Dienstag, 2. September 2008

Morddrohung per E-Mail – Gericht verhängt 150 € Strafe

Der Freiburger Comedian und Schauspieler Felix V. , wie in der Artikel hier bezeichnet, erhielt nach dem er in einem TV-Sketch eine Karikatur des Propheten Mohammed in die Kamera gehalten hat, per E-Mail eine Morddrohung.
Die Polizei konnte als Täter ein Paar aus Frankfurt ermitteln. Hakim D. ( 36 Jahre Algerier ) und seine Lebensgefährtin Chantal P. ( 19 Jahre Deutsche ) wurden vom Amtsgericht Freiburg zur Zahlung von 30 Tagessätzen a 5 € verurteilt.

Das Paar ist seit 4 Jahren zusammen, beide sind Muslime. Chantal P. Ist nachdem sie Hakim D. Kennengelernt hat zum Islam konvertiert, beide haben zwei Töchter ( 6 Monate, 24 Monate ) die sie mit in die Gerichtsverhandlung brachten.

Den Artikel über diese Gerichtsverhandlung können Sie hier bei fudder.de lesen.

Günter Grass hat als lebender Zeigefinger ausgedient

Die Gruppe „Konservativ-Subversive-Aktion (KSA) hat sich diesmal den Schriftsteller *ach ich war ja bei der Waffen SS, hab ich ganz vergessen* Günter Grass für ihre Aktion ausgesucht.

Mit dieser „Störaktion“ bei der Buchpremiere von Grass im Thalia Theater in Hamburg, wurde selbigen von der KSA ein extra dafür angefertigter kritischer Comic überreicht.

Grass würde es bis jetzt nicht fertig bringen, in seiner Autobiographie über die lange Zeit des Schweigens zu seiner Angehörigkeit der Waffen-SS ehrlich zu berichten. Dies forderte die KSA zu einer Aktion heraus.

Zitat:

Götz Kubitschek, Initiator der Aktion: „Grass lehrt, daß man mit Gedächtnislücken und ‚Orgien der Vagheit’ zur moralischen Instanz und zum Richter über die eigene Generation und ein ganzes Land werden kann. Wir, die Kinder und Enkel, nehmen diese Lehre nicht mehr an: Grass hat als lebender Zeigefinger ausgedient.“

Zitat Ende

Wir hoffen dass der Selbstdarsteller Grass sich wirklich selbst findet, auch mit seiner Vergangenheit und endlich aufhört mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen. Er ist schon viel zu lange überbewertet.


Quelle: ungebeten.de / berlinonline.de


Sonntag, 31. August 2008

Kölner Stadtrat hat den Bau der umstrittenen Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld beschlossen

Reaktion von Pro Köln ( in Auszügen )
Nicht die Herren Frangenberg, Schmalenberg, Sommerfeld, Schramma, Börschel oder Breite bestimmen, wann die hoch emotionale Auseinandersetzung über das von ihnen offenbar gewünschte neue Wahrzeichen von Köln beendet ist. Dies entscheidet ganz allein die Kölner Bürgerschaft. CDU-Schramma mag gemeinsam mit Rot-Rot-Grün den entsprechenden Bebauungsplan zu Gunsten des türkisch-islamischen Verbandes DITIB geändert haben. Die Auseinandersetzung um den Bau der Großmoschee geht jedoch sicher weiter und wird auch Dank pro Köln massiv den Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr bestimmen.
Bis heute sind wesentliche Teile der Anwohnerschaft in die bizarre DITIB-Planung nicht mit einbezogen worden.
Mit unserem großen Anti-Islamisierungskongress werden wir den europaweiten Widerstand gegen die gefährlichen Islamisierungspläne von Schramma & Co. auf die Straße tragen. Die Debatte geht jetzt erst richtig los. Wir haben überhaupt keinen Grund zu resignieren! Der im nächsten Jahr neu gewählte Kölner Stadtrat kann jederzeit den gerade verabschiedeten Bebauungsplan wieder modifizieren.

Es wird in den nächsten Monaten vielfältige und außerordentlich phantasievolle Protestaktionen gegen den Neubau geben. So ist es z.B. angedacht, ab Oktober an jedem Montag Protestaktionen vor dem Gebäude der DITIB durchzuführen. Daneben wird sicherlich auch juristisch gegen die Änderung des Bebauungsplanes vorgegangen werden. Einige Anwohner werden eine Normenkontrollklage gegen den fragwürdigen Stadtratsbeschluss vor dem OVG in Münster durchführen.

Wir haben überhaupt keinen Grund zu resignieren! Der im nächsten Jahr neu gewählte Kölner Stadtrat kann jederzeit den gerade verabschiedeten Bebauungsplan wieder modifizieren. Jede Stimme für mich bzw. für pro Köln ist eine Stimme gegen das islamistische Projekt. Wir werden aus der Kommunalwahl eine Volksabstimmung gegen das Moscheebauprojekt machen!
( Rechtsanwalt Markus Beisicht und OB-Kandidat )

Quelle: pro Köln


Ralph Giordano in Bild.de:

Zitat:

Ich hinterfrage ein 25-Millionen-Euro-Projekt, dass von der türkischen Religionsbehörde Dyanet, also einem Organ der türkischen Regierung, finanziert wird, als einen von Hunderten geplanter Sakralbauten dieser Art. Hier wird ein Machtanspruch sichtbar, der mich beunruhigt.

Wer mich deshalb einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott. Die Kritiker in die Nähe der Nazis von heute zu rücken, ist von allen niederträchtigen Totschlagargumenten der ‚political correctness‘ das niederträchtigste.

Zitat Ende

Quelle: Bild.de


Samstag, 30. August 2008

Wowereit ist Sprachpanscher 2008

© daniel merkel - Fotolia.com


Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat Berlins regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (spD) zum Sprachpanscher 2008 ausgezeichnet.

Zum Tag der Deutschen Einheit hatte er Werbefahnen über dem Brandenburger Tor mit Texten flattern lassen, wie: Power for Peace - Power for unity - Power for understanding. Und jüngst warb er für die deutsche Hauptstadt mit Be Berlin.

Wir gratulieren dem VDS für die gute Wahl.


Quelle: VDS

Donnerstag, 28. August 2008

Der mächtigste Rock der Welt geht bei uns durchs Land

© Paul Collins, „The rock“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Das Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de



Und wieder hat es Frau Dr. Merkel geschafft, zumindest aus Sicht des US-Magazin „Forbes“, sie ist die mächtigste Frau der Welt. Unter den Top 100 der Frauen dieser Welt ist sie auch die einzige Deutsche. Selbst Condoleezza Rice schaffte nur Rang 7. An zweiter Stelle liegt die Ihnen wohl nicht bekannte Chefin des staatlichen Einlagenfonds der US-Banken (FDIC) Sheila Bair. An dritter Stelle hat „Forbes“ die chinesische Vize-Präsidentin Wu Yi gesetzt.

Hillary Clinton ist auf Platz 28 abgerutscht. Wenn wundert es, dass bei einem US-Magazin in dieser Liste der hundert mächtigsten Frauen der Welt, 53 Amerikanerinnen sich befinden?


Quelle: Forbes

Mittwoch, 27. August 2008

Die Antwort auf einen Gast-Kommentar in der WELT online zu Herrn Bush

„Warum Bush die Welt sicherer gemacht hat“

erklärt in dieser Ausgabe der WELT online Edward Luttwak ist Senior Fellow für Präventive Diplomatie am Center of Strategic and International Studies in Washington D. C. und Mitherausgeber von "Geopolitique" und "Washington Quarterly". Er war Berater des US-Verteidigungsministers, des Nationalen Sicherheitsrates, des US-Außenministeriums. Außerdem hat er den japanischen Finanzminister beraten.


Das Video wurde bei You Tube von videocafeblog veröffentlicht.






Dienstag, 26. August 2008

„Nein zum Bau der Kölner Groß-Moschee!“

Dieses Motto wird am Donnerstag 28. August 2008 eine Demonstration vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses zum Ausdruck bringen. Die Demonstranten wollen sich um 14:30 Uhr vor Ort treffen, um jenen Ratsmitgliedern, die über das größte Islamisierungsprojekt in der Geschichte der Domstadt abzustimmen haben, die Meinung zu sagen.

Die Bürgerbewegung pro-NRW bittet um Teilnahme der Bürger, damit eine Chance wahrgenommen wird, das DITIB-Bauvorhaben zu stoppen.

Quelle: pro-NRW

Der Hubschrauberflug von Dr. Annette Schavan (cdU)

In der gleichgeschalteten Presse wurde berichtet, dass Frau Schavan sich mit einem Helikopter für einen Vortrag von Stuttgart nach Zürich in die Schweiz fliegen ließ. Dies kostete uns Steuerzahler 26.500 €! Der zum Zeitpunkt vorhandene Linienflug für die gleiche Strecke hätte uns Steuerzahlern dagegen „nur“ 328 € gekostet.

Dazu haben zwei Einheimische bei abgeordnetenwatch an Frau Schavan Fragen gerichtet die bis heute nicht beantwortet wurden, im folgenden ein Auszug dazu:

Zitat

Herr Lein fragt ( 17.08.08):

Wie erklären Sie den Leuten, die für Ihren Flug arbeiten und bezahlen müssen, dass Ihr Stab (für den die selben Leute arbeiten und bezahlen müssen) es nicht organisiert bekommt, ein Interview so zu terminieren, dass Sie normale Verkehrsmittel verwenden können ?

Sind Sie aufrichtig der Meinung, dass ein Interview mit Ihnen mehr als 26.000 Euro wert ist ? Würde irgend jemand anderes, als die von Ihnen zur Kasse gebetenen anonymen Steuerzahler tatsächlich diese Summe dafür bezahlen ? Wenn ja, warum bezahlt er dann nicht ?

Zitat Ende

und Herr May fragt ( 18.08.08):

Zitat (Auszüge):

Angesichts der Äußerung des Finanzministers zur Rücknahme der Kürzung der Pendlerpauschale, dass es "keine Zeit sei für Geschenke", ist Ihre Vergeudung von Steuergeldern eine Verhöhnung so wie ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler.

War Ihr Büro nicht fähig, die Termine so zu koordinieren, dass Sie einen wesentlich kostengünstigeren Linienflug für nur 329,00 Euro hätten buchen können?
Oder befürchteten Sie bei einem Linienflug auf das "normale" Volk zu stoßen?


Oder handeln auch Sie nach dem Politiker-Motto: "Was interessiert mich der Bürger, die Hauptsache ist, ich bin wichtig, lebe lukrativ, angenehm, gut versorgt und lustig auf Kosten der Steuerzahler!"?
Zitat Ende


Frau Dr. Schavan hat folgende Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen:

Deutsche Telekom Stiftung, Bonn,
Mitglied des Stiftungsrates

Max-Planck-Gesellschaft e.V., München
Mitglied des Senats

Volkswagen Stiftung, Hannover,
Mitglied des Kuratoriums

Frau Dr. Schavan hat in letzter Zeit so abgestimmt oder auch nicht, da nicht anwesend:

05.06.2008 Verlängerung Kosovo-Einsatz: an der Abstimmung nicht beteiligt

30.05.2008 Bahnprivatisierung: an der Abstimmung nicht beteiligt

24.04.2008 EU-Vertrag von Lissabon: zugestimmt

06.02.2008 Änderung des Stammzellengesetzes: zugestimmt

14.12.2007 Postmindestlohn: zugestimmt

16.11.2007 Diätenerhöhung: zugestimmt

Frau Dr. A. Schavan ist Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

E-Post Adresse:

annette.schavan@bundestag.de


Sonntag, 24. August 2008

Europas Multikulti, entdeckt von der gemeinsamen Fahndungsgruppe Schengen Süd

Was Sie gleich lesen ist nicht aus der Feder eines betrunkenen Textredakteur von PPD, sondern wurde in den Lübecker Nachrichten veröffentlicht.

Ein in den Niederlanden lebender tschechischer Iraker, der mit einen Auto mit schwedischen Kennzeichen nach Dänemark bringen wollte, wurde von der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Schengen Süd ( besteht sich aus Landespolizei, Bundespolizei und Zoll ) auf der Insel Fehmarn überprüft. Dabei legte dieser europäische Multikulti-Einwohner auch zwei Führerscheine vor: einen irakischen Führerschein und einen internationalen syrischen Führerschein.
Der irakische Führerschein war eine Fälschung, das hatte man in Syrien „anscheinend“ nicht erkannt und daraufhin den internationalen Führerschein ausgestellt.
Der tschechische Iraker durfte nach der Anzeige der Beamten nicht weiterfahren und musste zudem 1400€ Sicherheitsleistung zahlen.

Christen Verfolgung auf moslemische Art

© jazzman, „Versandet das Kreuz?“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Das Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de


Saudi-Arabien:

Sie ist zum christlichen Glauben übergetreten und musste dies mit ihrem Leben bezahlen. Die junge Frau wurde von ihrem eigenen Vater bei lebendigen Leib verbrannt, so berichtet das Hilfswerk „Open Doors“.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors, einer Liste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, steht Saudi-Arabien nach Nordkorea an zweiter Position.


Quelle: kath.net - open doors -


Death of a Patriot - In Memory of Aaron Russo

Das Video wurde bei You Tube von AzraelsJudgement veröffentlicht.


Am 24. August 2007 verstarb Aaron Russo.
Amerika verlor einen echten Patrioten, wir alle haben einen Patrioten und Menschenfreund verloren.

Donnerstag, 21. August 2008

Wenn man Blödsinn hoch stapeln könnte würde manche Studie sofort den Mond erreichen

© Chad McDermott - Fotolia.com


Immer her mit den Ausländern oder: Meine Bevölkerung ist größer als Deine ...ätsch



Da behauptet die Studie vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, würde die Einwohnerzahl in der EU ohne Zuwanderer bis zum Jahr 2050 um 52 Millionen auf rund 447 Millionen Menschen schrumpfen.

Merken Sie was?

Das wären pro Jahr etwa 1,238 Millionen Menschen die aus der gesamten EU abgerechnet werden müssten. Um in dem statistischen Milchmädchen-Muster zu bleiben, eine natürliche Auslese und Verringerung. Würde die EU nicht umwerfen, die Umwelt mehr schützen und alles natürlich voranschreiten.

Dann haben Sie nicht mit den Ober-Rechnern gerechnet.

Die sehen vor lauter Zahlen die Realität nicht mehr ( schauen Sie mal auf die Angaben des Statistischen Bundesamtes und ihrer Angabe über die Inflation ). Diese kriecherische Anbetung von bürokratischen Zahlen sagt nichts, aber buchstäblich nichts aus wie es in 20 Jahren in der EU aussieht. Niemand von den studierten Menschen oder Hilfskräften kann uns sagen wie es in 365 Tagen in der EU aussieht, niemand von den Zahlengläubigern hat auch nur einen Hauch Ahnung wie es in 42 Jahren überhaupt aussieht.

Nichts passt besser in unsere IST-Situation als die offizielle (!) Unterstützung der absolut falschen Einwanderungspolitik in Europa und Deutschland. Da nimmt man gerne solche „Studien“ an, denn Studien sind von Wissenschaftlern, so glauben die Prekarier es. Der aufmerksame Einheimische glaubt Studien schon lange nicht mehr.

Und es gibt bis jetzt nicht eine Studie, andernfalls bitte zeigen, die das über 40 Jahre vorausgesagte eingehalten hat.

Sage mir wessen Brot Du isst, und ich sage Dir wer Du bist


Quelle: AFP

Und hier von den gleichen Machern noch so eine herrliche Studie --> Welt


Warum die NATO nicht einfach abschaffen?

Plakat der ukrainischen Opposition Ne Tak ! (So nicht !), die eine Kampagne gegen den Beitritt der Ukraine zur NATO führt


AUTOR: Rodrigue TREMBLAY

Übersetzt von Hergen Matussik



Die Aufgabe der NATO ist es, „die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“
Lord Ismay, erster NATO Generalsekretär
Wir sollten unverzüglich ein Treffen des Nordatlantischen Rates einberufen, um über die Sicherheit Georgiens zu beraten und Maßnahmen zu prüfen, die die NATO ergreifen kann, um dazu beizutragen, diese sehr gefährliche Situation zu stabilisieren.“
John McCain am 8.August 2008
Wenn wir präventiv mit Rußland und mit Georgien gearbeitet und sichergestellt hätten, daß die NATO die Fähigkeit und die nötige Präsenz und Entschlossenheit besitzt, hätten wir dieses [die Invasion Süd-Ossetiens und die darauf folgende Antwort Rußlands] vielleicht verhindern können“
Tom Daschle, früherer Mehrheitsführer der Demokraten im Senat und Berater von Barack Obama am 17. August 2008
Von allen Feinden der allgemeinen Freiheit ist Krieg vielleicht derjenige, der am meisten zu fürchten ist, weil er die Keime für alle weiteren enthält und nährt.“
James Madison (1751 - 1836), vierter amerikanischer Präsident

Jaap de Hoop Scheffer, Generalsekretär der NATO, nach dem Treffen der Außenminister der NATO-Staaten in Brüssel am 19. April. Die Alliierten verlangen von Rußland, das Waffenstillstandsabkommen mit Georgien zu respektieren, nehmen aber die Forderung der USA, die Beziehungen zu Rußland einzufrieren, reserviert auf. Kurz gesagt, die Verbündeten Washingtons zögern einstweilen noch, einen neuen Kalten Krieg zu beginnen.


Das Nordatlantische Verteidigungsbündnis (North Atlantic Treaty Organization - NATO) ist ein Übrigbleibsel des kalten Krieges. Es wurde am 4. April 1949 als defensive Allianz westeuropäischer Länder, Kanadas und der Vereinigten Staaten gegründet, um die erstgenannnten Länder vor der Vereinnahmung durch die Sowjetunion zu schützen.

Aber seit 1991 existiert das Sowjet-Imperium nicht mehr und Rußland arbeitet seitdem mit westeuropäischen Ländern zusammen, indem es sie mit Öl und Gas und allen möglichen anderen Waren versorgt. Dies hat das Geflecht wirtschaftlicher Beziehungen in Europa verstärkt und die Notwendigkeit für eine solche defensive Militärallianz über die eigenen Verteidigungssysteme der europäischen Länder hinaus stark verringert.

Allerdings sieht die US-Regierung die Dinge nicht auf diese Weise. Sie zöge es vor, ihre Rolle als bevormundender Beschützer Europas und als einzige Supermacht der Welt zu behalten. Die NATO ist ein willkommenes Werkzeug, um dies zu erreichen. Aber vielleicht sollte sich die Welt Sorgen wegen der Art von Leuten machen, die auf dem Planeten herumlaufen, den Benzinkanister in der einen Hand und eine Schachtel Streichhölzer in der anderen halten und vorgeben, Feuerversicherungen zu verkaufen.

So wie es derzeit aussieht, ist es eine Tatsache, daß die US-Regierung und die einflußreichen Kreise in der usamerikanischen Außenpolitik die NATO als wichtiges Werkzeug der usamerikanischen Außenpolitik für Interventionen in aller Welt ansehen. Da viele usamerikanische Politiker die UN als oberste internationale Organisation zur Sicherung des Friedens in der Welt de facto nicht mehr unterstützen, erscheint die NATO in ihren Augen als höchst attraktiver Ersatz für die Vereinten Nationen, ihren ansonsten illegalen offensiven militärischen Unternehmungen in aller Welt den Anschein der Rechtmäßigkeit zu geben. Sie ziehen es vor eine kleinere Organisation wie die NATO vollständig zu kontrollieren, selbst wenn sie zu einer überflüssigen Institution geworden ist, als bei den Vereinten Nationen, wo die USA immerhin eines der fünf Vetos im Sicherheitsrat halten, gezwungen zu sein, Kompromisse einzugehen.

Das ist die bestimmende Logik hinter den Vorschlägen, die NATO neu zu ordnen, neu zu orientieren und zu vergrößern und sie zu einem handlichen Werkzeug der usamerikanischen Außenpolitik zu machen. Dies ist eine weiterer Beweis, daß überflüssige Institutionen ein Eigenleben haben. Wenn der Zweck für den sie ursprünglich geschaffen wurden, nicht länger existiert, werden neue Zielsetzungen erfunden, um sie am Leben zu halten.

Was die NATO angeht, so geht der Plan dahin, sie in eine vergrößerte offensive, imperiale, von den USA dominierte politische und militärische Allianz gegen den Rest der Welt zu verwandeln. Entsprechend dem Plan soll nicht nur die NATO in Zentral-Osteuropa um die meisten der früheren Mitglieder des Warschauer Paktes (Polen, die tschechische Republik, die Slovakei, Bulgarien, Rumänien, Albanien und Ungarn) und viele der früheren Republiken der Sowjetunion (Estland, Lithauen, Lettland, Georgien und die Ukraine) erweitert werden, sondern es sollen auch in Asien Japan, Australien, Neuseeland, Südkorea hinzukommen, und möglicherweise soll sogar Israel im Nahen Osten zugelassen werden. Heute ist die ursprünglich aus zwölf Mitgliedsstaaten bestehende NATO zu einer Organisation von 26 Migliedern angewachsen. In der Zukunft könnten daraus, wenn es nach dem Willen der US-Amerikaner geht, 40 Mitgliedsstaaten werden.

In den USA halten Republikaner und Demokraten die Umwandlung der alten NATO in diese offensive Militärallianz gleichermaßen für eine gute (neokonservative) Idee, um sowohl amerikanische Interessen als auch die von engen Verbündeten wie Israel in aller Welt zu befördern. Dies wird nicht nur von den neokonservativen Bush und Cheney aktiv vorangetrieben, sondern ebenfalls von den neokonservativen Beratern der beiden Präsidentschaftskandidaten im Wahljahr 2008, Senator John McCain und Senator Barack Obama. Tatsächlich sind beide Präsidentschaftskandidaten enthusiastische Befürworter militärischer Interventionen, was im wesentlichen daran liegt, daß sich beide auf Berater verlassen, die aus demselben neokonservativen Lager stammen.

So sind etwa die rücksichtslose Eile, mit der Bush-Cheney der früheren Sowjetrepublik Georgien die NATO-Mitgliedschaft versprochen haben, sowie die militärische Unterstützung und Versorgung für das Land ein gutes Beispiel dafür, wie die NATO in Washington D.C. von beiden großen politischen Parteien US-Amerikas gesehen wird. Auf der einen Seite der republikanische Kandidat, der sich eine neue Weltordnung vorstellt, die um eine von den Neokonservativen inspirierte „Liga der Demokratien“ herum errichtet werden soll, die die Vereinten Nationen de facto ersetzen und über die die USA die Welt regieren würden. Die Position von Senator Barack Obama auf der anderen Seite ist nicht sehr weit von Senator McCains außenpolitischen Vorschlägen entfernt. So tritt Senator Obama für den Einsatz militärischer Gewalt durch die USA und im Zuge von multilateralen militärischen Interventionen bei regionalen Krisen zu “humanitären Zwecken“ ein, selbst wenn hierfür die Vereinten Nationen übergangen werden müßten. Aus diesem Grund ist mit Sicherheit davon auszugehen, daß wenn Senator Obama jemals an die Macht gelangt, er keinerlei Bedenken haben wird, Senator McCains Sicht der Welt zu übernehmen. So würden zum Beispiel wahrscheinlich beide Präsidentschaftskandidaten ein Streichen der Klausel der NATO-Konvention unterstützen, die den Ersteinsatz von Nuklearwaffen verbietet. Man darf es als sicher ansehen, daß unabhängig davon, welcher der beiden Kandidaten ins Weiße Haus einzieht, die Welt noch weniger gesetzestreu und sicher sein wird, als sie es unter der gesetzlosen Regierung Bush-Cheney schon wurde.

Allerdings ist schwer einzusehen, wie diese offensive Rolle der NATO im Interesse der europäischen Länder oder Kanadas liegen könnte. Insbesondere Westeuropa hätte im Falle eines Wiederbeginns des kalten Krieges mit Rußland und möglicherweise auch mit China alles mögliche zu befürchten. Die Umwandlung der NATO von einem nordatlantischen Verteidigungsbündnis zu einer von den USA geführten weltweit offensiven Militärorganisation wird tiefgehende internationale geopolitische Konsequenzen in aller Welt zur Folge haben, insbesondere aber für Europa.

Europa übt eine starke wirtschaftliche Anziehungskraft auf Rußland aus. Warum sich also auf die agressive Politik der Regierung Bush-Cheney einlassen und Rußland militärisch durch die Erweiterung bis an Rußlands Haustür und durch Errichtung eines Raketenschildes in seiner unmittelbaren Nachbarschaft umzingeln? Wäre es für Europa nicht besser, harmonische wirtschaftliche und politische Beziehungen zu Rußland zu entwickeln? Warum den nächsten Krieg vorbereiten?

Was Kanada unter der neokonservativen Minderheitsregierung Harper betrifft, so ist es in Bezug auf auswärtige Angelegenheiten de facto traurigerweise zu einer usamerikanischen Kolonie geworden - ganz ohne ernsthafte Diskussion oder ein Referendum in Kanada über diese Frage. Das letzte was Kanada braucht, ist diesen verminten Weg weiterzugehen.

Es scheint der Schluß nahe zu liegen, daß die humanistische Idee von Frieden, freiem Handel und internationalem Recht als Grundlagen der Weltordnung zugunsten einer Rückkehr zu Großmachtpolitik und Kanonenbootdiplomatie über Bord geworfen werden. Dies ist ein Rückschritt um 100 Jahre.

Es ist eine Schande!

Quelle: http://www.thenewamericanempire.com/tremblay=1093

Originalartikel veröffentlicht am 20. August 2008

Über den Autor


Hergen Matussik ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.


Dienstag, 19. August 2008

„Südländische Schläger“ mutierten in der gleichgeschalteten Presse zu „rechte“ Schläger und Neonazis!

Dreiste Presselügen


Es ist unglaublich wie die Einheimischen Leser der gleichgeschalteten Presse in Deutschland verarscht werden, nur um das Nazi-Bild und rechte Gewalt aufrecht zu erhalten. Offene Lügen im Fernsehen, in der Druckpresse und im Weltnetz sind in diesem einst demokratischen Land fast an der Tagesordnung. Und die Einheimischen glauben alles.


Das Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit, damit Sie sehen wie dumm man Sie verkauft, denn dafür zahlen Sie auch noch:


Am Montag 18.08.2088 gingen um 01:34 Uhr mehrere Notrufe bei der Polizei in Eschwege ein.

Es wurden Rettungsdienste und Notärzte angefordert.

Was war passiert?

Eine Schlägergruppe sei in ein Festzelt eingefallen und hätte darin gewütet.

Auszug aus der Pressemappe Polizeipräsidium Nordhessen-Kassel:

  • Nach den bisherigen Ermittlungen waren mindestens vier junge Männer mit einem oder mehreren Fahrzeugen zum Parkplatz des Festplatzes gekommen und hatten sich dort mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern geschützt und waren dann, überwiegend schwarz gekleidet, mit schwarzen Handschuhen gg. 01.20 Uhr in das Festzelt eingedrungen.

  • Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern bzw. armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder.

  • Nach den bisherigen Ermittlungen wurden dreizehn Personen verletzt, davon wurden zwei erheblich verletzt mit Rettungswagen und Notarzt in verschiedene Krankenhäuser verbracht.

  • Alle Täter wurden als "Südländisch" beschrieben und sollen ca. 18 - 22 Jahre alt sein. Ein Täter hatte eine Hahnenkamm-Frisur, ein weiterer wird als 170 cm groß, mit schlanker Figur, bekleidet mit weißer Strickjacke mit schwarzen Streifen, beschrieben.



Soweit die Darstellung der Polizei.

Und was macht unsere angeblich freie Presse daraus?

Lesen Sie hier den Bericht von Udo Ulfkotte, der sich die Mühe gemacht hat hinter diesen Pressemeldungen zu recherchieren, sie werden sich die Augen reiben, es ist unglaublich.


Quellen: You Tube - indymedia -

Der Artikel bei indymedia wurde inzwischen vom Netz genommen, wir haben indymedia angeschrieben und um den versteckten Artikel gebeten.