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Montag, 4. Juli 2011
Zeichen der Zeit Teil 44
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Montag, Juli 04, 2011
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Zeichen der Zeit
Sonntag, 3. Juli 2011
Wir müssen ein Einwanderungsland werden
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Sonntag, Juli 03, 2011
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Zeitgeist
750 000 000 $ zahlt Konzerntochter von BAYER an US-Farmer
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Sonntag, Juli 03, 2011
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Zeitgeist
Samstag, 2. Juli 2011
Das Vergessen der Rechnung oder Stress ist alternativlos
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Samstag, Juli 02, 2011
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Unsere Angestellten
Kriminalität in Berlin - Aktueller Trend für die ersten fünf Monate
Ursächlich für die Zunahme von 21.412 Anzeigen ist unter anderem der Anstieg beim Erschleichen von Leistungen um 6.329 Fälle. Dies ist auf die technischen Probleme bei den Verkehrsbetrieben im vergangenen Jahr zurückzuführen, die zur Folge hatten, dass im Vorjahr die von der BVG festgestellten Vergehen nicht an die Polizei übermittelt wurden.
Ansonsten ist die Steigerung um 15.083 Taten überwiegend auf Diebstahlsdelikte - vor allem beim Wohnungseinbruch (+ 45,5 %) und beim Fahrraddiebstahl (+ 45,6 %) - sowie auf Brandstiftungen (+ 22,6 %) zurückzuführen.
Bei den Einbrüchen in Wohnungen registrierte die Polizei bis Ende Mai 3.708 Anzeigen. In den ersten fünf Monaten des Vorjahres waren es hingegen 2.547 Taten. Die Berliner Polizei wird ihre intensiven Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Deliktfeldes - präventiv und repressiv - fortführen, um diese Zahlen wieder zu verringern. Hier ist die Polizei aber auch auf die Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen: Die Abwesenheit der Wohnungsinhaber/Hausbesitzer sollte für Außenstehende möglichst nicht erkennbar sein (heruntergelassene Rollläden, gefüllte Briefkästen), da dies den Tätern eine günstige Tatgelegenheit signalisiert. Sichern Sie zudem Ihre Türen und Fenster genügend. Informationen zu Möglichkeiten der technischen Sicherung erhalten Sie in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle am Platz der Luftbrücke 5 in Tempelhof sowie hier.
Aber auch nachbarschaftliches Engagement kann helfen, die Zahlen zu verringern: Alarmieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110!
Ursächlich für die Steigerung beim Fahrraddiebstahl (7.557 Fälle) könnte die Zunahme des Fahrradverkehrs sein. Zudem stellt die Polizei oft mangelnde Sicherungsvorkehrungen fest, wodurch das „Angebot“ an „Diebesbeute“ zunimmt. Um solche Taten zu verhindern, sollten Fahrräder mit einem hochwertigen Schloss (Faustformel: mindestens 10 bis 20 Prozent des Fahrradwertes) an einem festen Gegenstand oder in einem Fahrradkeller angeschlossen werden. Beim Kauf von gebrauchten Zweirädern sollte auf einem Eigentumsnachweis bestanden werden. Zudem wird geraten, dass sich Inhaber die individuelle Rahmennummer immer in einem Fahrradpass notieren. Die Berliner Polizei bietet darüber hinaus über das Jahr verteilt diverse Möglichkeiten an, zusätzliche Codierungen vorzunehmen. Durch einen entsprechenden Aufkleber können potentielle Diebe abgeschreckt werden. Zum Thema „Schutz vor Fahrraddiebstahl“ finden Sie weitere Informationen hier
Bei den Brandstiftungen (547 Fälle) waren es vor allem die Brandlegungen in Wohnhäusern sowie angezündete Müllcontainer, die die Zahlen in die Höhe schnellen ließen. 163mal zündeten Brandstifter in Treppenhäusern unter anderem Kinderwagen, Sperrmüll oder Papierkörbe an. Insbesondere nach dem schweren Brand mit zwei toten Erwachsenen sowie einem ums Leben gekommenen Säugling und der folgenden Berichterstattung nahmen die Fälle von Brandlegungen in Wohnhäusern zu. Zwischenzeitlich ist erfreulicherweise wieder ein Rückgang dieser Zahlen zu verzeichnen. Trotzdem hat die Polizei Anlass, an Mieter zu appellieren, die Haustüren geschlossen sowie die Treppenhäuser und Flure frei von brennbaren Materialien zu halten. Zudem können Brandmelder rechtzeitig vor einem Feuer warnen und eventuell Schlimmeres verhindern. Ansonsten gilt auch hier: Alarmieren Sie die Polizei, wenn Sie verdächtige Personen im Haus bemerken.
Wieder im Fokus ist das politisch motivierte Inbrandsetzen von Kraftfahrzeugen. Bis zum 31. Mai 2011 verzeichnete die Berliner Polizei 51 Brandanschläge auf Autos, bei denen 57 Wagen direkt angezündet wurden (aktueller Stand zum 1. Juli: 81 Fälle mit 101 angezündeten Fahrzeugen). Im Vorjahr waren es hingegen nur 16 Taten mit 22 in Brand gesetzten Fahrzeugen. Insbesondere nach dem diesjährigen 1. Mai war ein erheblicher Anstieg der Fallzahlen zu beobachten. Bei allen Brandstiftungen an Fahrzeugen sind glücklicherweise bislang keine Menschen verletzt worden. Allerdings sind immer auch weitere Fahrzeuge beschädigt oder zerstört worden, auf die es die Täter an sich nicht abgesehen hatten (31. Mai: 37, 1. Juli: 68).
Zur Verhinderung dieser Taten hat die Berliner Polizei insbesondere in den Nachtstunden unter anderem die Streifenfahrten in erheblichem Umfang erhöht.
Erfreulich sind hingegen die Rückgänge bei den der Jugendgruppengewalt zuzuordnenden Delikten (- 29,3 %). Die Berliner Polizei registrierte in den ersten fünf Monaten insgesamt 901 Taten. Die hervorragende Arbeit der Bereiche „Operative Gruppe Jugendgruppengewalt“ in den Direktionen macht sich hier ebenso bemerkbar wie das Intensivtäterkonzept.
Bei den Raubtaten blieben die Zahlen bei der Betrachtung zum Vorjahr auf gleichem Niveau (+ 0,4 % / 2.673 Taten). Ebenso verhält es sich bei Körperverletzungen (1.236 Fälle) und Raubtaten (299 Fälle) im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (- 0,4 % bzw. + 1,7 %).
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Samstag, Juli 02, 2011
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Zeitgeist
"Sie haben heute gesagt, dass der Ausstieg aus der Atomenergie eine Revolution ist. Im Dezember 2010 haben Sie erklärt, dass die Verlängerung der Atomenergie eine Revolution ist"
Aber selbstverständlich, Herr Präsident. Ich wollte das gerade Herrn Kauder anbieten. Da er davon keine Ahnung hat, werde ich ihm das gerne erklären. Aber es kostet Sie ein teures Essen damit das klar ist!
Im Kern ging es Ihnen doch darum, der Union zu zeigen, dass Sie zu einer Koalition mit der Union fähig sind. Sie wollen doch gerne die frühere Rolle der FDP übernehmen und bei der Frage, ob nun die SPD oder die Union regiert, zum Schalter werden.
Jetzt nehme ich zu den Zielen Stellung, die Sie aufgeben, die wir aber für wichtig halten. SPD und Grüne sagen, dass im Kern jetzt das beschlossen wird, was sie schon 2002 beschlossen hatten. Wenn Sie diese Auffassung ernsthaft vertreten, dann sagen Sie damit, Fukushima hätte an Ihren Entscheidungen von 2002, wenn Sie jetzt regieren würden, nichts geändert. Finden Sie nicht, dass das deutlich zu wenig ist? Hätten Sie nicht sagen müssen: „Auch wir ziehen daraus Schlussfolgerungen und machen das eine oder andere wesentlich konsequenter“?
Ich sagen Ihnen: Wenn wir die Macht der vier Konzerne nicht auflösen, wird die Politik ohnmächtig; das ist das Problem. Deshalb schlagen wir eine Zerlegung und, soweit es geht, eine Rekommunalisierung vor, damit die Politik wieder zuständig wird für die Energieversorgung der Bevölkerung genauso wie für die Wasserversorgung, für Gesundheit und Bildung. Öffentliche Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hand und nicht in den Privatbesitz zur Profitmaximierung.
Zu dem, was Sie machen, kommt jetzt noch ein Zuckerbrot hinzu.
Wir brauchen auch ganz dringend eine staatliche Strompreiskontrolle. Da geht es nicht, wie Sie immer rufen, um Planwirtschaft. Das ist völliger Quatsch. Dann hätten wir in der Bundesrepublik Deutschland bis zur ersten Hälfte der Großen Koalition Planwirtschaft gehabt. Da gab es nämlich eine staatliche Strompreiskontrolle.
(Beifall bei der LINKEN - Volker Kauder (CDU/CSU):Wer mit Nein stimmt, steigt aus aus den Erneuerbaren!)
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Samstag, Juli 02, 2011
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Unsere Angestellten
Ziehen Sie nicht am "Sakko" des Präsidenten
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Samstag, Juli 02, 2011
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Unsere Angestellten
Die alternative Tagesschau vom 01.07.2011
Schwere Vorwürfe: NATO setzt in Libyen Uranbomben ein
Frankreichs Militär: Waffenlieferungen an Libyens Rebellen eingestanden
Afrikanische Union: Besorgt über Haftbefehl gegen Gaddafi
Kriegsfolgen USA: 260.000 Tote und 4,4 Billionen Dollar Kosten
Pleite-USA: Standard & Poor's droht mit Höchststrafe
Zweifel: Lagern die USA in Fort Knox wirklich Gold?
Klage gegen EU-Rettungsschirm: Journalist informiert USA
England: Hunderttausende demonstrieren gegen Regierung
Gefeuerter Grünenpolitiker: Künasts Wahlkampfsprecher war lange PDS-Mitglied
dpa: Größte Nachrichtenagentur hat Probleme
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Samstag, Juli 02, 2011
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Medien und Religion
Im Wikileaks-Archiv liegen 25000 Dokumente die sich mit der Problematik des Erdöls und ihres Einflusses auf die Politik befassen - die Systemmedien berichten davon nicht
Langsam aber sicher haben sie mit diesem Programm die Zustimmung von einer Menge Leute gefunden. Zustimmung heisst keineswegs, dass man in allen Punkten mit den beiden Davids übereinstimmt – das tue weder ich noch sicherlich viele andere Leute. Z. B. halte ich ihre Überbetonung von „Gewaltlosigkeit“ für ein Wunschdenken. Aber ich betrachte ihre Arbeit im wesentlichen als wertvoll und wichtig.
Hier möchte ich ihre Herangehensweise an ihrem Beitrag vom 23. Juni 2011 'Drei kleine Wörter: Wikileaks, Libyen, Erdöl' darlegen.
Zuerst fanden sie einen Artikel in der Washington Post vom 11. Juni, der ein paar wichtige, auf den Enhüllungen von Wikileaks basierende Details beschrieb. Beweis, dass man natürlich auch in den Mainstream-Medien die eine oder andere Wahrheit findet.
Der 2. Schritt war, die englischen Medien auf die drei kleinen Wörter zu durchsuchen. Da war die Ausbeute recht mager. Eins von dreien wurde hie und da genannt, aber erst am am 25. März und 2. Mai 2011 gab es zwei substantielle Artikel in The Guardian, von denen ersterer ein wichtiges Wikileaks-Kabel – die wichtigsten erwähnte er jedoch nicht - fand, der etwas über mögliche Kriegsursachen aussagte, während der zweite „in die richtige Richtung deutete, aber keine Fakten zur Stützung der Argumente brachte“.
George Monbiot erwähnte alle drei Begriffe am Rande in einem einzigen Artikel zu Libyen in anderthalb Jahren.
Auch der viel gerühmte Johann Hari schrieb nur einen einzigen Artikel über den libyschen Krieg – in Bezug auf Libyens Ölreichtum, was ihn zu der Meinung veranlasste, „dass unser Eingreifen gerechtfertigt ist“. Aber auch er erwähnte mit keinem Wort die wirklich relevanten Wikileaks-Dokumente.
„Es ist also bemerkenswert,“ schreibt Media Lens, „dass wir nichts in irgendeinem Artikel in irgendeiner nationalen englischen Zeitung fanden, was über frei verfügbare Fakten schrieb, die von Wikileaks über die westlichen Ölinteressen in Libyen enthüllt wurden.“
Im Gegensatz dazu sei die Washington Post ausführlich auf die Wikileaks-Enthüllungen eingegangen. Danach legt Media Lens kurz und bündig die wesentlichen Punkte des Artikels dar. Und Media Lens wurde auch anderweitig fündig, allerdings nicht in den Mainstream-Medien:
„Man vergleiche den Abgrund an rationaler Analyse, der die Mainstream-Medien von dem regimekritischen Real News Network (siehe hier) von Paul Jay trennt.“
In einem Interview mit Kevin G. Hall sagte dieser zu Paul Jay: „ … wir sind 250 000 Dokumente [von Wikileaks] durchgegangen. Von denen hatten 10% - volle 10% dieser Dokumente irgendeinen Hinweis in irgendeiner Weise, Form oder Inhalt auf Öl“.
Das heisst ja wohl in Klartext, dass im Wikileaks-Archiv 25000 Dokumente liegen, die sich mit der Problematik des Erdöls und ihres Einflusses auf die Politik befassen, und die Medien bequemen sich nicht dazu, davon zu berichten.
Im März d. J. hat Media Lens die Aufmerksamkeit auf ein Wiki-Kabel von der US-Botschaft in Tripolis vom November 2007 gelenkt, in dem die Herren ihr Leid über die libysche Führung klagten.
Auf diesen Leak bezog sich später dann der amerikanische Analytiker Glenn Greenwald (dessen von mir übersetzte Artikel findet sich hier) und der zum Schluss kam, dass die humanitären Gründe absolut nichts mit dem libyschen Krieg zu tun haben, sondern allein das Erdöl. Media Lens wundert sich, ob das tatsächlich irgendjemanden erstaunen kann. Und darüber, dass all dies von den englischen Medien vollständig ignoriert wurde. Stattdessen berichte BBC in der vergangenen Woche wie von einem anderen Planeten: „Die NATO setzt eine UN-Resolution zum Schutz von Zivilisten in Libyen durch“.
Media Lens fragt:
„Ist das die ABSOLUTE Wahrheit? Die Heilige Schrift? Natürlich nicht.“ Und sie meint, dass man doch bloß über drei offensichtliche Fakten nachzudenken brauche:
„Zwar hat die UN-Resolution 1973 eine no-fly-Zone erlaubt, um libysche Zivilisten zu schützen, doch die NATO versucht jetzt offen einen Regimewechsel zu erzwingen und weist alle Friedensanstrengungen zurück. Die UNO hat nicht einen Regimewechsel authorisiert.“ Trotzdem leiern die Medien – wie aus dem Orwell-Buch – das Märchen von der humanitären Hilfe herunter.
Daraufhin fordert Media Lens seine Leser auf, in einem höflichen, nicht aggressiven oder beleidigenden Ton Emails an die folgenden Herausgeber und Journalisten zu schreiben:
Alan Rusbridger, editor of the Guardian
Email: alan.rusbridger@guardian.co.uk
Jackie Ashley
Email: jackie.ashley@guardian.co.uk
George Monbiot
Email: george@monbiot.info
Johann Hari
Email: j.hari@independent.co.uk
Jeremy Bowen at the BBC
Email: jeremy.bowen@bbc.co.uk
Abschließend kann ich nur sagen, daß ich die grenzenlose Geduld der Herausgeber von Media Lens bewundere. Ich hätte sie nicht.
Wer mehr über die Reaktionen der Angesprochenen und die Erfolge von David Edwards und David Cromwell erfahren möchte, möge sich auf ihrer Webseite umsehen.
Der vollständige Artikel ist hier zu finden und die Startseite hier.
Quelle: http://einarschlereth.blogspot.com/2011/06/media-lens-wikileaks-libyen-ol-ein.html
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 28/06/2011
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5267
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Samstag, Juli 02, 2011
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Medien und Politik
Israelischer Wissenschaftsminister besuchte Deutschland
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Samstag, Juli 02, 2011
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Fundstück
Verabschiedung von Privilegien zur Wahrnehmung nachwirkender Aufgaben
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Samstag, Juli 02, 2011
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Unsere Angestellten
Freitag, 1. Juli 2011
Er hat das Kind mit dem Bade ausgeschüttet
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Freitag, Juli 01, 2011
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Unsere Angestellten
