Samstag, 9. April 2011
"Das alles erinnert mich an den mittelalterlichen Appell zum Kreuzzug"
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin prangert in einem Interview die Kontinuität der westlichen Aggressionspolitik von Clinton (Jugoslawien) über Bush (Afghanistan und Irak) bis Obama an. Nun sei Libyen unter dem Vorwand der Verteidigung der Bevölkerung an der Reihe.
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Samstag, April 09, 2011
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Medien und Politik
Iranischer Asylbewerber hat aus Protest gegen seine Ablehnung sich selbst angezündet
Der Mann der sich am Mittwoch in Amsterdam auf dem Dam selbst in Brand steckte ist im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Der 36-jährige stammte aus dem Iran und hat in den Niederlanden Asyl beantragt. Der Flüchtlingsstatus ist ihm aber verweigert worden. Nach Aussagen die unbestätigt sind, soll der Mann gegen das Urteil Berufung eingelegt haben.
Wir haben verzichtet das Video hier zu zeigen wie dieser Mensch in Flammen liegt und einige Passanten verzweifelt versuchen die Flammen zu bekämpfen.
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Samstag, April 09, 2011
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Gewalt
Metereologe vom Staatsfernsehen (Mitteldeutscher Rundfunk) erklärt Klimalüge
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Samstag, April 09, 2011
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Wahrheit ist immer einfach
Sandsturm A19 Massen-Karambolage bei Rostock
08.04.2011
Mehr als 40 Fahrzeuge sind bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 19 in Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, rund 60 Personen wurden verletzt. Auslöser des Unfalls war offenbar eine vom Sturm aufgewirbelte Sandwolke.
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Samstag, April 09, 2011
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Gewalt
Goldstones schändliche 180 Grad-Wendung
Quelle: http://electronicintifada.net/v2/article11895.shtml
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 04/04/2011
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=4520
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Samstag, April 09, 2011
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Zeitgeist
Donnerstag, 7. April 2011
Verfassungsschutzbericht 2010 – Bayern
Ein Problem sei auch, dass es Linksextremisten immer wieder gelinge, Bündnisse und gemeinsame Veranstaltungen mit Partnern bis weit in die Mitte der Gesellschaft zu erreichen. Beispielhaft nannte Innenminister Herrmann die Proteste von Globalisierungsgegnern gegen den G8 – Gipfel oder auch Protestveranstaltungen unter dem Thema Antifaschismus. Hier werde Linksautonomen die Möglichkeit eröffnet, Straftaten aus dem Schutz der Menge heraus zu begehen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Gesellschaft gegenüber Gewaltausübung zur Durchsetzung vermeintlich guter Ziele abstumpfe. Herrmann: "Hier sehe ich akuten Handlungsbedarf. Unsere Gesellschaft muss damit aufhören, Aufrührer, Brandstifter und Steinewerfer als mögliche Partner bei der Durchsetzung politischer Ziele zu betrachten. Jede Zusammenarbeit mit Gewalttätern muss für echte Demokraten ein absolutes Tabu sein."
Ein wichtiges Signal gegen die zunehmende Gewalt gegen Polizisten sei der auf bayerische Initiative vorgelegte Gesetzentwurf zur Änderung des § 113 Strafgesetzbuch, der die Strafbarkeit bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte betrifft. Er sieht vor, dass die Strafandrohung für Widerstandshandlungen von zwei auf drei Jahre erhöht wird. Gewaltstraftäter müssen bei Übergriffen auf Polizeibeamte mit deutlich höheren Strafen rechnen. Herrmann: "Ich hoffe, dass die neue Regelung mit ihrer klaren Signalwirkung bald in Kraft treten kann."
Innenminister Joachim Herrmann thematisierte auch den islamistischen Terrorismus. Hier hätten die Warnhinweise Ende des letzten Jahres deutlich gezeigt, wie sehr auch Deutschland bedroht sei. "Wir haben auch bei uns eine gewaltbereite islamistische Szene. Dabei geht von den sogenannten home grown-Terroristen – also Terroristen, die in unserem Land aufgewachsen sind und meist unauffällig in unserer Mitte leben – eine besondere Gefahr aus." Immer wieder seien Reisebewegungen von der Bundesrepublik aus in Terrorcamps zu Ausbildungszwecken oder zur Teilnahme am Jihad festzustellen. Herrmann betonte, dass nach der besonders angespannten Sicherheitslage um Weihnachten und den Jahreswechsel die sichtbare Polizeipräsenz etwas zurückgefahren werden konnte. Aber: "Dennoch besteht kein Anlass zur Entwarnung. Es gilt, weiterhin äußerst wachsam zu bleiben."
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Donnerstag, April 07, 2011
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Unsere Angestellten
Pavianhügelspiele
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Donnerstag, April 07, 2011
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Reverend Merry Jones,
Unsere Angestellten
Mittwoch, 6. April 2011
Parlamentarier aus Sachsen erhalten höhere Zuschüsse für steigende Lebenshaltungskosten
Willkommen im Land der Blinden und Tauben.
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Mittwoch, April 06, 2011
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Reverend Merry Jones,
Unsere Angestellten
Dienstag, 5. April 2011
Die Wahrheitenerklärer
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Dienstag, April 05, 2011
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Und wieder werden wir verarscht
Al-Qaida eine gesteuerte Marionette des Pentagon (Alex Jones)
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Dienstag, April 05, 2011
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Wahrheit ist immer einfach
Mr. President und sein Kuhhandel mit der arabischen Liga
Japanische Regierung plant Massenumsiedlungen
Brasilien will Portugal retten
Muslime in Ägypten, Syrien und Jemen auf dem Vormarsch
IWF will Griechenland umschulden -- Deutschland soll auf Milliarden verzichten
SPD/Grüne wollen Schweiz zum Abschalten der AKW zwingen
Bahn: Gewinne steigen um mehr als 27 Prozent
Deutschland: 10.000 Polizeibeamte fehlen
ARD-Journalist übt scharfe Medienkritik
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Dienstag, April 05, 2011
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Medien und Politik
Flüchtlinge – Botschafter globaler Ungerechtigkeit
Währenddessen wird die Lage in Italien immer unübersichtlicher. Trotz der Versprechungen von Ministerpräsident Berlusconi hat es Italien nicht geschafft, alle Bootsflüchtlinge von Lampedusa zu verlegen. Unter anderem deswegen kam es gestern zum offenen Aufruhr, jugendliche Tunesier demolierten das Gebäude der Inselpfarrei, in dem sie untergebracht waren und zündeten es an. Zusätzlich kamen 630 weitere Tunesier auf der Insel an - aktuell halten sich noch knapp 1000 illegale Einwanderer auf Lampedusa auf. Bis Mitternacht wurden etwa 3600 an Bord mehrerer Schiffe gebracht, die jetzt nach Sizilien oder aufs Festland unterwegs sind. Allerdings ist noch nicht endgültig klar, wohin die Migranten gebracht werden sollen, vor allem norditalienische Regionen weigern sich, die vom Innenminister angeordneten Zeltlager zu errichten.
Trotz der Versprechungen von Ministerpräsident Berlusconi hat es Italien nicht geschafft, alle Bootsflüchtlinge von Lampedusa zu verlegen. ]
Aus dem Flüchtlingslager in Taranto in Südapulien sind inzwischen zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert Tunesier ausgebrochen und geflohen. In dem Lager mangelt es an ernsthaften Kontrollen. Die meisten Geflohenen dürften inzwischen schon auf dem Weg nach Norditalien sein, fast alle wollen weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland. Frankreich hat inzwischen an der italienischen Grenze Kontrollen eingerichtet und weist die Tunesier ab, Italiens Regierung hat deswegen damit gedroht, den Migranten vorläufige Aufenthaltsgenehmigungen auszustellen, damit diese die Grenze passieren können.
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Dienstag, April 05, 2011
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Zeitgeist
Vater der Raketen
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Dienstag, April 05, 2011
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Gewalt