Dienstag, 6. Januar 2009

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge


„Zugleich aber bin ich einem israelischen PR-Konzert von unzähligen Sprechern von verschiedensten Regierungsstellen und Lobbygruppen ausgesetzt. Und auf palästinensischer Seite im Gazastreifen gibts bloss Propaganda-Videos der Hamas zu sehen. Was tatsächlich im Gazastreifen in diesem Krieg geschieht, kann ich deshalb kaum verifizieren.“

Dies ist ein Ausschnitt aus dem Interview beim Tages Anzeiger das wir Ihnen empfehlen zu lesen.

Andrè Marty ( Fernseh-Korrespondent) schildert darin wie die Propagandamaschine Gaza-Krieg auf Journalisten vor Ort einwirkt. Was Sie in dem meisten Fällen im heimischen Fernsehen oder der gleichgeschalteten Presse sehen und lesen können, über diesen Gaza-Krieg, ist zensiert oder gehört in die Abteilung Propaganda.

Andrè Marty:

„Ich war in meiner Tätigkeit als Journalist noch nie einer solchen Lawine von Beeinflussungsversuchen auf die Berichterstattung ausgesetzt.“

Selbst im Irak Krieg waren die „embedded Journalists“ nicht einer solchen Zensur ausgesetzt.


Quelle: Tages Anzeiger /

UPDATE vom 08.01.2009


Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat Israel in ungewöhnlich scharfer Form für die Behinderung von Rettungskräften im Gazastreifen kritisiert. Israels Militär habe eindeutig das humanitäre Völkerrecht verletzt.

Der Vatikan-Beauftragte für Menschenrechte, Kurienkardinal Renato Martino, hat den Gazastreifen mit einem Konzentrationslager verglichen.

«Die israelische Armee informiert Diplomaten in privaten Gesprächen, dass das Feuer der Militanten nicht vom Gelände der UNRWA-Schule kam sondern von ausserhalb.»

2.Vorhang in der Komödie: Heile Finanzwelt Wall Street

Wenn man nicht wüßte wer die Figuren bei diesem Schmierentheater sind, müsste man sich an den Kopf fassen und sagen; „ja sind die den beso...“.

Wir haben hier über den „Schneeball-Fall“ Madoff berichtet der es geschafft hat ( angeblich) 50 Milliarden $ verschwinden zu lassen – so die offizielle Version. Das sind Peanuts im Vergleich zu den 2,8 Billionen $ (bereits umgerechnet) die der tolle ehemalige Verteidigungsminister Rumsfeld einen (!) Tag vor dem Angriff auf das World Trade Center meldete: „Wir wissen nicht wo das Geld ist“. Bis heute wurde niemand zur Rechenschaft gezogen, geschweige denn verhaftet. Diese Summe ist so unvorstellbar groß, dass man sie einfach leicht übersehen kann. Vielleicht liegt sie verstaubt in einer Ecke im Pentagon *hüstel *.

Also zurück zum Finanzguru Madoff, der und jetzt bitte festhalten, genau das getan hat was wir in unserer ersten Meldung bereits angemahnt hatten: Er wurde ja nie verhaftet, die Öffentlichkeit wird mit dem Hausarrest beruhigt, nett nicht? Nun ist man aber sehr böse auf den Guru der Finanzhaie, denn er hat doch tatsächlich seinen Hausarrest gebrochen. Juwelen (!) und anderen (?) Besitz versuchte er beiseite zu schaffen. Potz Blitz, wer hätte das gedacht, da wären wir doch niiieee im Leben drauf gekommen. Merken Sie etwas? Wir werden wieder verarscht. Und unsere amerikanischen Freunde lassen sich das alles gefallen. Und was macht der ehrenwerte Richter? Er lehnte die vom Staatsanwalt geforderte Untersuchungshaft ab, wollen doch erst mal weiter Informationen sammeln. Nee ist klar, der gute Madoff schreibt jetzt seine Mitwisser und nach Gesetz sich einer Straftat schuldig gemachten Figuren an und bittet: „Ach bitte sendet doch die Juwelen und das Dingenskirchen wieder zurück“.

Vorhang und Ende 2. Akt, das Publikum kann austreten gehen.


Quelle: n-tv.de /


Montag, 5. Januar 2009

Hätte es sich um israelische Tote gehandelt, hätten Europas Chefdiplomaten ihren beschaulichen Jahresendurlaub unverzüglich abgebrochen.

Dieser Satz stammt aus einem bemerkenswerten Kommentar von Carsten Kühntopp, ARD-Hörfunkstudio Amman. Er sieht den Gaza-Krieg als eine direkte Folge der völlig fehlgeleiteten Politik der EU.

Lesen Sie bitte hier den ganzen Kommentar.

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Medien vermuten Phosphor-Bomben von Seiten der israelischen Armee /

Rice telefoniert, Obama schweigt (!) und Bush hält Kurs / baz.online

Der Protest westlicher Intellektueller bleibt so leise, dass man ihn gar nicht hört / Berliner Zeitung
Merkel und Steinmeier haben sich mit provozierender Deutlichkeit hinter die israelische Kriegspartei gestellt / AG Friedensforschung Uni Kassel
50 bis 500 Teilnehmer waren angemeldet zur Demonstration gegen den israelischen Angriff auf den Gaza-Streifen, aber 2000 sind gekommen / sueddeutsche.de


Nichts als Worte

Die Eltern der vom Bruder ermordeten Tochter (Deutsch-Afghanin) Morsal O. verweigern vor Gericht die Aussage gegen ihren Sohn.

Im Mai 2008 soll der 24jährige Bruder Ahmad-Sobair O. seine Schwester erstochen haben ( was als „Ehrenmord“ gerne tituliert wird). Der Angeklagte hat gestanden, wollte aber im Gericht nicht aussagen. Die Anklage wirft dem Gewaltverbrecher vor: Heimtückisch und aus niederen Beweggründen das Opfer erstochen zu haben.

Nun wird auch Anklage durch die Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den Vater erhoben. Es wird ihm Misshandlung Schutzbefohlener vorgeworfen.


Frau Böhmer (CDU) und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hat jetzt auch ihre Meinung zum Morden in den Migrantenfamilien kundgetan, so jedenfalls bei AFP (das sind jene Nachrichtenverbreiter die öfters ihre Artikel wieder zurückziehen nach dem sie die Schlagzeilen in die Welt gesetzt haben). Danach sagte Frau Böhmer

Zitat:

"Für so genannte Ehrenmorde darf es in unserem demokratischen Rechtsstaat keine mildernde Umstände geben", sagte Böhmer. Die Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen ende dort, wo Menschenrechte und Gleichberechtigung missachtet würden. "Der Fall zeigt auch, dass wir bei der Bekämpfung von Zwangsverheiratungen und Gewalt gegen Migrantinnen nicht nachlassen dürfen", erklärte Böhmer weiter.

Zitat Ende

Was für eine Bekämpfung Frau Böhmer meinen Sie? Von was reden Sie? Wo ist den eine Bekämpfung in diesem Lande zu sehen, zeigen Sie uns das bitte! Ich verstehe das Sie sagen: bei Gewalt gegen Migrantinnen, den die Gewalt gegen Einheimische interessiert fast keinen AngestelltenInnen mehr. Ihre Worthülse die Sie, wenn es den stimmt was AFP schreibt, sehr geschwollen abgeben, sind bisher nie Taten gefolgt. Warum also sollten wir Ihnen noch glauben? Sie nehmen die Worte Menschenrechte und Gleichberechtigung in den Mund, diese gelten auch für Einheimische Frau Böhmer, diese Worte sind keine Einbahnstraße für Ausländer. Es wäre schön wenn Sie sich endlich bewegen würden und Ihre Worte in Taten umsetzen, also tun Sie Ihren Job, Sie werden schließlich vom Volk bezahlt.

Quelle: AFP /

UPDATE vom 06.01.2009

Die miese Show der Familie / Hamburger Morgenpost

UPDATE vom 10.01.2009

Gutachter Chaos / Hamburger Morgenpost


Sonntag, 4. Januar 2009

Ein Beispiel aus der „heilen Welt“ der gleichgeschalteten Medien

Nicht das Sie jetzt glauben wir hätten etwas gegen die Friede-Freude-Eierkuchen-Zeitung in Köln die sich dort als Stadt-Anzeiger tituliert, aber sehen Sie doch am besten selbst:


Ein mutmaßlicher Vergewaltiger hat sich am Neujahrstag in Freiburg an einer Frau vergangen und ist später in Köln gefasst worden, so der ksta.de.

Er soll in Köln leben oder sich zumindest hier häufig aufhalten: Ein klares vielleicht. Und jetzt schreibt das Blatt: Details zur Festnahme wurden zunächst nicht bekannt (aber ?). Auch zum Alter des Tatverdächtigen konnte ein Polizeisprecher noch keine Angaben machen. Es soll sich um einen jüngeren Mann handeln. Das wars dann auch schon.

Nicht für einen aufmerksamen Leser dieses Blattes, der im Leser-Kommentarbereich den gut ausgebildeten Journalisten eine Lektion in Wahrheit erteilte:

Zitat:

Gerne helfe ich dem KSta bei der Recherche nach einer näheren Beschreibung des brutalen Vergewaltigers.
Im Polizeibericht aus Freiburg heißt es: "Schwarzafrikaner, Mitte 20 Jahre alt, 175 cm groß, normale Figur, Piercing in der rechten Augenbraue, bekleidet mit schwarzem Windbreaker und schwarzer Jeanshose, sportliche schwarze Schuhe. Der Täter sprach gutes Hochdeutsch."
Es wäre doch gut, wenn der Täter VOR einer nächsten Tat dingfest gemacht wird, oder?
Übrigens schauen kölner/deutsche Leser heutzutage lieber gleich in die Polizeiberichte, wenn die Medien Name und Ethnie weglassen.
Liebe KSta, einfach Polizei Freiburg googeln.

Zitat Ende

Was der Stadt-Anzeiger zu Kölle übersehen hat ist, dass die Dummheit der Leser abnimmt. Denn wie ist es möglich mit der nichtssagenden Täterbeschreibung des KSta einen Gewaltverbrecher durch Hinweise aus der Bevölkerung festzunehmen?


Sie können dies hier nachlesen/

P.S. Eigentlich war der Redakteur auf der Suche nach "was schreibt eigentlich der KSta zum Gaza-Krieg, als diese Meldung dann entdeckt wurde hat es uns gereicht.


UPDATE: 22:42 Uhr

Köln

6 Verletzte weil ein 19jähriger seinen BMW nicht beherrschte. Der Fahrer ( dessen Herkunft auffällig unauffällig verschwiegen wird, was in Köln bedeutet es handelt sich um einen Migranten, siehe Fahrzeug) so berichtet der Express, hatte (!) schon eine Halskrause um ( wird in anderen Kölner Berichten nicht erwähnt) als Rettungskräfte und Polizei am Unfallort eintrafen. Dank Mikolaus Laubert (Freier Fotograf) können Sie sich ein Bild machen von der Unfallstelle.


Bitte genau hinhören und hinschauen

Meine Damen und Herren,


so fürchterlich die Dinge in Palästina sich in diesen Tagen zeigen und wir wieder einmal Zeuge einer Vernichtungsmaschine israelischer Bauart werden, so gibt es Ihnen und uns eine Gelegenheit die Spreu vom Weizen zu trennen.

Sie erleben quasi „live“ mit welche politische Figur in Wirklichkeit wo steht. Dazu brauchen Sie nichts weiteres tun als die Internetpresse/Blogs zu lesen und sich ansehen wer was gesagt hat zu diesen Konflikt. Entscheidend ist auch – wer nichts sagt! Dies gilt selbstredend auch für Medienerzeugnisse ( zum Beispiel die Times das Hausblatt des CFR ).

So wenig wie Sie jetzt von bestimmten Figuren hören, um so mehr werden diese nach Ende des Konflikt wieder vor die Mikrofone treten und Worthülsen erzeugen – mit Sicherheit.

Wir hoffen nur Sie vergessen es nicht wieder, was Sie jetzt selbst entdecken können.

Dieses kleine Anliegen war uns wichtig, wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.


Samstag, 3. Januar 2009

Ein Kleiner Nacht-Mord: Wie israelische Führer für Wählerstimmen morden (lassen)








AUTOR: Gilad ATZMON ÌíáÇÏ ÃÊÒãæä
Übersetzt von Samy Yildirim


Um die jüngste zerstörerische mörderische Israelische Expedition nach Gaza begreifen zu können, muss man zunächst die Israelische Identität in der Tiefe verstehen, und damit ihren inhärenten Hass auf alles Nichtjüdische im Allgemeinen und alles Arabische im Besonderen. Diesen Hass finden wir aufgeschrieben in Israelischen Lehrbüchern, er wird gepredigt von den politischen Führern, er wird praktiziert in ihren Handlungen, er ist gedeckt durch die Kulturschaffenden, selbst innerhalb der so-genannten "Israelischen Linken".


Ich wuchs auf im Israel der 1970er Jahre; Menschen meiner Generation sind heute die Führer der Israelischen Armee, Politik, Wirtschaft, der Universitäten, und der Künste. Uns wurde eingetrichtert, dass "ein guter Araber ein toter Araber" sei. Ein paar Wochen, bevor ich Anfang der 1980er Jahre in die IDF ging, erklärte der damalige Generalstabschef General Rafael Eitan, Araber seien "versteinerte Küchenschaben in einer Flasche". Er kam damit ebenso durch wie später mit der Ermordung Tausender libanesischer Zivilisten im Ersten Libanonkrieg. In einem Wort: Israelis schaffen es, einen Mord zu begehen, und dann davonzukommen.
Zum Glück für mich, und aufgrund von Gründen, die weit ausserhalb meines Fassungsvermögens liegen, erwachte ich eines Tages aus diesem Hebräischen Todestraum. Zu einem bestimmten Zeitpunk verliess ich den Jüdischen Staat, entzog ich mich der Jüdischen Hasspredigt, war ich zu einem Oppponenten des Jüdischen Staates und jedweder anderen Form Jüdischer Politik geworden. Wie auch immer bin ich völlig davon überzeugt, dass es meine hauptsächliche Pflicht ist, jeden Lernwilligen darüber aufzuklären, wogegen wir hier aufstehen.
Insofern der Zionismus dazu da war, Juden zu transferieren und "ihnen einen eigenen Staat zu geben", was sie zu einen Volk unter anderen gemacht hätte, ist er kläglich gescheitert. Insofern der Zionismus Israelische Babarei ist, wie wir sie diese Woche erleben, und wie wir sie zu viele Male zuvor schon gesehen haben, ist er weit schlimmer als blosse Bestialität. Er mordet um des Mordens willen. Und dies wahllos.
Es gibt nicht viele Menschen im Westen, die sich im Klaren sind darüber, dass das verwüstende Faktum der Ermordung von Arabern im Allgemeinen und von Palästinensern im Besonderen ein sehr effektives Rezept der Israelischen Politik ist. Die Israelis sind in der Tat konfuse Menschen. So sehr sie sich selbst als "Shalom-suchende" Nation sehen (und auch so gesehen werden wollen)1, so sehr lieben sie es, von Politikern geführt zu werden, die eine bemerkenswerte Zahl an ungesetzlichen mörderischen Aktivitäten vorweisen können. Ob es nun Sharon, Rabin, Begin, Shamir oder Ben Gurion war: es gefällt Israelis, wenn ihre "demokratisch gewählten Führer" kriegerische Falken sind mit bluttriefenden Händen, die imponierende Zahlen von Verbrechen gegen die Menschheit vorweisen können.
Uns trennen noch ein paar Wochen von einer Wahl in Israel, und es scheint, dass beide Kandidaten für die Premierministerschaft, Aussenministerin Tzipi Livni (Kadima) und Verteidigungsminister Ehud Barak (Labour), getreu hinter dem Likud-Kandidaten, dem notorischen Falken Benjamin (Bibi) Netanyahu, hertrotten. Livni und Barak brauchen ihren kleinen Krieg. Sie beide müssen den Israelis beweisen, dass sie es verstehen, eine Massenschlachtung zu beginnen.
Beide, Livni wie Barak, müssen den Israelischen Wähler mit realen Bildern einer verheerenden Schlachterei versehen, auf dass die Israelis ihrer Führerschaft vertrauen können. Dies ist ihre einzige Chance gegen Netanyahu. Offenkundig werfen Livni und Barak Tonnen von Bomben auf Palästinensische Zivilisten, Schulen und Hospitäler, weil dies genau das ist, was die Israelis sehen wollen.
Unglücklicherweise sind Israelis nicht gerade eben bekannt für Anstand und Erbarmen. Stattdessen sind sie beruhigt durch Vergeltung und Rache, und erregt durch ihre eigene Brutalität. Als der ehemalige Israelische Luftwaffenoberbefehlshaber Dan Halutz gefragt wurde, was er beim Abwerfen einer Bombe auf ein dichtbesiedeltes Viertel in Gaza fühlte, war seine Antwort kurz und präzise: "Es fühlt sich an wie ein leichter Stoss auf dem rechten Kotflügel." Dan Halutzens kalte tödliche Art genügte, um ihm seine Beförderung zum Generalsabschef der IDF kurz darauf zu sichern. Es war besagter General Halutz, der die Israelische Armee in den Zweiten Libanonkrieg führte, es war dieser Mann, der die Zerstörung der Libanesischen Infrastruktur und weiter Teile von Beirut fortsetzte.
Ersichtlich ist es so in der Israelischen Politik, dass Arabisches Blut sich in Wählerstimmen übersetzt.
Es wäre offenkundig sehr vernünftig, Livni, Barak und den derzeitigen IDF-Generalstabschef Ashkenazi des Mordes Ersten Grades [= Vorsätzlicher Mord; Anmerkung des übersetzers], des Begehens von Verbrechen gegen die Menschheit und des offenkundigen Bruches der Genfer Konvention anzuklagen. Aber es wäre sehr viel gescheiter, in Rechnung zu stellen, dass Israel eine "Demokratie" ist. Livni, Barak und Ashkenazi geben den Israelis, was diese haben wollen: es wird Arabisches Blut genannt, und es muss in grossen Mengen kommen.
Diese fortgesetzte Mordpraxis, begangen von Israelischen Politikern, bezieht sich auf die Israelische Bevölkerung als Ganze weit eher als auf eine paar Politiker und Generäle. Wir haben es hier mit einer barbarischen Gesellschaft zu tun, die politisch angetrieben ist durch Blutdürstigkeit und mörderische Neigungen. Es darf hier keinen Irrtum geben; es ist hier kein Platz für solche Leute unter den Nationen der Erde.
Es ist dies eine wichtige Frage, warum die Israelis als Volk so weit entfernt sind von jedweder Art von Humanismus.
-> Die grosszügigen und naiven Humanisten unter uns mögen argumentieren, dass die Shoah eine tiefe Narbe in der Israelischen Seele hinterlassen habe. Dies mag erklären, warum die Israelis gerade diese Erinnerung so obsessiv kultivieren, mit Unterstützung ihrer Diaspora-Brüder und -Schwestern. Die Israelis sagen "niemals wieder", und was sie meinen, ist, dass Ausschwitz sich nicht wiederholen solle, was ihnen dann erlaubt, die Palästinenser für die von den Nazis begangenen Verbrechen zu bestrafen.
-> Die Realisten unter uns akzeptieren dieses Argument inzwischen nicht mehr. Sie beginnen nun zu akzeptieren, dass es mehr als plausibel ist, dass die Israelis so unglaublich brutal sind, weil sie nun einmal so sind. Dies geht weit über Rationalität oder pseudo-analytische Annahmen hinaus. Sie sagen: "So sind die Israelis nun einmal, und wir können nicht viel dagegen tun." Die Realisten unter uns kommen dahin, zu begreifen, dass Morden etwas ist, was die Israelis als Sinn des Jüdisch-Seins verstehen. Ernsthaft kommen nun viele von uns dahin, dass sie zugeben, dass es kein alternatives säkulares Jüdisches Wertesystem gibt, welches das mörderische Hebräische Wertesystem ersetzen könnte. Der Jüdische Staat ist da, um zu beweisen, dass Jüdische Nationale Autonomie ein inhumanes Konzept ist.
Ich wuchs auf im Israel der Zeit nach 1967. Ich wurde erzogen im Gefolge des Israelischen mythischen Sieges, wir wurden gedrillt, den "Israeli, der aus der Hüfte schiesst" zu bewundern, das Einsatzkommando, das sein automatisches Uzi-Gewehr in Richtung der Araber abfeuert und es schafft, gegen 4 Armeen in gerade einmal 6 Tagen zu gewinnen.
Es brauchte vermutlich zwei Jahrzehnte zu lange, um zu verstehen, dass der Israeli, der "aus der Hüfte schiesst", tatsächlich der Meister des wahllosen Mordens ist. Barak war einer dieser Helden von 1967, er war ein Meister des wahllosen Mordens. Anscheinend hat das Israelische Kabinett soeben seinen Plan für den grössten überfall auf Gaza seit 1967 gebilligt. Livni ist in etwa in meinem Alter; wie wir aus den Nachrichten erfahren, macht sie die Botschaft sich zu eigen. Sie erwirbt nun die notwendigen Empfehlungsschreiben, um fortan als wahlloser Mörder durchzugehen. Beide, Livni wie Barak, nehmen Israel und Palästina mit in eine Wahlkampagne des Schlachtens. Arabisches und Palästinensisches Blut ist der Treibstoff der Israelischen Politik.
Ich darf Livni und Barak mitteilen, dass es ihnen in den Umfragen nicht helfen wird. Netanyahu ist von Natur aus ein authentischer Falke. Er braucht nicht vorzugeben, ein Mörder zu sein, und so sehr ich ihn auch verachte, so hat er erst noch einmal Israel in den Krieg zu führen. Er versteht besser als die beiden anderen, welcher Abschreckungskräfte es hier bedarf.
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1- Man verwechsele bitte nicht "shalom" mit "peace" (= englisch für "Frieden") oder "salam" (= arabisch für "Frieden"). Während "peace" und "salam" sich auf Aussöhnung und Kompromiss beziehen, meint "shalom" Sicherheit für die Juden auf Kosten der sie umgebenden Nachbarschaft.





Über den Autor

Samy Yildirim ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.

URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=6716&lg=de


Freitag, 2. Januar 2009

Die Impflüge

Ich bitte Sie um 110 Minuten Lebenszeit.

Opfern Sie bitte diese Zeit um sich dieses Video anzusehen und Sie werden das Gefühl haben, dass Ihnen die Haare zu Berge stehen.

Eine mutige und engagierte Frau ist einer gewaltigen Impflüge auf der Spur. Für Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder sollten sie diese 110 Minuten opfern. Es ist wichtig den gesamten Vortrag anzusehen, auch die Fragen zu Ende hin.

Diese mutige „Volksaufklärerin“ hat einen Namen: Anita Petek-Dimmer

Sie hat auch Bücher geschrieben und ist für weiterführende Informationen sicher Interessant.

Quelle: AZK /AEGIS /





Die Liste der Gierigen wird von Woche zu Woche länger

Der Schneeball hat jetzt einen eigenen Namen bekommen – Madoff!

Der Systembetrug an der Wall Street den Insider Madoff begangen hat läßt wöchentlich neue Namen an das Licht kommen, man könnte das auch anders ausdrücken; der Sumpf quillt nach oben – alles kommt an das Licht ( nicht nur im Bankwesen).

Jetzt hat es die österreichische Bank Medici erwischt. Diese Bank gehört Frau Kohn, Sonja (75% Anteil) und zu 25% der Bank Austria.

Eigentlich denkt man bei Schneeball- oder Pyramidensystemen, dass ist ein alter Hut wer da noch mitmacht lernt es nie. Hm, was soll man denn im Angesicht der Tatsache sagen, wenn Stars (Film und TV) und Bankers auf so ein windiges Gebaren sich einlassen. Reicht es wirklich solchen Leuten viel Rendite zu versprechen und sie werfen einem ihr Geld vor die Fuße? Oder ist es Gier, die unsägliche Gier nach mehr Geld? Wann hat man denn genug? Sind 10 Millionen $/€ viel? Sind 100 Millionen $/€ viel? Kann man Geld essen?

Und wer zahlt jetzt für die Bank?

Wir werden noch mehr Namen sehen und 50 Milliarden $ Schaden werden am Ende nicht reichen.

Mitleid wird man sicher nicht empfinden wenn man bedenkt dass man mit diesem System auch Steuern hinterziehen kann. Dann sieht diese Sache schon wieder anders aus, es würde ein Bild abgeben warum diese Leute ihr Geld in den Schneeball Madoff geworfen haben. Geholfen hat es nicht, Gott sei Dank.


Quelle: FTD.de /


„Inzwischen gibt es eine breite Einsicht, dass die Kenntnis der deutschen Sprache die Mindestvoraussetzung für Integration ist“

Dieser Satz stammt von Herrn Lammert ( Bundestagspräsident, CDU) aus einem Interview mit der Osnabrücker Zeitung.

Die Osnabrücker Zeitung fragte: Die CDU hat auf ihrem Parteitag beschlossen, die deutsche Sprache im Grundgesetz verankern zu wollen. Was halten Sie davon?

Hier die Antwort von Herrn Lammert:

Wenn mittlerweile – in Artikel 22 des Grundgesetzes – neben der Flagge auch die Hauptstadt unseres Landes geregelt ist, dann ist der Hinweis auf die Landessprache vielleicht auch nicht ganz falsch. Ich bin nicht der Meinung, dass dies in einer Verfassung zwingend geregelt sein muss. Aber die Einwände, dass es dort nicht geregelt sein dürfe, finde ich absurd. Ich glaube, dass wir uns manche schmerzliche Verirrung im Integrationsprozess der Migranten hätten ersparen können, wenn in der Verfassung geregelt gewesen wäre, dass die Landessprache Deutsch ist. Erinnern Sie sich an die quälende Auseinandersetzung darüber, ob man denn Zuwanderern und insbesondere ihren Kindern zusätzlich zu den Problemen, die sie ohnehin schon hätten, auch noch das Erlernen der deutschen Sprache zumuten dürfe! Inzwischen gibt es eine breite Einsicht, dass die Kenntnis der deutschen Sprache die Mindestvoraussetzung für Integration ist. Eine solche Verfassungsbestimmung wäre also mehr als ein rein symbolischer Akt.

Zitat Ende


Donnerstag, 1. Januar 2009

«Wir verlieren einen Teil von uns, einen Teil unserer Identität»


Wir Recht dieser Mann hat, mit der oben getätigten Aussage, können wir ungefragten Europäer nur zustimmend nicken.

Zum Jahreswechsel ist die Slowakei als 16. Staat der Euro-Zone (€) beigetreten. Gerade noch rechtzeitig, denn auch für die Slowakei dürften 10% Wirtschaftswachstum in Zukunft vorbei sein.

Also Willkommen im Club des Euro.


(Die Überschrift sagte Ministerpräsident Robert Fico)

Quelle: news.ch /


Kuba ist 50 geworden

Vor fünfzig Jahren war die Revolution gegen das Regime von Batista erfolgreich und weltweit wurden die beiden Freimaurer-Figuren Castro und der Argentinier Che Guevara als Idole der Jugend gefeiert, zumindest wurden sie erfolgreich von der Propaganda so aufgebaut.

Die Staatsform wird als kubanischer Sozialismus definiert, schöne Umschreibung für Kommunismus. Die Vorherrschende und gemäß Verfassung führende Rolle im Staatswesen hat die Kommunistische Partei Kubas (PCC). Und so sieht auch das Land nach 50 Jahren aus.

Im Staatswappen ist die Freimaurer-Mütze an der obersten Stelle zu sehen und dieses Bild sagt alles.

Quelle: 20minuten.ch /netzeitung.de /

Das Töten geht weiter

Die UN hat also es nicht fertig gebracht das Töten im Gazastreifen zu verhindern. Die USA und Großbritannien lehnten einen Entwurf den arabische Staaten vorlegten (!) als unausgewogen ab. Das wars dann auch schon.

Das regelmäßige versagen der UN bei „gewissen“ Interessenkonflikten ist augenfällig. Das Großbritannien und die USA natürlich den Vorschlag ablehnten ist kein Wunder in Anbetracht der Politik und Zugehörigkeit der beiden Nationen ( hierzu ist es erforderlich auch die jüngere Geschichte heranzuziehen).

Was einen maßlos ärgert ist; das man bereits soweit ist, dass selbst das sinnlose sterben zu beiden Seiten nicht als Vorwand reicht um einen sofortigen Waffenstillstand herbeizuführen. Wie aus anderen bewaffneten Konflikten in dieser Region in den letzten Jahren wir immer wieder sehen konnten, zählt jeder Tag an dem die Vernichtungsmaschine von der Leine gelassen wird. Die UN der Alibi-Papiertiger der sich zur Pflicht die Menschenrechte machte, kann sie nicht umsetzen oder zumindest dafür sorgen, dass sie eingehalten werden. Die UN die ein Machtinstrument für die im Hintergrund und verborgene (!) Macht ist führt uns wieder einmal deutlich vor, wessen Interessen sie in Wirklichkeit vertritt. Selbst seriöse unabhängige Medien (davon gibt es nur noch wenige) haben die wahre Gestalt der UN nicht durchschaut bzw. haben Angst vor der Wahrheit UN.

Zurück zu den fürchterlich leidenden Menschen in der Ghetto Zone Gaza (GZG). Es gibt anscheinend nicht eine internationale politische Figur, die wirklich in der Lage ist durch Charisma und Ansehen diesen Waffenübungsplatz zum Schweigen zu bringen, im Interesse der noch lebenden Menschen!

Was für eine Globalisierung-Schande.

UPDATE vom 02.01.2009

Quelle: NZZ Online /20minuten.ch /

UPDATE vom 04.01.2009

UNO ist ratlos /USA verhindern Waffenstillstand / Terre des Hommes: "Massaker an Kindern"/

Annie Lennox und weitere Stars fordern ein Ende der Luftangriffe /4. größte Armee der Welt /

FR-online / Berliner Zeitung: Hinter Hamas steckt der Iran / I.R.I.B / Telepolis /Novosti /

UPDATE vom 05.01.2009

"Es gibt keine humanitäre Krise im Gaza-Streifen", sagt die israelische Regierung.


Zeichen der Zeit Teil 17

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Ein Versuch einer Antwort auf die Frage nach dem großem „Warum“


Wir sind seit 5 Jahrzehnten in einem Krieg, dieser verheerende und lähmende Krieg wird jedoch von uns nicht als solcher wahrgenommen. Wir werden gehirngewaschen; systematisch und methodisch. Das Fatale daran ist, dass wir uns dessen nicht bewusst werden.

Die Menschen wurden entmutigt und verwirrt. Wir reagieren exakt so, wie wir zu reagieren konditioniert wurden. Halten Sie sich bitte vor Augen. Demoralisierte und verwirrte Menschen sind sofort bereit, das plötzliche Erscheinen einer großen Figur oder eines Weges (Gesetz, Bestimmung, Richtung, Parole usw.) willkommen anzunehmen, „diese/das“ verspricht alle Probleme zu lösen. Man wird dieses Szenario mit offenen Armen willkommen heißen. Das Programm dazu, mit dem Namen „Vorbereitung“ läuft gerade.

Der Plan sieht dazu folgendes vor und wenn Ihre Augen es zulassen, dann vergleichen Sie bitte mit der Wirklichkeit:

Das zur Zeit gültige Codewort ist Globalisierung.

Es bedeutet aber nur eine andere Formulierung für „Weltregierung“, weil zuvor benutzte Codewörter abgegriffen sind oder eine negative Intension haben. Stören wir uns aber hier nicht an Begriffen sondern schauen wir auf den Zweck und den Hintergrund des Geschehens.

Wie kann man das „unmögliche“ fertig bringen und hunderte von Nationen und Ländern in eine Lage versetzen oder sie aneinander angleichen, die es schlechthin erleichtert das Ziel zu erreichen?

Man setzt Geld und Know-how ein um schwächere Länder oder Konkurrenten ( wäre treffender) aufzubauen, dabei aber gleichzeitig jede Möglichkeit anwenden, um Industriestaaten zu schwächen (mit jeder Möglichkeit ist alles gemeint, auch Bereiche an die Sie jetzt vielleicht gar nicht denken z.B. Bildung, Medizin, Versorgung, Kultur usw.) und ärmer zumachen.

Es ist nicht das Ziel eine Industrienation, hoch entwickelte Nation, Bankrott gehen zulassen. Es geht darum, unseren Lebensstandard auf einen Level der Selbsterhaltung wie in sozialisierten Ländern der Welt herunter zu fahren. Das bedeutet nicht, und der Plan sieht das auch nicht vor; den Lebensstandard in weniger entwickelten Ländern auf unser Niveau anzuheben. Es bedeutet; unseren Lebensstandard zu senken damit er dem steigenden Lebensstandard der Entwicklungsländer entgegen kommt.

Mit Sicherheit können Sie davon ausgehen, dass jene die Sie fast täglich sehen, hören, lesen und spüren und an den Hebeln der Macht „sitzen“ ( auch weil Sie sie gewählt haben, dies sollte niemals vergessen werden) oder gut bezahlte Funktionäre (Menschen die für das System funktionieren und nicht für Sie oder Ihrer Gruppierung) sind, für diese nicht dieser Plan gilt. Man wird die Lebensqualität für sich selbst nicht verringern (siehe automatische Diätenerhöhung, siehe Steuergelder für Parteienfinanzierung, siehe Milliardenschwere Hilfsprogramme für Großkapital und Finanzkonzerne die alle in privater Hand (!) sind, siehe Steuerbefreiung für Kapitalisten/Konzerne usw. usf.).

Erst wenn Sie anfangen es zu verstehen, werden Sie sich von „wirklich“ Kleinigkeiten und unwichtigen Streitereien abwenden, die Sie nur hemmen. Und Sie werden etwas entschlossenes tun ... Sie werden wählen gehen!

Hören Sie auf sich über unsympathische politische Figuren aufzuregen, hören Sie auf zu glauben im Fernsehen wird die Wahrheit gesagt, hören Sie endlich auf sich benutzen zu lassen. Nehmen Sie Teil an einer stillen und gewaltfreien Veränderung, früher sagte man Revolution dazu. Einer Veränderung die am Wahltag zum tragen kommt! Sie brauchen keine großen Worte, keine Figuren und aufgeblähte heiße Luft, die Ihnen doch nur eingekaufte Werbesprüche vor plappern und sagen was, wen und wie Sie zu wählen haben. Haben Sie sich schon gefragt warum es keine Volksabstimmung gibt, warum alles von den von Ihnen gewählten Figuren getan wird, inklusive den dafür eingespannten Medien um das Thema „Volksabstimmung“ zu vermeiden oder nicht aufkommen zu lassen? Die sich selbst feiernde Hauptpresse hätte den Hebel in der Zeitung, wenn sie es denn wollte. Was glauben Sie ist in diesem Land los wenn die Medien tagelang eine Volksabstimmung fordern? Wir würden uns die Augen reiben und unsere Angestellten könnten nichts dagegen mehr tun. Verstehen Sie warum man unter einer Decke steckt? Dafür zahlen Sie.

Ein Problem mit Ihnen gibt es, für diese stille „Veränderung“. Sie glauben den Figuren (in allen amtlichen, sozialen, öffentlichen und wirtschaftlichen Bereichen) die extra dafür ausgebildet oder aufgestellt wurden um Ihnen das Glauben zu machen, an das was Sie glauben.

Schöner Satz wenn man ihn versteht.

Reduziert man Sie ... ja Sie sind gemeint, auf das was man letztendlich Freiheit nennt (ein Begriff über den heute kaum einer mehr nachdenkt, andernfalls würde sich im Lande mehr Widerstand regen), dann haben Sie nur alle paar Jahre eine einzige Freiheit.

Es ist ein X das Kreuz auf dem Wahlzettel.

Man ist auch gerade hier dabei Ihnen diese Freiheit einzuschränken durch elektronische (und deshalb manipulierbare und überwachbare) Wahl. Wenn Sie jedoch mutiger sind oder werden wollen, dann stellen Sie sich in die Reihe derer, die gegen Gesetzesänderungen sind, die gegen Preisgabe unserer Lebensart, Tradition und Brauchtum kämpfen. Denken Sie immer daran, dass Szenarien künstlich geschaffen werden (Angriff auf einen Angestellten, Einrichtung usw) können um Gesetzesänderungen zu beschleunigen. Nur weil Sie es in allen gleichgeschalteten Medien lesen und sehen können muss es nicht der Wahrheit entsprechen, denken Sie immer daran.

Zurück zum Plan.

Die Bevölkerung, die Lebensmittel, die Energie und die Finanzen sollen kontrolliert werden. So sieht es der Plan vor.


Und hier das Fünkchen für Sie zum mitnehmen:


Die Regeln des Big Business:

Verschaff dir ein Monopol;

lass die Gesellschaft für dich arbeiten;

und denke daran,

dass das beste Geschäft die Politik ist,

denn ein Staatskredit,

eine Konzession, eine Subvention

oder eine Steuerbefreiung sind mehr wert

als ein Erzbergwerk (Ölfeld, Anm.PPD)

weil es zu ihrer Ausbeutung keiner

geistigen oder körperlichen Arbeit bedarf.

(Confessions of a Monopolist, Frederick C. Howe)


Antony Sutton schrieb in seinem außergewöhnlichen Buch „Wall Street and the Bolshevik Revolution“, welches von den Massenmedien so gut wie ignoriert wurde:

... gegen Ende des 19. Jahrhunderts begriff man im Allerheiligsten der Wall Street, dass der erfolgreichste Weg zum Aufbau eines unangreifbaren Monopols darin bestand, in die Politik zu gehen und die Gesellschaft für die Monopolisten arbeiten zu lassen – indem man das öffentliche Wohl und das öffentliche Interesse vorschützte ... eine Barriere für ein volles Verständnis der jüngsten Geschichte ist die Vorstellung, dass alle Kapitalisten bittere und durch nichts zu erschütternde Feinde aller Marxisten und Sozialisten sind. Dieser irrige Gedanke kam mit Marx auf und war für seine Zwecke ohne Zweifel nützlich. In Wirklichkeit ist es aber unsinnig. Es gibt eine fortdauernde, wenn auch verborgene Allianz zwischen den internationalen politischen Kapitalisten und den internationalen revolutionären Sozialisten – zu beiderseitigem Nutzen.