Samstag, 9. April 2011

Baby-Fisch beißt Dumpfbacke


das Video wurde bei You Tube von zoominde veröffentlicht

"Das alles erinnert mich an den mittelalterlichen Appell zum Kreuzzug"

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin prangert in einem Interview die Kontinuität der westlichen Aggressionspolitik von Clinton (Jugoslawien) über Bush (Afghanistan und Irak) bis Obama an. Nun sei Libyen unter dem Vorwand der Verteidigung der Bevölkerung an der Reihe.



Das Video wurde bei You Tube von koppverlag veröfffentlicht

Iranischer Asylbewerber hat aus Protest gegen seine Ablehnung sich selbst angezündet

Der Mann der sich am Mittwoch in Amsterdam auf dem Dam selbst in Brand steckte ist im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Der 36-jährige stammte aus dem Iran und hat in den Niederlanden Asyl beantragt. Der Flüchtlingsstatus ist ihm aber verweigert worden. Nach Aussagen die unbestätigt sind, soll der Mann gegen das Urteil Berufung eingelegt haben.


Wir haben verzichtet das Video hier zu zeigen wie dieser Mensch in Flammen liegt und einige Passanten verzweifelt versuchen die Flammen zu bekämpfen.

Metereologe vom Staatsfernsehen (Mitteldeutscher Rundfunk) erklärt Klimalüge

das Video wurde bei You Tube von DasSpektrum veröffentlicht

Sandsturm A19 Massen-Karambolage bei Rostock

08.04.2011
Mehr als 40 Fahrzeuge sind bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn 19 in Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, rund 60 Personen wurden verletzt. Auslöser des Unfalls war offenbar eine vom Sturm aufgewirbelte Sandwolke.

das Video wurde bei You Tube von FarbigNews veröffentlicht

Goldstones schändliche 180 Grad-Wendung

Überstezt von Ellen Rohlfs


Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre der Goldstone-Bericht ein anderes Dokument geworden.“ So wird Richter Richard Goldstones viel diskutierte op-ed in der Washington Post eröffnet. Ich habe das starke Gefühl, dass der Herausgeber an dem Text herumgepfuscht hat und dass der ursprüngliche Satz so gelesen werden müsste: „Wenn ich gewusst hätte, dass der Bericht mich in meinem geliebten Israel und in meiner eigenen jüdischen Gemeinde in Südafrika in einen selbsthassenden Juden verwandeln würde, dann hätte ich ihn nie geschrieben.“ Und wenn dies nicht der ursprüngliche Satz war, dann ist es sicher der eigentlich gemeinte Text von Goldstones Artikel.

Diese schändliche 180-Grad Wendung geschah nicht in dieser Woche. Sie kommt nach anderthalb Jahren einer anhaltenden Kampagne der Einschüchterung und des Rufmordes gegen den Richter, eine Kampagne, die wie in der Vergangenheit mächtige Leute wie den US-Senator William Fullbright, der politisch für seinen tapferen Versuch AIPACs illegale Geschäfte mit dem Staat Israel aufzudecken, vernichtet hat.
Schon im Oktober 2009 sagte Goldstone zu CNN: „Ich habe eine große Liebe für Israel“ und „Ich habe für viele israelische Dinge gearbeitet und werde dies auch weiter tun.“ (Video: „Fareed Zakaria GPS4. Oktober 2009)
Nehmen wir an, dass er zu jener Zeit, als er seine Liebeserklärung machte, noch keine neuen Beweise hatte, wie er jetzt behauptet, dann mag man sich fragen, wie diese Liebe nicht mindestens durch das abgeschwächt werden konnte, was er beim Schreiben seines ursprünglichen Berichtes mit anderen Mitgliedern der UN-Kommission entdeckte.
Aber es kam noch schlimmer und genau vor einem Jahr im April 2010 erreichte die Kampagne gegen ihn einen neuen Höhe- oder besser Tiefpunkt. Sie wurde vom Vorstand des Südafrikanischen Zionistischen Bundes, von Avrom Krengel, angeführt, der Goldstone daran zu hindern versuchte, an der Bar Mitza seines Enkels in Johannesburg teilzunehmen, da Goldstone nicht wiedergutzumachenden Schaden am jüdischen Volk als Ganzes verursacht habe.
Der Südafrikanische Zionistische Bund drohte damit, während der Feier einen Streikposten vor der Synagoge aufzustellen. Noch schlimmer war die Einmischung des südafrikanischen Oberrabbiners Warren Goldstein, der Goldstone dafür schalt, dass „er dem jüdischen Staat großen Schaden zugefügt habe.“ Im vergangenen Februar sagte Goldstone, dass „Die Hamas Kriegsverbrechen begangen habe, aber Israel nicht. Es war in einem Interview nach einem Bericht vom 3. April auf der Website von Israels Kanal zwei. Es genügte nicht. Die Israelis forderten mehr.
Die Leser mögen fragen „Na und?“ und „ Warum konnte Goldstone dem nicht widerstehen?“.

Das sind gute Fragen. Aber leider ist die Zionisierung der jüdischen Gemeinden und die falsche Identifizierung von Judentum mit Zionismus noch eine starke Entmutigung, die liberale Juden daran hindert, Israel und seinen Verbrechen mutig gegenüberzutreten.

Immer wieder scheinen viele liberale Juden sich selbst zu befreien und sich nach ihrem Gewissen zu richten, statt sich von ihrer Furcht leiten zu lassen. Doch scheinen viele schon zu lang an ihren universalistischeren Neigungen hilflos zu kleben, wenn es Israel betrifft. Das Risiko, als „selbsthassender Jude“ definiert zu werden mit all den Verästelungen solch einer Anklage, ist eine wirkliche und erschreckende Aussicht für sie. Man muss in seiner Haut stecken, um die Kraft dieses Terrors zu verstehen.
Erst vor wenigen Wochen verkündete der israelische Militärnachrichtendienst, er habe eine spezielle Einheit geschaffen, um Einzelpersonen und Körperschaften, die verdächtigt werden, Israel im Ausland zu delegitimieren, zu überachen, zur Rede zu stellen und notfalls sie zur Strecke zu bringen. Angesichts dieserAussicht kommen ziemlich viele Zaghafte zur Auffassung, dass Widerstand gegen Israel sich nicht lohne.
Wir sollten eingesehen haben, dass Goldstone einer von ihnen war, als er trotz seines Berichtes erklärte, er bleibe trotzdem Zionist. Dieses Adjektiv „zionistisch“ hat viel mehr Bedeutung und ist mehr belastet, als man gewöhnlich annimmt. Man kann nicht behaupten, man sei ein Zionist, wenn man gegen die Ideologie des Apartheidstaates Israel ist. Man kann einer bleiben, wenn man den Staat wegen gewisser krimineller Politik tadelt und versäumt, die Verbindung zwischen der Ideologie und dieser Politik zu sehen. „Ich bin ein Zionist“ ist eine Erklärung der Loyalität zu einer Denkhaltung, die den Goldstone-Bericht von 2009 nicht akzeptieren kann. Entweder kann man ein Zionist sein oder man klagt Israel wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an; wenn man beides tut, wird man früher oder später einen Knacks bekommen.
Dass dieses Mea culpa nichts mit neuen Fakten zu tun hat, wird klar, wenn man die von Goldstone gebrachten „Beweise“, die seinen Rückzieher erklären sollen, prüft. Um ehrlich zu sein, sollte man sagen, man brauche kein Weltexperte für Internationale Recht zu sein, um zu wissen, dass Israel 2009 im Gazastreifen Kriegsverbrechen begangen hat. Die Berichte von Gruppen wie „Das Schweigen brechen“ und der UN-Vertreter vor Ort bewiesen es – vor und nach dem Goldstone-Bericht. Es war also nicht der einzige Beweis.
Die Bilder, die wir auf unsern Fernsehschirmen sahen und die, die wir vor Ort sahen, erzählen nur die Geschichte einer kriminellen Politik des absichtlichen Tötens, Verletzens und Verstümmelns als kollektive Strafe. „Die Palästinenser sind dabei, sich einen Holocaust über sich zu bringen“, versprach Matan Vilnai, Israels stellvertretender Verteidigungsminister, der Bevölkerung von Gaza am 28.Februar 2008.
Da gibt es nur einen einzigen neuen Beweis, den Goldstone bringt, und dies ist eine interne israelische Armeeuntersuchung, die erklärt, dass einer der Fälle, der als Kriegsverbrechen verdächtigt wird, auf Grund eines Fehlers durch die israelische Armee geschah und dieser wird noch immer untersucht. Dies muss eine Trumpfkarte sein: eine Behauptung der israelischen Armee, dass das massive Töten von Palästinensern ein „Irrtum“ war.
Seit der Gründung des Staates Israel waren die Zehntausende von Palästinensern, die Israel getötet hat, entweder Terroristen oder sind durch einen Irrtum getötet worden. So wurden 29 von 1400 Toten durch ein unglückliches Versehen getötet? Nur ideologisches Engagement könnte die Revision des Berichtes auf eine interne Befragung der israelischen Armee sein, die sich nur auf einen von Dutzenden Fällen von ungesetzlichem Töten und Morden konzentriert. Es kann also keinen neuen Beweis geben, der Goldstone veranlasste, diesen Artikel (in der Washington Post) zu schreiben. Es ist eher sein Wunsch, in die zionistische gemütliche Ecke zu kommen, der diesen bizarren und fehlerhaften Artikel antrieb.
Dies wird auch durch die Art und Weise klar, wie er in dem Artikel seinen Tenor gegen die Hamas verschärft und sich gegenüber Israel zurücknimmt. Er hofft, dass dies ihm hilft, ihn von Israels Zorn zu befreien. Aber er irrt sich sehr. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Artikels beauftragten ihn der israelische Verteidigungsminister Ehud, Barak, der Ministerpräsident Benyamin Netanyahu und natürlich der Nobelfriedenspreisträger Präsident Shimon Peres mit einer neuen Rolle: es wird von ihm erwartet, von einem Lager zum anderen zu wechseln und von einem Verhandlungsort zum anderen zu hüpfen – und zwar im Dienst eines neuen und frommen Israel. Vielleicht tut er es nicht; aber dann könnte es ihm aus Vergeltung noch einmal nicht erlaubt werden, an der Bar Mitzva seines Enkels teilzunehmen.
Goldstone und seine Kollegen schrieben einen sehr detaillierten Bericht, aber sie waren sehr zurückhaltend bei ihren Schlussfolgerungen. Das von israelischen und palästinensischen Menschenrechtsorganisationen ausgebreitete Bild war bei weitem entsetzlicher und war weniger in der klinischen und juristischen Sprache geschrieben, der es oft nicht gelingt, das Ausmaß des Schreckens darzustellen. Es war zuerst die westliche öffentliche Meinung, die besser als Goldstone die Bedeutung dieses Berichtes verstand. Israels internationale Legitimität hat einen beispiellosen Schlag erhalten. Er war echt geschockt, als er von diesem Ergebnis erfuhr.
Das haben wir schon früher erlebt. In den späten 80ern schrieb der israelische Historiker Benny Morris einen ähnlich sterilen Bericht von der ethnischen Säuberung Palästinas von 1948. Palästinensische Akademiker wie Edward Said, Nur Masalha und Walid Khalidi waren die einzigen, die auf die bedeutenden Implikationen für Israels Identität und Selbstimage hinwiesen und auf die Art des Archivmaterials, das er aufgedeckt hat.
Morris hat auch dem Druck nachgegeben, bat darum, wieder in den Stamm aufgenommen zu werden. Er ging sehr weit mit seiner Mea culpa und tauchte als extremer anti-arabischer und anti-muslimischer Rassist auf. Er schlug vor, die Araber in Käfige zu sperren, und er schlug noch eine ethnische Säuberung vor. Goldstone kann auch in diese Richtung gehen; zumindest erwarten die Israelis dies von ihm. 

Fachlich versuchen Morris wie Goldstone sich auf eine Position zurückzuziehen, die behauptet, wie es Goldstone im Washington Post Artikel tat, dass Israel nur für seine Absichten verurteilt werden kann, nicht für seine Taten. Deshalb kann in beiden Fällen nur die israelische Armee eine verlässliche Quelle sein, weil sie weiß, welches die Absichten waren. Sehr wenig anständige und intelligente Leute in der Welt würden solch eine bizarre Analyse und Erklärung akzeptieren.

Goldstone hat noch nicht die irre Grenze zum Ultra-Zionimus übertreten, wie es Morris tat. Aber wenn er nicht vorsichtig ist, verspricht die Zukunft eine nette Reise mit Leuten wie Morris, Alan Dershowitz (der schon sagte, dass Goldstone ein „reuevollerJude“ sei) zwischen jährlichen Treffen der AIPAC-Rottweiler und den verrückten Konvents christlicher Zionisten. Er würde bald herausfinden, dass – duckt man sich erst einmal vor dem Zionismus – dann wird erwartet, dass man den ganzen Weg geht oder auf demselben Fleck bleibt, von dem man dachte, man hätte ihn erfolgreich hinter sich gelassen.
Kurzfristig zionistische Liebe zu gewinnen, ist viel weniger wichtig, als die Achtung der Welt auf Dauer zu verlieren. Palästina sollte seine Freunde sorgfältig auswählen: sie dürfen nicht ängstlich sein oder behaupten, sie seien Zionisten und gleichzeitig Kämpfer für Frieden, Gerechtigkeit und die Menschenrechte in Palästina.


Danke Tlaxcala
Quelle: http://electronicintifada.net/v2/article11895.shtml
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 04/04/2011
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=4520 

 

Donnerstag, 7. April 2011

Verfassungsschutzbericht 2010 – Bayern

Die Zahl linksextremistischer Gewalttaten hat 2010 erneut gegenüber dem Vorjahr drastisch zugenommen. Darauf hat Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2010 hingewiesen. Gab es in Bayern 2009 insgesamt 127 linke Gewalttaten zu verzeichnen, waren es 2010 erschreckende 172. Die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten verharrte dagegen 2010 mit 58 Delikten ungefähr auf dem Niveau der Vorjahre. Herrmann: "Die linke Gewalt ist ganz klar auf dem Vormarsch. 2010 wurde die bisherige Höchstmarke noch mal deutlich übertroffen. Das ist ein Alarmzeichen für unsere Demokratie." Sorge bereitet Herrmann vor allem, dass der Hass gegen Polizisten und die Aggressivität der Gewalttaten immer mehr zunimmt. So werden Polizisten nicht nur mit Steinen, sondern auch mit Signalmunition, Feuerwerkskörpern oder sogar Sprengsätzen beworfen. Immer wieder werden Polizisten dabei schwer verletzt. Zwei von drei linksextremistischen Gewalttaten zielten im letzten Jahr bewusst gegen Polizeibeamte. Herrmann: "Das heißt konkret: Von den 172 Gewalttaten richteten sich allein 120 gegen Polizisten. 2009 waren es noch 61 Gewalttaten. Wir sprechen also von einer Steigerung um fast 100 Prozent!"
Joachim Herrmann warnte vor einer Relativierung der linken Gewalt: "Immer noch besteht in unserer Gesellschaft die Tendenz, linke Gewalttäter zu verharmlosen. Ich habe nicht das geringste Verständnis dafür, wenn Politiker und Medien linke Gewalt und Straftaten als Ausdruck von zivilem Ungehorsam beschönigen. Das ist nur der Boden für mehr und noch schwerere Gewalttaten. Was wir brauchen ist eine bedingungslose Verurteilung und Ächtung jeglicher Gewalt, sei es von Linksextremisten oder Rechtsextremisten".

Ein Problem sei auch, dass es Linksextremisten immer wieder gelinge, Bündnisse und gemeinsame Veranstaltungen mit Partnern bis weit in die Mitte der Gesellschaft zu erreichen. Beispielhaft nannte Innenminister Herrmann die Proteste von Globalisierungsgegnern gegen den G8 – Gipfel oder auch Protestveranstaltungen unter dem Thema Antifaschismus. Hier werde Linksautonomen die Möglichkeit eröffnet, Straftaten aus dem Schutz der Menge heraus zu begehen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass die Gesellschaft gegenüber Gewaltausübung zur Durchsetzung vermeintlich guter Ziele abstumpfe. Herrmann: "Hier sehe ich akuten Handlungsbedarf. Unsere Gesellschaft muss damit aufhören, Aufrührer, Brandstifter und Steinewerfer als mögliche Partner bei der Durchsetzung politischer Ziele zu betrachten. Jede Zusammenarbeit mit Gewalttätern muss für echte Demokraten ein absolutes Tabu sein."

Ein wichtiges Signal gegen die zunehmende Gewalt gegen Polizisten sei der auf bayerische Initiative vorgelegte Gesetzentwurf zur Änderung des § 113 Strafgesetzbuch, der die Strafbarkeit bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte betrifft. Er sieht vor, dass die Strafandrohung für Widerstandshandlungen von zwei auf drei Jahre erhöht wird. Gewaltstraftäter müssen bei Übergriffen auf Polizeibeamte mit deutlich höheren Strafen rechnen. Herrmann: "Ich hoffe, dass die neue Regelung mit ihrer klaren Signalwirkung bald in Kraft treten kann."

Innenminister Joachim Herrmann thematisierte auch den islamistischen Terrorismus. Hier hätten die Warnhinweise Ende des letzten Jahres deutlich gezeigt, wie sehr auch Deutschland bedroht sei. "Wir haben auch bei uns eine gewaltbereite islamistische Szene. Dabei geht von den sogenannten home grown-Terroristen – also Terroristen, die in unserem Land aufgewachsen sind und meist unauffällig in unserer Mitte leben – eine besondere Gefahr aus." Immer wieder seien Reisebewegungen von der Bundesrepublik aus in Terrorcamps zu Ausbildungszwecken oder zur Teilnahme am Jihad festzustellen. Herrmann betonte, dass nach der besonders angespannten Sicherheitslage um Weihnachten und den Jahreswechsel die sichtbare Polizeipräsenz etwas zurückgefahren werden konnte. Aber: "Dennoch besteht kein Anlass zur Entwarnung. Es gilt, weiterhin äußerst wachsam zu bleiben."
(So die offizielle Version aus Bayern)

Und HIER der Verfassungsschutzbericht /
Und HIER die Grafik zur Entwicklung der Anzahl der Extremisten in Bayern (Interessant die Kurve der Rechtsextremisten)
Es muss bei Herrn Schindler (SPD/ Vorsitzender Landtagsausschusses für Verfassung, recht, Parlamentsfragen und Verbraucherschutz) irgendwo im Kopfkino ein Schalter auf „Automatik“ angesprungen sein.
Wenn Staatsminister Herrmann einen besonderen Schwerpunkt bei der linksextremistischen Gewalt setzt, verharmlost er objektiv den Rechtsextremismus“, so meint Herr Schindler.

Und wer nicht für weiß ist, der ist automatisch ein Schwarzer. Bush, ja the Devil himself, sagte einmal in etwa, wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. Die Strickmuster gewisser Politiker sind .... hm .... sehr oft einfach.


Pavianhügelspiele

Lebenserfahrung, Autorität, Charisma, Souveränität und Glaubwürdigkeit sind des Glückes Tugenden für einen Neuanfang

Für den neuen Pavianhügel streitet man bald im Mai und der macht alles Neu.
Der Interessenhalter der Pharmaindustrie, Philipp Rösler soll neuer Leiter des Pavianhügels werden. Genau; und der Atheist wird Bischof in der Kirche. Sag Halleluja.
So stellt sich der Wähler einen „Neuanfang“ vor. Der eine Grund (und Andere um ihn herum) bringt nichts vernünftiges seit Regierungsantritt zustande, der Neue hat nichts als „junge Jahre“ im Koffer und soll die .... hm.... Partei erneuern. Man nennt es auch: Der Fahrschüler wird Leiter der Fahrschule oder Politik in der BRD im 21. Jahrhundert.
Das Volksmärchen F.D.P. lockt wahrlich keinen Wähler mehr von der Couch. Die gleichen Sprüche die Lindner im TV und der Systempresse verkauft waren schon 2010 auf der Tagesordnung als Herr Gesternwelle betonte, „man habe verstanden“.
Beispiel Rösler:
„Die Steuern in Deutschland sind zu hoch, das wird kaum jemand bestreiten (hat Westerwelle schon 2010 gesagt), wir sind Realisten (lach): Wir halten auch die Lage der öffentlichen Haushalte im Blick (siehe Pharmalobby) und schauen, wann welche Spielräume sich ergeben.“
Diesen Blödsinn verkauft er jetzt schon und damit will die FDP aus dem 3 Prozent Loch kommen.
Die Paviane der FDP waren seit Regierungsmitverantwortung auf Standby geschaltet und haben das als aktiv verkauft. Gesternwelle ist noch immer im Ruhemodus und wundert sich warum ihn und seine Seilschaft keiner mehr will. Aber jetzt wird alles ganz anders, wir fangen jetzt an (das wievielte-mal ist das eigentlich?) aber Lindner bittet um mehr Zeit (das hat Westerwelle auch nach neun Monaten Regierungsmitverantwortung gefordert, lach). Nehmen Sie Herr Lindner, doch einfach die Zeit von einigen Schlafmützen aus Ihrer Partei weg, dann haben Sie mehr Zeit. So rechnet doch der neue Kindergarten oder?
Spielräume flötet der junge Pavian und vergisst, dass er diese Spielräume gerade selbst der Klientel seiner Partei verschafft hat, von Hotels will ich erst gar nicht reden.
Die FDP ist erst dann tot, wenn sie tot ist und nicht wenn andere darüber reden sie sei tot. Will sagen, wenn FDP die jungen Pavian wählt, dann bekommen sie natürlich die Chance (100 Tage) das umzusetzen was sie angekündigt haben. Doch da sind noch immer die „Ursachen“ des Übels im Amt. Wie soll man einer „neuen“ FDP Glauben schenken, wenn Westerwelle im Außenamt bleibt, wenn Brüderle im Wirtschaftsministerium bleibt, wenn Homburger den Fraktionsvorsitz weiterhin ausübt? Wie nennt man es? „Habt Ihr den Gong nicht gehört?“ Wer also soll Lindner, Rösler und Co. glauben bei solchen Bedingungen eines Fehlstart, die man schon wieder selbst (oder immer noch) produziert? Da verblasst jedes Statement der „Jungen“ zu einer Worthülse. Und die Wähler haben FDP-Worthülsen satt, bis Oberkante Unterlippe.
Die Feigheit sitzt nicht bei Lindner und vielleicht auch nicht bei Rösler. Wenn Westerwelle bei der Sitzung von Bundesvorstand und Fraktion, sofort reagierte, als einige Teilnehmer kritische Töne anschlugen, und zu einer Debatte herausforderte. Hat man feige den Mund gehalten. Dann eben weiter wie bisher. Das alles registriert der Wähler 2.0 heute.
Etwa 90 Abgeordnete und 30 Mitglieder des Bundesvorstandes haben bei besagter Sitzung keine Einwände gehabt als Rösler seine Kandidatur erklärte, auch nicht in Bezug auf Westerwelle und den verbleib im Außenministerium. Herr Kubicki blieb stumm, wie auch Herr Meyer. Man nennt das wohl Liberal, verwechseln Sie lieber Leser bitte nicht das mit Mut oder Willen.
„Ich habe den Beifall so verstanden, dass die Debatte um Birgit Homburger damit beendet sein soll.“ (Westerwelle zum Sitzungsprotokoll)
Beifall der Anwesenden.
Nichts haben F-D-P verstanden. Wir sehen, der Kern ist sehr morsch und der Verfall viel breiter vorhanden als man uns vorspielt.
Stellen wir uns im Kopfkino mal vor die Piratenpartei an der Stelle der FDP in der Regierung, sie würde (als absolute Newbies) es mit Sicherheit besser machen.
Unsere alten Zöpfe – genannt Volksvertreter und Parteifunktionäre und blind funktionierende Parteimitglieder, sind im Gestern hängen geblieben. Das ist der Kern des Problem F.D.P.
Oder hätten Sie vor drei Jahren geglaubt, dass die GRÜNEN zu einer breiten Volkspartei aufsteigen? Sehen Sie, alles ist möglich und trotzdem geht das Leben weiter, auch in der Restorganisation BRD. Systemrelevant ist im Leben keiner, schon gar nicht ein Politiker oder Banker.
Sag Halleluja.

Mittwoch, 6. April 2011

Parlamentarier aus Sachsen erhalten höhere Zuschüsse für steigende Lebenshaltungskosten

Was Rentnern verwehrt wird, wovon Arbeitslose nur träumen können und der Leistungsträger mit Streikandrohung und Streik sich erarbeiten muss ist in der bundesrepublikanischen Politik kein Problem. Seit April diesen Jahres gibt es für Sachsens Abgeordnete 1,2% Teuerungszulage! Wenn Sie also einen unserer Angestellten in Sachsen grinsend durch die Gegend laufen sehen, dann wissen Sie jetzt den Grund. Die 132 Volksvertreter des sächsischen Landtags erhalten zum Grundgehalt von monatlich 4835 €uro nun auch noch die erhöhte Aufwandspauschale dazu. Griiins.
Das statistische Landesamt hat eben eine Verteuerung von 1,2% festgestellt und schwuppdiwupp schon landet im Geldbeutel der Volksvertreter der Ausgleich dazu.
Wer hat denn das beschlossen?
In unserer westlichen Wertegesellschaft, unserer vorbildlichen Demokratie (lach) bestimmen jene die das Volk unter Generalverdacht stellen, sich ihr Gehalt selbst. Das wäre ungefähr so, wenn der Papst sich selbst heilig spricht. Merken Sie was? Wir nähern uns langsam an Die an über Denen gerade Flugverbotszonen errichtet werden und diese Selbsternannten ernennen sich selbst eben als Beste und patriotisch und sterben für ihr Land, aber zunächst müssen mal ihre Bürger sterben. 
Im Jahre des Herrn 2007 haben die Abgeordneten ein neues Abgeordnetengesetz beschlossen – die automatische steuerfreie Kostenpauschale. Das ist besonders praktisch, denn vorher musste darüber (wenigstens zum Schein) öffentlich Debatte geführt werden. Das war für die Herrschaften Abgeordneten nicht so schön, hat doch der Sachse das jedes mal mitbekommen. Wie elegant man in einer „Demokratie“ von dieser für sich als Abgeordneter üppig leben kann. Damit werden Preissteigerungen automatisch aufgefangen ohne Öffentlichkeit und am Wähler/Bürger vorbei ausgeglichen. AUTOMATISCH!
Wohnt der Abgeordnete in Dresden, erhöht sich diese Zulage jetzt ab sofort auf 1993,28 € (steuerfrei versteht sich). Wohnt Abgeordneter außerhalb der Landeshauptstadt lohnt sich das noch mehr mit wachsender Entfernung.
Bis zu 50 Kilometer 2464,80 € und über 51 bis 100 Kilometer 2679,14 € und darüber schlappe 2893,47 Euro. Satt!
Diesen Luxus gönnen sich nur unsere Angestellten. Müssen Selbige den Bürger etwas geben oder nachlassen, dann ist dafür kein Spielraum vorhanden. Wir müssen Banken retten, die sich verzockt haben, Griechenland retten, das nicht zurückzahlen kann, jetzt auch noch Portugal retten, das Jahrzehnte nur von der EU gelebt hat, Afghanistan müssen wir Wiederaufbauen, da fällt schon mal ein Schuss und trifft die Falschen, wir müssen die besonders teure Rösler-Pharma-Connection (FDP), genannt Gesundheitsreform, die immer teurer wird retten, dafür wird er wahrscheinlich Vizekanzler. Toll! Während die Pharma-Konzerne Milliarden Jahresgewinne melden. Wir müssen die verarmende Atom- und Energie Konzerne retten, jetzt wo Merkel und Gesternwelle plötzlich GRÜNE geworden sind. Und das Volk schläft weiter. Dann kann ja auch kein Geld mehr vorhanden sein für den Generalverdächtigen Bürger.
Und so etwas wählen Sie noch!
Also dann, bis zum nächsten automatischen Teuerungszuschlag. Steuerfrei, versteht sich, denn Steuern zahlen obliegt nur dem dummen Wähler der dies mit seiner Stimme immer wieder absegnet. Sag Halleluja! Aber es ist ja kein Geld da für eine Steuersenkung, sagen die Medienhuren. Und der Bürger glaubt das ehrfürchtig und zeigt dem Politiker der Steuererleichterung will, den Finger am Kopf... weil es in der BILD stand, weil es das Staatsfernsehen und ihre Nebentätigkeits-Experten predigen. Weil die immer gleichen Marionetten am Bildschirm das nachplappern wie Papageien, nur für sie ist Geld wie Heu da.
Willkommen im Land der Blinden und Tauben.


Dienstag, 5. April 2011

Die Wahrheitenerklärer


Das Video wurde von DieBananenrepublik bei You Tube veröffentlicht

Al-Qaida eine gesteuerte Marionette des Pentagon (Alex Jones)

Alex Jones versucht durch eine Mischung von Fakten und Analogien, jeden Menschen der bereit ist hinter den Vorhang der offiziell verkündeten Wahrheiten zu blicken, auf die Gefahren ausgehend von der Tyrannei und den skrupellosen und machtbesessenen Herrschern aufmerksam zu machen und ebenso versucht er dadurch ein tieferes Verständnis ihrer Kontrollmechanismen zu schaffen und uns die Gefahren, welche von jenen ausgehen, bewusster zu machen. (text :soundchiller)


das Video wurde bei You Tube von infokriegerBerlin veröffentlicht

Mr. President und sein Kuhhandel mit der arabischen Liga

Wenn es gegen Gaddafi hilft. Dumm nur das in Bahrein auch die Bürger starben wie die Fliegen, weil Obama das zugelassen hat. Eine Politik die im 21. Jahrhundert Pervers ist. Aber wie gesagt, wenn man nur einen Hammer kennt, dann muss alles was an Problem da ist, aussehen wie ein Nagel. Was für eine Scheinheiligkeit.

Die weiteren Themen:
USA und Chile wollen unbemerkt Atomkraftwerke bauen
Japanische Regierung plant Massenumsiedlungen
Brasilien will Portugal retten
Muslime in Ägypten, Syrien und Jemen auf dem Vormarsch
IWF will Griechenland umschulden -- Deutschland soll auf Milliarden verzichten
SPD/Grüne wollen Schweiz zum Abschalten der AKW zwingen
Bahn: Gewinne steigen um mehr als 27 Prozent
Deutschland: 10.000 Polizeibeamte fehlen
ARD-Journalist übt scharfe Medienkritik


das Video wurde bei You Tube von koppverlag veröffentlicht


Flüchtlinge – Botschafter globaler Ungerechtigkeit


Das sind keine Kriminellen, diese jungen Menschen wollen einfach nur arbeiten.“ Meinte einst (2008) Frau Pierrette Herzberger-Fofana.
Die ungebrochene Flüchtlingswelle gab es schon 2008, und niemand hat bis heute etwas dagegen unternommen (bis auf kosmetische Polizeieinheiten, die letztendlich doch nur der Tropfen auf den heißen Stein sind). Und jetzt schaltet die Systempresse wieder um auf „gleichgerichtet“ und serviert den Brei als Neu.
Und die Menschen regen sich wieder so herrlich auf und setzen ganz viele You Tube Filmchen in das Netz, als wäre es was ganz Neues. In ihrer Trägheit hat das Volk, ob Italien oder Deutschland – Jacke wie Hose, sich das Problem einfach weg gezappt am Fernseher. Nur so läuft Leben eben nicht.
Also bitteschön, das neueste aus Lampedusa:



Das Video wurde bei You Tube von theanti2007 veröffentlicht

Aufstand jugendlicher Araber im Haus der Brüderlichkeit der Caritas Lampedusa
Währenddessen wird die Lage in Italien immer unübersichtlicher. Trotz der Versprechungen von Ministerpräsident Berlusconi hat es Italien nicht geschafft, alle Bootsflüchtlinge von Lampedusa zu verlegen. Unter anderem deswegen kam es gestern zum offenen Aufruhr, jugendliche Tunesier demolierten das Gebäude der Inselpfarrei, in dem sie untergebracht waren und zündeten es an. Zusätzlich kamen 630 weitere Tunesier auf der Insel an - aktuell halten sich noch knapp 1000 illegale Einwanderer auf Lampedusa auf. Bis Mitternacht wurden etwa 3600 an Bord mehrerer Schiffe gebracht, die jetzt nach Sizilien oder aufs Festland unterwegs sind. Allerdings ist noch nicht endgültig klar, wohin die Migranten gebracht werden sollen, vor allem norditalienische Regionen weigern sich, die vom Innenminister angeordneten Zeltlager zu errichten.
Trotz der Versprechungen von Ministerpräsident Berlusconi hat es Italien nicht geschafft, alle Bootsflüchtlinge von Lampedusa zu verlegen. ]
Aus dem Flüchtlingslager in Taranto in Südapulien sind inzwischen zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert Tunesier ausgebrochen und geflohen. In dem Lager mangelt es an ernsthaften Kontrollen. Die meisten Geflohenen dürften inzwischen schon auf dem Weg nach Norditalien sein, fast alle wollen weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland. Frankreich hat inzwischen an der italienischen Grenze Kontrollen eingerichtet und weist die Tunesier ab, Italiens Regierung hat deswegen damit gedroht, den Migranten vorläufige Aufenthaltsgenehmigungen auszustellen, damit diese die Grenze passieren können.

Vater der Raketen

Dirar Abu Sisi sitzt als Entführter Gefangener im israelischen Gefängnis. Nicht entführt aus dem Gaza-Streifen wo er als Ingenieur das Elektrizitätswerk dort leitete, sondern entführt in der Ukraine. Denn dort weilte er als er plötzlich verschwand und Wochen lang niemand wusste wo er abgeblieben ist. Israel beschuldigt den Ingenieur zu wissen wo der aus dem Gaza-Streifen verschwundene israelische Soldat Gilad Schalit gefangengehalten wird.
Jetzt bringt die israelische Seite einen neuen Aspekt in die merkwürdige Entführung ein (nur ein totales Regime entführt Personen in fremden Ländern). Jetzt wird behauptet, Dirar Abu Sisi sei der führende Raketenentwickler der Hamas. Na da hama es doch, das schöne Geschichtle.
Warum gehen bei solchen Geschichten die Alarmglocken an? Schauen Sie auf Guantanamo. Gerade hat es der Friedensnobelpreisträger neuester US-Ausgabe nicht geschafft was er versprochen hatte. Denn weltweit Entführten „Terroristen“ den Prozess in den USA zu machen. Nun gibt es doch ein Militärtribunal (was für ein entlarvendes Wort). US-Sondergerichte werden gebraucht, weil zivile Strafgerichte in hoher Wahrscheinlichkeit nicht so urteilen wie es geplant ist. Aber das sind ja Terroristen, was kümmert es uns. Bis eines Tages die Definition „Terrorist“ so abgedroschen ist, und wer die Medien genau studiert erkennt bereits diese Tendenz, dass man schneller als Terrorist sich angeklagt findet als man Einspruch sagen kann.
Damit Sie uns nicht falsch verstehen, Demokratie sieht keine Weltgefängnisse vor, auch keine Entführung aus fremden Ländern und wenn doch, dann nur wenn es zu einer ordentlichen Anklage mit ordentlichen Klägern und den dazugehörigen Beweisen kommt. Eine wochenlange Verschleppung um dann plötzlich öffentlich zuzugeben, ja wir haben den Typ, aber der ist schuldig weil.... diese Art der Vorführung lässt sehr schwer an rechtlich sauberen Ermittlungen glauben. Unser Job ist es dies aufzuzeigen, damit Sie sich ein Bild aus einem anderen Standpunkt machen können, denn der gleichgeschaltete Medienbrei ist nichts als befohlene Propaganda (dazu später ein eigener Artikel).
Zurück zu den entführten Mitwisser des ebenfalls verschwundenen israelischen Soldaten.
Er wird also jetzt „Vater der Raketen“ genannt. Damit lässt sich besonders schwere Schuld auf ihn abladen, denn die gebastelten Raketen der Hamas sind wirklich Terror für die Menschen in Israel. Nun werden die Medien, wie so oft ihn ähnlichen Fällen (darauf sollten Sie immer achten) plötzlich geschwätzig, nach dem man wochenlang nichts erfahren hatte. Die Reichweite der Kassam-Raketen sei von sechs Kilometer jetzt auf 22 Kilometer angestiegen. Dank dem Vater der Raketen, also den Ingenieur des Elektrizitätswerk im Gaza. Die Durchschlagskraft ist plötzlich auf mysteriöse Weise gefährlich für Panzer und Kriegsschiffe, schreibt denn auch gleich begleitend die Presse. Merkwürdigerweise wird über die Zielgenauigkeit nichts veröffentlicht. Nun muss es der Geheimdienst (Shin Bet) ja genau wissen, denn er hat den Entführten als Vater der Raketen bezeichnet, obwohl es doch gerade Geheimdienste waren die uns in den letzten Jahren schon so viel Lügen untergejubelt haben (Irak-Afghanistan-Bin Laden- 9/11- Kosovo usw.). Aber seit Guantanamo ist es ja inzwischen kein Aufreger mehr wenn Menschen entführt werden und dann eingesperrt werden bis sie ..... selbst wenn sich ihre Unschuld herausstellt. Dieses perverse System lässt keine Selbstfehler zu, denn dann würde Guantanamo oder wie sie sonst genannt werden, sofort abgerissen durch die weltweite Aufregung. Also braucht man schöne schlimme Geschichten, damit Sie die vielen Kröten schlucken. Warum dann noch Strafgerichtshöfe? Hm, lohnt sich mal darüber nachzudenken. Vielleicht in einer Werbepause bei Deutschland sucht schon wieder etwas?