Samstag, 19. Dezember 2009

Zensur auf der Klimakonferenz


Der große Flop hat jetzt auch einen Namen – Klimakonferenz.
Jetzt wissen wir warum sich die Erde erwärmt, von der heißen Luft solcher Konferenzen.
Und dabei gibt es eine „sensationelle“ Nachricht!


Die Chefredakteure von ZDF (Nikolaus Brender) und ARD (Thomas Baumann) haben sich mit diesen Brief an bestimmte politische Figuren gewandt (näheres gleich) und an die Öffentlichkeit. Nur ... diese Sensation wird zum Teil unterdrückt. Haben Sie in der gleichgeschalteten Presse bis zu diesem Zeitpunkt etwas gelesen (19.12.09 20:15 Uhr)? Selbst auf der Internetzseite beim ZDF findet man diesen Brief nur unter ferner liefen – sehen Sie bitte hier und ganz nach unter rollen!


Auszug:
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten hiermit gegen die massive Beschränkung der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen protestieren. Seit heute dürfen sich Journalisten im Konferenzzentrum nicht mehr frei bewegen. Drehs außerhalb des Pressezentrums sind nur noch möglich, wenn ein Delegationsmitglied das Kamerateam und den Reporter an der Sicherheitsschleuse abholt und das Team dann von einem UN-Verantwortlichen begleitet wird.



Unfassbar!
Jetzt hat das natürlich dem bekannten Journalisten Gerhard Wisnewski nicht gereicht. Er wollte wissen an wen dieser offene Brief gerichtet wurde. Fest halten und hier den LINK anklicken!

Lesen Sie dazu seinen Bericht hier beim Kopp-Verlag.


Damit hat die Klimaverarschung sich selbst ein Bein gestellt. Wie in Kriegszeiten werden Berichte zensiert. Warum? Weil nicht alles mit rechten Dingen zugeht? Weil nur Hofberichte nach außen gesendet werden dürfen. Und warum druckt die Hauptpresse diesen Brief nicht ab? Merken Sie jetzt wie alles unter einer Decke hängt. Wie viel braucht es denn noch bis die Bürger endlich aufwachen?


Freitag, 18. Dezember 2009

Tod nach Abwasserstreit


Ein Beispiel wie BRD-Behörden mit Bürgern umgehen.

Dieser LINK führt Sie auf die Netzseite von RTL. Dort können Sie sich das Video ansehen.

Die Haschisch Armee Afghanistan - Ist es das, wofür wir kämpfen?


Nach diesem Video wissen Sie warum der Krieg in Afghanistan nicht gewonnen werden kann. Und Sie werden erkennen, warum immer mehr ausländische Soldaten nach Afghanistan entsendet werden müssen. Die korrupte afghanische Regierung hat selbst keine fähige Armee und ist vom Westen endlos abhängig. Aber das sagen Ihnen unsere Politikfiguren nicht.



Die folgenden Aussagen stammen von US-Marines Ausbildern die Soldaten der Afghanischen Armee trainieren sollen. Der Frust aus dem Mund dieser Spezialisten spricht Bände.
Hier Auszüge:
Das ist wie 26 Kinder beaufsichtigen.
Wenn wir hier bei der Afghanischen Armee einen Drogentest machen würden, würden wir 80 vielleicht 85% der Armee verlieren.
Man muss ihnen dauernd sagen, tut dies nicht, tut das nicht.
Ich gehe hier durch ein Schwadron der Afghanischen Armee von lauter Haschisch Rauchern. Sie verstehen nicht das Drogenkonsum ihre Kampffähigkeit beeinträchtigt.
Es ist nicht nur der Mangel an Disziplin, auch eine starke Führung fehlt. Das ist das Problem.
Diese Armee kann man überhaupt nicht eine Armee nennen. Langsam will ich nicht mehr, was soll man denn noch tun? Die haben die völlig falschen Männer rekrutiert. Die sind alle stumm und Ignoranten. Ein Haufen Halunken, die sind ja nur hier weil sie aus ihren Dörfern gejagt wurden, weil sie sich daneben benommen haben.
Nach sieben Jahren Ausbildung fehlen vielen afghanischen Soldaten selbst die Grundlagen soldatischer Fähigkeiten.
„Ich scheiß auf euren Tee, hier geht es um einen Auftrag!“
Sie stehen einen gut ausgebildeten, hoch motivierten und erfahrenen Feind gegenüber, der an Boden gewinnt.






Donnerstag, 17. Dezember 2009

Schweinegrippe kommt vor den EU-Rat


Herr Wolfgang Wodarg (SPD) der in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates noch als Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit amtiert, hat Mut und wir drücken ihm beide Daumen. Herr Wodarg will im Januar 2010 einen Untersuchungsausschuss initiieren der sich mit dem Einfluss der Pharmaindustrie und Wissenschaftler sowie staatlichen Behörden bei den Kampagnen gegen Vogelgrippe und Schweinegrippe beschäftigt.
Auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation, eine UN Einrichtung) müsse man mit einbeziehen, denn schließlich war es die WHO die eigens für die Schweinegrippe ihre Warnstufen geändert hat und von einer Pandemie sprach.


Das wird sehr spannend zu sehen wie sich die Politikclique aus der Affäre zieht, wenn es denn zu einem Untersuchungsausschuss kommt. Wenigstens Einer hat den Mut etwas zu machen gegen diese gigantische Verarschung. Im Grunde genommen ist es Körperverletzung was da passiert.
Let's get ready to Rumbel


Mittwoch, 16. Dezember 2009

Der Mensch ist schuld


Sagen Sie mal, wo ist eigentlich das Ozonloch? Es wurde 1985 entdeckt und jetzt spricht kein frei herumlaufendes Nutztier mehr davon. FCKW war schuld am Ozonloch und wurde deshalb 1990 verboten. Hautkrebs und sogar Erblindungen könnten vom Ozonloch ausgehen. Hat man uns damals erzählt... nein beschworen. In der Presse war dann ja auch immer zu lesen wie groß gerade das Ozonloch war und welche Region es am heftigsten traf. Wer sich damals in die Sonne legte dürfte nach den „Experten“ von damals, heute nicht mehr am Leben sein. Dank des FCKW-Verbot schließt sich das Ozonloch wieder und soll bis 2068 ganz verschwunden sein. Die schützende Ozonschicht ist dann wieder ganz hergestellt. Und dafür brauchen wir nicht mal neue Glühlampen. Das Wetter bis auf 5 Tage genau vorhersagen können sie dabei immer noch nicht. Wissen aber schon was 2068 passiert. Faszinierend.
Dann kam der Feinstaub. Man konnte ganze Städte nicht mehr richtig erkennen vor lauter Feinstaub. Als dann die neuen Erlasse Kasse gemacht haben war der Staub plötzlich verflogen.
Vor etwa 30 Jahren starb dann der Wald plötzlich laut Experten. Er ist Gott sei Dank nicht ausgestorben, konnte sogar zulegen. Selbst die Verwüstung durch große Unwetter hat die Natur gut überstanden und schickt sich an neues Wachstum zu ermöglichen.
Hier für Sie zur Erinnerung, bevor Sie den „Rattenfängern“ der Klimakatastrophe hinterher laufen.
Ach bevor ich vergesse, was ist denn genau die Aussage bei „der Mensch ist schuld am Klima“? Ganz einfach, es gibt zu viele Menschen! Na... verstanden?
Bitte Video ansehen, besten Dank.

Das Video wurde bei You Tube von StifflersMom56 veröffentlicht.



Minarettverbot der Schweiz lassen Muslime den Europäischen Gerichtshof einschalten


Hafid Quardiri (ehemalige Sprecher der Moschee in Genf) hat ein Beschwerde beim EU-Gerichtshof eingereicht.
Begründung:
Das Verbot des Baus von Minaretten die Religionsfreiheit der Moslems beschränke. Das Verbot sei zudem diskriminierend, weil es nur für eine Religion gelte und nicht für alle.


Hmm...
Da schießt jemand aus der Hüfte ohne vorher nachzudenken. Zuerst müssen alle Instanzen in der Schweiz angerufen werden.
Eine Religionsfreiheit sehen wir nicht als bedroht an, denn dann müsste man die Abschaffung des Kruzifixes in den Schulen ebenfalls so bewerten.
Diese von Herrn Quardiri geforderte „Gleichheit“ für alle könnte man auch anders betrachten. Denn wenn man wirkliche Gleichheit schaffen würde, dann müssten muslimische Bürger ohne Staatszugehörigkeit bei Fehlverhalten ausgewiesen werden.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Auslandseinsätze werden zur deutschen Normalität


Dies meint ein Gastbeitrag in der WELTonline von Karl Kaiser. Wer Herr Kaiser ist wurde nicht verraten.
Schauen wir uns den „Gastbeitrag“ mal näher an.
Da schreibt Herr Kaiser:
Zitat
Es ist an der Zeit, dass die deutsche Öffentlichkeit Auslandseinsätze als Normalität akzeptiert.
Zitat Ende
Normal ist nicht was Sie da schreiben Herr Kaiser, denn die Öffentlichkeit bestimmt ob sie die Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland will oder nicht. Ist der Gastbeitrag ein Versuch der Gehirnwäsche oder nur wieder ein Artikel „schaun wir was passiert“?
Zitat
Schließlich kann die Bundeswehr durch Vorsorgepolitik eine Bedrohung des Landes frühzeitig verhindern. Wie in der Umweltpolitik darf Handeln nicht erst dann einsetzen, wenn ein irreparabler Schaden eingetreten ist.
Zitat Ende
Was für eine „Vorsorgepolitik“ soll das sein Herr Kaiser? Wenn wir Ihren Gastbeitrag ernst nehmen würden, Gott behüte, dann müsste die Bundeswehr in mehr als zwei Dutzend Ländern „vorsorglich“ Politik dort betreiben. Die Bundeswehr ist aber nicht für „Vorsorgepolitik“ aufgestellt und hat dafür auch keine Befugnis. Also nur infantiles Geschwätz eine Gastbeitrages. Herr Kaiser setzt noch einen drauf und vergleicht militärisches eingreifen mit Umweltpolitik. Er spricht von irreparablen Schaden. Wo? In der Umweltpolitik? Wenn das so wäre brauchen wir keinen Klimagipfel, denn es ist ja irreparabel.
Zitat
Bürgerkriege, ethnische Säuberungen und Genozid in Staaten, die die Nato als Problem identifiziert hat, müssen als Teil der Bedrohung verstanden werden, die eine sicherheitspolitische Vorsorgepolitik auslöst
Zitat Ende
Die Nato ist eine von der USA geführte Armee die als Exekutivorgan der Neuen Weltordnung eingesetzt wird. Deshalb wurden in den 90er Jahren die Aufgaben der Nato neu definiert. Bekommt man für solche Gastbeiträge von den US-Militär eigentlich einen Bonus? Wenn wir uns an Jugoslawien erinnern und die Einsätze der Nato, dann bewahre uns die Vorsehung vor mehr Nato. Jugoslawien ist ein wichtiges Transferland und nur darum wurde die Nato eingesetzt. Das Land wird für die Neue Weltordnung gebraucht. Herr Kaiser, Sie werden wohl zugeben müssen das Nordkorea ein diktatorisches Regime ist, mit Atomwaffen. Wo bleibt ihre Forderung die Nato als Vorsorgepolitik nach Nordkorea zu entsenden? Und Herr Kaiser, warum dienen Sie nicht in dieser Nato, da können Sie direkt Ihren Beitrag leisten. Durch Ihre „Vorsorgepolitik“ klingt das so als brauchen wir wieder Raum im Osten. Was bedeutet es denn genau wenn Sie sagen: die eine sicherheitspolitische Vorsorgepolitik auslöst. Was soll dann Geschehen Ihrer Meinung nach? Sie haben es nicht geschrieben was das bedeutet. Einmarsch in das betreffende Land? Natürlich nur zur Vorsorge. Wen die Nato bei jedem Bürgerkrieg sich einmischt, quasi per aufgestellter Liste (wie Sie andeuten), dann braucht man nur einen Bürgerkrieg anzetteln und schon findet man einen automatischen Grund Soldaten in das Land das man beherrschen will einzusetzen. Wie praktisch schön das alles zusammenpasst. Und so einen Blödsinn soll die Öffentlichkeit endlich akzeptieren? Ich glaube die Öffentlichkeit (was immer Sie damit meinen) ist nicht so dumm wie Ihr Gastbeitrag.




Bonus wird jetzt "erfolgsabhängige variable Vergütungskomponente" genannt




Und die Verarschung geht weiter


Das Video wurde bei You Tube von http://www.youtube.com/user/suapoc1 veröffentlicht.







Montag, 14. Dezember 2009

Nahe an der Bananenrepublik


Das Auswärtige Amt schreibt über die OSZE:


Die Bundesrepublik Deutschland arbeitet in allen Bereichen der OSZE aktiv mit. Deutschland beteiligt sich finanziell und personell maßgeblich an der OSZE. Zum laufenden Haushalt der OSZE trägt Deutschland etwas mehr als elf Prozent bei. Daneben leistet die Bundesregierung substantielle Hilfe auch in Form zusätzlicher freiwilliger Beiträge. Deutsche Mitarbeiter sind in fast allen OSZE Langzeitmissionen und in OSZE-Institutionen vertreten; insgesamt entsendet Deutschland zwischen 50 bis 60 Experten. Darüber hinaus beteiligt sich Deutschland regelmäßig mit bis zu 10 % - der von der OSZE vorgegebenen Obergrenze - an den Wahlbeobachtungsmissionen des Büros für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR). Im Jahr 2008 beteiligte sich Deutschland mit 222 Wahlbeobachtern. Deutsche Abgeordnete nehmen im Rahmen der Parlamentarischen Versammlung der OSZE an Wahlbeobachtungen im OSZE-Raum teil.
Soweit das Auswärtige Amt.


Nun bemängelt die OSZE in ihrem Bericht die geltenden Regeln für die Zulassung neuer Parteien durch den Bundeswahlausschuss. Es ist bedenklich, dass Vertreter von Parteien die bereits im Parlament tätig sind, über den Bundeswahlausschuss abstimmen ob man neue Parteien zuläßt. Bestes Beispiel ist der Fall von Frau Pauli, sie wollte ihre neue Partei anmelden und wurde wegen einen kleinen Formfehler den man noch am gleichen Tag hätte ausbügeln können von der Bundestagswahl ausgeschlossen. Na wer da schlechtes denkt? Das traurige daran ist, das eine Organisation den BRD-Politikern sagen muss, bei euch geht es nicht demokratisch zu. Dazu braucht man aber die OSZE nicht. Von diversen „undemokratischen Verhalten“ können viele Gruppierungen und neue Parteien ein Liedchen erzählen. Ob Bundestagswahl oder Länderwahl bis zur Gemeindewahl lässt sich eine Spur verfolgen die Konkurrenz mit allen Mitteln, in einigen Fällen mit Gewalt, am Wahlkampf behindern und verhindern wollte. Was wir Bürger da in weiten Teilen gesehen haben zwischen 2008 und 2009 ist einfach nur beschämend. Diese Republik ist nur noch eine Namens-Demokratie. Wir schämen uns nicht in anderen Teilen der Welt Wahlbeobachter via OSZE zu entsenden, dabei sind wir selbst zum beobachteten Land herabgekommen. Die OSZE fordert eine Korrektur des Deutschen Wahlrechts. 





Gelogen um der Politik Willen

Algier / 1996
Sieben Mönche aus dem Kloster Notre Dame de l' Atlas wurden von der berüchtigten GIA ( Groupes Islamiques Armes) entführt und später hingerichtet. Mitten im Krieg zwischen der GIA und der Algerischen Armee. Entsetzen in der Welt über die sinnlose Gewalt der Terroristen. Die Trappisten-Mönche waren in der umkämpften Region geblieben um den Menschen dort zu helfen. Damit war für alle klar und plausibel, es können nur Terroristen gewesen sein. Falsch, wie sich jetzt herausstellt. Es war die algerische Armee, die aus Hubschraubern auf die Zelte der Mönche schoss. Die toten Mönche wurden erst hinterher geköpft um die Tat der GIA zuzuschreiben.
Das Bekennerschreiben welches nach dem Tod veröffentlicht wurde, zeichnete sich mit einigen Ungereimtheiten aus. An was erinnert uns das? Richtig, es gibt da einen Videoterrorist und seine 19 Räuber. Bei dessen Videobotschaften auch Experten zweifeln das es mit rechten Dingen zugeht.
Zurück zum Bekennerschreiben: Die Zahlen zum Beispiel waren in einer Schrift verfasst, welche die Terroristen sonst nie gebrauchten. Es fehlten auch die obligaten Zitate aus dem Koran. Und die Erkennungssymbole waren falsch gesetzt. Für die französischen Experten war das Communiqué gefälscht. Auf dilettantische Art.
Das hat aber die Presse nicht interessiert, man hat das politische Märchen pflichtbewusst veröffentlicht. Sonst können ja schon gewisse Blätter Terroristen ausmachen bevor diese überhaupt geboren wurden oder das Wetter in 50 Jahren genau voraussagen oder den Tod von Millionen Menschen wenn sie sich nicht impfen lassen.
Wo bleibt jetzt der Auftritt des Staatsanwalt/Richters der wegen Vertuschung einer Straftat Anklage erhebt? Waren doch nur Mönche, wen interessiert das?

Quelle: Tages Anzeiger /

12jähriger auf offener Straße erschossen, für nichts


Am späten Sonntagnachmittag um 17:30 Uhr ging der Junge (sein Name wird mit Amar angegeben) in einer kleinen Gruppe auf der Straße vor einem Tabakladen, als von einem vorbeifahrenden Auto auf ihn geschossen wird. Amar wird von drei Kugeln getroffen, einer seiner Freunde (17) wird am Bein verwundet. Amar starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. 14 Einschusslöcher hat die Polizei gezählt. Der Staatsanwalt geht von Maschinenpistolen oder Kalaschnikows aus, so sagt TF1 News. Es müssen demnach auch mehrere Täter gewesen sein die die tödlichen Schüsse abgaben.
Gestorben für nichts, denn der Grund dieses tödlichen Drama ist einfach lächerlich. Das Opfer und sein Kumpel haben ein Mädchen aus einem anderen Viertel (unter dem Diktat einer anderen Jugendbande) blöd angemacht. Die Freunde des Mädchen haben daraufhin tödliche Rache geübt.
Die Täter sind unerkannt geflüchtet.


Quelle: leParisien / TF1 News /

Ich gebe Ihnen mein uneingeschränktes Vertrauen

Das hat Frau Merkel auch schon mal gesagt und ein paar Stunden später ist einer der unfähigsten Verteidigungsminister die je diese Republik gesehen hat endlich zurückgetreten. Nun hat Herr Seehofer ein massives Problem. Er wird es wohl aussitzen, es sei denn FDP und/oder Grüne machen ernst und wirbeln die CSU mal durcheinander.
Um was geht es?
Natürlich wieder um eine Bank. Wir sind in einem Stadium wo ja jede Bank schon Systemrelevant ist weil den sie unterstützenden Politikern (die Seilschaft in den Banken verpflichtet) die Argumentation ausgeht. Diesmal hat die BayernLB ein Problem durch die Rettung der Hypo Alpe Adria Bank. Diese Bank wurde von Österreich verstaatlicht um damit einen erneuten Flächenbrand auf dem Banksektor abzuwenden. Die BayernLB ist die Mutterbank und verliert, so sagen Politiker, mindestens 3,7 Milliarden €uro.
Der Steuerzahler darf also den Pfusch im bayerischen politischen Banksektor bezahlen.
Wir werden sehen was vom „uneingeschränkten Vertrauen“ übrig bleibt wenn Seehofer immer  mehr in den Strudel gezogen wird.

Quelle: Spiegel online /

Konkurrenz ist Sünde


Ein gigantischer Deal wurde abgeschlossen. Der Ölweltkonzern Exxon (Rockefeller) übernimmt für 41 Milliarden US$ den US Erdgas Konzern XTO Energy. Der Kaufpreis werde in Aktien gezahlt wenn Aktionäre und Wettbewerbsbehörden zustimmen. Energie ist ein sehr wichtiger Schlüssel in den Händen der Elite um die Bevölkerung zu beherrschen.


Quelle: SF Tagesschau / cash /

Sonntag, 13. Dezember 2009

Demanjuk: Beihelfer contra Täter



AUTOR:  Gilad ATZMON جيلاد أتزمون گيلاد آتزمون
Übersetzt von  Einar Schlereth

Der deutsche Staatsanwalt Hans-Joachim Lutz hat gestern angekündigt, daß John Demjanjuk, 89, angeklagt ist, Beihelfer am Tod von 27 900 Juden zu sein.
Viele unter uns verstehen nicht, was die juristische Bedeutung von ”Beihelfer” ist. Ein ”Beihelfer” ist eine Person, die bei der Ausübung eines Verbrechens Beistand leistet, die aber nicht wirklich an der Begehung des Verbrechens als ein gemeinsam Ausübender teilnimmt.
Wenn man dies bedenkt, frage ich mich, wozu Demjanjuks Gerichtsverfahren gut sein soll.


Eindeutig ist der greise Demanjuk keine Gefahr für die Gesellschaft. Er ist auch nicht beschuldigt, ein Mörder zu sein und auch nicht beschuldigt, ein Massenmörder zu sein.  Da er angeblich ein ”Beihelfer” ist , paßt er auch nicht richtig in die Shoa-Story hinein. Wenn der Holocaust eine Erzählung von einem rassistisch bedingten industriellen mörderischen Verbrechen ist, dann ist ein ukrainischer Kriegsgefangener, der als deutscher Wärter während seiner Gefangenschaft diente, nicht gerade die Story eines Hauptverantwortlichen. Wenn diese Gerichtsverhandlung dazu dienen soll, die Botschaft des Holocaust zu perpetuieren, dann wird sie in Wirklichkeit nur eines bewirken: die gegenteilige Botschaft verbreiten. Sie wird einmal mehr beweisen, daß die Holocaust-Ideologie rachsüchtig und gnadenlos ist.
Wenn die Deutschen wirklich nach einem spektakulären letztem Holocaust-Prozeß aus sind, könnten sie da nicht etwas Saftigeres als einen ”angeblichen Beihelfer” aussuchen?
1986 wurde Demjanjuk an Israel ausgeliefert, wo ihm der Prozeß gemacht wurde. Laut den israelischen Anklägern wurde Demjanjuk im Juli 1942  in ein deutsches Kriegsgefangenenlager in Chelmno gebracht. Dann war er freiwillig bereit, mit den Deutschen zu kollaborieren und wurde in das Lager Trawniki geschickt, wo er zu einem Gefangenenwärter ausgebildet wurde, eine Waffe erhielt sowie eine Uniform und einen Ausweis mit seinem Foto. Die Hauptanklage bestand darin, daß Demjanjuk in Wirklichkeit  ”Iwan der Schreckliche” wäre, der berüchtigte kaltblütige Mörder von Treblinka. Am 18. April 1988 befand das israelische Gericht Demjanjuk in allen Punkten für schuldig. Eine Woche später verurteilte es ihn zum Tode durch den Strang.
1993 wurde das Urteil nach einem Widerspruch von fünf Richtern des israelischen höchsten Gerichtes aufgehoben. Sie stellten fest, daß das Urteil gegen Demjanjuk auf einer falschen ”Identifizierung” beruhte. ”Wir haben davon abgesehen”, schrieben die fünf Richter, ”den Revisionskläger für die Schrecken von Treblinka zu verurteilen. Iwan Demjanjuk wurde von uns freigesprochen wegen der Zweifel über die furchtbaren Anklagen, die Iwan dem Schrecklichen von Treblinka zugeschrieben werden.”
Zu dem Zeitpunkt, als das höchste israelische Gericht beschloß, Demjanjuk freizulassen, war der israelische Generalstaatsanwalt sich durchaus im klaren darüber, daß John Demjanjuk ein Wärter in Sobibor war. Dennoch beschloß er, keine Anklage  gegen ihn wegen Beihilfe zu erheben. Unter anderen Argumenten zugunsten von Demjanjuks Entlassung erklärte der israelische Generalstaatsanwalt, daß ”neue Anklagen unsinnig wären angesichts der Schwere jener, von denen er freigesprochen wurde, und er argumentierte weiter, daß ”eine Verurteilung wegen der neuen Anklagen (ein deutscher Wärter gewesen zu sein) unwahrscheinlich wäre”. Der israelische Generalstaatsanwalt begriff, daß es kontraeffektiv wäre, Demjanjuk als einen Beihelfer zu verurteilen.
Offenbar fehlt dem deutschen Gesetzeswerk jene notwendige ”jüdische” Klugheit, die von den obersten israelischen Richtern und dem Generalstaatsanwalt an den Tag gelegt wurde. Es scheint, als ob das deutsche Gericht eine sehr peinliche Methode zur Bewältigung der deutschen Vergangenheit gefunden habe. Es klagt nun eine sterbende ukrainisch/amerikanische Person an, die versuchte, ein Nazi-Gefangenenlager zu überleben, indem sie kollaborierte. Das heißt, ein ehemaliger Gefangener der Deutschen wurde ein ”Beihelfer” der deutschen Tötungsmaschinerie.
Wenn die Deutschen darauf bestehen, nach Nazi-Kollaborateuren und brutalen ”Beihelfern” zu suchen, kann ihnen Israel Shahak einen Rat geben, wo sie zu finden sind. ”Jedes jüdische Kind wurde (in den Ghettos) gelehrt”, schreibt Shahak, daß ”wenn du einen Platz betrittst, wo es drei Ausgänge gibt, einer von einem deutschen SS-Mann bewacht, der zweite von einem Ukrainer und der dritte von einem jüdischen Polizisten, dann mußt du zuerst versuchen, bei dem Deutschen durchzukommen, und dann vielleicht bei dem Ukrainer, aber niemals bei dem Juden”. (Prof. Israel Shahak am 19. Mai 1989 in Kol Ha'ir, Jerusalem) Diese Story wird von vielen persönlichen und akademischen Berichten Überlebender erzählt. Die jüdischen Kapos und der Judenrat waren die brutalsten von allen.
Ich denke, daß die Deutschen besser vorwärtsgehen und ihre Vergangenheit ruhen lassen. Große Symphonien zu komponieren und Philosophie zu schreiben ist ein weit größerer Beitrag für die Menschheit als Holocaust-Prozesse. Schuldhaftigkeit ist eine flüchtige und destruktive Daseinsweise. Wenn die Deutschen sich jedoch schuldig fühlen, dann sollten sie lieber ihre Schuld in Verantwortlichkeit verwandeln. Sie sollten lieber daran denken, daß die Palästinenser de facto die letzten Opfer Hitlers sind. Ihr Martyrium ist noch lange nicht zu Ende. Wenn die Deutschen sich wegen ihrer Vergangenheit schuldig fühlen, sollten sie niemals Kriegsschiffe nach Israel schicken. Wenn die Deutschen wegen ihrer Geschichte bekümmert sind, sollten sie sie lieber in etwas Sinnvolles verwandeln. Statt einen 89-Jährigen anzuklagen, ein angeblicher ”Beihelfer” zu sein, sollten sie lieber die Täter von Genozidverbrechen, die vor unseren Augen stattfinden, vor Gericht bringen.
Statt den alten Demjanjuk im Rollstuhl in den Gerichtssaal zu schieben, sollte der deutsche Justizminister lieber Tony Blair, George Bush, Ehud Barak, Ehud Olmert, Tzipi Livni und Shimon Peres verfolgen.  Sie sind alle frei und gesund genug, um vor Gericht zu stehen. Sie sind alle im Unterschied zum angeblichen Beihelfer Demjanjuk Täter von ungeheuren Verbrechen gegen die Menschlichkeit.



Originalartikel veröffentlicht am 3.12.2009

Über den Autor


Einar Schlereth ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.