Mittwoch, 2. März 2011
Der Tanz des Teufel begann am 27. Februar 1933
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Montag, 21. Februar 2011
25.000 Tote sind Okay
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Freitag, 5. November 2010
Germany Made in USA
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Mittwoch, 28. April 2010
Der Krieg im verborgenen Hintergrund
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Freitag, 2. April 2010
Es begann mit der Umerziehung
Hier werden von namhaften Publizisten und Wissenschaftlern, Fachjournalisten und Forschern entscheidende Themenfelder für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit der politischen Klasse der Berliner Republik aufgezeigt. Nicht systemkritisch negierend, sondern von einer gesicherten geistigen Plattform aus werden jene aktuellen und grundlegenden Fragen, die uns auf den Nägeln brennen, sachkundig und allgemein verständlich erörtert. Als ein freies Forum halten die DEUTSCHEN ANNALEN Argumente für eine bessere Zukunft bereit. Argumente, die Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart geben. Für jeden politisch Interessierten, der unsere Gegenwart und Zukunft kritisch begleitet oder aktiv mitgestalten will, ist dieses Jahrbuch eine unerlässliche Fundgrube. Als publizistischer Wegweiser und politischer Meinungsführer sind die DEUTSCHEN ANNALEN für die aktuelle Standortbestimmung unerlässlich.
Aus dem Inhalt: Dr. W. Marinovic: Abendland oder Europäische Union ~ S. Lanczy: Abgesang oder Wiedergeburt? – Gibt die Geschichte den Deutschen noch eine Chance? Dr. M. Kandil: Kalter Krieg um Westdeutschland – Die Geburtswehen der Bundesrepublik. ~ P. von Stubbe: Als Panzer am Checkpoint Charlie standen – Damals hielt die Welt den Atem an. ~ Dr. A. Kamkin: Deutsche und Russen – Eine strategische Partnerschaft für Europa. ~ Ludwig Obermair: Sterben für Afghanistan? – Der Krieg am Hindukusch als Zerreißprobe für Berlin und die NATO. ~ Dr. G. Sudholt: Von der alliierten Umerziehung zur »freiwilligen Einsicht« der Deutschen. ~ Dr. H. Meiser: Das Masaryk/Benesch-Komplott 1918/19. ~ R. Melisch: Die Balfour-Erklärung 1917 und das Diktat von Sèvres – Die unbekannten Hintergründe der Nahost-Krisen. ~ Dr. A. Wesserle: Weg und Schicksal der Karpatendeutschen. ~ J. Benoist-Méchin: Mein Leben für Frankreich – Rückblick auf acht Jahrzehnte erlebter Zeitgeschichte. u. a. m.
304 Seiten mit zahlr. Fotos und Dokumenten
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Dienstag, 2. Februar 2010
Zeichen der Zeit Teil 29
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Sonntag, 13. Dezember 2009
Demanjuk: Beihelfer contra Täter
Über den Autor
Einar Schlereth ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.
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Freitag, 13. November 2009
Die Katastrophe begann vor 91 Jahren
Während Frau Merkel am 11. November 2009 in Paris weilte und von - “wir“, sprach (sie spricht nicht für das ganze Deutsche Volk, machen wir uns nichts vor) und nie vergessen würden “wie sehr in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Franzosen durch Deutsche zu leiden hätten”, hat sie wohl eine entscheidende Tatsache verschluckt: 1918 war der Krieg nicht zu Ende, denn er wurde mit einem sogenannten Friedensvertrag gegen unser demobilisiertes Volk fortgeführt der Millionen von Deutsche NACH dem I. Weltkrieg den Tod brachte, der Auslöser für den II. Weltkrieg war. Die Franzosen von damals haben da erheblichen Anteil an den weiteren Geschehnissen. Merkel kann nicht für das Deutsche Volk sprechen denn, wer den Ausverkauf und die Übernahme durch massenhafte ausländische Einwanderung durch staatsgefährdende Gesetze und Politik verantwortlich zeichnet, hat jedes Recht im Namen von Deutschen zu sprechen verloren. Dafür gibt es Gesetze und eines davon nennt man Hochverrat.
Was sucht Merkel in Paris?
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Mittwoch, 19. August 2009
Danke Ungarn
Am 19. August 1989 kam es zur ersten Massenflucht von Bürgern der DDR in den Westen. Mehr als 600 Menschen aus dem kommunistischen Regime überwanden die Grenze nach Österreich. Drei Monate später fiel die Mauer.
Damals haben ungarische Grenzer und Beamte mehr Mut und mehr politischen Sachverstand gezeigt als die meisten Deutschen Politiker zusammen. Ihr menschliches Verhalten verhinderte auch mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Blutbad.
Der Held hat einen Namen: Arpad Bella, er war der verantwortliche Grenzoffizier der die Flüchtlinge ohne Widerstand über die Grenze fliehen ließ. Das blieb nicht unbemerkt unter den anderen tausenden von DDR-Bürger die sich damals im Sommer Ungarn aufhielten. Der Rest ist Geschichte.
Frau Merkel die heute in Ungarn vor Ort war hat etwas Richtiges gesagt: Herr Bella ist eine historische Figur.
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Mittwoch, August 19, 2009
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Sonntag, 28. Juni 2009
Unsere Geschichte Teil 4
Heute vor 90 Jahren, also für viele aus dem Prekariat – persönlich uninteressant, wurde der Vertrag von Versailles unterzeichnet. Glücklich jene aus dem Prekariat, die eine Schule besuchten die sich noch traute dieses Vertragsdesaster im Lehrplan zu haben. Bekannt ist dieses scheußliche und zynische Vertragswerk unter dem Namen „Versailler-Diktat“ oder noch schlimmer auch als „Friedensvertrag“ bezeichnet. Ein Friedensvertrag an dem die BRD bis 2010 noch 95 Millionen €uro an die Siegermächte zahlen muss, selbstverständlich sind die Zinsen darin nicht enthalten. Heute nennen wir unsere Politikfiguren die Siegermächte unsere Freunde, schöne Freunde wie Sie sehen. Und wenn man in den Elfenbeintürmen merkt, hmm das gemeine Volk fängt an den Braten nicht mehr zu trauen, dann wird schnell von der „Befreiung“ gesprochen. Wer befreit uns denn nun vom Besatzungsgesetz. Wir haben bis heute von unseren „Freunden“ und „Befreiern“ keinen Friedensvertrag angeboten bekommen, selbst über Guantànamo-Häftlinge machen unsere Befreier sich sorgen, wer diese denn aufnehmen könnte. Machen wir uns doch nichts vor, mit schön reden und dümmlichen bürokratisch, politisch korrekten Formulierungen entfernt sich die Tatsache nicht einfach. Sie liest sich nur spießbürgerlicher, also politisch Korrekt.
Weiter.
Für die Alliierten im 1. Weltkrieg stand fest, Deutschland dürfe für die USA und Großbritannien nie wieder zum Konkurrenten auf dem Weltmarkt werden und die Vormachtstellung von Frankreich und Großbritannien niemals mehr in Frage stellen. Zumindest scheint man in der gleichgeschalteten Presse auch erkannt zu haben: Ohne Versailles, kein zweiter Weltkrieg (siehe WELT vom 26.6.09).
Nach dem der Knebel-Vertrag unterzeichnet wurde, verloren auf Grund dieses menschenverachtende Vertragswerk fast 800 000 Menschen ihr Leben, NACH dem 1.Weltkrieg, nur weil der Vertrag existierte. Pfui Teufel, und wo ist da die Schande? Wo sind die Artikel, ich schäme mich auch aus Sicht des Siegers? Nichts. Da schleppt man Herrn Obama durch eine KZ-Gedenkstätte und dieser Herr hat selbst ein illegales Häftlingslager, mit verachtenswerter Folterung, und obwohl großspurig angekündigt, werden die Schergen jetzt auch noch staatlich geschützt. Willkommen in der Welt der Heuchelei. Menschenrechte sind dann interessant, wenn sie der eigenen Partei nützen, und nicht dem Gegner, und Gegner ist jeder der nicht für uns ist (dies war eine Präsidentendevise, unfassbar).
Während der Vertragsverhandlungen und bereits auch weit im Vorfeld dazu, war es beschlossene Sache der französischen und britischen Politik, Deutschland im geeigneten Moment zu Vernichten. Heute will diese Vernichtung der politische Nachwuchs von rot und grün. Deutschland verrecke, bleibt ohne Konsequenz, soviel zur Selbstachtung im Lande der Schnäppchen Superstar-Sucher. Sagen Sie das einem Ausländer, auch und gerade einem kriminellen, haben Sie ein massives Problem am Hals. Nichts als Heuchelei. Warum ich das hier schreibe, weil dieser Vertrag bis heute Auswirkungen auf unser Land hat. Nur ein Depp findet es persönlich uninteressant. Ein ehemaliger israelischer Botschafter sagte mit klaren Blick: Um eine Sache zu verstehen, muss man den Punkt bevor das Geschehen eingetreten ist betrachten. Recht hat er, das können Sie bei jedem Fall anwenden.
Dann lesen Sie das mal genau:
"Der spätere Außenminister der USA, John Foster Dulles, schrieb als damaliges Mitglied der US-Delegation von 1918/19 in Versailles: 'Ich erinnere mich lebhaft, wie dort die Mitglieder der deutschen Friedensdelegation in ein mit Stacheldraht eingefaßtes Gehege verwiesen wurden, den Blicken wie Tiere in einem zoologischen Garten ausgesetzt und ihnen jede persönliche Berührung mit alliierten Delegierten versagend'. Am Vorabend der Unterzeichnung in Versailles wurde anläßlich eines festlichen Empfangs der französische Marschall Foch gefragt: 'Freut es Sie nicht, daß nun der Friede, für den Sie so tapfer gekämpft haben, da ist?' 'Friede?' meinte Foch. 'Das ist kein Friede. Das ist ein Waffenstillstand für zwanzig Jahre!' Genau nach Ablauf dieser Frist und 66 Tagen erklärte die Französische Republik am 3.9.1939 abermals dem Deutschen Reich den Krieg." (Haverbeck, Rudolf Steiner, Anwalt für Deutschland, Langen Müller, München 1989, S. 224)
Wie würden Sie so einen „Vertrag“ nennen? Wir nennen ihn Mordplan.
Es war ein Sozialdemokrat, etwas was es heute nicht mehr gibt, schon längere Zeit nicht mehr, der folgendes sagte:
»Dieser Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne ein solches Buch ertragen ohne daß aus Millionen und aber Millionen Kehlen aus allen - Ländern, ohne Unterschied der Partei, der Ruf erschallt: Weg mit diesem Mordplan!«
(Philipp Scheidemann SPD und Reichskanzler in seiner Erklärung der Reichsregierung)
Dieser wirkliche Sozialdemokrat sagte in dieser Erklärung noch mehr, aber im Zeitgeist liest niemand mehr einen Artikel der mehr als 10 Minuten Lesezeit braucht. Ja, ja wir in unserer ach so tollen modernen Zeit. Glauben Sie, dass wir einen Philipp Scheidemann in der SPD heute finden können?
Lesen Sie das mal:
"Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können." (The Sunday Correspondent (London), 16.9.1989 (DWZ, 5.4.1996, S. 4))
Die Sieger ließen der jungen Demokratie 1919 keine Chance, sie wollten auch nicht. Und auch in den „Siegerstaaten“ wurde zum Teil gegen den Entwurf zum Vertrag mit Ablehnung geantwortet. Die britische Labour Party sah in den Bedingungen einen eklatanten Widerspruch zum Selbstbestimmungsrecht der Völker. Und am 17.Mai, also noch vor Vertragsunterzeichnung ist William Christian Bullitt (einer der Berater des US-Präsidenten Woodrow Wilson) aus Protest aus der „US-Friedensdelegation“ ausgetreten.
Und um es mit Robert Lansing zu sagen: „Prüft den Vertrag und ihr werdet finden, daß Völker gegen ihren Willen in die Macht anderer gegeben sind, die hassen, während ihre wirtschaftlichen Quellen ihnen entrissen und anderen übergeben sind, Haß und Verbitterung, wenn nicht Verzweiflung, müssen die Folgen derartiger Bestimmungen sein.“
Fragen Sie doch mal einen Nazi-Brüller ob er unsere Geschichte wie hier den Versailler-Vertrag kennt? Wundern Sie sich nicht wenn Sie die gleiche Erfahrung machen wie wir es tun konnten, in ein dummes Gesicht sehen.
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Sonntag, Juni 28, 2009
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