Posts mit dem Label Medien und Politik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Medien und Politik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 6. Oktober 2012

„Nein, ich bin überzeugt, dass es den Euro in zehn Jahren und auch in 100 Jahren noch geben wird“


Dieser Sprücheklopfer wird im Februar 2013 der Chef des DIW (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) werden. Wir haben HIER über ihn berichtet.
Ein anderer Sprücheklopfer sagte einmal:
Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung geführt haben. Sie wird auch noch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe nicht beseitigt sind.”
Fehlt nur noch; den Lauf des Euro(kommunismus) hält weder Ochs noch Esel auf.

Die Welt online:
Genau das bewerten manche deutsche Ökonomen anders. Sie befürchten, dass ein Beitritt zum Euro vor allem deshalb reizvoll ist, weil Deutschland eine Art Vollkaskoversicherung für alle anderen mitfinanziert.

Antwort von Herrn Fratzscher:
Das ist mir zu zynisch …

Die Welt: Ein weiteres Streitthema ist die geplante Bankenunion. Sie sprechen sich dafür aus und gehören damit einer Minderheit deutscher Ökonomen an. Warum sollte ausgerechnet die Bankenunion den Befreiungsschlag für Europa bringen?

Antwort von Herrn Fratzscher:
Es ist wichtig, dass wir nun endlich eine langfristige Vision für Europa entwickeln. Wenn wir den Euro wollen, müssen wir alles tun, um ihn nachhaltig zu stärken. Eine Bankenunion mit gemeinsamer Aufsicht, Regulierung, Einlagensicherung und Abwicklungsmöglichkeit gehört ohne Frage mit dazu.

Also gab es bis heute keine langfristige Vision von Europa? Aber jetzt kommt ein „Neuer Besen“ und endlich wird eine langfristige Vision entwickelt. Erst mal ein Haus bauen und dann schauen ob wir auch langfristig darin wohnen können.
Gut der Mann, nicht?
Wer ist wir?
Wer will den Euro wirklich?
Warum spricht er von wir, wenn er nicht sagt wen er damit meint? Das Volk? Die Regierung? Die Macht im Hintergrund? Die Politik und die dazugehörigen Medien?

Eine Bankenunion die sich selbst gemeinsam beaufsichtigt.
Gut der Mann, nicht?

HIER das ganze Interview mit dem Mann, für den der Euro noch in hundert Jahren existiert.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Schlacht um Syrien (Reportage von der Front)


Bericht eines Filmteams vom russischen Staatsfernsehen. Das Filmteam, welches diese Reportage erstellte, gehört zur russischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft (WGTRK), ausgestrahlt wurde der Beitrag auf Rossija und im Internet auf Vesti.ru publiziert (Deutsche Übersetzung)





Quelle: You Tube / Demoband

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Syrische Rebellen ermorden Zivilisten in Aleppo


Täglich erreichen uns Meldungen von Massakern aus syrischen Städten. Und täglich berichten die Medien davon, wie syrische Soldaten dafür verantwortlich sein sollen. Zumindest wird dies immer wieder von der syrischen Opposition behauptet. Unsere Medien erwähnen hin und wieder, dass es sich um nicht gesicherte Informationen handele. Dabei sind feste Fakten zur Genüge vorhanden. Doch scheinbar will man diese gar nicht haben.


Samstag, 29. September 2012

Absolutely Uncertain



A new, 18-minute mini-documentary follows the journey of Irina, a 23-year-old liberal, Jewish New Yorker who voted for Obama in 2008. Yet as her connection to Israel has grown, and she has learned more about the President's policies across the Middle East and towards Israel in particular, Irina has come to realize that "when the chips are down," the President may not "have Israel's back" as he says.

The short film features:

Exclusive interviews with leading journalists and politicians in Israel
(Bloomberg, London Times, Jerusalem Post, etc.)

Mainstream news reports (CNN, MSNBC, ABC, BBC, etc.),

Clips from longtime Democratic supporters including: Harvard Professor Alan Dershowitz Former NYC Mayor Ed Koch Senator Joseph Lieberman (I-CT) Senator Bob Menendez (D-NJ) Rep. Eliot Engel (D-NY)


Von heißer Luft, nuklearen Optionen und elektromagnetischen Bomben


Der Iran, so schreibt es die israelische Presse, kann auch mit anderen Mitteln bekämpft werden.
Eine Option wären EMP Waffeneinsätze.
Erst vor kurzem hat The London Times darüber berichtet, dass der Einsatz von elektromagnetischen Bomben eine Alternative im bevorstehenden Szenario „Iran“. Die für dies Art von Kriegsführung sind, sagen mit gleicher Zunge, der Einsatz von EMP Waffen sei für die Menschen nicht tödlich.
Na da sind wir aber beruhigt.
Experten, oder die sich dafür halten, sehen bei dem Einsatz dieser „nicht tödlichen“ Waffen die Rückkehr des Irans in die Steinzeit. Während Frau Clinton noch laut lacht, wenn die Adepten des NWO-Gulag laut aussprechen „wir werden sie zerschlagen (den Iran)“, man achte auf die verächtliche Wortwahl, drohen andere mit der Steinzeit.
Der Iran will entsprechend antworten, so sollen sich iranische Verantwortliche geäußert haben. Darunter auch die Option eines Präventivschlages, so schreibt es die israelische Seite. Nichts genaues weiß man nicht.
Israelische Kommentare darauf jedenfalls benennen die iranische Drohung (Drohung erfolgt ja immer nur aus dem Iran, nie in den Iran – die Verdummung ist total) nichts als heiße Luft, weil ja die aufmarschierte amerikanische Armada im persischen Golf sofort entsprechend reagieren wird.

Der Ayatollah Emami-Kaschani tönt in die gleiche Tute, denn er sagte im seiner Predigt am Freitagsgebet:
Die islamischen Nationalen und die islamische Umma kennen schon Tricks der Imperialisten in verschiedenen Orten der Welt und werden ihnen die Hände abhacken.

Wie hat die Menschheit nur mit solchen Figuren das 21. Jahrhundert erreicht?

Mittwoch, 26. September 2012

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: GCC German Security Conference



"Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den Staaten des Golfkooperationsrates (GCC) sind hervorragend. Um das große Potenzial stärker auszuschöpfen, müssen die deutschen Firmen allerdings mehr in der Region investieren."

Autoritäre Chefs von Golfstaaten sind immer willkommen in Deutschland , auch oder gerade wenn es darum geht ihnen " Sicherheitstechnik " zu verkaufen die dann eingesetzt wird um Demokratische Prozesse schon im Keim zu ersticken.
Bahrain lässt Grüßen !

Als ging es darum dem Arabischen Frühling keinen Sommer folgen zu lassen. Vorsatz ?




Quelle: KenFM2008 / You Tube

Montag, 24. September 2012

Google Autocomplete Prostitute FAIL

"When you search for "Bettina Wulff" on Google, the search engine will happily autocomplete this search with terms like "escort" and "prostitute." That's obviously not something you would like to be associated with your name, so the wife of former German president Christian Wulff has now, according to Germany's Süddeutschen Zeitung, decided to sue Google for defamation. The reason why these terms appear in Google's autocomplete is that there have been persistent rumors that Wulff worked for an escort service before she met her husband. Wulff categorically denies that this is true." Cenk Uygur and Ana Kasparian of The Young Turks discuss this story and what auto-completes when they search themselves.

Quelle: You Tube / TheYoungTurks


Mittwoch, 19. September 2012

Die Akteure des Finanzmarktes sind für die Öffentlichkeit kaum erkennbar, können insoweit nicht zur Verantwortung gezogen werden


Jugendarbeitslosigkeit im Durchschnitt in Spanien 53% (in bestimmten Regionen bei 70%)
Jugendarbeitslosigkeit im Durchschnitt in Griechenland 55%
Die Opferzahlen des immerwährenden Wachstum

Die zukünftigen Konsequenzen der heutigen Entscheidung der FED werden sich nicht völlig an einem Tag zeigen, oder in einer Woche, sondern eher in ihrer Gesamtheit über die nächsten sechs bis neun Monate.
Durch das grenzenlose Gelddrucken, werden die Märkte, die Währungen und nun das amerikanische Volk verstehen, dass Inflation und eine mögliche Hyperinflation, sehr reale Szenarien sind.
(examiner)

Lesen Sie mal bitte was Paul Kirchhof (Verfassungs- und Steuerrechtler / ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichtes), in der FAZ am 19. September schrieb, Auszüge:

Wenn hochverschuldete Staaten sodann ihre Zinsverpflichtungen nicht mehr erfüllen können, suchen Finanzmarkt und Zentralbank die Zinslast zu mäßigen. Für privates Sparkapital sinkt der Realzins dann unter die Inflationsrate. Spareigentum ist keine Ertragsquelle mehr. Zudem drängen die Gläubiger auf eine gemeinsame Haftung aller Mitgliedstaaten des Euroverbundes, gefährden damit das Budgetrecht der staatlichen Parlamente und die Grundprinzipien der Demokratie.

Die Akteure des Finanzmarktes sind für die Öffentlichkeit kaum erkennbar, können insoweit nicht zur Verantwortung gezogen werden. Banken, Versicherungen, Fonds, Anleger und Spekulanten verbergen sich in der Anonymität des Finanzmarktes. Wer die Einzelunternehmen näher beobachtet, trifft auf eine juristische Person, die nicht von einem Ankeraktionär bestimmt, sondern von Streubesitzern finanziert wird, die sich heute hier und morgen da beteiligen.

Die juristische Person stirbt nicht. Die weltweit tätigen Gesellschaften bestimmen durch ihre Geschäftsbedingungen und ihre Computersysteme den Zugang zum Markt, schließen durch Lenkung der Geldkreisläufe bestimmte Regionen und Völker vom Weltmarkt aus. Sie vernetzen sich „systemisch“, beanspruchen dann, dass dieses weltweite Verteilungs- und Versorgungssystem auch bei groben Fehlleistungen nicht untergehen dürfe, deshalb durch Staatsfinanzierung gerettet werden müsse.

Kaum jemand ist in der Lage, die Verträge und die Menschen zu nennen, die einem Staat Kreditlasten aufgebürdet haben, die den Staat in seiner Existenz gefährden.

Die gegenwärtige Verschuldungskrise ist in der Europäischen Union durch chronische Rechtsverletzungen entstanden. Die in Zahlen ausgedrückte Verschuldungsgrenze (drei Prozent, sechzig Prozent des BIP), die finanzielle Eigenverantwortlichkeit der Staaten, das Verbot der Staatsfinanzierung durch die EZB und deren Unabhängigkeit sind missachtet worden. Das Bundesverfassungsgericht hat nunmehr in dem vorläufigen Eilverfahren, in dem die Ratifikation des ESM-Vertrages verhindert werden sollte, die Bedeutung des Rechts als Grundlage des europäischen Staatenverbundes betont. Mitwirkung und Zahlungen Deutschlands in der Europäischen Union haben rechtliche Voraussetzungen.

Soweit Herr Kirchhof in der FAZ, den gesamten Artikel können Sie HIER nachlesen.
Einen Einwand haben wir, es betrifft den letzten Satz von Herrn Kirchhof:
Das deutsche Volk hat sich „kraft seiner verfassunggebenden Gewalt“ das Grundgesetz gegeben, um „als gleichberechtigtes Glied an einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen.

Dieser letzte Satz, entspricht unserer Auffassung und nach den vorliegenden Verträgen, die nach wie vor gültig sind, nicht der Realität der Modalität einer Fremdherrschaft. Hier ist wohl Wunschdenken im Wort. Denn das Deutsche Volk wurde nicht gefragt. Mit Absicht.

Montag, 17. September 2012

Die Konkurrenz wird einfach zum Sündenbock ausgerufen – und schon stimmt die Welt der Systempresse wieder


PRO NRW / Markus Beisicht 17.9.12:
Mir ist vollkommen neu, dass PRO NRW mittlerweile selbst im Sudan bekannt sein soll. Die politische Klasse, einschließlich der Neven-DuMont-Medien, sucht offenbar nach einem Sündenbock. Die gegenwärtige Krise belegt offenkundig das Scheitern der Appeasement-Politik der politischen Klasse gegenüber der totalitären Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dem radikalen Islam. Ein schlecht gemachter, blasphemischer Film, veröffentlicht bei Youtube, reicht aus, um einen Flächenbrand zu entzünden. Es gibt ihn also doch, den sogenannten Crash der Kulturen.
Wer sich radikalen Kräften und deren Vorstellung von Recht und Ordnung unterwirft, beispielsweise indem er fordert, Youtube-Filmchen zu löschen oder Mohammed-Karikaturen nicht zu zeigen, spielt nur den Extremisten unter den Muslimen in die Hände und schadet damit auch moderaten Muslimen, die für die Modernisierung ihres Kulturkreises streiten und die sich tatsächlich Demokratie und Freiheit wünschen. Nicht friedliche Islamkritiker stellen eine Gefahr dar, denn es ist der politische bzw. der radikale Islam, der auch noch in der Gegenwart auf eine höchst fragwürdige Rechtsvorstellung pocht, die die eigene religiöse Empfindung ohne Rücksicht, Respekt oder Toleranz gegenüber anderen über alles und jeden stellt. Im Zeitalter der Globalisierung muss diese mittelalterliche Rechtsvorstellung mit den Grundüberzeugungen eines liberalen und säkularen Rechtsstaats zwangsläufig kollidieren.
Das Kölner DuMont-Revolverblättchen Express gibt mal wieder die falschen Antworten. PRO NRW schürt weder Hass, noch ist unsere Regionalpartei für Unruhen im arabischen Raum verantwortlich.“
Wir werden nicht für Westerwelle und Friedrich den Sündenbock spielen und weiter Öl ins Feuer gießen. Es war von uns zu keinem Zeitpunkt beabsichtigt, diesen fragwürdigen Film öffentlich vorzuführen.
Jedoch kann nicht hingenommen werden, dass zukünftig Salafisten bestimmen, was in Deutschland gezeigt werden darf und was nicht. Ausdrücklich möchte ich noch einmal daran erinnern, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel Kurt Westergaard empfangen und als Garanten für die Meinungsfreiheit gepriesen hat. Wir haben dann im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf die Steilvorlage von Angela Merkel aufgenommen und haben die Mohammed-Karikaturen öffentlich vorgeführt. So etwas muss auch zukünftig in einer pluralistischen Demokratie möglich sein. Wir kämpfen dafür, dass es in der Bundesrepublik Deutschland niemals zu sudanesischen Verhältnissen kommt.“
Wir haben ein völlig reines Gewissen. Als strikt grundgesetzkonforme islamkritische Plattform sind wir nur in einem Punkt radikal, in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. Wir lassen uns weder von den Medien noch von etablierten Politikern in einer Ecke hinein drängen, in die wir nicht gehören. Wir sehen im radikalen Islam die totalitäre Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Bei aller Höflichkeit gegenüber den Menschen aus anderen Kulturen muss deutlich gesagt werden: Der Islam darf in Deutschland nicht zur neuen Leitkultur werden. Bestimmte Auswüchse des Islamismus stehen unserem Menschenbild und unserer Demokratie diametral entgegen. Folglich werden wir auch zukünftig überall in NRW gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe und Parallelgesellschaften politisch ankämpfen.“

Donnerstag, 13. September 2012

Die Presseprostituierten hauen und stechen wieder


-      Ein Psychogramm des modernen Spießbürgers
-      Hineininterpretiert für die farblose Masse des alles hinnehmenden Lesers eines gleichgerichteten Presseorgan
-      Die „Un-Person“ hat ein Buch geschrieben – Mon Dieu – was für ein Frevel
-      Memoirenfragment eines Porträt des Spießers als junge Frau
-      Man weist der betreffenden Person, via Schreibschmutzigkeit, Ihren Platz zu den Sie gefälligst hätte einnehmen müssen. Mund halten und bescheiden ducken.
-      Das Interesse Ihres Buches erscheint grenzenlos (im gleichen Medien in der Umfrage: 97% werden sich das Buch nicht kaufen)
-      Sie spricht im Buch mit dem Stil eines Shampoo-Regal einer Drogerie
-      Das lieblose an den Oberarm getackerte Tattoo
-      Gutmensch-Schreiber ist natürlich genau im „Bild“ (Wortspiel) über das Tattoo (17 mal fällt das Wort Tattoo im Artikel, und dazu in Großaufnahme das „Bild“ dazu)
Die Nachtreter sind wieder von der Leine gelassen, und in den Leserkommentaren stöhnt man bereits: „Unser täglichen Bettina Artikel gib uns heute!“
Während man die Zusammenhänge zwischen Bilderberger/Rothschild/Neue Weltordnung/Missachtung von Regeln und Gesetzen der Regierungsdarsteller nicht mit Groß-Bild-Formaten beleuchtet und hinterfotzig kommentiert, ist es Pflicht diese Person am Pranger auch noch zu bespucken. Man kommt seinem Auftrag nach, als williger Diener einer Presseprostitution.
Sag Halleluja!
( alles aus dem WELT-online Artikel: „Die Spießigkeit auf der Haut der Bettina Wulff / von Ulf Poschardt /13.9.12)

Montag, 3. September 2012

Week in Blogs: Will Dems Lose Big in 2012? Plus, Neil Armstrong & Crazy Horse Sing

Crosby, Stills, Nash & Armstrong? No, but that didn't prevent NBC from announcing the passing of Neil Young, not Neil Armstrong. Hear more about this story, plus Obama's reelection troubles, and Hillary Clinton's absence from the DNC, on this Hair of the Dog with Stephen Green.

 

Quelle: Pajamasmedia / You Tube

Potz Blitz und Donner


Israel/
Zumindest israelische Zeitungen schreiben von einer „heftigen“ Diskussion zwischen dem israelischen Regierungschef Netanjahu und dem amerikanischen Kongressabgeordneten (Republikaner) Mike Rogers bei einem treffen in Jerusalem. Mit anwesend war auch der amerikanische Botschafter in Israel, der selbst Jude ist, Dan Schapiro, der sich schließlich in die „heftige“ Diskussion einmischte.
Was war geschehen?
Netanjahu kritisierte das Verhalten der US-Regierung, also Barack Hussein Obama, und dieser will sein Versprechen gegenüber Israel nicht halten, so Netanjahu. Anstelle den Iran unter Druck zu setzen, werden die Israelis von der US-Regierung bedrängt von einen Angriff auf den Iran abzusehen.
Obama hat ja auch seine Wahlversprechen an seine Landleute (er ist in Hawaii geboren ...) bis heute nicht eingehalten, warum sollte er dann bei Israel eine Ausnahme machen
Wie auch immer ... jedenfalls regte das Dan Schapiro auf, denn er meinte gegenüber Netanjahu, dieser würde nur die halbe Wahrheit über Obamas Haltung bezüglich der iranischen Atombedrohung gegen Israel von sich geben. Schapiro gilt als enger Vertrauter von Obama.
Israel sieht sich durch das iranische Atomprogramm in seiner Existenz bedroht ... das gleiche sagten die israelischen Führer auch von Saddam, sie fühlen sich in ihrer Existenz bedroht von seinen Giftgaswaffen und Massenvernichtungswaffen, die sich dann als große Luftnummer erwiesen haben.
Netanjahu will nun seine Karten auf den Republikaner (Mike Rogers wird es gefallen haben) und Präsidentschaftsmillionär Mitt Romney setzen. Was aber wenn Romney verliert und der unverdiente Nobelpreisträger gewinnt? Backt dann Netanjahu kleine Brötchen?
Das gemeinsame Manöver im Oktober mit amerikanischen Streitkräften soll nun auch eine Nummer kleiner ausfallen.
Obama traut Netanjahu nicht, und das ist gut so.
Uri Avnery schrieb vor kurzem:
BENJAMIN NETANJAHU mag verrückt sein, aber er ist nicht wahnsinnig.
Ehud Barak mag wahnsinnig sein, aber er ist nicht verrückt.
Also: Israel wird den Iran nicht angreifen.

So what?
Alles nur Show, damit die Presse was zu schreiben hat?
Um Uri Avnery nochmal zu zitieren:
Im Untersuchungskomitee nach dem Krieg (gemeint ist der Krieg mit dem Iran) werde ich selbst die Verantwortung übernehmen, ich und ich allein!“, zitiert Avnery Netanjahu.

Der Muslim und der Jude mögen sich halt nicht besonders, da kann es schon mal im Gespräch blitzen und donnern. 

Donnerstag, 23. August 2012

Ein Krankenhaus das Zugang für ethnische Flüchtlinge „beschränkt“ - sollte sich nicht Krankenhaus nennen


Die israelische Presse berichtet, ein Arzt und 10 Angestellte des Medizinischen Zentrums Sourasky in Tel Aviv seinen bei einem „Routinetest“ positiv auf Tuberkulose getestet worden.
Die Betroffenen sind zwar infiziert, können aber weiterhin mit Patienten umgehen, weil zurzeit nicht ansteckend sind (schreibt „israel heute“).
Jetzt zum Pudels Kern in der Story.
Man vermutet (nichts genaues weiß man nicht), dass man sich bei afrikanischen Einwanderern angesteckt habe.

Vorausgegangen war der Rassismusvorwurf an das Krankenhaus aus dem Gesundheitsministerium und von vielen Ärzten des Landes, über die „Zugangsbeschränkung“ für afrikanische Flüchtlinge.

Samstag, 11. August 2012

Porn stars choose the next US President


Sie nennen es Qualitätsjournalismus!


Freitag, 20. Juli 2012

Syrien: Wahrheit und Fälschung gehen Hand in Hand


Die höchsten Todeszahlen im Syrien-Konflikt meldet die Opposition. Selbe sitzt aber im ruhigen Ausland. Während inzwischen staatliche Fernsehmelder von „es konnte nicht verifiziert werden, ob diese Meldung zutrifft“ sprechen und weiterhin You Tube Videos unbekannter Herkunft als Nachrichten verkaufen, meldet die syrische Nachrichtenagentur SANA auf Bezug eigener Quellen:
In den Videos die als „vor Ort“ gekennzeichnet wurden und auf Internetplattformen zu hunderten vorhanden sind, handelt es sich um Inszenierungen die in Katar gedreht wurden.

Militärfahrzeuge mit syrischen KFZ-Kennzeichen, sowie Uniformen der syrischen Armee wurden im Raum az-Zubara (einem Vorort der Stadt Doha) gesichtet. Die Gebäude in diesem Stadtteil sehen ähnlich aus wie man sie aus Damaskus kennt. Die Herstellung dieser „Kulissen-Konflikte“ soll ein in Katar ansässiges Unternehmen ausführen um die Welt mit den entsprechenden Schockbildern vorzubereiten und nicht unähnlich wie in Libyen den Schrei auslösen: UN und NATO.

Natürlich könnte auch diese Meldung von SANA nur eine Antwort in einem herrschenden Propagandakrieg mit realen Toten sein. Doch erstaunlich sind die vielen Nahaufnahmen, die so weder im Irak-Krieg noch in der Friedensmission Afghanistan so zu sehen sind. Wäre auch absolut tödlich für die Bildermacher.

Eigentlich wollten wir Ihnen die Webseite von der Nachrichtenagentur SANA im Link zeigen, doch Google sagt: Ups! Es konnte keine Verbindung zu www.sana.sy/ aufgebaut werden.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Fürther Ehrenbürger erhält israelischen Verdienstorden



Henry Kissinger, am 27. Mai wurde 89 Jahre alt, und Urgestein der Globalisten, hat von Israels Staatspräsident Peres den Verdienstorden des Landes erhalten. In seiner Rede sagte Herr Peres, die arabischen Staaten müssten als erstes den Staat Israel anerkennen, erst danach könnte man über Frieden in Nahost reden.
Wie benennt man so etwas? Bevor wir miteinander reden, müsst ihr erst meine Forderung erfüllen. Will man wirklich miteinander reden? Sieht nicht danach aus.

Israelische Waffenlieferung an syrische Rebellen beschlagnahmt


Das iranische Nachrichtenportal PRESS TV meldet:
Bewaffnete Gruppen in Syrien erhalten Waffen und Munition aus Israel. Die Waffenlieferung wurde in der syrischen Provinz Latakia entdeckt, sie war für die Aufständischen Rebellen bestimmt gewesen.
Anscheinend haben die Bewohner, nach dem bewaffnete Aufständische die Infrastruktur (Elektrizitätswerk, Sicherheitsanlagen) beschädigten, das syrische Militär zu Hilfe gerufen. Das genannte Gouvernement befindet sich im Westen des Landes an der Grenze zur Türkei am Mittelmeer. Latakia ist der wichtigste Handelshafen von Syrien. Vor den Aufstand entwickelte sich die Stadt zu einem prächtigen Seebad mit anspruchsvollen Hotels und sauberen und schönen Stränden.