CASH.CH schreibt heute: US-Bank JP Morgan bleibt überraschend in Gewinnzone.
JP Morgan zählt zu den neun größten US-Instituten bei denen der Staat im Rahmen des Rettungspaketes einsteigt ( nach Presseberichten, hier mit 25 000 000 000 $ ).
Haben Sie das verstanden?
Also nochmal: JP Morgan (PayPal) ist in der Gewinnzone, wird aber vom US-Staat mit zweistelligen Milliarden Dollar Betrag gestützt/unterstützt, oder wie auch immer. Verstehen Sie jetzt um was es geht? Nein!? Dann lassen Sie uns mal nachdenken.
US Finanzminister Paulson war bis zu seiner Ernennung als US-Finanzminister 2006, der Chef von Goldmann Sachs, und war ein eifriger Verfechter der Verbriefungsrevolution, die heute am Pranger steht. Betrachtet man das was Herr Paulson seit Ausbruch der Krise unternommen hat, so kann man nur sagen, - Interessenkonflikt, vielleicht viel mehr als wir jetzt erkennen können, die Zeit wird die Wahrheit ans Licht bringen. ( Rettung der AIG mit 85 000 000 000 $, raten Sie mal wer Aktienoptionen von AIG hat ) Das ausgerechnet jene Figur zum Chef einer Regierungsbehörde ernannt wurde die nun verantwortlich ist für die Notmaßnahmen und Beseitigung des Chaos, das seine Kumpels an der Wall Street angerichtet haben; schlägt dem Fass den Boden aus. Der Hühnerhabicht wird zum Aufseher im Hühnergehege ernannt. Das alles nur zu Ihrem Schutz liebe Prekarier, wie unsere „Besten“ sagen.
Quelle: cash.ch
UPDATE vom 16.10.08
Klammer US-Versicherer AIG lud zur Jagdpartie --> aol.de
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Sicher nur ein Einzelfall....
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PPD
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Mittwoch, Oktober 15, 2008
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Und wieder werden wir verarscht
Dienstag, 14. Oktober 2008
"Ich persönlich bin von der EU sehr enttäuscht"
Das sagte Yasar Kemal ( türkischer Schriftsteller und Friedenspreis-Träger des deutschen Buchhandels ), in einem Interview der Osnabrücker Zeitung.
Warum ist Herr Kemal enttäuscht?
Er sieht keinen Sinn mehr darin von einer Mitgliedschaft seines Landes in der EU. Denn seine Hoffnung; die EU würde sich für einen Frieden stark machen, wurde nicht erfüllt. Diese Ansicht teilen Sie mit einer sehr großen Zahl deutscher Bürger, Herr Kemal.
Zitat:
"Im Ganzen gesehen ist die EU nicht besser als andere kriegstreibende Großmächte."
Zitat Ende
Das ganze Interview können Sie hier bei der Neue OZ online lesen.
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PPD
am
Dienstag, Oktober 14, 2008
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Neues aus der tollen EU
Montag, 13. Oktober 2008
Wer gepfuscht hat ist kreditwürdig oder: Die Braut lässt man nicht im Regen stehen
helmutli, „Hochzeit im Regen“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Das Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de
Es ist doch nicht zu fassen * kopfschüttel *
Jetzt rennt doch jede Regierung dem Finanzflaschengeist hinterher um ihn wieder einzufangen.
480 000 000 000 € von Deutschland
360 000 000 000 € von Frankreich
100 000 000 000 € von Österreich
100 000 000 000 € von Spanien
47 000 000 000 € von England
41 000 000 000 € von Norwegen
Irland das sich bis zuletzt geweigert hat auch ausländischen Banken eine Staatsgarantie zu geben, wurde auf massiven Druck hin dazu gezwungen auch Zusagen für alle in Irland aktiven Banken nun zu erweitern. Mitgegangen, mitgehangen.
Der Finanz-Tsunami ( William F. Engdahl ) nimmt ein Gesicht an, finden Sie nicht? Das ist locker 1 000 000 000 000 € !
Woher nehmen die plötzlich das gesamte Geld? Es hieß doch allein in unserem blühenden Lande aus berufenen Politiker Mund immer: „ Dafür ist kein Geld da“, ausgenommen die selbstständige Gehaltserhöhung unserer Angestellten oder die Finanzierung der Parteien durch den Staat, also derer die wieder sich selbst das genehmigen.
Tja, Herr Steinbrück so sieht also Ihre Einschätzung aus die Sie gerade mal vor etwa 4 Wochen machten. Keine Angst, Sie reihen sich da mit anderen Vorgängern ein, die auch wenig von der Materie verstanden.
Also woher nehmen; das viele Geld und wer verdient an diesem „Tsunami“?
Was sagte unser Rock:
„einen ersten Baustein für eine neue Finanzmarkt-Verfassung“ oder „das Massnahmenpaket der Regierung diene dem Schutz der Bürger und nicht dem Schutz von Bankinteressen“ oder „ werde es Vorgaben bei der Begrenzung der Managerlöhne, der Geschäftspolitik und der Kreditvergabe der Banken an kleine und mittelgrosse Firmen geben“, letzteres klingt schon fast wie eine Drohung.
Wir als Volk haben nach der Wiedervereinigung nicht das erhalten was uns laut Grundgesetz eigentlich zusteht; eine Verfassung – die gibt es jetzt für den Finanzmarkt. So eine Krise erzeugt immer tolle Worthülsen, da können unsere „Besten“ so richtig in die Vollen gehen, da wird nicht gespart mit Plattitüden. Und das alles zum „Schutz der Bürger“! Niedlich, finden Sie nicht? Wir dürfen diesen „Schutz“ bezahlen, damit die es verbockt haben weiter existieren können, frei nach dem Motto: „Rettet den Mißstand!“
Interessant wie sich jetzt in den „Schutzgeld-Ländern“ zeigt wie Politik und Kapital verwurzelt und gegenseitig abhängig sind, man wird sich erinnern.
Die Krise wäre die Gelegenheit um das alte System( teilweise Perverse //Zinseszins//) abzuschaffen und die Gelegenheit für einen reformierten Neubeginn – pfff...was denken Sie denn, das wären ja souveräne Staaten die so etwas zu Stande bringen würden, diese sind nicht in Sichtweite.
Was sagte Herr Struck (spD) als die Energiepreise das gemeine Volk an die Wand drückte:“Eine Hilfe kommt nicht in Frage“, tja auch daran wird man sich erinnern.
Also woher nehmen das viele Geld, die vielen Bürgschaften ( da kann noch so genau hin geschaut werden, eine Bürgschaft ist eine Bürgschaft )?
Wenn uns also die Regierung sagt: das Massnahmenpaket dient dem Schutz der Bürger und nicht dem Schutz der Banken, dann können Sie genau vom Gegenteil ausgehen, so war es immer und so wird ( solange keine umfassende politische Veränderung statt findet ) es immer sein. Das Problem sind Sie! Ja Sie! Denn wenn Sie das schlucken und still bleiben, dann hat die Politik kein Problem mit dem zahlen ( schließlich ist es Ihr Geld und nicht deren Geld die darüber bestimmen ) und Bürgschaften.
Wieso soll man immer weiter Deregulieren und den staatlichen Einfluss reduzieren, wenn am Ende doch der Staat eingreifen muss? Eine berichtigte Frage eines Kommentarschreibers. Als Antwort könnte man geben: Damit das Kapital an der Politik vorbei und ohne Staatsgrenzen voll abschöpfen kann, bei minimalen Kosten und Löhnen.
Ganze Bataillone von Aufsichtsräten ( wenn man die Liste derer die sich da tummeln liest findet man ups, fast alle wieder die mit Politik zu tun haben und hatten, sicher nur ein Einzelfall) haben da versagt, gell. Nebeneinkommen, heißt das Zauberwort. Wäre man der Aufsichtspflicht nachgekommen, hätte man viel früher reagiert. Aber da alle irgendwo alle wieder in anderen Aufsichtsräten treffen, hat man wohl in diesem exklusiven Zirkel seine eigene Dynamik, und notfalls trägt es eben das politische Amt, wie jetzt in der Krise. „Peer, du sitzt doch am Hebel, du musst da was tun“.
Bill Clinton, meine Damen und Herren, hat einen großen Anteil an diesem Desaster auf dem Finanzmarkt, ja jener Bill Clinton als ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser unterzeichnete im Jahre 1999 ein Gesetz, dass den bis dahin Glass-Steagall Act außer Kraft setzte. Mit diesem Gesetz von 1939 wurde eine Bundeseinlagenversicherung geschaffen die, alle persönlichen Guthaben/Spareinlagen auf die festgesetzte Höhe garantierte. Dafür dürfen wir jetzt bezahlen, damit die Banken faktisch machen konnten was sie wollten ohne Verantwortung zu tragen. Wenn ich als Bank nicht für die Spareinlagen hafte, was kümmert mich dann das Geld meiner Sparer? Dämmerts langsam, warum Worthülsen und Plattitüden.
In der Bibel finden wir einen Hinweis: Es werden viele falsche Propheten auftreten und sagen sie seinen der Messias.
Jahrzehnte lang ist man auch im Finanzdingen einem Super-Guru hinter hergelaufen, ganz zu schweigen von den anderen Gurus. Dieser Super-Guru nannte es die Revolution im Finanzwesen, das Gesetz das Bill Clinton unterschrieben hatte und das jetzt seine Kinder frisst.
Es tut mir Leid, alles was ich sehe ist nur: seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 bis jetzt, Rettung der Gewinne der Finanz-Kumpels. Aber ich bin lernfähig, bei Gegenbeweis.
Weiter.
Falls Sie es immer noch nicht richtig einordnen können: Man verabschiedet sich auf „englisch“; die Gewinne wurden beizeiten privatisiert, und die Verluste und Pleiten werden jetzt sozialisiert, durch Sie.
Das alles zu Ihrem Schutz, so unsere Regierung. Na, dämmerts?
Also nochmal, woher kommt das ganze Geld plötzlich? Fragen Sie Ihre Abgeordneten und sagen Sie uns bitte was raus kam, Sie werden stauen.
Hoffentlich haben Sie nicht Ihrer Bank vertraut und sich ein Zertifikat von amerikanischen Investment-Banken andrehen lassen, das Geld ist nämlich futsch. Nicht das Geld der Banker, die erhalten jetzt Hilfe. Aber wie gesagt, es dient nur Ihrem Schutz.
Was bekommen wir in Zukunft? Die Marxwirtschaft? Experten dafür sind noch genügend vorhanden, auch im Parlament. Das Wort Teilverstaatlichung ist am Wochenende gefallen. Mal sehen was die Banken sagen, wir wissen doch: Die Bank gewinnt immer. So ist eben unser System aufgebaut und Sie wählen es bei jeder Wahl, also nicht klagen.
Man spricht jetzt von Abschirmung oder Schutzschirm. Toll, nicht? Das klingt so schön beruhigend und so harmlos, wie Weiland das Wort „Restrisiko“, das jeder Brettspieler auch kennt. Bei einem Schutzschirm herrscht aber ein anderes Prinzip, das leider unsere politischen Leader noch nicht kapiert haben. Ein Schutzschirm soll das böse, das von oben kommt abschirmen ( zum Beispiel das böse Regenwetter etc. ). Nun sitzt aber der Bösewicht unter dem Schirm, liebe Angestellten, könnt Ihr uns nun sagen was das für ein Schutzschirm ist den Ihr damit meint? Fragen Sie doch mal dazu Ihren Abgeordneten oder lesen den Beipackzettel Ihrer Wahlbenachrichtigung. Oder sind die Bösen jetzt jene, die ihr Geld fordern, Mon dieu, dann wäre das aber ein Offenbarungseid, nicht wahr liebe Schutzschirm-Lieferanten, und zugleich auch für euch ein Kainsmal.
Das wird aber ein großer Schutzschirm werden, denn jetzt wollen alle Banken, auch die kleinen unter diesen merkwürdigen Schirm, der ihre Verluste deckt. Aber wie gesagt, Sie wissen es bereits, alles nur zu Ihrem Schutz.
Wenn also dieses Schutz-Geldpaket in Kraft tritt und die ersten Auswüchse dazu Sie persönlich erreichen und Sie endlich sich kleinlaut trauen zu sagen, „aua“; dann werden unsere „Besten“ antworten: „das ist nur gefühlt“, worauf Sie sich verlassen können.
In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine kleine nette Beobachtung mitteilen: Bei der Beobachtung der Pressemitteilungen am Wochenende hat die NZZ am Sonntag um 20:07 Uhr die Schlagzeile veröffentlicht: Deutschland plant gigantisches Finanzpaket zur Rettung von Banken
um 20:08 Uhr wurde dies als zu riskant eingestuft und abgeändert auf: Deutschland plant Finanzpaket zur Rettung von Banken. Internet kann manchmal ganz toll sein.
Unser Bundespräsident fordert eine Entschuldigung von Bankmanagern, wollte ich Ihnen nur gesagt haben, wurde aber von AFP : Köhler fordert Entschuldigung von Bankmanagern wieder vom Server genommen ( wie so oft ).
Betrachten wir uns nun mal diesen riesigen deutschen „Schutzschirm“.
Wenn man das so wie gesagt ernst nimmt, dann hätte das deutsche Bankenwesen direkt hinter den USA die dümmsten und unfähigsten Bankmanager. Es sei denn, und davon können wir getrost ausgehen, wir retten gerade den amerikanischen Hintern. Der brave Deutsche Vasall erfüllt seine Pflicht – Punkt.
Fragen an das Orakel der City of London:
Wer wird denn nun gerettet?
Antwort: Die Reichen
Wer rettet die Reichen?
Antwort: Die steuerzahlenden Arbeiter(innen)
Wer sind die Gewinner dieser Krise?
Antwort: Die Reichen
Wer sind die Verlierer dieser Krise?
Antwort: Die steuerzahlenden Bürger
blick.ch // AFP // NZZ // und hier was tolles
Banken-Party in der Finanzkrise
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PPD
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Montag, Oktober 13, 2008
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Gute Nacht Deutschland
Sonntag, 12. Oktober 2008
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
| 1986 Die Regierung sagt: „Die Renten sind sicher!“ 2008 Die Regierung sagt: „Die Spareinlagen sind sicher!“ |
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PPD
am
Sonntag, Oktober 12, 2008
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Und wieder werden wir verarscht
GRÜNE in Baden-Württemberg wollen Herrn Özdemir nicht auf aussichtsreichen Listenplatz
Bittere Niederlage für den smarten designierten Bundesvorsitzenden der Grünen, Herrn Özdemir. Erst scheiterte er um Platz 6 und dann auch noch um Platz 8 ( die ersten acht Listenplätze gelten als die aussichtsreichsten ). Nach der zweiten Niederlage war Herr Özdemir nicht mehr am Veranstaltungsort zu sehen.
Interessant aber ist die Aussage von Herrn Kuhn ( kam auf Platz 2 ) über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, so die Fuldaer Zeitung. Auch Spezialisten von Nichtregierungsorganisationen ( NGO ) sind der Ansicht, daß die ISAF nicht abziehen dürfe, sonst drohe das Land zusammenzubrechen.
Aha, ich dachte die alte Laier sei durchgenudelt. Nichtregierungsorganisationen sind Private exklusive Clubs, Vereine oder Firmen die mit den Figuren bestückt sind die früher selbst in Amt und Würden waren und nun die Fäden über NGO ziehen, also am Mandat vorbei. Erstaunlich wie sich Die Grünen ihr Fähnchen in die Windrichtung drehen. Diese NGO vertreten ihre Klientel, den Finanzmarkt und die Konzerne, ist es da erstaunlich dass mit einer Drohung argumentiert wird? Durch Herrn Kuhn erfahren wir, dass Die Grünen die NGO's Doktrinen anscheinend übernommen haben. Was er anscheinend nicht versteht ist die Tatsache, dass es für NGO's keine Landespolitik oder Volkspolitik gibt, es gibt für sie keine Staatsgrenzen, den sie vertreten ja wie oben erwähnt eine spezielle Kundschaft oder sich selbst. Wie doch alles unter einer Decke sich befindet. Und so wird aus einer unbedeutenden Nachricht, ein Beispiel über die politische Farbenlehre von einer „deutschen“ Partei.
Quelle: Fuldaer Zeitung
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PPD
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Sonntag, Oktober 12, 2008
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Medien und Politik
R.I.P. Jörg Haider
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PPD
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Sonntag, Oktober 12, 2008
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Gegen das Vergessen
Samstag, 11. Oktober 2008
Wenn es oben nicht mit rechten Dingen zugeht ....
Bei den Auseinandersetzungen um die Einkommensverteilung in diesem Land, sind die Arbeitnehmer absolut ins Hintertreffen geraten. Sie haben gegen die „Drohungen mit Verlagerung“ oder „betriebsbedingten Kündigungen“, nichts dem entgegenzusetzen.
Aber es ist doch gerade das Ungleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt das Problem. Dieses wieder unter anderem, eine Kette von Belastungen für die Mehrheit der Menschen in Folge hat.
Was man erkennen kann ist die Tendenz zur Rückkehr von Tagelöhner ähnlichen Verhältnissen.
Es gibt, unübersehbar, die Spaltung in unserer Gesellschaft in gut (sehr gut) verdienende und schlecht bezahlte berufsausübende Menschen. Damit aber die schlecht bezahlten Arbeitnehmer(innen) überhaupt eine Chance haben, in die Werte des vormals genannten Mittelstandes zu kommen, müssen sie beachtliche „mehr Stunden“ leisten.
Das diese Spaltung von einer Seite betrieben wird die man auch als Konservativ bezeichnen kann, ist umso merkwürdiger, da das Konservative ja das erhaltende Prinzip darstellten sollte.
Was läuft also schief da oben?
Aber diese Spaltung greift noch tiefer, denn zunehmend wird auch deutlich, wie groß der Unterschied geworden ist, bei Kindern aus ärmeren Familien gegenüber begüterten Familien, bei den Chancen. Diese Spaltung kommt nicht von ungefähr.
Mit der Aufgabe des Solidaritätsprinzip, durch Druck der neoliberalen Ideologen, gepaart mit menschenverachtender Politik und Abhängigkeit an das Kapital, wurde im Volk der Glaube an eine solidarische Gesellschaft zerstört. Die neue „Kälte“ in unserer Gesellschaft ist nicht nur durch politisches Versagen zu verantworten ( von jeder der vorhandenen Altparteien ), sondern auch das Unvermögen der intellektuellen Elite für die Schwächeren einzutreten ( vielleicht ist man zu satt geworden ? ). Diese Elite hat sich auf die Seite der Mächtigen geschlagen. Sie sind Neoliberal geworden.
Also, was ist los da oben?
Wenn die Intellektuellen, wie geschehen, zum Beispiel behaupten, Schröders Agendakurs und Hartz IV sei ein Beitrag zur Stärkung des Standortes Deutschland ( was ja sich jetzt als Fehlentscheidung herausstellt ), oder sogar behaupten, die Politik sei machtlos gegenüber der Ökonomie ( siehe G.Grass ); was bleibt dann für die Schwächeren? Noch niedrigere Löhne?! Noch mehr Reformen?
Deutschland, man hat dich im Stich gelassen.
Wenn das Falsche im Lande wächst, und es nicht mit Herz und Verstand bekämpft wird, an Stelle aber nur schnellschüssige Reformen als Antwort aufgestellt werden; dann wächst das Falsche nicht mehr – es beginnt zu wuchern.
„Ob im Guten oder im Schlechten, die Regierung ist das Vorbild im Lande. Durch ihr Beispiel formt sie das gesamte Volk. Wenn sie Gesetze bricht, provoziert sie damit die Geringschätzung der Gesetze, damit fordert sie jeden Bürger heraus diese Gesetze nach eigenem Bedarf zurecht zu biegen. Man könnte auch sagen sie fordert zur Gesetzlosigkeit auf“.
( Frei nach Louis Brandeis, ehem. Richter am Obersten Gerichtshof der USA)
Wenn es oben nicht mit rechten Dingen zugeht ... dann werden Verlierer und Unfähige befördert und erreichen eine bessere Position, als sie vorher hatten. ( Derer Beispiele sind inzwischen zahllos )
Was also bleibt ist die Erkenntnis:
Nur Reiche können sich einen armen Staat leisten!
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PPD
am
Samstag, Oktober 11, 2008
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Gute Nacht Deutschland
Dienstag, 7. Oktober 2008
Wenn Finanzpolitiker Versprechungen machen, ist die Luft die sie dabei verbrauchen, nicht das gesagte wert
Russland unterstützt ihre Banken mit 950 000 000 000 Rubel ca. 41 000 000 000 Euro
Bei einem Krisentreffen mit Bankvertretern erklärte dies Präsident Medwedew vor Bankern.
In Spanien sieht es nicht anders aus. Hier werden 30 000 000 000 Euro in den Finanzmarkt gepumpt.
Die EU Finanzminister haben sogar erklärt die Spareinlagen bis zu 50 000 Euro zu garantieren ( nur wenn kein Geld mehr da ist, dann nützt das ganze Gerede von Garantien nicht, und wie wir aus der Vergangenheit lernen konnten sind Versprechungen von Politikern nicht die Luft wert die sie bei solchen Versprechungen atmen ). Wir werden sehen.
Damit hat man ein Beruhigungspflaster geschaffen, dass die Mehrheit glaubt und schön brav ihr Geld nicht von den Banken verlangt. Denn würden sie das... tja dann würde man schnell erkennen das nicht das Geld das in den Büchern steht, vorhanden ist und auch nicht gedeckt ist. Warum ist es denn plötzlich so, dass die vorhandene Garantie von 20 000 Euro schnell auf 50 000 Euro angehoben wurde? Na, dämmerts.
Das Problem ist, und man sagt Ihnen das natürlich nicht, wenn es zu einem richtigen Zusammenbruch kommt, dann werden Sie keine Bank erreichen. Die sind geschlossen, alle Geldautomaten werden dann Ihre Karte nicht annehmen, der Wertverfall ihres Geldes wird in rasender Talfahrt abstürzen, so daß nach zwei oder drei Tagen wenn die Banken gezwungen werden ihre Türen wieder zu öffnen, Ihr Geld nur noch ein Zehntel wert besitzt, im Glücksfall. Von daher gesehen sind solche „Garantien“ einfach nur „Buchgarantien“ von Politikern um in der Geldsprache zu bleiben. Machen Sie was Sie wollen, aber ich habe Sie gewarnt. Die große Rechnung kommt.
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PPD
am
Dienstag, Oktober 07, 2008
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Neues aus der tollen EU
Vorher waren wir Ausländer, jetzt alle sind Moslems
Diese Frau ist purer positiver Sprengstoff, und sie spricht die Wahrheit!
Frau Mina Ahadi ist Mitglied beim Zentralrat der Ex-Muslime und hat im Rahmen der ersten öffentlichen Sitzung des Arbeitskreis Integration in Frankfurt am 1. Oktober eine starke und mutige Rede gehalten die Sie unbedingt ansehen sollten.
Köln war ein Beginn und wie ich Ihnen geschrieben habe, wenn nicht Köln dann wo anders, es lässt sich nicht mehr aufhalten ( Hallo Herr Schramma ).
Frau Mina Ahadi, diese starke Frau sagte unter anderem folgendes:
-sie ist gegen eine Politik die versucht eine brutale, faschistische Bewegung in Deutschland zu akzeptieren
-in Frankfurt leben tausend, ich weis nicht wie viele Moslems, wer hat gefragt, sie sind Moslem?
-gegen Menschen, gegen Frauen, gegen Kinderrechte...und das wird als unsere Vertretung in Deutschland anerkannt, und das wird verkauft als Integrationspolitik, das ist ein Skandal in Deutschland und Europa weit
-die Islamisten sind nicht unsere Vertretung, sie sind nicht politische Parteien, sie sind religiöse Fanatiker
-deutsche Politik anerkennt islamische religiöse Organisationen als politische Parteien, keiner hat gesagt wir haben diese Organisation gewählt
-wenn man über links oder rechts redet in Deutschland, Europa weit, Welt weit, ist ein totales Chaos hier. Links Partei z.B. in Deutschland, über Arbeitslosigkeit oder Probleme redet, kann man schon verstehen ist kritisch, ist links. Aber wenn man über Islam oder Integration redet, meine Meinung nach ist total rechts.....und wir werden auch als Nazis geschimpft.
-mit islamische Gesetze, Frauen sind halbe Menschen, Steinigung ist legal, Todesstrafe ist legal, man kann alles machen mit Frauen, wir kennen diese Bewegung und wir sind geflüchtet, sehr viel Problem, aus dem Iran, aus Pakistan aus dem Irak und verschiedene andere Länder, nach Europa
-die Problem ist hier, jetzt ( und klopft dabei mit dem Finger auf den Tisch ) in Frankfurt. Wir haben ignoriert eine politische Bewegung
Nach Köln also jetzt meldet sich Frankfurt zu Wort in Vertretung der Zentralrat der Ex-Muslime. Respekt und Anerkennung für den Mut in der Öffentlichkeit diese Wahrheit auszusprechen. ENDLICH bewegt sich was.
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PPD
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Dienstag, Oktober 07, 2008
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Wahrheit ist immer einfach
Sonntag, 5. Oktober 2008
Zeitgeist: Addendum 1/13
Jetzt ist die Fortsetzung des Film Zeitgeist erschienen "Zeitgeist Addendum" ( Zeitgeist Nachtrag)
und Sie sollten sich dazu Zeit nehmen und den Film ansehen - sehenswert.
Hauptthema ist das Geld: Wie es entsteht / Wie aus einem Betrag das neunfache an Buchgeld entsteht ( also Falschgeld ) / Welche Rolle die FED spielt / Was der Zinseffekt auslöst / Was IWF, Weltbank, WTO anrichten / Die Inszenierung von Bedrohungen um die Massen hinter ein Ziel zu scharren / Wieso alle Gesellschaftsformen korrupt sind / Wieso die Politik die Probleme nicht lösen kann / Wieso das Problem nicht ein Ressourcen Problem ist usw.
"Vollständiger globaler Zusammenbruch. In 10 Jahren wird, wer auch immer noch auf diesem Planeten am Leben ist, wieder effektiv von vorn anfangen müssen."
(
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PPD
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Sonntag, Oktober 05, 2008
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Zeitgeist
Zeichen der Zeit Teil 13
Verwirrung bringt Profit
Wenn Menschen sich wirklich etwas aus ihren Mitmenschen machen würden, dann würden sie ihren Appetit ( gleich zu setzen mit: Habgier, Zeugung, Materialismus, Modewahn usw.) kontrollieren. So wäre es nicht notwendig ein Kreditsystem oder ein Wohlfahrtssystem zu haben, das vom Arbeiter stiehlt, um den Nichtstuer zu befriedigen. Ein soziales Wohlfahrtsprogramm ist ein offenes Kreditsystem und es schafft ein falsche Kapitalindustrie, damit nicht produktive Menschen ein Dach über den Kopf haben und ihrem Magen Essen geben können. ( Damit sind die Menschen gemeint, die das soziale Netz weidlich zu ihren Gunsten auslegen. Nicht die wirklich Bedürftigen, damit Sie mich nicht falsch verstehen.)
Die „Mächtigen im Hintergrund“ sehen das Problem mit der Stabilisierung des Wirtschaftssystem in der zu großen Nachfrage ( Appetit ) und zu großer Bevölkerungzahlen. Deshalb haben sie in ihren Zirkeln ( Club of Rome, CFR, Bilderberger usw. ) zwei Möglichkeiten in die engere Wahl genommen das aufgeblähte System zu reduzieren.
A) Die Menschheit kann sich gegenseitig mit Krieg totschlagen ( bei inszenierten Kriegen gewinnt immer die Bank )
B) Jemand muss die Kontrolle über die gesamte Welt übernehmen.
Man wählte wohl B als Alternative. Um diese Alternative voranzubringen vollzieht man eine allgemeine Regel die „Verwirrung“ heißt. Je mehr Verwirrung, desto mehr Profit. Es ist also die beste Methode Probleme zu erschaffen, um dann Lösungen anzubieten, selbstverständlich geplante und gerichtete Lösungen. Denen Sie dann freiwillig auf den Leim gehen.
In den Medien ( die fast alle in der Hand von Puppenspielern sind ) wird ständig von den wirklich wichtigen Fragen und Dingen abgelenkt und zu profanen und unwichtigen Dingen hin gelenkt. Mode, Musik, Stars und Skandale, Politiker lassen Themenblasen fallen an dem sich das ganze Land aufregen kann und schön abgelenkt ist.
In der Schule lernt der Nachwuchs nichts von der tatsächlichen Geschichte, Volkswirtschaftslehre oder der tatsächlichen Mathematik zum Beispiel.
Im Entertainmentbereich ( wir lieben es ) werden wir unterhalten auf der Ebene eines Achtklässlers. Uns Prekariern ist wichtig ob ein Star oder der dumme Mensch der sich für so etwas hält, gerade eine Beziehung aufgibt, Unterwäsche trägt oder eine Entzugskur von Drogen macht.
Ein Indikator, dass die Öffentlichkeit zur Übergabe und der Versklavung reif ist, wird ersichtlich wenn die Regierung Steuern ständig erhöht und in der Hauptsache es von den gering Verdienern nimmt sowie Privateigentum ohne gerechte Entschädigung zu nehmen imstande ist.
Was bekommen Sie von der Regierung als ehrlichen Dienst für Ihre bezahlten Steuern zurück? Warum dürfen sich unsere Angestellten ihr Gehalt selbst genehmigen? Wieso müssen Parteien vom Staat Geld erhalten? Glauben Sie auch an die infantile Antwort: Weil sie am demokratischen Prozess im Lande Anteil tragen. Na dann, schlüsseln Sie mal Demokratie und Anteil tragen auf und übertragen das mal auf die 5 Parteien und schauen Sie sich das Ergebnis an. Lächerlich ist noch milde ausgedrückt. Aber die Menschen schlucken diesen Käse. Dafür werden Sie dann zur Kasse gebeten. Sie gehen doch wählen, dann nehmen auch Sie am demokratischen Prozess im Lande teil, bekommen Sie deshalb etwas vom Staat? Ja, Märchen und Lügen, das ist doch auch etwas oder? Sie verfolgen den Wahlkampf, schauen sich politische Sendungen an, machen bei Abstimmungen und Umfragen mit, alles ein demokratischer Prozess, und was erhalten Sie dafür vom Staat? Warum also sollen Parteien dem Souverän vorgezogen werden? Haben Sie darüber schon einmal richtig nachgedacht? Parteien werden vorgezogen und erhalten Geld aus der Staatskasse weil es die selben Personen ( unsere Angestellten ) sind, die auch die Gesetze absegnen, die sich diese Geldquelle selbst genehmigen. Wahrheit kann so einfach sein. Und dieses Verhalten hat nichts, aber rein gar nichts mit Demokratie zu tun. Das wird Ihnen nur als dummer Spruch verkauft....und was tun Sie? Sie glauben es, als ob es eine Lila Kuh auf dem Mond gibt * kopfschüttel *
Ist Ihnen denn nicht bekannt das einige dieser Parteien eigene Firmen besitzen um Geld zu verdienen? Vielleicht sollte ich mal über dieses Thema sprechen oder ein Blogger, damit aus der kleinen Lichtfunsel die Ihnen hoffentlich bald aufgeht ein Kronleuchter wird. Wissen macht frei, deshalb hält man Sie ständig vom Wissen ab.
Weiter.
Der Staat gibt seinem Souverän wenig, dafür nehmen die Staatsangestellten umso mehr. Sie sollten sich darüber im klaren sein, noch bedarf es der Zustimmung der Öffentlichkeit ( man ist gerade intensiv dabei dies abzubauen und zu behindern ) um Elemente der Neuen Weltordnung als Staatsräson zu etablieren. Viel Zeit bleibt nicht um endlich aufzuwachen liebe Einheimische! Seien Sie konsequent, immer dann wenn Politiker sich weigern oder sagen, das Volk braucht keine Volksabstimmung, sollten Sie tunlichst die Partei nicht mehr unterstützen und auch nicht mehr wählen. Fangen Sie bitte an das rigoros umzusetzen.
Die Souveränität der Elite wird bedroht, wenn die unteren Schichten der Bevölkerung anfangen sich besser zu informieren, wenn sie neidisch werden auf die Mitglieder der oberen Schichten. Wenn das Prekariat über Energiesysteme Bescheid weis und anfängt sich durch die Klassenstruktur nach oben zu arbeiten.
Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum wir einen Wohlfahrtsstaat haben und ich zu Beginn dieses Aufsatzes über diese Wohlfahrt bedenken zeigte. Vielleicht verstehen Sie jetzt warum alle Parteien ( wenn auch immer an einer bestimmten Levelgrenze ) diese Wohlfahrt hätscheln. Abhängige von Wohlfahrtssystemen lassen sich besser kontrollieren und einschüchtern. Machen Sie nicht den Fehler und glauben, Wohlfahrt sei ein Grundrecht auf das sich jene berufen die davon abhängig sind. Man wird diese gezüchtete Blase zu einem bestimmten Zeitpunkt ( im Ablaufplan vorgesehen ) platzen lassen, und dann ist es für die Abhängigen vorbei, aus die Maus. Die Kapitulation aus Angst, Faulheit und Zweckmäßigkeit, ist die sichtbare Öffentlichkeit.
Halten Sie sich vor Augen, es ist überhaupt nicht wichtig was Sie glauben, wenn die anderen daran glauben, werden auch Sie davon betroffen.
Zitat:
"Das Volk hat fast nichts zu sagen. Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk - und damit keine wirkliche Demokratie", sagte der Lehrer der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer der "Bild am Sonntag". Die Bundesrepublik werde von der "politischen Klasse beherrscht". Das seien die Berufspolitiker, etwa zwei Prozent aller Mitglieder der Parteien, "die vornehmlich aus Eigeninteresse handeln."
Als schlimmste "Sündenfälle" seit Bestehen der Bundesrepublik diagnostiziert von Arnim: die "allzu üppige und mehrfach verfassungswidrige staatliche Parteienfinanzierung"; die Aufblähung der Landtage und die damit verbundene Tendenz zu "überbezahlten Vollzeitpolitkern"; die "Perversion unseres Wahlsystems", dass nicht die Bürger, sondern die Parteien die Abgeordneten bestimmen.
Zitat Ende
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PPD
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Sonntag, Oktober 05, 2008
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Zeichen der Zeit
Samstag, 4. Oktober 2008
I'll be back ...
Wann schicken wir Care-Pakete nach Kalifornien?
Die achtgrößte Volkswirtschaft goes Pleite, Willkommen Arnie!
Natürlich ist Kalifornien keine unabhängige Volkswirtschaft und vielleicht deshalb auch am Rande des finanziellen Chaos. Aus dem stolzen Adler wurde jetzt ein Pleitegeier.
Der Gouverneur von Kalifornien Herr Schwarzenegger musste dem US-Finanzminister Henry Paulson einen Bittbrief senden, sonst könne man die Gehälter der Staatsbediensteten nicht mehr bezahlen. Und wenn zum Beispiel kein Polizist mehr sein Gehalt bekommt, wer soll dann noch für Ruhe und Ordnung in den Straßen sorgen? Das Militär?! Auch das wird bezahlt, kein Soldat lebt von Luft und Waffen allein.
Aber warum so fragen Sie sich jetzt sicher haben die kein Geld mehr?
Diese Antwort gibt uns Herr Schwarzenegger: Steuerausfälle und Aufnahme von Krediten auf dem Privatsektor ( durch die Finanzkrise ist es jetzt erheblich teurer einen Kredit aufzunehmen oder überhaupt zu erhalten ) haben den Bundesstaat in eine sehr bedrohlich Lage gebracht. Milliarden $ Ausfälle bei den Steuereinnahmen können mit kurzfristigen Krediten nicht mehr aufgefangen werden, wie man sie in der Vergangenheit immer tätigte um die Gehälter zahlen zu können; sind nach der Finanzkrise nicht mehr möglich. Kommt es nicht sofort zu einer Lösung muss Kalifornien Notanleihen ausgeben! Ja Sie lesen richtig, und wir sind nicht im Krieg. Jede Krise in den letzten 12 Monaten war immer größer als die vorhergehende, und immer wurde sie schön geredet und immer starrte man auf den Börsenkurs, in der Hoffnung es wird bald alles so wie früher.
Die freie Marxwirtschaft läßt grüßen.
Dabei ist nicht nur Kalifornien bedroht, auch in anderen Bundesstaaten herrscht eine ähnliche Situation, fällt Kalifornien, fallen andere Staaten mit.
Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer katastrophalen Wirtschafts- und Geldpolitik. Eine Geldpolitik die wir dem System des Zinseszins und dem Glauben an eine unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklung verdanken. Die Elite in den USA und Europa haben geglaubt die Welt sei ein Spielplatz, für ihre eigenen Vorstellungen. Ihre Gier und Eigennutz wird sie nun zu Fall bringen, wenn nicht mit dieser Krise, dann mit der folgenden, denn die wird wieder größer sein als diese. Sie glauben wirklich, es gibt von allem immer mehr.
Der große Kollaps wird, so die Voraussagungen, erst gegen Ende des Jahres 2012 eintreffen. Nun halte ich von Voraussagungen so sie denn von Menschen gemacht werden als nicht unbedingt verbindlich. Doch es ist interessant zu sehen wie sich das Umfeld auf dieses Schicksalsjahr immer weiter zu bewegt und dabei diesen Voraussagungen immer näher kommt.
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PPD
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Samstag, Oktober 04, 2008
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Zeichen der Zeit
Mit der aufkommenden Angst wird der Glaube wieder entdeckt
Wir Christen sind Menschen die noch Mitleid haben können. Es fällt mir allerdings persönlich schwer mein Christ sein zu leben, angesichts dieser Meldung bei Kath.net: Heulende Börsianer an der Wall Street entdecken den Glauben in Kirchen und Synagogen wieder. Ach... die Armen. Nebenan in einer Außenfiliale des Dämon Geld haben Sie auf Teufel komm raus andere in den Ruin getrieben, Geld verdient wie Heu und es ebenso raus geschmissen und nun....? Wieder ein bunter Ballon geplatzt, wieder ein Geldkrug im Brunnen zerbrochen und jetzt sucht man göttlichen Beistand. Nicht gelernt und nichts begriffen. Raffgier und der Ersatzgott Materialist ist wohl doch nicht so zuverlässig, wie sonst soll man die Heulerei deuten.
Christen haben nichts gegen Geld, wenn es sinnvoll eingesetzt wird, wenn Menschen damit ihr täglich Brot verdienen zu ehrlichen und menschlichen Bedingungen. Der Herr sagte: gebt dem Kaiser, was ihm zusteht, und gebt Gott, was ihm gehört.
Wen der Kaiser mit dem Geld nicht umgehen kann, was bleibt da noch?
Der Herr ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran hat sich seit zweitausend Jahren nichts geändert.
Eingestellt von
PPD
am
Samstag, Oktober 04, 2008
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Christliche Werte
Freitag, 3. Oktober 2008
Der Tag der Deutschen
Nationalfeiertag...oh Mon dieu da kommt ja das Wort „National“ vor. Igitt! Und genauso sieht es im Lande der Dichter und Denker aus. Durch die Demographische Entwicklung, bekannt unter dem Slogan: Wir Deutsche sterben aus – sind unsere Dichter und Denker schon ausgestorben. Der Tag der Deutschen ist bekannt auch dadurch, dass sich das Staatsoberhaupt...nein nicht unser Rock, unser Bundespräsident; besonders Mühe gibt eine gute Rede zu halten. Diesmal sagte er unter anderem: Eine Kulturnation lebe vom respektvollem Umgang miteinander, von der Freundschaft zwischen Jung und Alt sowie Höflichkeit und Achtung voreinander....ich glaube an dieser Stelle müssen wir aufpassen, da ist schon einiges eingerissen an das wir uns besser nicht gewöhnen.
Recht hat er, aber das Volk, oh Mon dieu...“Volk“ ist ja auch schon auf der schwarzen Un-Wörter-Liste, aber die Bürger im Lande leben ja nur das vor, was ihnen die Politik sagt ( siehe 20.September in Köln ). Vielleicht sollten am „Bürger-im-Lande-Vereinigunstag“ alle Politiker und Amtsvorsteher sich auf einer großen Wiese treffen ( in Sichtweite der dort befindlichen Rindvieher ) und der Bürger-Präsident spricht dann mal die Klientel direkt an, die es betrifft. Da könnte er zum Beispiel den Parteiführern/innen sagen:“bitte sorgt dafür das euer Nachwuchs nicht auf die Deutsche Fahne pisst!“ oder „wer etwas von euch gegen unser Land hat und bei jeder Gelegenheit das auch kundtut, der sollte doch den Anstand haben wenigsten sich nicht dafür bezahlen zu lassen“. Glauben Sie mir alle Zeitungen und andere Medien würden darüber berichten. Bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, studierte ich die deutschsprachigen Online-Medien um über diesen Tag etwas zu erfahren...“tote Hose sagte der Papagei und stieg vom Teddybären“. Wir sind eine Bürgernation von vollkommen Gehirngewaschenen Idio..äh braven, angepassten Restdeutschen. Also die, die für alles Sühne und Schuld tragen und schließlich dafür bis zum Tode bezahlen dürfen. Einige von Ihnen werden, so Gott will, im Jahre 2030 noch immer den Solidaritätsbeitrag Ost zahlen und weiter auf der Couch furzen, und niemand wird interessieren warum es eine Öko-Steuer gibt, zumal wir dann auch eine EU-Steuer zahlen. Aber zurück zu Bürgernation. Franz-Josef Strauß starb am 3.Oktober 1988 in Regensburg. Und wenn er das sehen könnte was mit seiner CSU geschieht, würde er aus dieser Partei austreten. Jango Asül als F.J. Strauß:“Da hat ja jeder Scheintote mehr Gespür für das Volk als diese Wurmfortsätze der Stoiber'schen Selbstbeweihräucherungspolitik.“
Nun denn, dann wollen wir mal, hier die Reden in Auszügen:
Rede von Bundeskanzler Gehard Schröder 3.Oktober 1999 in Wiebaden
Ich denke allerdings, der 3. Oktober sollte vor allem ein Tag des Dankes an die Deutschen sein.
An die Deutschen in der ehemaligen DDR für den Mut und die Zivilcourage, mit der sie die Mauer und ein diktatorisches System zum Einsturz gebracht haben.
An die Deutschen im ehemaligen "Westen" für die Solidarität und Hilfsbereitschaft für die damals noch sehr "neuen" Länder.
Und an die Deutschen, das heißt: an die Bewohner des heutigen Deutschlands, für ihr Engagement, unserem Gemeinwesen eine erfolgreiche Zukunft und unserer Nation eine friedliche Identität zu schaffen.
Weder nach dem Zweiten Weltkrieg noch nach dem 3. Oktober 1990 waren es Egoisten, die unser Land aufgebaut haben.
Die Identität der Deutschen gründet sich auf die Werte, die uns und unser Gemeinwesen ausmachen. Werte, für die wir und unsere Vorfahren gekämpft und gestritten, nicht selten auch gelitten haben.
Und deren Umsetzung im Alltag, in der Gegenwart unserer Gesellschaft diskutiert und gesichert werden muß - damit auch unsere Kinder und Enkel sich an ihnen orientieren können.
Es sind die Werte von Freiheit, Selbstbestimmung und Solidarität.
Von durchaus kompetenter Stelle ist eingewandt worden, der 3. Oktober eigne sich nicht zum Nationalfeiertag der Deutschen. Der Historiker Arnulf Baring hält das Datum für, ich zitiere: "nichtssagend, inhaltsleer, nicht überhöhungsfähig."
Schröder Ende -
Der Nächste bitte!
Rede vom gleichen Mann am 3.Oktober 2003 in Magdeburg
Wir erinnern heute aber auch daran, dass Deutschlands Freiheit und Einheit nur im europäischen Kontext gelingen konnten. Beides wäre nicht möglich gewesen ohne die friedliche Revolution in Mittel- und Osteuropa von 1989, ohne das Zerschneiden des Stacheldrahts an der ungarischen Grenze, ohne die Solidarnosc-Bewegung in Polen oder ohne die samtene Revolution in Prag. Deshalb freue ich mich, dass Imre Kertész heute hier unter uns ist und zu uns sprechen wird.
Schröder Ende -
Der Nächste bitte!
Rede von Bundestagspräsident Wolfgang Thierse am 3.Oktober 2005 in Potsdam
15 Jahre sind nun vergangen, seit die DDR in freier Ausübung der Selbstbestimmung ihrer Bürger ihre Staatlichkeit beendete und der Bundesrepublik beitrat, als die Einheit Deutschlands in Freiheit hergestellt werden konnte. So hatte es wörtlich das Grundgesetz vorgesehen, über 40 Jahre war in ihm dieses Ziel "Einheit in Freiheit" vorgegeben, war bewahrt worden und hatte bewirkt, dass es mit sehr unterschiedlichen politischen Methoden angestrebt worden ist.
Gerade einmal sechs Monate hatte die 10. Volkskammer Zeit, die staatliche Einheit in Selbstbestimmung und in Anerkennung unserer historischen Verantwortung zu vollenden. Der Regelungsbedarf war gewaltig. Auf der Agenda standen die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion, die Prozesse der Rechtsangleichung, das Stasi-Unterlagengesetz und eine Reihe internationaler Abstimmungen.
Der Beitrittsbeschluss erging ausdrücklich erst nach Abschluss des Einigungsvertrages und der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen. Wir wollten einvernehmlich mit den Siegermächten und unseren Nachbarn in die Einheit gehen. Und ich bin auch heute noch stolz darauf, dass uns dies gemeinsam gelungen ist.
Was in diesem Parlament, der 10. Volkskammer, geleistet und erreicht wurde, war ohne Vorbild. Und es konnte nur gelingen, weil seine Mitglieder von vielen Seiten unterstützt wurden: von Abgeordneten aus den alten Ländern, von der Bundesregierung, von den Schwesterparteien und -fraktionen des 11. Deutschen Bundestages, von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Auch an diese Solidarität sei heute, 15 Jahre danach, dankbar erinnert.
Die letzte Volkskammer war - trotz der Kürze ihres Mandats - mehr als nur ein Übergangsparlament, mehr als ein Lückenfüller zwischen Diktatur und Demokratie. Sie hat es geschafft, in das vereinte Deutschland eine auf die friedliche Revolution der ostdeutschen Bürgerinnen und Bürger begründete Demokratie mit einzubringen. Das ist eine großartige, eine wahrhaft historische Leistung und wir täten gut daran, diese Leistung im öffentlichen Bewusstsein stärker zu verankern.
Gegen alle Schwarzmalerei: Es ist sehr viel erreicht worden. Der Osten ist kein Jammertal und auch kein Milliardengrab. Die Lage zu beschreiben, bedarf es gehöriger Differenzierung. Denn es gibt beides: Es gibt beachtliche Erfolge, etwa bei der Sanierung der in der DDR vom Zerfall bedrohten Städte, bei der Modernisierung des Kommunikationsnetzes oder der Straßen. Und es gibt eine Reihe wettbewerbsfähiger Unternehmen - darunter einige traditionsreiche und viele neue.
Thierse Ende -
Der Nächste bitte!
Rede von Bundesratspräsident Matthias Platzeck 3.Oktober 2005 in Potsdam
Wer sich bei einer Gelegenheit wie der heutigen an die Verhältnisse des Jahres 1989 erinnert - an die Massenflucht in jenem Sommer, an die Oppositionsbewegung und die Staatssicherheit, an den aufgewühlten 40. Jahrestag der DDR, die Montagsdemonstrationen und die Grenzöffnung - wer an das alles zurückdenkt, dem wird schlagartig wieder klar, wie völlig anders das Leben in Deutschland vor kaum mehr als 15 Jahren noch war.
Warum der 3. Oktober? Weil es der früheste mögliche Beitrittstermin nach der KSZE-Konferenz in New York war, auf der am 12. September 1990 den KSZE-Staaten der Zwei-Plus-Vier-Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vorgestellt worden war. Erst mit diesem Vertrag endete in Deutschland die Nachkriegszeit. Er entließ unser Land in die volle völkerrechtliche Gleichberechtigung. Dass wir diesen Tag feiern, hat also seinen tieferen Sinn. Und es ist die Folge einer Entscheidung der Volkskammer der DDR.
Unvergessen bleibt dabei der Anteil unserer Nachbarn aus Polen und Tschechien, aus Ungarn und der damaligen Sowjetunion. Vor wenigen Wochen erst haben die Polen den 25. Jahrestag der Gründung ihrer freien Gewerkschaft "Solidarnosc" auf der Danziger Leninwerft gefeiert. Dieser Tag ist ein historisches Datum der europäischen Geschichte. Die Reformbewegungen unserer Nachbarn beflügelten den Freiheitswillen der Ostdeutschen. Umso glücklicher sind wir, dass Vertreter aus den befreundeten Staaten heute gemeinsam mit uns den Tag der Deutschen Einheit begehen.
• Demokratie und unabhängige Justiz sind gesichert.
• Über eine halbe Million Unternehmen sind neu gegründet worden.
• Die verfügbaren Einkommen in Ostdeutschland sind seit 1991 auf heute rund 83 Prozent des Bundesdurchschnitts gestiegen.
• Die Städte sind renoviert, es gibt ausreichend Wohnraum, unsere Verkehrs- und Telekommunikationssysteme gehören zu den modernsten der Welt.
• Unsere Flüsse sind sauberer, und wir atmen gesündere Luft.
Zugleich zeigen uns die Skandinavier eindrucksvoll, dass Gesellschaften wirtschaftlich heute vor allem dann erfolgreich sind, wenn sie hervorragende Bildungschancen für möglichst alle Menschen bieten und diese mit ebenso guten Bedingungen für die Familien verbinden. Dynamisches Wirtschaften und sozialer Schutz, gute Bildungs- und Lebenschancen für möglichst viele Menschen - das alles ist unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts immer nur miteinander zu haben und niemals gegeneinander.
Platzeck Ende -
Tja das alles wurde mal am Ehrentag der Bürger dieses Landes gesagt. Ich überlasse es Ihnen diese Auszüge zu kommentieren.
Die Feierlichkeiten zum „Bürgerfest“ wie AFP schreibt, sollen in Hamburg noch bis Sonntag andauern.
Das dabei Betrug und Lüge im Spiel waren, wollen wir heute nicht weiter vertiefen und uns freuen, dass wir keine Verfassung erhalten haben und weiter dumm bleiben dürfen. So gesehen...nichts neues im Westen. Sie können sich wieder hinlegen.
Eingestellt von
PPD
am
Freitag, Oktober 03, 2008
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Die Freitagslesung




