Das Handelsblatt hatte vor ein paar Tagen eine suuuper Aktion gestartet: „Ich kaufe griechische Staatsanleihen“. Kein Quatsch, die meinen das ernst. Wer ist die? Nun zunächst mal das Blatt und dann drei Systemfiguren die wir alle noch kennen. Herr Großmann (RWE-Vorstandschef), Herr Lemke (Werder-Bremen Chef des Aufsichtsrat) und unser lieber guter und Mitschuldiger an diesem Desaster Herr Eichel (ehem. Bundesfinanzminister). Diese drei Namen sprechen schon Bände in dieser Bettelposse. Das Handelsblatt hat sich als Presseorgan jedenfalls disqualifiziert. Herrlich wie sie jetzt mit freien Augen erkannt werden können, wie sie alle unter einer Decke stecken. Im letzten Weltkrieg bettelte das Regime auch die Bevölkerung an, kauft Kriegsanleihen, obwohl der Untergang schon am Horizont sichtbar war. Was also hat sich wirklich geändert in unserer US-Demokratie? Sagen Sie es uns! Drehen wir endlich den Kaputtmachern den Rücken zu. Ignorieren wir sie, wo immer sie Worthülsen und Lügen produzieren. Sie sind die Adepten des Mammon Geldes und in dessen Schlepptau die Gier nach Macht und Kontrolle.
Das Handelsblatt ist auf ein Niveau einer Schmierenreklame herab gekommen. Ein EU-Land das nachweislich die Bilanzen gefälscht hat (das ist eine Straftat liebe Redakteure vom Handelsblatt), das nachweislich seit Jahrzehnten über seine Verhältnisse lebte (die Griechen haben über die EU ca. 200 Milliarden €uro in dieser Zeit erhalten, davon ca. 100 Milliarden €uro aus Deutschland), sollte tunlichst nicht als Opfer betrachtet werden. Ist denn im Pressebetrieb nur noch Prostitution vorzufinden? Wir empfehlen dem Handelsblatt mal bei John Swinton (ehem. Herausgeber der New York Times) nachzuschlagen:
»Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind
Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.«
Weiterer Kommentar überflüssig, wer noch denken kann, tue es bitte. Die Wahrheit sieht viel schlimmer aus als wir zu träumen wagen. Wann ruft das Handelsblatt zum nächsten Kauf von Staatsanleihen auf, sehen Sie hier.
Samstag, 8. Mai 2010
Kauft Leute kauft, frische griechische Staatsanleihen!
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PPD
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Samstag, Mai 08, 2010
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Und wieder werden wir verarscht
Freitag, 7. Mai 2010
Tausende auf den Straßen in Athen
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PPD
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Freitag, Mai 07, 2010
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Bürgerwehr
Donnerstag, 6. Mai 2010
Rüttgers Brief
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
so beginnt der in Nordrhein-Westfalen vertriebene Brief von „noch“ Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, als Postwurfspezial. Vielleicht haben Sie auch einen bekommen?
Ein auf einer halben DIN A4 Seite nichtssagender Brief.
Er sagt von sich, seine Landesregierung habe unter seiner Führung „unser“ Land gut durch die Krise geführt. Wirtschaft stabil, Arbeitsplätze gesichert und sozialen Frieden bewahrt. Also das was immer an solcher Stelle mit Worthülsen umschrieben wird. Ganze zwei Zeilen ist ihm seine tolle Führung wert. Die Details seiner tollen Führung ließ er aus. Und er droht sogar mit einem neuen Aufschwung. Wieso, haben wir nicht den Merkel Aufschwung nicht mehr? Natürlich darf dieser Aufschwung (der ja noch nicht da ist, also kann er ja nicht bedroht werden. Denn wer glaubt schon Rüttgers das er kommt, der Aufschwung unter seiner Führung?) nicht gefährdet werden durch politisches Chaos (das ruhige und besinnliche zielgerechte Streben der CDU / FDP Regierung in Berlin mag uns als Beispiel dienen) und rot-rot-grüne Experimente. (Natürlich keine Experimente, lieber weiter so wie bisher: Ausverkauf der Region und des Staates. Denken Sie als Beispiel an den Staatsforst Eifel, ein großer Teil wurde an die Bofrost-Stiftung verkauft)
Von der Zuwendung an die jüdische Gemeinde in Millionenhöhe Euros wollen wir hier nicht reden.
SPD und Grüne wollen die Macht um jeden Preis, schreibt er in Fettschrift. Das klingt so theatralisch, er will doch selbst die Macht, oder? Weiter schreibt er: Nur eine starke CDU garantiert, dass NRW stabil bleibt. Aha... so ist das. Was uns die „starke“ CDU in den vergangenen Jahren gebracht hat läßt uns betroffen zurück. Warum also sollten wir den gleichen Mist nochmal anfassen? Ach ja, wir wollen solide Finanzen, hat er auch noch geschrieben. Toll, wie solide die Finanzen sind. Deshalb wird ja wohl auch alles was nicht bei drei auf den Bäumen ist, verkauft. Übrigens das Wort Kinder, kommt in diesem von Werbefachleuten entworfenen Brief auch vor: „... und noch mehr tun für unsere Kinder.“ Immerhin sechs Wörter. Was er tun will und wie er es tun will, sagt er nicht. Wie auch, er hat selbst keine Ahnung. Es könnte aber auch sein, dass wir ihn an seinen Versprechungen und Aussagen erinnern. Dann ist es schon besser so einen nichtssagenden Brief zu schreiben. Schade um das Papier.
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PPD
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Donnerstag, Mai 06, 2010
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Wahlkampf im Prekarier-Land
Die Wahl-Köpfe
Wie schreibt Herr Herbert Kremp in einem Kommentar in der WELT-online: „Der Beobachter des Wahlkampfs gewinnt den Eindruck, dass Rüttgers Regierungsleistung Randerscheinung bleibt. Im Gerede stehen stattdessen Sponsoren- und andere, weiter zurückliegende Ungeschicklichkeiten (und Unregelmäßigkeiten). Die üble Nachrede sitzt so locker wie der Colt im Western. Die Blog-Gehässigkeit, anonym und Pisa-mies, ist überwältigend.“
Na dann wollen wir mal „Pisa-mies“ den Colt zücken.
Was ihr Qualitätsschreiber und Parteivorstände und Berater und Einflüsterer anscheinend nicht begreifen wollt ist; es sind die Köpfe die das Volk satt hat. Nicht die CDU, nicht die SPD und nicht FDP und Grüne sind an sich Schuld oder das große „Buh“. Es sind die Versager, die Worthülsenerzeuger, die Lügner in den genannten Parteien. Die Vertrauensverlust Verantworter, die am Machtstuhl der Partei kleben wie Sekundenkleber am Papier. Erst wenn das begriffen wird, und die Möglichkeit geschaffen wird die Partei zu erneuern, mit wirklich neuen Gesichtern und neuem Gedankengut die auch die Verantwortung gegen über unserer Heimat und der darin lebenden Bevölkerung berücksichtigt, wird es einen Zuwachs/Zustimmung zur Partei wieder geben. Das hat nichts mit: eigentlich haben sie ihre Wahlversprechen (zum Teil) eingehalten oder sich Mühe gegeben, zu tun. Da hat die Mehrheit der fast Minderheit (siehe Verhältnis Wahlberechtigte und Nichtwähler) die SPD abgestraft, nicht weil da S P D steht, sondern weil man die Köpfe in dieser Partei und deren hohle Sprüche nicht mehr ertragen konnte. Plötzlich tauchen die gleichen Köpfe schon wieder in der „Qualitäts-Presse“ als Hintergrundmänner aus, frei nach dem Motto:“Wollen wir nicht die „Alten“ wieder haben?“ Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Begreift es endlich! Wir sind heilfroh Steinbrück und Kumpane loszuhaben, da werden sie schon wieder aktiviert. Das kann nicht funktionieren. Das deutsche Volk 2.0 ist nicht das Volk von 1990. das bedeutet auch, wenn neue Köpfe auf der Parteibühne erscheinen, aber die Sprache mitführen der gerade in die Wüste entlassenen Vorgänger, dann passiert ihnen das gleiche Schicksal. Wir, das Volk wollen eine wirkliche Veränderung. Und Rüttgers und Veränderung passt nicht zusammen. Wir sind reif für eine große Veränderung. Eine Veränderung zu uns zurück. Redet man mit Menschen unterschiedlicher Meinung und Herkunft, so erkennt man bei bestimmten Themen und Bereiche einen roten Faden. Sie warten auf eine/n Figur der man trauen kann und die unsere Werte vertritt. Holland hatte so einen Menschen, der dann schnell vom Leben zum Tode befördert wurde, als Beispiel. Dabei kann es sich auch um eine Gruppe handeln, eine Gruppe demokratischer Menschen die das im Grundgesetz verbriefte Recht vor dem Kanzleramt einfordern. Es werden sich zig-tausende anschließen. Die Wiederholung von Leipzig ist möglich. Sicher eine Frage der Zeit. Der Beginn wäre jetzt an der Wahlurne, als letztes Zeichen an die Machtgeilen Sesselkleber.
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PPD
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Donnerstag, Mai 06, 2010
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Wahlkampf im Prekarier-Land
Es darf geschätzt werden!
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Donnerstag, Mai 06, 2010
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Unsere Angestellten
Mittwoch, 5. Mai 2010
Stationen des „Geld-Kreuzwegs“
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Mittwoch, Mai 05, 2010
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Unsere Angestellten
Unsere teuren Freunde
Ja liebe Griechen, Ihr seid gemeint.
29 Jahre gehören wir zur gleichen „Familie“ oder wie unsere EU-Angestellten sagen, zum gemeinsamen Haus. Was Ihr sicher nur übersehen habt ist, dass in dieser Zeit KEIN anderer „Hausbewohner“ so viel Geld in die gemeinsame Haushaltskasse einbezahlt hat wie wir Deutschen. Schön, nicht wahr? Für Euch, nicht wahr? Denn von den 200 Milliarden €uro habt Ihr 100 Milliarden €uro (alles netto) erhalten. Die guten deutschen Mitbewohner haben euch Griechen über 9000 €uro geschenkt. Egal ob Greis oder Säugling, jeder hat diese Summe erhalten. Damit habt Ihr gut gelebt. Nur schlecht damit gewirtschaftet. Und jetzt braucht Ihr uns schon wieder. Wir kennen kein anderes Volk auf diesem Planeten, das ein anders Volk über so lange Zeiträume unterstützt hat wie die Deutschen. Dabei kennen wir, und wahrscheinlich Ihr selbst, noch nicht einmal wie groß Euer schwarzes Loch wirklich ist. Ihr glücklichen Griechen habt eine dumme deutsche Bundesregierung, die gerne das Geld seines eigenen Volkes in schwarze Löcher wirft. Wo bleibt denn nun Eure Höflichkeit sich beim deutschen Volk, nicht bei einer Frau namens Merkel, zu bedanken?
Die Geschichte „Untergang Griechenland“ hat jetzt erst begonnen. Und da wir in einem gemeinsamen Haus leben, werden wir auch mit euch untergehen. Oder wir verlassen vorher dieses marode Gebäude.
Wir werden sehen, wie erwachsen der Deutsche Michel geworden ist.
(siehe „Stern“ vom 5.3.2010)
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Mittwoch, Mai 05, 2010
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Unsere Angestellten
Montag, 3. Mai 2010
Bundesluftwaffenpiloten fliegen verbotene Luftangriffe in britischen Kampfflugzeugen
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Montag, Mai 03, 2010
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Unsere Angestellten
Info von Lobbycontrol
Frisch aus der Druckerei gekommen, möchten wir Ihnen unser neues Buch vorstellen, das wir zusammen mit unserem europäischen Netzwerk ALTER-EU herausgeben: „Bursting the Brussels Bubble – the battle to expose corporate lobbying at the heart of the EU“. Mit diesem Buch zeigen wir, wie sich Lobbyisten an Schlüsselstellen der EU-Entscheidungsprozesse eingenistet haben. Mit dem Wohlwollen der politischen Entscheidungsträger ist es in Brüssel zur erschreckenden Normalität geworden, dass Unternehmen und Wirtschaftsverbände hinter geschlossenen Türen maßgeblich die politischen Entscheidungen mitbestimmen. Wie konnte es passieren, dass die Chemikalienrichtlinie „REACH“ von Lobbyisten so lange durch den Wolf gedreht wurde, bis sie am Ende nicht die Verbraucher vor Giften in Alltagsgegenständen schützte, sondern die Chemieindustrie vor neuen Kosten? Wie konnte es dazu kommen, dass nicht nur in Berlin, sondern auch in der Europäischen Kommission Unternehmenslobbyisten direkt an Richtlinien und Studien mitarbeiteten, die ihre eigene Branche betrafen? Diesen und anderen konkreten Fällen widmen sich lobbykritische Aktivistinnen und Aktivisten als Autoren des Buchs – unter anderem unser Vorstandsmitglied Dieter Plehwe und unsere Europa-Campaignerin Nina Katzemich. Wir stellen aber nicht nur die düstere Welt des Lobbying in Brüssel dar, sondern zeigen auch Wege ans Licht: Das Buch schließt mit zehn politischen Forderungen, die uns einem transparenten und demokratischen Europa ein Stück näher bringen können. Diese Forderungen sind auch eine Art Arbeitsprogramm für uns und unser europäisches Netzwerk. Es ist unsere Aufgabe, in den nächsten Jahren den nötigen Druck zu machen, damit sich etwas bewegt.
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Montag, Mai 03, 2010
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Neues aus der tollen EU
Sonntag, 2. Mai 2010
Auto“bombe“ am Times-Square
Als man das Tatfahrzeug entdeckte (45. Straße Broadway/Times-Square) wurde von der 43. Straße bis zur 48. Straße, und von der sechsten Avenue bis in die achte Avenue, großräumig abgesperrt. Der dunkelgrüne Nissan fiel auf als ein T-Shirt Verkäufer Rauch aus dem hinteren Teil des Wagens aufsteigen sah. Das Fahrzeug selbst war mit Warnlichtern im eingeschränkten Bereich abgestellt. Der Verkäufer machte einen berittenen Polizisten auf das Fahrzeug aufmerksam. Es roch nach Schießpulver als sich der Polizist dem Wagen näherte. Sofort wurde eine Straßensperre aufgebaut und die Geschäfte evakuiert. Hunderte von Polizisten und Einsatzkräften der Feuerwehr waren nach Alarmierung am Einsatzort eingetroffen. Die Feuerwehr hörte aus dem Fahrzeug Knallgeräusche. Die Polizei stellte fest, dass am Nissan falsche Nummernschilder angebracht sind. Das Bomben-Kommando der Polizei setze einen Bomben-Roboter ein. Dabei wurden im Fahrzeug drei Propan-Gasflaschen (die gleichen wie für ein Barbecue-Grill) und zwei fünf Gallonen Benzinkanister (37,85 Liter), Feuerwerk der Marke „Knaller“ (davon stammte offenbar die Knallerei), zwei Uhren mit Batterien entdeckt. Der Bürgermeister sagte, das Gerät sah „dilettantisch“ aus. Der Polizeichef meinte, diese Apparatur sei wohl gerade im Stadium des explodieren gewesen, aber es funktionierte schlecht. Das Bomben-Kommando entdeckte auch eine Metallkiste (60 cm mal 1,2 m) die auf ein Spezialgelände (firing range) der Polizei gebracht wurde, da man den Inhalt noch nicht kannte. Die Polizei wertet gerade alle findbaren Videogeräte in dem Bereich des vermuteten Anschlags aus. Die Fenster des Nissan sind leicht gefärbt, so das man vermutlich die Person/en nicht erkennen kann. Bis diese Videokassetten ausgewertet sind wird noch etwas Zeit vergehen. Zur Zeit ist nichts bekannt wer für diesen geplanten Anschlag verantwortlich ist und warum man ihn wollte, sagte der Bürgermeister.
Herr Kevin B. Barry ehemaliger Supervisor der New Yorker Bombenabteilung der Polizei sagte, wenn diese Apparatur funktioniert hätte, wäre es eher ein Brandereignis geworden als eine Explosion.
Zurück zum T-Shirt Verkäufer der sichtlich wütend war weil er solange auf den Beinen war. Er wurde von Fernsehkameras umschwärmt und kurz bevor in einem Taxi wegfuhr sagte er einem Reporter auf seine Frage, was er den New Yorkern sagen möchte: „Siehst du etwas, sag etwas“. (melde es)
Der Times-Square ist in der Samstagnacht einer der beschäftigtsten und meist besuchten Plätze in der Stadt. Die Straßen um den Times-Square die von 05:00 Uhr bis 15:00 Uhr gesperrt wurden, sind wieder normal befahrbar. Um 07:30 Uhr wurde dann auch, nachdem 90 Minuten seit der Abschleppung des Tatfahrzeugs vergangen waren, die 45. Straße wieder frei gegeben.
Wir werden sehen.
Quelle: New York Times /
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Sonntag, Mai 02, 2010
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Gewalt
Der Niedersächsische Verfassungsschutzbericht 2009
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Sonntag, Mai 02, 2010
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Gewalt
Samstag, 1. Mai 2010
Zeichen der Zeit Teil 32
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Samstag, Mai 01, 2010
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Zeichen der Zeit
Befreit die Welt von der US-Notenbank
... diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete Ron Paul in seinem Buch "Befreit die Welt von der US-Notenbank!". Er bezieht sich auf die amerikanische Geschichte und die Wirtschaftswissenschaft, vor allem aber liefert er faszinierende Berichte aus seiner eigenen langjährigen politischen Tätigkeit. Die Fed inflationiert die Währung in einem Maße fast wie einstmals in Weimar oder heute in Zimbabwe. Sie droht die Welt damit in eine Depression zu stürzen, in der selbst 100-Dollar-Scheine nur noch wertloses Papier darstellen. Kaum jemand ist sich darüber im Klaren, dass die Fed - die einst von den Morgans und Rockefellers in einem privaten Club vor der Küste von Georgia ins Leben gerufen wurde - den persönlichen Interessen der Bürger entgegenwirkt. Pauls Appell an die Bürger und an die Vertreter von Staat und Regierung macht uns eindringlich klar, was falsch gelaufen ist und was nun unternommen werden muss, um die Weltwirtschaft im Interesse der kommenden Generationen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
Tatsache ist: Die Federal Reserve ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise.
"Eine so deutliche Abrechnung mit dem Zentralbankwesen hat es seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr gegeben. Nie zuvor ist die Fed einer so vernichtenden Kritik unterzogen worden. Sie stammt von einem Mann, der seit Beginn seiner politischen Laufbahn gegen die Fed kämpft. Mehrere Kapitel in diesem Buch dokumentieren Wortgefechte zwischen Paul und den Fed-Chefs Greenspan und Bernanke.
Die vorgelegte politische Analyse ist, wie zu erwarten, höchst solide. Die Stärke liegt in der sehr fundierten theoretischen Analyse - wozu nur wenige Politiker in der gesamten Geschichte der USA in der Lage gewesen wären. In dieser Hinsicht ist Ron Paul einzigartig: Mut im Dienst der Öffentlichkeit, verbunden mit intellektueller Rigorosität. Diese Kombination macht ihn zu einer treibenden Kraft im Widerstand gegen die Fed. Das vorliegende Buch ist seine bei weitem beste Darstellung dieses Themas.
Dadurch gerät die Fed wie nie zuvor unter Druck. Paul zeigt, dass die Zentralbank weitgehend für die Schaffung eines Leviathan-Staats verantwortlich ist. Sie hat unser Geld ruiniert, grässliche Kriege finanziert und einen Sozialstaat entstehen lassen, der uns finanziell in den Bankrott und die Bevölkerung in die Abhängigkeit vom Staat treibt. Sie hat der Wirtschaftskrise und allen möglichen Unruhen Vorschub geleistet.
Paul liefert auch einen realistischen Plan für die Abschaffung der Fed, wenn schon nicht sofort, dann durch schrittweise Reduzierung ihrer Macht und Ausschaltung ihrer Dominanz im amerikanischen Wirtschaftsleben.
Paul hat sein Buch als persönliche Erklärung formuliert. Es bewirkt aber noch zweierlei: es bildet und es regt zu effektivem Handeln an." Ludwig von Mises Institute
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Samstag, Mai 01, 2010
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Der Büchertisch
EU-Raum ohne Grenzkontrollen
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Samstag, Mai 01, 2010
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Neues aus der tollen EU


