahl heraus, also der Anteil der Nichtwähler (ist auch eine Form von Wahl in der Demokratie) zum Anteil an den Wahlberechtigten, dann haben die CDU und die SPD knapp über 20% (die ungültigen Stimmen wurden dabei zu Nichtwählern gezählt) gewählt. Wahrlich keine Volkspartei. Die CDU hat in NRW das zukünftige Gefühl erhalten – den Verlust der Volkspartei. Damit folgt sie der SPD direkt in den Keller nach. Herr Wowereit, der sich bei Anne Will wie einst Schröder in der Wahlnacht aufführte, laut und dummes Zeug am labern, läßt sich den Sieg der SPD nicht wegreden. Welchen Sieg? Die Sozis haben noch mehr Stimmen verloren als 2005! Was für ein Sieg? Oder meint er es wäre ein Sieg weil die SPD nicht hinter den Grünen geblieben ist?
Mit Rüttgers ist kein Topf mehr zu gewinnen. Die Chance seinen Rücktritt anzunehmen hat die CDU in NRW verpasst. Es gibt fähigere Leute in dieser Landesgruppe. Frau Kraft hat nun die Chance frischen Wind in ihre kleinere Partei zu bringen. Vielleicht hat sie die Kraft diese Partei zu erneuern und MIT den Bürgern und FÜR die Bürger in NRW politisch etwas zu bewegen. Es wäre ihr zu wünschen. Die Grünen haben als einzige Partei alles richtig gemacht. Warum? Weil sie die wahren Gewinner dieser Wahl sind. Das ist wie beim Fußball, wer gewinnt hat richtig gespielt, auch wen der Stil chaotisch war. Die Kommunisten in NRW. Unfassbar, aber der Wähler wollte es so. Die Wahlbeteiligung spricht gegen alle politische Parteien und ist ein Ergebnis unserer Angestellten. Die Mehrheit, also der Nichtwähler mit über 40% finden sich nicht mehr durch unsere Systemfiguren vertreten. Das ist eigentlich das Armutszeugnis der Politik in NRW.

Die Landeswahlleiterin hat jetzt das vorläufige Ergebnis der heutigen Landtagswahl verkündet. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,3 % und ist damit im Vergleich zur letzten Landtagswahl 2005 (63,0 %) deutlich geringer.

Das vorläufige Landesergebnis (Zweitstimmen) stellt sich wie folgt dar:
Wahlberechtigte insgesamt 13.270.933 (100 %)
Wähler/-innen 7.872.862 ( 59,3 %)
Ungültige Stimmen 113.537 ( 1,4 %)
Gültige Stimmen 7.759.325

Von den gültigen Zweitstimmen entfielen
2.681.736 auf die CDU - das sind 34,6 %
2.675.536 auf die SPD - das sind 34,5 %
940.770 auf die GRÜNEN - das sind 12,1 %,
auf die FDP entfielen 522.437 Stimmen - das sind 6,7 %,
und die DIE LINKE hat 434.846 Stimmen errungen - dass sind 5,6 %.
Diese Parteien haben die für die Teilnahme am Verhältnisausgleich erforderlichen Stimmenanteile (Sperrklausel) erreicht.

Die PIRATEN mit 119.581 Stimmen (1,5 %) und pro NRW mit 106.932 Stimmen (1,4 %) verfehlten deutlich die 5 %-Hürde. Alle übrigen angetretenen Parteien blieben unterhalb der 1 %-Marke.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Rüttgers Brief

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

so beginnt der in Nordrhein-Westfalen vertriebene Brief von „noch“ Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, als Postwurfspezial. Vielleicht haben Sie auch einen bekommen?
Ein auf einer halben DIN A4 Seite nichtssagender Brief.
Er sagt von sich, seine Landesregierung habe unter seiner Führung „unser“ Land gut durch die Krise geführt. Wirtschaft stabil, Arbeitsplätze gesichert und sozialen Frieden bewahrt. Also das was immer an solcher Stelle mit Worthülsen umschrieben wird. Ganze zwei Zeilen ist ihm seine tolle Führung wert. Die Details seiner tollen Führung ließ er aus. Und er droht sogar mit einem neuen Aufschwung. Wieso, haben wir nicht den Merkel Aufschwung nicht mehr? Natürlich darf dieser Aufschwung (der ja noch nicht da ist, also kann er ja nicht bedroht werden. Denn wer glaubt schon Rüttgers das er kommt, der Aufschwung unter seiner Führung?) nicht gefährdet werden durch politisches Chaos (das ruhige und besinnliche zielgerechte Streben der CDU / FDP Regierung in Berlin mag uns als Beispiel dienen) und rot-rot-grüne Experimente. (Natürlich keine Experimente, lieber weiter so wie bisher: Ausverkauf der Region und des Staates. Denken Sie als Beispiel an den Staatsforst Eifel, ein großer Teil wurde an die Bofrost-Stiftung verkauft)
Von der Zuwendung an die jüdische Gemeinde in Millionenhöhe Euros wollen wir hier nicht reden.
SPD und Grüne wollen die Macht um jeden Preis, schreibt er in Fettschrift. Das klingt so theatralisch, er will doch selbst die Macht, oder? Weiter schreibt er: Nur eine starke CDU garantiert, dass NRW stabil bleibt. Aha... so ist das. Was uns die „starke“ CDU in den vergangenen Jahren gebracht hat läßt uns betroffen zurück. Warum also sollten wir den gleichen Mist nochmal anfassen? Ach ja, wir wollen solide Finanzen, hat er auch noch geschrieben. Toll, wie solide die Finanzen sind. Deshalb wird ja wohl auch alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist, verkauft. Übrigens das Wort Kinder, kommt in diesem von Werbefachleuten entworfenen Brief auch vor: „... und noch mehr tun für unsere Kinder.“ Immerhin sechs Wörter. Was er tun will und wie er es tun will, sagt er nicht. Wie auch, er hat selbst keine Ahnung. Es könnte aber auch sein, dass wir ihn an seinen Versprechungen und Aussagen erinnern. Dann ist es schon besser so einen nichtssagenden Brief zu schreiben. Schade um das Papier.

Die Wahl-Köpfe

Wie schreibt Herr Herbert Kremp in einem Kommentar in der WELT-online: „Der Beobachter des Wahlkampfs gewinnt den Eindruck, dass Rüttgers Regierungsleistung Randerscheinung bleibt. Im Gerede stehen stattdessen Sponsoren- und andere, weiter zurückliegende Ungeschicklichkeiten (und Unregelmäßigkeiten). Die üble Nachrede sitzt so locker wie der Colt im Western. Die Blog-Gehässigkeit, anonym und Pisa-mies, ist überwältigend.“
Na dann wollen wir mal „Pisa-mies“ den Colt zücken.
Was ihr Qualitätsschreiber und Parteivorstände und Berater und Einflüsterer anscheinend nicht begreifen wollt ist; es sind die Köpfe die das Volk satt hat. Nicht die CDU, nicht die SPD und nicht FDP und Grüne sind an sich Schuld oder das große „Buh“. Es sind die Versager, die Worthülsenerzeuger, die Lügner in den genannten Parteien. Die Vertrauensverlust Verantworter, die am Machtstuhl der Partei kleben wie Sekundenkleber am Papier. Erst wenn das begriffen wird, und die Möglichkeit geschaffen wird die Partei zu erneuern, mit wirklich neuen Gesichtern und neuem Gedankengut die auch die Verantwortung gegen über unserer Heimat und der darin lebenden Bevölkerung berücksichtigt, wird es einen Zuwachs/Zustimmung zur Partei wieder geben. Das hat nichts mit: eigentlich haben sie ihre Wahlversprechen (zum Teil) eingehalten oder sich Mühe gegeben, zu tun. Da hat die Mehrheit der fast Minderheit (siehe Verhältnis Wahlberechtigte und Nichtwähler) die SPD abgestraft, nicht weil da S P D steht, sondern weil man die Köpfe in dieser Partei und deren hohle Sprüche nicht mehr ertragen konnte. Plötzlich tauchen die gleichen Köpfe schon wieder in der „Qualitäts-Presse“ als Hintergrundmänner aus, frei nach dem Motto:“Wollen wir nicht die „Alten“ wieder haben?“ Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Begreift es endlich! Wir sind heilfroh Steinbrück und Kumpane loszuhaben, da werden sie schon wieder aktiviert. Das kann nicht funktionieren. Das deutsche Volk 2.0 ist nicht das Volk von 1990. das bedeutet auch, wenn neue Köpfe auf der Parteibühne erscheinen, aber die Sprache mitführen der gerade in die Wüste entlassenen Vorgänger, dann passiert ihnen das gleiche Schicksal. Wir, das Volk wollen eine wirkliche Veränderung. Und Rüttgers und Veränderung passt nicht zusammen. Wir sind reif für eine große Veränderung. Eine Veränderung zu uns zurück. Redet man mit Menschen unterschiedlicher Meinung und Herkunft, so erkennt man bei bestimmten Themen und Bereiche einen roten Faden. Sie warten auf eine/n Figur der man trauen kann und die unsere Werte vertritt. Holland hatte so einen Menschen, der dann schnell vom Leben zum Tode befördert wurde, als Beispiel. Dabei kann es sich auch um eine Gruppe handeln, eine Gruppe demokratischer Menschen die das im Grundgesetz verbriefte Recht vor dem Kanzleramt einfordern. Es werden sich zig-tausende anschließen. Die Wiederholung von Leipzig ist möglich. Sicher eine Frage der Zeit. Der Beginn wäre jetzt an der Wahlurne, als letztes Zeichen an die Machtgeilen Sesselkleber.

Sonntag, 25. April 2010

Marionetten an Wahlurnen


Einmal war das Kreuz in allen Flaggen Europas enthalten, in denen Frankreichs, Preußens, Russlands, Österreichs und aller anderen. Jetzt ist es nur noch in der Flagge Englands (eine Frage der Zeit), der skandinavischen Länder, der Schweiz und Griechenlands geblieben. Das verschwinden der Kreuze ist nicht ohne Sinn. Sie haben es beinahe fertig gebracht, das Werk von 20 Jahrhunderten zu zerstören. Selbst eitle Kriegsherren und Könige haben sich vor den Grenzen gebeugt, die auch menschlichen Ansprüchen gesetzt sind, wie wir heute überdeutlich sehen. („Wir sind nicht geflohen um zu ackern, wir sind hier um unseren Traum zu leben“ singen die Kuckucks)
Die neuen „Herren und Damen“ aber erkennen keine höhere Obrigkeit an als ihre eigene; sie gleichen in ihrer Hoffart den Pavianen. Deshalb ist jeder Antichrist in Europa willkommen, trägt er doch dazu bei das auch das letzte Kreuz in Europa verschwindet, deshalb der Ruf der Paviane nach mehr Wahrzeichen des Unglaubens, deshalb die einladende Freundlichkeit an Kulturfremde, hier und jetzt ihre Kultur zu installieren, deshalb der Maulkorb an die eigene Bevölkerung, deshalb die stillen Anweisungen an Bürokratie und Justiz die Wünsche der neuen Kulturbringer zu beachten, deshalb auch der Tanz um das goldene Kalb (Hochfinanz, Hintergrundmachthaber). Konzerne finden Grenzen hinderlich für ihre Macht, nur deshalb finden es auch unsere Politikfiguren, dass Grenzen ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert sind und nicht mehr zeitgemäß (so der populistische CDU und noch Ministerpräsident Rüttgers von NRW).
Wie armselig waren einst die Massen, die in der Wilhelmstraße schrien „Hitler,Hitler!“, die auf dem Roten Platz schrien „Stalin, Stalin!“, die in Rom schrien „Duce, Duce!“ oder „Tito, Tito!“, und so weiter. Der Pöbel scharte sich immer um die Antichristen. Es war jedoch kein Zufall, sondern Teil aus einem Plan, das Hakenkreuz, Sichel und Hammer, beide in Gestalt eines zerbrochenen oder verzerrten Kreuzes erschienen. Daran kann man ihre niedrige Herkunft erkennen.
Seitdem die ersten Pöbelmassen „Gib uns Barabas!“ schrien, haben sie immer sich selbst von etwas Schlechtem zu etwas noch Schlimmeren gebrüllt. Und bald gehen sie wieder wählen, die neue Form von „gib uns ...“. Was hat uns aber der Tod dieser antichristlichen Despoten gebracht? Neue antichristliche Strandräuber, die das Rauschgift Macht zu verlockend finden. Die unsichtbaren Drahtzieher (von denen einige Namen bekannt sind, der Pöbel stört sich jedoch nicht an ihrem Tun) sind zu mächtig. Sie mögen zu Tausenden sterben, diese Emporkömmlinge, die der Fluch unseres Jahrhunderts sind, und der Pöbel zu Millionen. Die Bedauernswerten sind die anderen, jene die den Versuch machen, an den christlichen Werten festzuhalten und den Pöbel vorbei rasen zu lassen. Was können sie ausrichten gegen Geheimpolizei, Verhaftungen ohne Gesetze (Guantanamo), Zwangsarbeit, Lohnkürzungen, und der allmächtigen „Partei“. Der Kommunismus ist der Sieger. Heute nennt man ihn zur Tarnung Sozialismus. Dennoch zeigt er sich in unüberschaubarer Bürokratie, einen Wust an Verordnungen und Regelungen, an individuellen Einschränkungen eines jeden Menschen (ausgenommen die selbsternannten Eliten), die Anpassung an das Niveau von Entwicklungsländern, nur für den Gewinn einiger weniger. Es gibt kein hohes Ziel mehr: die Nation, das Land der Heimat. Man hat uns betrogen um die Ziele die einst unsere heutiges Europa eigentlich ausmachen sollen. Man hat uns, wie immer, betrogen und belogen, bis heute wird damit deren System am laufen erhalten. Und der Pöbel wählt sie immer wieder die neuen Farben und Kleider der Partei. Denn die Partei ist alles; damals im Kommunismus, wie heute im Sozialismus. Gewissenlose führen Partei und Parteivolk, denn wer Gewissen zeigt wird verstoßen. Wo ist sie jetzt die Parole von der klassenlosen Gesellschaft?
Das Kreuz lässt auch den Ungläubigen am Leben, das Kreuz lässt Individualismus zu. Bitte an alle daran beim nächsten mal denken, wenn ihr wieder euren Kot über das Kreuz ausgießt.
Erst wenn der letzte freie Mensch eingesperrt ist, werdet ihr merken, Geld kann man nicht fressen und saufen und erst dann werdet ihr erkennen, was Freiheit eigentlich ist.

Sonntag, 11. April 2010

Der Konfetti-Män



Zeit der Säuberung im Augiasstall

In NRW hat die heiße Wahlkampfphase begonnen. Das bedeutet, die potenziellen Wähler in diesem Bundesland werden jetzt wieder häufig zwei Wörter von den Alt-Parteien hören; „wir wollen“ und „wir müssen“, wobei auch immer mehr an Beliebtheit zunimmt, „es sollen“.
Endlich liebe NRWler kommt die Zeit der Abrechnung, endlich könnt ihr den „Charme ein münsterländischen Stehlampe“ die Tür zeigen durch die er sich Verabschieden kann.
Wer nichts mehr im Kopf hat an politischen Ideen um das Bundesland nach vorne zu bringen, es in einer kritischen Zeit zu leiten, zu den einheimischen Bürgern zu stehen; der läßt Konfetti von der Decke regnen. Selbst in der Kopie einer amerikanischen Wahlparty sieht der Mann aus wie eine Figur aus einem zweitklassigen Fernsehfilm. Keine Ausstrahlung, kein Charisma, keine Vision. Na das ist doch etwas für unsere konservativen Restblöden an den Wahlurnen.
Wir erinnern uns:
„Eine Gleichsetzung von Volk, Nation und Staat beruht auf einem überholten Denken“
In diesem besagten Artikel sprach sich dieser feine Herr für die Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ aus. NRW kommt im Kopf von diesem Mann in Wirklichkeit schon nicht mehr vor.
Das Nationen, Staaten und Völker eine Jahrhunderte alte Tradition und Geschichte haben und damit immer Menschen involviert sind... wisch und weg damit.So denken Konzerne und die Hochfinanz, so denkt die größte Firma der Welt, die Firma "Pentagon & Wall Street". Das ist das Brot das Rüttgers ist, dann ist es auch kein Wunder warum er dessen Lied singt.
Rüttgers weiter:
„Wasser auf die Mühlen all jener, die immer noch der Nationalstaatsidee des 19. Jahrhunderts anhängen“, und meint damit das Urteil von Karlsruhe zum Lissabon-Vertrag. Schön wie man sieht, gezwungen durch das Urteil, wer genau wo in welchen Lager steht.
Im Juli 2009 sagte der Konfetti-Män dem CDU-TV folgendes:
„Mir gefällt am besten die äh Definition von sozialer Marktwirtschaft. Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit. Keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille und deshalb eben auch für ne wesentliche Erhöhung des Schonvermögens, für ein Auskommen wenn man sein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat im Alter über Hartz IV. Das ist wichtig damit klar ist wirtschaftliches Wachstum und soziale Gerechtigkeit, sind für uns wichtig.“
Nochmal, falls Sie es überlesen haben:
für ein Auskommen wenn man sein Leben lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat im Alter über Hartz IV
Dieser Mann und seine Partei ist einfach nicht wählbar.
Im Dezember 2008 sagte der Befürworter für einen Bundesstaat Deutschland in Europa in seinem Podcast folgendes:
Ich hab sehr viele Anfragen zum Thema Moscheebau bekommen. Das war besonders stark nachdem ich bei der Einweihung der neuen großen Moschee in Duisburg-Marxloh gesprochen habe. (Dann werden Namen genannt die sich an einem Satz von Herrn Rüttgers störten:“Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land“ Anm.PPD)
Ich bin dieser Überzeugung, dass das richtig ist.







  1. Wir haben schon viel mehr Moscheen als viele, viele Bürger überhaupt vermuten. Sie werden nur nicht wahrgenommen. Sie sind irgendwo in einem Hinterhof. Und ich finde es ist nicht angemessen, wenn Menschen moslemischen Glauben in unserem Land, ihren Glauben im Hinterhof ausüben müssen. Es kommt hinzu das äh Vertrauen, ineinander und übrigens auch der Kampf gegen Islamisten nur dann entstehen kann und wirksam sein kann, wenn es uns gelingt so viel Transparenz, so viel Offenheit zu schaffen, wie man sich überhaupt vorstellen kann und deshalb müssen diese Hinterhofmoscheen nach vorne geholt werden. Ich fand es sehr interessant, dass der Chef der türkischen Religionsbehörde uns aufgefordert hat eine eigene Architektursprache zu entwickeln und nicht einfach die osmanische Architektur bei Moscheebauten hier nach Deutschland zu holen. Das finde ich ist ein wichtiger Hinweis, der uns auch ein bisschen Mut und Zuversicht geben sollte, unseren eigenen Weg zu einem Deutschen Islam zu gehen, ein Islam der Weltoffen ist, ein Islam der sich auch artikuliert in deutscher Sprache und wo man sich deshalb auch versteht, auch in seinem Anderssein begreifen kann.

Nochmal falls Sie es überlesen haben:
Ich fand es sehr interessant, dass der Chef der türkischen Religionsbehörde uns aufgefordert hat eine eigene Architektursprache zu entwickeln und nicht einfach die osmanische Architektur bei Moscheebauten hier nach Deutschland zu holen. Das finde ich ist ein wichtiger Hinweis, der uns auch ein bisschen Mut und Zuversicht geben sollte, unseren eigenen Weg zu einem Deutschen Islam zu gehen. . .

Diese gottlosen Politiker in allen Alt-Parteien erdreisten sich über Religion zu schwafeln und übersehen die Brauchtumsreligion im eigenen Land. Beleidigen zu tausenden die Christen und meinen sie wären „christlich“ nur weil sie ein „C“ im Parteinamen haben.
Der von sich selbst behauptende „Arbeiterführer“ und Worthülsenerzeuger Rüttgers beleidigt ausländische Arbeitnehmer und gibt noch im Anfall von Größenwahn folgendes von sich:

Der gleiche Mann der uns sagt: Nach einem arbeitslangen Leben haben wir es verdient in die Hartz IV Rente entlassen zu werden. Dieser „lasst-Papierschnipsel-von-der-Decke-regnen“ erdreistet sich „Arbeiterführer“ sich zu nennen.
Wer von Ihnen liebe Wähler noch immer glaubt:“wen soll man den wählen?“, der ist genau der richtige Wähler für diesen „Politiker“ und seiner Partei. Denn er ist Muttis Stellvertreter in der CDU. Und wer Mutti ist, braucht man Ihnen doch wohl nicht mehr zu erklären. Alternativen gibt es genug. Ein Tipp: Die am heftigsten bekämpften demokratischen Bewegungen und auch vom politischen Auftraggeber beorderten Bobachtungen durch den Verfassungsschutz (ausgenommen die NPD, die ist nicht wählbar) sind ganz heiße Kandidaten.
Denn wie sagte Rockefeller: Konkurrenz ist böse.
Nehmen Sie ihn beim Wort:
O-Ton Konfetti-Män: „Und wenn die anderen sagen, das sei eine Denkzettelwahl, dann sage ich: Der Denkzettel bin ich.“

Montag, 14. Dezember 2009

Nahe an der Bananenrepublik


Das Auswärtige Amt schreibt über die OSZE:


Die Bundesrepublik Deutschland arbeitet in allen Bereichen der OSZE aktiv mit. Deutschland beteiligt sich finanziell und personell maßgeblich an der OSZE. Zum laufenden Haushalt der OSZE trägt Deutschland etwas mehr als elf Prozent bei. Daneben leistet die Bundesregierung substantielle Hilfe auch in Form zusätzlicher freiwilliger Beiträge. Deutsche Mitarbeiter sind in fast allen OSZE Langzeitmissionen und in OSZE-Institutionen vertreten; insgesamt entsendet Deutschland zwischen 50 bis 60 Experten. Darüber hinaus beteiligt sich Deutschland regelmäßig mit bis zu 10 % - der von der OSZE vorgegebenen Obergrenze - an den Wahlbeobachtungsmissionen des Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR). Im Jahr 2008 beteiligte sich Deutschland mit 222 Wahlbeobachtern. Deutsche Abgeordnete nehmen im Rahmen der Parlamentarischen Versammlung der OSZE an Wahlbeobachtungen im OSZE-Raum teil.
Soweit das Auswärtige Amt.


Nun bemängelt die OSZE in ihrem Bericht die geltenden Regeln für die Zulassung neuer Parteien durch den Bundeswahlausschuss. Es ist bedenklich, dass Vertreter von Parteien die bereits im Parlament tätig sind, über den Bundeswahlausschuss abstimmen ob man neue Parteien zuläßt. Bestes Beispiel ist der Fall von Frau Pauli, sie wollte ihre neue Partei anmelden und wurde wegen einen kleinen Formfehler den man noch am gleichen Tag hätte ausbügeln können von der Bundestagswahl ausgeschlossen. Na wer da schlechtes denkt? Das traurige daran ist, das eine Organisation den BRD-Politikern sagen muss, bei euch geht es nicht demokratisch zu. Dazu braucht man aber die OSZE nicht. Von diversen „undemokratischen Verhalten“ können viele Gruppierungen und neue Parteien ein Liedchen erzählen. Ob Bundestagswahl oder Länderwahl bis zur Gemeindewahl lässt sich eine Spur verfolgen die Konkurrenz mit allen Mitteln, in einigen Fällen mit Gewalt, am Wahlkampf behindern und verhindern wollte. Was wir Bürger da in weiten Teilen gesehen haben zwischen 2008 und 2009 ist einfach nur beschämend. Diese Republik ist nur noch eine Namens-Demokratie. Wir schämen uns nicht in anderen Teilen der Welt Wahlbeobachter via OSZE zu entsenden, dabei sind wir selbst zum beobachteten Land herabgekommen. Die OSZE fordert eine Korrektur des Deutschen Wahlrechts. 





Donnerstag, 1. Oktober 2009

Flashmob SPD

Das Video wurde bei You Tube von ChocolateStarfishLP veröffentlicht