Donnerstag, 10. Februar 2011

Nato macht Druck und bietet Friedenstruppen an

Israel/
Bei der israelischen Sicherheitskonferenz in Herzlija sagte Nato-Generalsekretär A.F. Rasmussen, das Militärbündnis sei bereit einzugreifen, falls gegen Abmachungen verstoßen werde oder eine der beiden Seiten Hilfe benötige. Er bot den Israelis und auch den Palästinensern an Friedenstruppen der Nato zu entsenden. In seiner Rede forderte Rasmussen beide Seiten zu neuen Verhandlungen auf, er sagte:“Wir haben dafür nicht alle Zeit der Welt. Es gibt eine neue Dynamik in der Region.“
Der Sprecher von Ministerpräsident Netanjahu bestätigte, dass über diese Thema diskutiert wurde in Bezug auf eine engere Zusammenarbeit zwischen Israel und der Nato. Palästinenser Präsident Abbas erklärt, eine internationale Friedenstruppe in einem zukünftigen palästinensischen Staat, würde er für eine begrenzte Zeit akzeptieren.

Alternativloser Diktator

Der Betrüger und Lügner am Volk, sieht sich im Aufruf zum Sturz seiner Person als Garant für Frieden, Sicherheit und Stabilität. Er hat etwas deutsche Politik an sich, er glaubt es gäbe zu ihm keine Alternative. Ein „Pharao“ will sein Land schützen auf Kosten seiner Bürger. Wie soll man es benennen? Geistiger Verfall, Größenwahnsinn oder einfach nur wie aus ähnlichen Fällen mit Diktatoren bekannt, Stuhlklammern bis es kracht? Ein Despot der seit drei Jahrzehnten (!) „Stabilität und Frieden“ erhält, mit was? Mit dem Ausnahmezustand!
30 Jahre leben in einem Land, das den permanenten Ausnahmezustand huldigt. Verstehen Sie die Menschen in Ägypten jetzt? Stabilität durch Notverordnung und im Westen sagen sie schon wieder, er hat doch für Frieden (!) gesorgt. Stellen Sie sich das mal in Ihrem Land vor. Genug ist genug!
Wenn Mubarak zum Rücktritt nicht fähig ist, spielt er mit seinem Leben. Es werden dann andere entscheiden Ägypten zu schützen, zu schützen auch vor ihm, eben auf deren Art. Ob das dem Westen gefällt oder nicht.
„Es war klar, Das Hosni Mubarak seinen jüngeren Sohn Gamal auf die Machtübergabe vorbereitete. Die Vertreter des Regimes waren so abgehoben, arrogant und brutal zu denken, dass sie die enorme Wut ignorieren könnten, die diese Erbfolge auslösen würde. Die gesamte Opposition, von Linken über Arbeiterbewegung bis zu den Islamisten, war absolut dagegen.“ (John R. Bradley)
Während der politische Westen eine stümperhafte Nummer nach der anderen abliefert, hat das iranische Staatsoberhaupt Ali Khamenei die Wirklichkeit erkannt und ausgesprochen. Er sprach von der Flagge der Vorbestimmung, von Respekt und Würde, von einer Degradierung Ägyptens. Viele im Westen haben vergessen, einst war Ägypten die Führungsnation der arabischen Welt. Es war das „große Ägypten“, dies konnte Mubarak nie erreichen. Er war die Marionette. Khamenei hat mit seiner Rede den Ton der in den ägyptischen Straßen zu hören und auch zu sehen ist, richtig erkannt, er hat anscheinend als Einziger begriffen wo der Nerv blank auf der Straße liegt.
„Hosni Mubarak ist eine Art Galionsfigur des Regimes, er ist verhasst und brutal, aber er berührt das tägliche Leben der Ägypter kaum. Gamal dagegen war für eine ganze Reihe von Privatisierungen verantwortlich, die als Wirtschaftsreformen getarnt wurden. So konnten sich die Bonzen billig die Schlüsselelemente der Wirtschaft einverleiben und gleichzeitig wurden die Subventionen für Grundnahrungsmittel gekürzt. Es entstand eine neue superreiche Elite, während immer mehr Menschen von weniger als zwei Dollar am Tag leben mussten. Gamal Mubarak wurde dafür verantwortlich gemacht.“ (John R. Bradley)
Die westliche Politik hatte üppige 14 Tage Zeit (in turbulenten Zeiten ist dies viel Zeit) um dies zu erkennen und die „Straße“ bzw. das demonstrierende Volk für sich zu gewinnen. Sie haben es vermasselt, weil die Marionette Mubarak für sie wichtiger war. Jetzt müssen sie ihn fallen lassen, denn die Demonstranten gehen weiter und bekommen täglich neuen Schwung. Unsere Gutmenschenpresse berichtet darüber, bis auf wenige Ausnahmen, nur noch am Rande. Auch dies läßt uns erkennen, wie zerfallen unsere eigene Situation ist.
„Der neue Vizepräsident Omar Suleiman war der Chef des brutalen Geheimdienstes, er hat mehr Blut an den Händen als Mubarak und steht den USA und Israel sehr nahe. Die Ägypter akzeptieren das nicht.“ (John R. Bradley)
Die an die Wand gemalten bösen Geister, übrigens ausschließlich von westlichen und israelischen Politikern, sind Augenpaste. Wenn selbst Ayatollah Khamenei sagt, er hält einen Gottesstaat in Ägypten für unmöglich, dann sollte der Westen schleunigst anfangen richtig zu denken und handeln.
„Vielleicht haben die USA ihre Chance schon verpasst. Präsident Obama hätte sofort klarstellen sollen, dass er das ägyptische Volk unterstützt und für Freiheit und Demokratie eintritt. Dann hätte es vielleicht freie Wahlen geben können, und die hätten die Islamisten verloren, weil sie bei der Revolution nicht von Anfang an dabei waren. Dafür ist es jetzt zu spät.“ (John R. Bradley)
das Ausmaß der Gewalt, an den ägyptischen Bürgern die gegen Mubarak sind, fängt gerade erst an erkannt zu werden. Das ägyptische Militär hat seine Finger, obwohl uns die Presse etwas anderes sagt, im Schmutz von Gewalt, Folter und Verschleppung. Die Dunkelziffer von geschlagenen, gefolterten Mubarak Gegnern ist hoch, sehr hoch. Das wahre Ausmaß mit all seiner menschenverachtender staatlicher und geheimdienstlicher Gewalt, wird wohl erst uns gezeigt werden können, wenn das Volk seinen Willen durchgesetzt hat. Die Lunte zum Pulverfass ist noch am brennen.

John R. Bredley führte in der sueddeutsche.de ein Interview, Auszüge davon sind hier wieder gegeben worden. Das ganze Interview können Sie HIER lesen.


Mittwoch, 9. Februar 2011

„Meinungsfreiheit ist nicht das Eigentum der zufälligen Eliten eines Landes“


Überall in Europa gehen die Lichter aus!


Geert Wilders vor Gericht in den Niederlanden:
„Ich danke Ihnen, Vorsitzender, Mitglieder des Gerichts:
Überall in Europa gehen die Lichter langsam aus. Überall auf dem Kontinent wo unsere Zivilisation blühte und wo die Menschen Freiheit, Wohlstand und Kultur geschaffen haben. Überall steht das Fundament des Westens unter Beschuss. Überall in Europa fungieren die Eliten als Beschützer einer Ideologie, die schon seit 1400 Jahren darauf aus ist uns zu vernichten. Eine Ideologie, die aus der Wüste kommt und die nur Wüsten hervorbringen kann, weil sie den Menschen keine Freiheit gönnt. Der islamistische Mozart, der islamistische Gerard Reve, der islamistische Bill Gates, es gibt sie nicht, denn ohne Freiheit gibt es keine Kreativität. Mit allem was in mir ist glaube ich, dass der Islam eine Ideologie ist, die sich vor allem hervortut in Mord und Totschlag und die nur Gesellschaften hervorbringen kann, die rückständig und verarmt sind. Erstaunlicherweise wollen die selben Eliten kein schlechtes Wort über diese Ideologie hören. Mein Prozess steht daher nicht für sich allein. Nur Einfaltspinsel meinen, dass das ein Zufall ist. In ganz Europa, nicht nur in den Niederlanden, kämpfen die multikulturellen Eliten einen totalen Krieg gegen ihre Bevölkerungen. Mit dem Ziel der Fortsetzung der Masseneinwanderung und Islamisierung, was schlussendlich resultiert in einem islamischen Europa; ein Europa ohne Freiheit: Eurabia. Überall in Europa gehen die Lichter aus. Wer selbständig denkt oder spricht ist in Gefahr. Freiheitsliebende Bürger, die den Islam kritisieren oder die nur aufzeigen, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Islam und Kriminalität oder zum Beispiel Ehrenmord, bezahlen einen bitteren Preis und sie werden bedroht, verfolgt und kriminalisiert. Wer die Wahrheit spricht, der ist in Gefahr. Überall in Europa gehen die Lichter aus. Überall steht eine Orwellsche Gedankenpolizei bereit, ständig besorgt wegen Gedanken-Verbrechen, ständig darauf aus die Bevölkerung zurückzudringen in den Rahmen in dem es statthaft ist zu denken. Dieser Prozess, Vorsitzender und Mitglieder des Gerichts, geht daher nicht nur um mich. Es geht um etwas viel größeres. Meinungsfreiheit ist nämlich nicht das Eigentum der zufälligen Eliten eines Landes. Es ist ein unveräußerliches Recht, das Geburtsrecht auch des niederländischen Volkes. Jahrhundertelang wurde dafür gekämpft und jetzt droht es geopfert zu werden um einer totalitären Ideologie gefällig zu sein. Zukünftige Genrationen werden auf diesen Prozess zurückblicken und sie werden sich fragen, wer auf der guten Seite stand und wer nicht. Wer hat sich für die Freiheit eingesetzt und wer wollte die Freiheit ausverkaufen. Überall in Europa gehen die Lichter aus. Überall wird unsere Freiheit eingeschränkt. Darum schließe ich ab mit den Worten, die ich auch im letzten Jahr an dieser Stelle gesprochen habe: Es ist nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht für freie Menschen sich auszusprechen gegen jede Ideologie, die unsere Freiheit bedroht. Es ist somit ein Recht und auch eine Pflicht, und also auch mein Recht und meine Pflicht als Parlamentarier, die Wahrheit auszusprechen über die bösartige Ideologie, die Islam heißt. Ich hoffe, dass die Meinungsfreiheit in diesem Prozess triumphieren wird. Ich hoffe, dass nicht nur ich freigesprochen werde, sondern vor allem, daß die Meinungsfreiheit so vieler Niederländer und so vieler Europäer bestehen bleibt.“

das Video wurde bei You Tube von NixScharia veröffentlicht


Dienstag, 8. Februar 2011

Tötung von Ungläubigen


Das Buch Torat Hamelech, rabbinischer Text oder Aufruf zum Terror?
Es liest sich wie eine rabbinische Bedienungsanleitung, skizziert akzeptable Szenarien für das Töten von nicht-jüdischen Säuglingen, Kinder und Erwachsene.
Kein Wunder, dass die israelische Polizei gegen einen führenden zionistischen Rabbiner (Dov Lior) ermittelt und wie gemeldet wird auch Haftbefehl erlassen hat. Er hatte sich geweigert bei der Polizei zu einem Verhör zu erscheinen. Er unterstützt das Menschenverachtende Buch Torat Hamelech. Erlaubte Tötung weil man nicht den gleichen Glauben hat.
Bisher wurde das eigentlich aus islamistischen Kreisen bekannt. Der Haftbefehl gegen den Chefrabbiner von Kiryat Arba hat bei seinen Anhängern Entrüstung ausgelöst und werfen den Behörden Einmischung in religiöse Belange vor. Die Behörden würden ein Kesseltreiben gegen religiöse Gelehrte veranstalten.
Gelehrte nennt man jetzt Menschen die Aufrufen Ungläubige zu töten.
Das Verbot, du sollt nicht morden, bezieht sich nur auf einen gläubigen Juden zu einem gläubigen Juden, schreiben Rabbiner Yitzhak Shapira und Yosef Elitzur der Westbank Siedlung Yitzhar. Im Jahre 2008 vermutet man , hat sich der Autor Shapira an einen Raketenangriff auf ein palästinisches Dorf beteiligt. Die israelische Polizei hat den Fall untersucht aber keine Festnahmen durchgeführt. Am Eingang zu einer jüdischen Buchhandlung (Moriah) nur wenige Schritte von der Klagemauer entfernt kann man The King's Thora (Torat Hamelech) erwerben, neben Kinderbüchern. Der Filialleiter meint denn auch, das Buch verkaufe sich hervorragend.



Der ägyptische Aufstand ist eine Bedrohung für die gesamte Menschheit


Wer schützt uns vor solchen Menschen die so etwas sagen?
Mike Huckabee hat seine zionistischen Ansichten in der israelischen Knesset kundgetan. Der Mann möchte gewählt werden. Er verurteilte den ägyptischen Aufstand als eine Bedrohung für die gesamte Menschheit. Er warnte davor, dass „die Situation könnte die Welt bedrohen und alle diejenigen, die Frieden suchen und Sicherheit. Die wirkliche Bedrohung für Israelis ist nicht die Bombe, sondern die Menschen dahinter, nicht Waffen, sondern die Verrückten hinter ihnen.“ Und der Mann wird als bekennender Christ beschrieben.


Was dem Einem recht ist, macht der Andere gleich mit


Die USA empörten sich über die Abschaltung des Internet in Ägypten. BlackBerry-Nutzer Obama an der Empörungsfront.
Hinter der Front sieht es dann schon etwas anders aus. Dort wo keiner zusehen kann werden gerade gesetzliche Regelungen vorbereitet, damit genau dann die US-Regierung das gleiche unternehmen kann wie der Diktator von Ägypten – die Abschaltung des Internets.
Es wird ebenso wenig helfen wie in Ägypten oder China, die Menschen wachen auf und haben es satt als Sklaven das Leben zu fristen wie es von Politikern und ihren Cliquen vorgeschrieben wird.


Der Barbier von Kairo

Komische Oper in zwei Aufzügen von Amadelia M. und Hussein B.O.
  1. Aufzug: Das Volk von Ägypten
  2. Aufzug: Der Diktator und seine westlichen politischen Freunde

Seine umhätschelte Durchlaut der amtierende ägyptische Diktator Mubarak, wird von seinen westlichen politischen Freunden (Frau Merkel, Herr Obama, pol. Israel und Co.) besorgt betreut, damit er ja nur wie ein erhabener ägyptischer Spätpharao mit erhobenen Hauptes (andere haben es unter seiner Herrschaft verloren) entsorgt werden kann. Als Rückzugsgebiet hat man Deutschland in der Systempresse ausgemacht. Krankenhaus ja – Exil nein, so druckt es landauf und landab die Systempresse und meistens kommt es sowieso anders als da steht. Als ob die Diplomatie vorher in der Presse erzählt was sie hinterher machen will (lach). Also wohin mit der ägyptischen Staatslast? Vorschlag: Wie wäre es mit Ägypten? Na toll, da ist ja noch keiner drauf gekommen. Dort, umgeben von seinem „Volk“ dem er über 60 Jahre gedient hat. Punkt.
Die Scheinheiligkeit in diesen Tagen, wächst proportional mit jeden Tag den dieser Diktator im Amt bleibt. „Mubarak hier, Mubarak da“, singen die politischen Chöre in dieser komischen live Oper. Der Barbier von Kairo hat ja manchen „rasiert“. Aber wer hört auch das Volk das den Figaro loswerden will? Keiner. Da gibt es deutsche und schweizerische Kommentatoren die sagen, „anscheinend will ja die Bevölkerung Mubarak nicht mehr haben“, nett ausgedrückt. Anscheinend treffen sich Hunderttausende oder schon mal ab und zu eine Million Menschen um auf den Bus am Tahrir-Platz zu warten. In der Langsamkeit der politischen Bewegung in dieser Posse, liegt die Erkenntnis der Ratlosigkeit und Angst seiner Freunde. Da bleibt wenig Platz für das protestierende Volk. Also wohin mit ihm? Politiker aus nah (BRD) und fern (EU) sind plötzlich zu lesen in der gleichgeschalteten Presse, und jeder hat eine Tube Senf parat auf die er dann gerne drückt.
Fluchthilfe a la Politik-Clique, selbiges sehen weltweit die Menschen.
Am besten reagierte durch Befragung Wolfgang Kaleck, Generalsekretär von ECCHR (European Center of Constitutional and Human Rights. Sobald Mubarak deutschen Boden betritt; Strafanzeige. Wendet alles an Gesetzen und Möglichkeiten an, die jene selbst aufgestellt haben, um die Menschenverachter und Verbrecher am eigenen Volk zu jagen und bloßzustellen. Verurteilt werden nur jene, die aus der Reihe und über die rote Grenze tanzen.
Irgendwann fährt sonst ein Polizeiauto in die Menschenmenge; vielleicht stehst Du dann gerade im Weg!?
Wie wäre es mit einem würdigen Abgang von willigen Taliban-Führern nach Oberbayern?
Der einstige Verteidiger der Achse der Guten hat seine Reise nach Genf eben abgesagt, wegen angekündigter Strafanzeige.

Sonntag, 6. Februar 2011

„Wir sollten einen Mann mit Respekt behandeln, der uns für viele Jahre ein guter Freund war“


Ein guter Freund der westlichen Politikfiguren, nicht ein Freund seines Landes, andernfalls würde die Mehrheit der Ägypter ihn den „weisen“ Mann nicht loswerden wollen. Mister Wisner, der Sondergesandte Obamas kann von Mubarak nicht lassen, wie seine Regierung ebenfalls nicht. Der Westen hat sich immer einen Dreck darum geschert ob seine unaufgeforderten „Worte“ oder Taten eine Einmischung darstellen, nun sagt Wisner, der Westen solle seine Rhetorik beachten, weil sonst der Eindruck der Einmischung entstehe. Mubarak ist (noch) eine Marionette des Westen und die Hände über dieser Marionette wissen was sie da verlieren. Doch das ägyptische Volk weiß genau was es will. Noch, noch hört dieser „Westen“ nicht auf den Willen des Volkes. Und weiter sterben unschuldige Menschen, weil der Westen noch in einer Art Schockstarre ist, allen voran der Friedensnobelpreisträger Obama. Und dieser Herr wird mehr als beschädigt aus dieser Krise herauskommen, und jeden Tag den er weiterhin verschläft, wird ein Tag mehr sein an dem man sich an seine Unfähigkeit den Menschen zu helfen, denen er vor nicht länger Zeit eine Hand reichen wollte bei seinen Besuch in Ägypten, erinnern wird. Inzwischen versuchen die europäischen Politikfiguren wenigsten den Anstand zu wahren und verbal etwas beizutragen bis das US-Government aufgewacht ist und eine klare Linie vorgibt. Die Menschen weltweit begreifen allmählich das wirklich nur Marionetten an den Machthebeln sitzen, groß im Versprechen, groß im Reden halten, aber bei der ersten wirklichen Bewährungsprobe lächerlich versagen. Das könnte Rückschlüsse zulassen, das die Hochfinanz und Macht im Hintergrund zurzeit paralysiert ist. Man hat gerade keine neue Farbe für die abgefallene an der Fassade bereit, sprich alles ist doch nicht so fest in der Hand der Mächtigen wie man uns glauben machen will. Ohne Militär und ohne willfährige Polizei bleibt nur heiße Luft über. Die ägyptische Revolution lernt uns vieles. Dem Westen geht es nicht um Demokratie, denn hier könnte Demokratie praktisch über das Volk einziehen, wenn man sie denn ließe. Dort, im Irak, in Afghanistan bringt der Westen himself die Demokratie, mit Kampfflugzeugen, Bomben und jeden Tag Tod und Terror. Auch das wird von anderen Nationen gesehen und registriert. Wir können von der ägyptischen Revolution lernen was es wirklich bedeutet für seine Rechte und Freiheit unter Mißachtung der eigenen Gesundheit auf die Straße zu gehen, schaut gut zu Westen.
Die Ägypter haben nur Obamas Aufruf von 2009 umgesetzt, darin forderte er in der Universität von Kairo, zu einem Neuanfang mit der muslimischen Welt auf. Und seine Scheinhelligkeit erklärte weiter, dass kein Staat einem anderen ein Regierungssystem aufzwingen dürfe. Er zitierte dann aus dem Koran, nun brauchen auch diese Menschen in Kairo Hilfe, aber er hat seine Worte vergessen, wie er sooft bereits vergessen hat was er tun und machen wollte. Der Freund Mubarak verfolgte die Rede nicht im Saal der Universität. Obama bezeichnet an dem gleichen Ort die Siedlungspolitik Israels als Hindernis für den Frieden, sie müsse aufhören. Was sehen wir? Nichts. Obama ist also auch eine Marionette. Guantanamo existiert immer noch. Der Irak ist fast in die Steinzeit gebombt worden, was hat es gebracht? Frieden? Demokratie? Was hat der „Westen“ gelernt aus diesen Kriegen? Er führt einen weiteren Krieg gegen „Taliban“ und sichert sich die Rohstoffe des Landes. Und die Systempresse jubelte die Rede des Herrn Präsidenten als „Rede wie jene Martin Luther Kings“ hoch. Sag Halleluja!  Nichts ist davon übriggeblieben. Und damals wie heute sind die Figuren um die Politik-Elite herum merkwürdig still (ganz zu Schweigen von der Linken-Elite, oder die sich dafür halten!) Wenn es ruhig ist im Volk treten alle mit verzerrter Sprache an die Mikrofone und die Gegenseite ist immer die Schuldigste, was nun? Wo ist denn die immer beschworene Solidarität der Islamführer? Wo sind die Taten? Das ägyptische Volk muss selbst entscheiden was es will, heißt es jetzt verachtend wo es um Leben oder Tod geht. Wahrliche Unterstützung. Zumindest Deutschland, Frankreich haben ihre Waffenlieferungen nach Ägypten eingestellt, der kleinste Nenner als Unterstützung.
Der Sprecher des ägyptischen Außenministerium sah in der Rede Obamas 2009 mit klaren Blick voraus, er sagte, „nichts neues“ für die praktische Politik.
Man stelle sich vor, der Sondergesandte kommt aus dem Land zurück dahin ihn sein Führer gesandt hat und was macht nun diese Führung? Sie sagt der Sondergesandte spricht mit eigenen Worten in privater Atmosphäre. Das nennt man in den USA Politik. Lernt man so etwas auf der Universität? Dann bitte auf den Unis dieser Welt den Pisa-Test einführen. Denn in Deutschland tummeln sich auch Jungpolitiker in den Ämtern, die nur eine Universität besucht haben, sonst nichts. Sag Halleluja! Und immer wenn unseren (westlichen) Politikfiguren nichts mehr einfällt, dann warnen sie vor der islamistischen Muslimbruderschaft, die ja gestärkt aus dieser Krise hervorgehen würde. Ein Ägypter hat in der WELT online seine Tagebuchaufzeichnungen veröffentlicht, er war Teilnehmer an den Protesten und kennt Ägypten besser als Frau Merkel, die Muslimbruderschaft käme bei Wahlen höchsten auf 20%, den da lagen sie in der Vergangenheit. Diese islamistische Vereinigung hat nun mehrfach öffentlich kundgetan nicht wegen Machtgründen gegen Mubarak auf die Straße zu gehen. Das konnte Frau Merkel auch direkt live von Al-Dschasira (HIER Internet TV von Aljazeera) erfahren.
Schauen wir nun kurz auf Herrn Wisner.
Zitat „Balkanblog“
So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangenheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.
Zitat Ende
Sag Halleluja

Samstag, 5. Februar 2011

Ärzte helfen Opfern auf Tahrir-Platz

"Ich bin hier auf dem Tahrirplatz", berichtet Rahman. "Ich sehe Hunderte von Verletzten, die meisten sind schwer verwundet. Viele sind am Kopf verletzt, einer am Auge. Alle sind Opfer der Mubarak-Anhänger, die mit Messern und Schwertern vorgegangen sind."


das Video wurde bei You Tube von euronews veröffentlicht

Peter Frey: "Ja, es geht um Freiheit"

"Es geht um die Zukunft von jungen Leuten, die mehr werden wollen als Kellner in Hurghada", kommentiert ZDF-Chefredakteur Peter Frey im ZDF heute-journal die Entwicklungen in Ägypten.


das Video wurde bei You Tube von zdf veröffentlicht

Kairo: Christen beschützen betende Muslime vor Pro Mubarak Söldner

das video wurde bei You Tube von WAKEUPWAHABITEN007 veröffentlicht

Die alternative Tagesschau vom 04.02.2011

Unsere Themen heute:
Ägypten: ABC-News-Reportern wurde mit Enthauptung bedroht
Algeriens Präsident kündigt schnelle Aufhebung des Notstands an
UNO warnt vor weltweiter Lebensmittelkrise
»Planwirtschaftliche Strukturen« für Europa?
Niederlande wollen statt Windkraft jetzt Kernkraft KOPP Exklusiv
Niedersachsen: Politiker-BUMS auf Kosten der Steuerzahler
Hamburg: Zahl der Übergriffe auf Beamte stark angestiegen
Thai-Airline: Transsexuelle Stewards gewünscht



das video wurde bei You Tube von koppverlag veröffentlicht

Abstimmungs-Eklat im Europäischen Parlament am 03. Februar 2011


„Dankeschön Herr Präsident, ich melde mich schon seit zehn Minuten. Ich möchte im Protokoll festlegen, dass Herr Becali, der hinter mir sitzt, rumänischer Abgeordneter nicht im Saal war während der Abstimmung und sein Assistent hat für ihn mit seiner Karte abgestimmt. Ich möchte den Herrn Präsidenten fragen ob das regelungsgerecht ist und wenn das den Regelungen nicht entspricht, was kann die Strafe für diesen rumänischen Abgeordneten sein? Danke.“
Antwort Präsident:
„Das ist ein sehr ernstes Anliegen und das Präsidium wird sich damit beschäftigen.“

das Video wurde bei You Tube von theanti2007 veröffentlicht

"Lage in Jemen gefährlicher als Ägypten"

Jürgen Chrobog, deutscher Spitzendiplomat, ehemaliger Staatssekretär und Leiter des Krisenstabs im Auswärtigen Amt, spricht über die Konflikte im Mittleren und Nahen Osten.

das Video wurde bei You Tube von zdf veröffentlicht