Mittwoch, 7. März 2012

In der britischen Besatzungszone „NRW“ sollen tausende von Militär-Vehikel geparkt werden


Als Grund für diese Berechnungen die noch im Gange sind, wurde ein verkauftes Grundstück genannt. Dieses beherbergte mehrere tausenden Panzer, Lastkraftwagen etc. Die britische Armee muss sparen, wird uns in der Systempresse erzählt. Wohin mit dem Blech und Eisen? Am Niederrhein in old Germany ist noch Platz in den Ayrshire Barracks im Südpark / Mönchengladbach. Hier soll das Militärgerät jedoch nicht für immer bleiben bis es wieder für neue Befreiungen und demokratische Exporte benötigt wird. Sobald man im Heimatland des Gerätes etwas passendes gefunden hat, gibt es wieder einen Umzug, sagt man.
Was das hin- und herziehen kostet wird gerade nochmal überprüft. Wer weiß was da rauskommt?
Inzwischen könnten wir  ja mal überlegen wovon wir etwas nach GB auslagern könnten.
Hm, nehmen die auch Politiker?

Beispielquelle : Badische Zeitung/

Dienstag, 6. März 2012

All dies sollte im Gedächtnis behalten werden, wenn Israel das nächste Mal den Terrorismus anklagt


Terrorismus-Doppelmoral, am Beispiel einer Mossad-CIA-Geschichte



Übersetzt von Ellen Rohlfs

Marc Perrys Artikel in Foreign Policy, der sich damit befasst, wie Mossad-Agenten Terroristen in Pakistan rekrutierten – Mitglieder der Jundullah-Organisation –, um Angriffe im Iran auszuführen, hat große Aufmerksamkeit erlangt. An die amerikanische Öffentlichkeit gerichtet, ist die Geschichte nicht so eingerahmt: sie konzentriert sich auf die Tatsache, dass israelische Agenten ihr Bestes taten, um die USA in ihre Handlungen einzubeziehen. Aber wenn man einen weiteren Horizont hat als die der Beltway-Bevölkerung, sollte diese Geschichte einige unangenehme Fragen über Israels Doppelmoral zum Terrorismus stellen. Es sollte bemerkt werden, dass Israels Regierungsvertreter inoffiziell die Geschichte geleugnet haben und zwar in einer wenig überzeugenden Weise.
Warum kommt die Geschichte der Jundullah-Operationen, die nach Perry zwischen 2007 und 2009 durchgeführt wurden und ihren Höhepunkt während der späten Bushjahre erreichten, erst jetzt heraus? Ich denke, die beste Antwort ist die, dass es ein Signal der Regierung Obama ist, mit der Terrorkampagne im Iran aufzuhören. Noch ein iranischer Wissenschaftler wurde in dieser Woche ermordet, zusammen mit einigen Familienmitgliedern – zum Entzücken der israelischen Medien. Der IDF-Stabschef machte seine Witze über „unnatürliche Ereignisse“ im Iran, und die Medien haben sich gierig darauf gestürzt.
Die Jundullah-Operationen waren die Domäne von Meir Dagan, dem früheren Mossadchef. Dagan, der diese Position acht Jahre hielt (nur ein anderer, Isser Harel, hielt den Job länger – in der totalitären Zeit Ben Gurions) und der Liebling der Tauben wurde, die gegen einen Krieg mit dem Iran sind, da er ein lautstarker Gegner eines solchen Krieges wäre. Aber Meir Dagan ist keine Taube: er ist Israels Hoher Scharfrichter. Ariel Sharon, der ihn ernannte, sagte, seine Spezialität wäre „den arabischen Kopf von seinem Körper zu trennen“. Er war der Kommandeur der verschwiegenen Rimon-Einheit, die in den frühen 70er Jahren im Gazastreifen aktiv war und deren Taktiken die Ermordung von palästinensischen Aktivisten gehörte. Dagan, der es zum Generalmajor in der IDF gebracht hatte, unterstand in jener Zeit dem Befehl von Sharon, der der Kommandeur des Kommando Süd war.
Diese neue Information setzt Dagans Behauptung, ein offener Krieg sei mit dem Iran nicht ratsam, in ein neues Licht. Dagan redete nicht vom Ende von Feindseligkeiten mit dem Iran, sondern eher von einer Fortsetzung eines stillen Krieges mit dem Iran, anstelle eines öffentlichen.
Der Iran und Israel sind jetzt seit Jahrzehnten in ein Schattenboxen verwickelt. Der Shin Bet und iranische Agenten fochten es im Libanon aus, wo sowohl Israel als auch der Iran verbündete Milizgruppen unterhielten. Der iranische Nachrichtendienst war stark beteiligt an den Angriffen in den 90er-Jahren auf Israels Botschaft in Argentinien und auf das jüdische Zentrum dort. Es dauerte ein Jahrzehnt, bis die israelische Öffentlichkeit langsam und undeutlich die Gründe für den Angriff auf die Botschaft erfuhr. Vier iranische Diplomaten waren im Libanon während der israelischen Invasion 1982 ermordet worden, und die Iraner forderte Informationen über sie. Die israelische Regierung sagte der israelischen Öffentlichkeit nichts davon, bis zu dem Deal mit Hisbollah – ich denke, es war der Tannenbaum-Deal – als Israel offiziell auf die iranischen Fragen antwortete: es behauptete, die vier Diplomaten wären gefangen genommen und von den Falangisten exekutiert worden. Wie praktisch!
Ähnlich waren die Nachrichten über einen Versuch der Hisbollah, die israelische Botschaft in Bangkok in die Luft zu jagen. Dies sollte im selben Licht gesehen werden. Eine iranische Rache nach noch einem israelischen Angriff auf sein Territorium.
Dagans Schattenkrieg mit dem Iran setzte eine lange Tradition der israelischen Nachrichtendienste fort, terroristische Angriffe in fremden Ländern durchzuführen. Die berühmtesten kamen nach dem Mord in München 1972, als die Mossadmörder durch Europa und im Libanon herumzogen und sich nach palästinensischen Terroristen umschauten. Aber es fing viel früher an.
Eines der am längsten währenden Dramen in Israels Geschichte war der „esek bish“, der eine Folge einer vermasselten Terrorkampagne von Israels militärischem Geheimdienst 1954 in Ägypten war. Den Terroristen wurde befohlen, amerikanische und britische Ziele anzugreifen, um, äh, die nicht existierende amerikanische und britische Unterstützung für das Nasser-Regime zu untergraben. Die Terroristen wurden gefangen, einige wurden hingerichtet, und das verlängerte politische Chaos diente am Ende als Vorwand, um Ben Gurion schließlich seines Amtes zu entheben.
Die Angriffe in Ägypten waren ein Teil einer umfassenden Strategie, synchronisierte die Minderheiten-Strategie oder die Peripherie-Strategie in den 50ern: Israel sollte Minderheiten in arabischen Ländern unterstützen und sie ermutigen, sich gegen ihre zentrale Regierung zu erheben. Israelische Agenten waren in der arabischen Welt und Afrika sehr aktiv und weckten Unzufriedenheit. Es gibt einen Grund zu glauben, dass Israels Agenten hinter Idi Amins Staatsstreich in Uganda steckten, so konnte es seine Linie bei den Rebellen im Südsudan halten. Es unterstützte lange Zeit die Kurden im Irak – dann, auf Befehl von Kissinger, überließ es sie ihrem Schicksal. Viele von Israel unterstützte Gruppen engagierten sich in dem, was als Terrorismus beschreiben wird. Dies störte den Mossad oder Israels Führung nicht allzusehr.
All dies sollte im Gedächtnis behalten werden, wenn Israel das nächste Mal den Terrorismus anklagt.




DankeTlaxcala
Quelle:http://972mag.com/israels-double-standard-on-terrorism-framing-mossad-cia-story/32996/
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 14/01/2012
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=6689

Ex-Premierminister und Ex-Finanz- und Außenminister und „ausgewiesener Finanzexperte“ vor Gericht


In Island steht nun der ehemalige Premierminister Geir Haarde (Ex-Vorsitzender der Konservativen-Partei) vor dem Sondergerichtshof wegen Fahrlässigkeit (!) in Zusammenhang mit der Finanzkrise in Island.
Zuerst wollten jedoch die internationalen Geldgeber (fast nur Private) der isländischen Bevölkerung drastische Sparmaßnahmen aufbürden. Natürlich zum Vorteil: Die Bank gewinnt immer! Faktisch hätte Island seine Unabhängigkeit dabei verloren. Dann ging das Volk auf die Straße (nichts zu hören und zusehen in den Systemmedien der Banken-BRD) und zwangen durch Straßenkämpfe und vehemente Proteste die Regierung zum Rücktritt. Am 21. Januar 2009 benötigte der Premierminister Polizeischutz beim Verlassen seines Amtssitzes, dann folgte die „Kochtopfrevolution“ und weg war er.

Der in den USA ausgebildete Wirtschaftsexperte war einmal der beliebteste Politiker in Island, bis das Land an den Rand des Staatsbankrott getrieben wurde. Und Herr Harde entschuldigt sich nach Expertenart: weder die Regierung (also es selbst), die Zentralbank oder die Finanzaufsicht (also wieder er selbst) hätten Anhaltspunkte dafür gehabt es könnte schlecht um die Banken stehen. Erinnert ein bisschen an Steinbrück, der unserer verschlafenen BaFin ebenfalls und im Nachhinein noch einen guten Job assistierte.
In der Figur von Herrn Haarde haben wir ein Musterbeispiel eines Systemkonformen Mitwissers, gut ausgebildet, als Experte ausgewiesen, in drei politisch entscheidenden Ämtern und... der Zusammenbruch der Banken war ein Naturereignis das niemand vorhersehen konnte. Wie nennt man so etwas? Dreiste Lüge? Unfähigkeit?
Die Anklage will dem ehemaligen Finanzminister, der Wirtschafts- und Staatswissenschaft studiert hat, im Rahmen der Beweisaufnahme mit 50 Zeugen eben das Gegenteil beweisen. Das er nämlich mit der Deregulierung des Finanzmarktes in Island (die auch zu überdimensionierten und labilen Banken beigetragen hat) den Karren sehenden Auges an die Wand gefahren hat.

Alles wie gehabt, aber alles hat sich geändert

Wladimir Putin ist wieder Präsident in Russland. Selbst in Gesprächen mit ausgewanderten Russen sagten diese, Putin wird gewinnen. Aber – das berühmte aber, es wird das Land verändern. Der fortschreitende Prozess des Protests ist unumgänglich. Ein Protest der sich inzwischen auch in den Regionen des großen Landes ausdehnt. Putin wird in gewohnter Weise das Land regieren und nach seiner Fasson es stark machen, denn Russland muss stark sein. Liberal wird es unter Herrn Putin sicher nicht werden, sprich, er wird sich kein neues Image zulegen. Die neue Regierung wird nur auf Druck der Straße leichtes entgegenkommen zeigen. Es hängt von der Stärke und der Größe dieses Druckes eben in Zukunft ab, wie viel die Regierung sich bewegt aus den starren Mustern. Der Gewinn dieser Wahl kann, die Betonung liegt bei kann, auch zum Erfolg und damit zur Stabilisierung der Protestbewegung sich entpuppen. Denn es soll nicht alles so gut bei den Wahlen wie versprochen abgelaufen sein. Dies stärkt die Reformer nach dem Motto; jetzt erst richtig. Wladimir Putins Mentalität ist die eines Militärs. Wer nicht auf seiner Seite steht ist eben ein Gegner, er ist nicht in der Lage zu erkennen, es gibt auch noch andere Figuren die ebenso das Land regieren könnten. Für das Militär gibt es nur die Gut-und-Böse-Mentalität.
Zweifelsfrei werden noch mehr Russen das Land verlassen. Es sind jedoch zum großen Teil gebildete und talentierte Menschen die eigentlich das Land braucht. Nicht aber die Elite, denn diese kann vortrefflich mit dem „dummen“ Untergebenen regieren.
Putins Stärke ist seine Stärke. Er ist nicht unberechenbar, wie Jelzin. Er will Russland nach außen stark halten und er sieht klar und deutlich die Bestrebungen des Westimperiums. Wenn nun der Westen ihm und China vorwirft den Diktator und Menschenschlächter in Syrien zu unterstützen, dann wird im Westen gerne übersehen, dort hat man das gleiche über Jahrzehnte mit anderen Diktatoren ebenfalls gemacht (denken Sie bitte an Irak/Iran/Kambodscha usw.). 
Und Kameras in Wahllokalen bei Europawahlen würden auch mehr Transparenz erzeugen. Transparenz ist das Stichwort, denn es gibt heftigen Einspruch von sogenannten Wahlbeobachtern wie zum Beispiel der russischen Nichtregierungsorganisation Golos. Diese Nichtregierungsorganisation ist in allen unseren Systemmedien genannt, wenn es in Bezug um Wahlbetrug in Russland geht. Wie sieht es aber mit der Transparenz um Golos aus?
Zur Erinnerung:
Wir müssen mehr als neun Millionen Dollar für die Unterstützung eines freien und transparenten Prozesses bei den bevorstehenden (Präsidenten-) Wahlen in Russland ausgeben. Wie Sie wissen, liegt es in unserem Interesse, die Nichtregierungsorganisationen sowie den Prozess selbst und nicht irgendwelche einzelne politische Parteien zu unterstützen“, sagte US-Außenamtssprecher Marc Toner.
Dabei gab er zu, dass die russische NGO „Golos“ (Stimme) von den USA finanziell unterstützt wurde. „Golos ist eine der vielen Nichtregierungsorganisationen (in Russland), die von uns Hilfen erhalten“, sagte er. (6. Dezember 2011 Duma-Wahl)
Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.

Montag, 5. März 2012

US-Präsident erkennt anscheinend als Einziger den Vorteil des Embargos für Iran?


Präsident Obama hat am Sonntag eine Rede gehalten vor dem AIPAC (American Israel Public Affairs Committee / ein amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten) der mächtigen Lobby-Gruppe mit 100.000 Mitgliedern (hauptsächlich Juden aus den USA). Während Israels Staatspräsident Peres vor dem Komitee sagte:“Irans Nuklearprogramm muss und wird gestoppt werden!“, betonte Obama seine Rolle zu Israel: „wie kein andere Präsident Israel in Notzeiten zur Seite stand“ und sagte weiter: „Die Welt kann nicht zulassen, dass ein Land wie der Iran, das den Holocaust leugnet und öffentlich die Vernichtung Israels fordert, zur Atommacht wird.“
Noch sieht jedoch Obama im Gegensatz zu der israelischen Regierung einen diplomatischen Spielraum und wenn nötig durch weitere entsprechende Sanktionen den Iran zum Einlenken zu bewegen.
Diese Sanktionen bemerken inzwischen europäische Länder besonders über den gewaltig angestiegenen Spritpreis an den Tankstellen. Dem Kartellamt ist dies inzwischen auch schon aufgefallen und läßt wie in der Vergangenheit seine heißen Luftblasen ab, damit die Leute glauben; „oh das Kartellamt mischt sich ein“ und pffff.
Während dessen erkennt der US-Präsident einen nicht ganz unerheblichen Aspekt in dem Geschrei: SANKTIONEN FÜR IRAN! Es gebe einfach zu viel leichtfertiges Gerede über den Krieg. „Es hat über die letzten Wochen nur der iranischen Regierung genützt, indem es den Ölpreis nach oben getrieben hat, von dem sie abhängen, um ihr Nuklearprogramm zu finanzieren“, meinte der US-Präsident weiter.
Der Iran kann Dank des verschärften Embargos sein Öl nun zu einem höheren Preis auf dem freien Markt werfen und damit seine Einnahmen erhöhen die direkt in das Atomprogramm fließen. Also alles Gut für den Iran?
Und ein Teil der israelischen Presse sagt uns: eine aktuelle Umfrage ergab, dass 71 Prozent der Amerikaner auf der Seite von Israel stehen und 19 Prozent die Sichtweise der Palästinenser unterstützen. Was die fehlenden 10 Prozent meinen wurde nicht angegeben.
Der Chef der internationalen Atomenergiebehörde in Wien, Herr Amano, fordert den Iran einmal mehr zur Zusammenarbeit auf, denn dieser habe seine Uran-Anreicherung ausgeweitet und bisher konnte kein Plan mit der iranischen Regierung erarbeitet werden um die noch offenen Fragen zu klären.
Die israelische Seite sieht inzwischen innerhalb der „nächsten“ Monate das Zeitfenster sich schließen um das iranische Atomprogramm zu stoppen. Und genau dies sieht Herr Obama anders – noch - denn der Wahlkampf ist bereits ausgebrochen, dann wird sich zeigen wer die Geldhähne aufdreht oder zudreht.
Und was Politiker nicht alles tun um an der Macht zu bleiben, dafür gibt es eine Vielzahl an Beispielen.


Das absolut zerstörerische Prinzip


Die EZB vergibt an die Geldverleiher Schuldgeld zu 1 Prozent. Billige Kredite jedoch, so kann man es in entsprechenden Büchern lesen, führen zu schädlicher Geldverschwendung. Niedriger Zins (sprich billige Kredite) erzeugen falsche Signale an den Markt. Unternehmen lassen sich durch billiges Schuldgeld verleiten zu unwirtschaftlichen Investitionen. Durch solche Fehlinvestitionen, man kann auch Überinvestitionen sagen, kommt es dann zu Krisen und Zusammenbrüchen in der Geschäftswelt. Die EZB will mit ihrer Geldschwemme eine Kreditklemme vermeiden. So, so.
Geld, das keine Ware ist, soll also knapp sein. Wie soll das gehen? Man schöpft Schuldgeld aus dem nichts und uns sagt man, sie wollen damit knappes Geld vermeiden. Dabei ist das in diesem perversen Schuldgeldsystem eigentlich nicht möglich das es zu wenig von den Schuldscheinen gibt.
Geld wird ja nicht verkauft, es wird ausgeliehen. Somit wechselt es den Eigentümer nicht, dann kann auch kein Preis dafür gezahlt werden. Wir haben eine andauernde Inflation wie kann da das Geld knapp sein? Das statistische Märchenamt erzählt uns jeden Monat aufs neue wie hoch die Inflation gegenüber dem Vormonat ist. Das Märchen von den den zwei Prozent.
Geld dient dem, nochmal ... dient, also dient als neutrales Mittel zum Austausch von Waren oder Dienstleistungen. Geld ist selbst keine Ware oder Dienstleistung. Damit steht fest, dass nur wirkliche Dienstleistungen und Waren ihren Preis haben.
Jetzt werden Sie fragen, ja was geschieht denn auf dem Devisenmarkt?
Es wird Geld gewechselt!
Es werden Fremdwährungen gegen Eigenwährung getauscht. Zum Beispiel Euro gegen Dollar. Der Zweck der dahinter steckt, zumindest sollte er es sein ist, sich Zugriff auf das Dienstleistungs- und Warenangebot einer bestimmten Volkswirtschaft zu verschaffen.
Das Geld wird von uns unbekannten Leuten durch eine unglaublich perverses Recht einfach geschöpft. Dieses „Geschöpf“ wird dann mit Zinsen und Zinseszins gewinnbringend, sehr gewinnbringend an andere verleiht. Sie können das an den Staatsschulden Ihres Landes ablesen, die übrigens Sie bezahlen müssen, denn die Staaten im Zins-Karussel versprechen ihren Gläubigern die Rückzahlung mit den Steuereinnahmen. An jene die einfach Geld schöpfen aus dem Nichts. Damit erhalten jene für ihre Luftnummer reelle Gegenwerte. Bei den Staaten sind es die Steuern der Bevölkerung (eine erbrachte Leistung). Bei den normalen Menschen die Häuser die sie gebaut haben und nun ihre Hypotheken nicht zurückbezahlen können. Die Bankster erhalten also einen physischen Wert für ihre Luftnummer. Wahrlich satanisch.

Wer also Geld leiht, muss dieses Schuldgeld, um es wieder zurückzahlen zu können erarbeiten. Das geliehene Geld ist also im Wirtschaftskreislauf verschwunden. Hat der Schuldner den Betrag erarbeitet kann er seine Schulden zurückzahlen und das Guthaben des Gläubiger löst sich dann auf, denn der Gläubiger hat nun wieder sein Geld aus dem Wirtschaftskreislauf zurück.
Klingt irgendwie sehr naiv? Ist es aber nicht. Denn jetzt verstehen wir: Geld ist kein Guthaben. Es ist nur ein Rechtsanspruch auf die Rückgabe von Geld.
Wenn Sie verstehen, das Schulden das Blut der Geldverleiher (Banken, Milliardäre, reiche Familienclans usw.) sind, dann haben Sie schon einen wichtigen Aspekt im satanischen Prinzip erkannt.
Die so gehasste Kirche hat durch Papst Benedikt, nein nicht der XVI. sonder der XIV. in seiner Enzyklika im Jahre 1745 betont; die Kirche verurteile den Zins.

Besonders schmutzig wird es wenn die Zinserträge sofort wieder gegen Zinsen natürlich ausgeliehen werden. Dann spricht man von Zinseszinsen.
Ein Geldverleiher leiht 1.000.000.000 Geld zu 10% für ein Jahr aus.
Am Jahresende erhält der Geldverleiher 1.100.000.000 Geld zurück.
Jetzt kann er 1.100.000.000 Geld verleihen für wieder 10% für ein Jahr.
Am Jahresende erhält der Geldverleiher 1.210.000.000 Geld zurück.
Macht der Geldverleiher das sieben Jahre so, dann hat sich das Geld verdoppelt: 2.000.000.000 Geld. Nach weiteren sieben Jahren hat der Geldverleiher bereits 4.000.000.000 Geld usw.
Ahnen Sie nun welche gigantische Luftnummer die gesamte Welt bedroht? Wir und alle anderen werden nie aus der Schuldenfalle herauskommen.
Verstehen Sie jetzt was die EZB mit 1% wirklich anrichtet wenn sie Geld wie Heu vor die Füße der Schmarotzer wirft?

Thomas von Aquin hatte schon den Ehrensold-Empfänger gekannt


Thomas von Aquin ( geb. 1225) war einst bedeutender Theologe und Philosoph des Mittelalters. Er studierte unter anderem bei Albertus Magnus in Köln.
Hier passen Sie auf, Thomas von Aquin über Christian Wulff:
Die blasse Harmlosigkeit, die sich leider oft mit Erfolg als Sanftmut ausgibt, sollte niemand für eine christliche Tugend halten.
Das ist das Beste was ich je über Christian Wulff gelesen habe.“

Grabschändung in Libyen an christlichen und jüdischen Gräbern



Szenen aus dem „befreiten“ Libyen.
Sie sind so primitiv, dass sie selbst die Toten nicht in Ruhe lassen können.

 


 Quelle: You Tube / theant2007

Weißrusslands Staatschef Lukaschenko outet sich als Diktator


Wer den Mund groß aufreißt sollte nicht vergessen vorher Luft zu holen. Sein „coming out“ als Diktator verdankt die Öffentlichkeit Herrn Westerwelle.
O-Ton Lukaschenko:
"Ich sage mir, besser Diktator sein als schwul"
Auch in diesem Zusammenhang nannte „El Diktator“ den polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski ohne sich genauer zu äußern. Sikorski ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Lukaschenko schäumt zurzeit etwas da die EU weitere Sanktionen gegen das Land wegen anhaltender Menschenrechtsverstöße verhängt. Daraufhin wurden die Chefin der EU-Mission und der polnische Botschafter aus Weißrussland ausgewiesen. Die Reaktion der EU daraufhin, es wurde durch die EU-Außenbeauftrage Frau Ashton angeordnet alle EU-Botschafter aus dem Land abzuziehen.
Warum nannte Lukaschenko speziell Westerwelle?
Ein Akt gegen Polen, ein Akt gegen die Europäische Union ist zugleich auch ein Akt gegen uns Deutsche“, sagte der deutsche Außenminister in Brüssel, und „er ist der letzte Diktator den wir in Europa haben“, fügte er hinzu.

Über die Form von Diktatur haben wie HIER geschrieben.

Sonntag, 4. März 2012

Die neue Geschäftsanweisung der BA - „Ausländer – Ansprüche nach dem SGB II“

Vorbehalt gegen das Europäische Fürsorgeabkommen (EFA)

Die Bundesrepublik Deutschland hat nunmehr u. a. für Leistungen nach dem SGB II den folgenden Vorbehalt gegen das Europäische Fürsorgeabgekommen erklärt:

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland übernimmt keine Verpflichtung, die im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch – Grundsicherung für Arbeitsuchende – in der jeweils geltenden Fassung vorgesehenen Leistungen an Staatsangehörige der übrigen Vertragsstaaten in gleicher Weise und unter den gleichen Bedingungen wie den eigenen Staatsangehörigen zuzuwenden.“

Der Vorbehalt ist mit Wirkung zum 19.12.2011 in Kraft getreten.
Damit finden die Ausschlussgründe nach § 7 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und 2 SGB II auf die Staatsangehörigen der Vertragsstaaten des EFA wieder Anwendung.
Dies betrifft die Staatsangehörigen der folgenden Staaten:
  • Belgien
  • Dänemark
  • Estland
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Irland
  • Island
  • Italien
  • Luxemburg
  • Malta
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Portugal
  • Schweden
  • Spanien
  • Türkei
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland

Dank an Lackritz
(Das Arbeitslosengeld II, kurz ALG II, ist den meisten Menschen unter dem Begriff „Hartz IV“ bekannt. Die rechtlichen Regelungen zum Arbeitslosengeld II sind im 2. Sozialgesetzbuch, dem SGB II, verankert. Allerdings ist der Gesetzestext des SGB II kompliziert und bei weitem nicht selbsterklärend.)

Freitag, 2. März 2012

Was wäre unser Leben ohne „Zukunftsforscher“, Ernährungsexperten oder Theaterkritiker?


Meine Damen und Herren, bitte begeben Sie sich zu Ihrem Kühlschrank und besorgen sich Ihr Lieblingsgetränk, wir besprechen einen WELT-online Artikel mit der Überschrift: Deutsche neigen zum apokalyptischen Spießertum.
Oh Mondieu! Wir Deutsche sind apokalyptische Spießer. Jedenfalls sagt uns das wieder ein „Experte“ in der Systempresse. Er forscht in der Zukunft herum. Was ist ein Zukunftsforscher und kann man das studieren? Braucht man eine beleuchtete Pfeffermühle? Und wenn ja, warum macht man dann das Licht in der Küche nicht an? Fragen die dem Leben einen Sinn geben. Der Zukunftsforscher, gerne werden selbige Orakel und sich selbst-gerne-hörende-Spezies auch „Trendforscher“ genannt, sagt uns oder auch der Industrie- und Konzernwelt Dinge voraus die sich oft im seichten Wasser der überflüssigen Erkenntnisse tummeln.
O-Ton: Die eigentliche Gefahr ist nicht die Krise, sondern der Angstkreislauf, der die Krise ständig verschärft.
Dann wird es Zeit das man den Deutschen und Griechen Valium verabreicht. Lassen Sie bitte den O-Ton etwas wirken, dann kommt das Aha-Gefühl. Vielleicht auch nicht, bei so viel blöden Brei.
Ein Beispiel bei Kriegsgefahr, man könnte auch Krise sagen, sie ist realistisch und wirkliche Experten schildern ausführlich und logisch diese akute Krise, warnen nicht unerheblich vor einem Ausbruch eines Krieges. Nun kommt unser Trendy-Forscher und liest die Zukunft voraus. So eine Art Horoskop Interpretateur. Und der sagt, quatsch, die Angst vor dem Krieg ist die wahre Gefahr. Inzwischen werden die Atomraketen auf DEFCON 2 geschaltet (natürlich nur weil die Menschen Angst haben).
Oder ein anderes Beispiel. In Ihrem Haus (Gott behüte) besteht akute Brandgefahr durch bereits mehrfach vorgefundene aber nicht entzündete Brandbeschleuniger. Hören Sie doch endlich auf mit Ihrer Angsthysterie, das beschleunigt nur die Beschleuniger, sagt der Trendy-Fritze, und weiter, der Eindruck vieler Leute, da könnte ein Krieg ausbrechen oder es im Haus zu einem Brand kommen, sei falsch.
Kommt noch mehr vom Zukunftsseher; wir neigen zum apokalyptischen Spießertum und dies führt zu einer antrainierten Hilflosigkeit. Also wir trainieren, man kann auch sagen üben schon mal die Hilflosigkeit. Sag Halleluja!
Kann uns einer sagen wo solches Training stattfindet?

Der Herr Präsident flüchtete in ein Café


Frankreich/
Wahlkampf in heutiger Zeit ist auch nicht mehr was er früher einmal war. Damals schenkte man den Schafen Kugelschreiber und Luftballone oder irgendeinen anderen Tand. Wenn das Fernsehen auftauchte wurden „du wolle Rose?“ auch einzelne Blumen verschenkt und immer Kleinkinder gestreichelt oder sogar hochgehoben.Tja, die gute alte Zeit.
Heute muss der Kandidat sehen wo er das Weite sucht, denn die wütende Menge der Wählerbürger lässt kein gutes verbales Haar an ihm.
So geschehen in Frankreich in Bayonne am Donnerstag.
Den baskischen Bürgern der Stadt war Sarkozy nicht willkommen. Präsident der Reichen, trete ab und ähnliches wurde ihm wütend entgegen geschleudert. Da half die gute Mine des Kandidaten nicht aus, schließlich musste er in ein Café „ausweichen“.
Einen Schuldigen hat man schnell gefunden. Es war die Gegenseite. Der Manager von Sarkozys-Wahlkampagne William Lampert schrieb sogleich einen Brief an den Kollegen der Gegenseite Pierre Moscovici, dieser leitet die Wahlkampagne des Gegenkandidaten Francois Hollande, und im Brief sind es natürlich die mit Flugblättern von Herrn Hollande in der Hand haltenden Protestler die Sarkozy angingen. Sie können den Brief hier lesen.

Im Lande Merkel mit seinem Wächterrat der „Politischen Korrektheit“ würde man daraus vielleicht ein: rechtsradikaler rasender Mob jagte Präsident durch die Straßen, machen. Hauptsache der Leser bleibt im Pferch.

Bildung für die Neue Ordnung der Welt


Eine Szenen Kurzbeschreibung aus dem Land des Vorbilds.
John D. Rockefeller gründete 1903 den Allgemeinen Bildungsausschuss / General Education Board (GEB) damit wurden dann Gelder an das Bildungssystem vergeben.
Gegen 1960 wurde die Arbeit als unabhängige Behörde eingestellt, jedoch nicht die GEB. Die Aufgaben übernahm jetzt die Rockefeller Stiftung. 1971 spendete man der Columbia Universität sechs Millionen $ für den Bau der New Lincoln School in New York City. Diese private experimentelle Gemeinschaftsschule nahm Schüler von der Volksschule bis zum 12. Lebensjahr auf. Die Lincoln Schule warf unverzüglich alle Werte die auf bewährten Prinzipien ruhten, zum Beispiel Latein, Algebra zu unterrichten und logische Lösungen von Problemen beizubringen, über den Haufen.
Rockefeller war es auch der massiv die Universität von Chicago mit Geldmitteln ausstattete über Stiftungen. Eine Art Rockefeller Universität. 2003 wurde in Paris ein Universitätszentrum eröffnet um eben die Lehrpläne dieser Universität in das europäische Bildungssystem zu implementieren.
Die Encyclopedia Britannica, eng verbunden mit Rockefellers Chicagoer Universität, einstmals eine private gemeinnützige Gesellschaft mit Sitz in Chicago, besitzt die Merriam-Webster Inc.
1996 übernahm eine Investmentgruppe, angeführt von Jacob Safra, 100 Prozent der Aktien von der Enzyklika Britannica. Safra leitet auch die gleichnamige Bank. Die private „Bank Jacob Safra (Switzerland) LTD“ gehört zur Safra-Gruppe. Ein Netzwerk verzweigter Kreditinstitute.
Unabhängige „Forscher“ sehen den Privatbesitz der angesehensten Enzyklopädie der Welt als ein probates Mittel um das Wissen für die Öffentlichkeit zu kontrollieren.
Liest man in alten Büchern oder auch alten Kongressprotokollen die im 19. Jahrhundert veröffentlicht wurden, dann erkennt man einen gravierenden Unterschied zur heutigen Bildung. Vor einem Jahrhundert wurde die Sprache noch richtig gesprochen, die Bildung war umfassender, ja ein High School Absolvent war eine gebildete Persönlichkeit.
Die Ford-Stiftung solle gemäß Anweisung aus dem White House ihre finanziellen Mittel dafür einsetzen, unser Leben in den Vereinigten Staaten so zu verändern, dass sich das Land ohne Probleme mit der Sowjetunion vereinigen ließe. (Norman Dodd, Forschungsdirektor des Kongressausschusses zur Überprüfung von Stiftungen – ihm wurde dies 1952 vom Präsident der Ford-Stiftung mitgeteilt) Die Untersuchung durch den Kongress ergab; die Ford-, Guggenheim-, Rockefeller- und Carnegie-Stiftung arbeiten alle zusammen um die Bildung in den USA zu kontrollieren. Man ist inzwischen von den ursprünglichen Zielen die diese Stiftungen im Bildungsbereich vorsahen abgewichen. Inzwischen hat der CIA ein spezielles Stipendiatenprogramm für Universitätsabsolventen geschaffen um Nachwuchs zu rekrutieren.
Und Pat Buchanan( Republikaner) sagte in einem Interview 1999: Seit sich die Richter massiv ins Bildungssystem einmischen und die National Education Association (NEA) unter die Kontrolle des Bildungsministerium gefallen ist, gehen  die schulischen Leistungen zurück, es gibt auch mehr Gewalttätigkeiten in den Klassenzimmern. Die Dinge entwickeln sich in die falsche Richtung.
Wie sehr er recht hatte zeigen die heutigen Verhältnisse und Auswirkungen.

Dank an: Jim Marrs / Der Aufstieg des Vierten Reiches – Geheime Gesellschaften übernehmen die Macht in den USA / Kopp-Verlag)

Donnerstag, 1. März 2012

Die Branche frohlockt – die Menschen in den EU-Ländern weinen – Europa vom Feinsten


Die Qualitätsmedien quellen über vor lauter Euro-Krise, Schulden-Krise – nur über eines wird nicht ausführlich geschrieben (kleiner Ausnahmen gibt es gottlob): Schmarotzende Geldwechsler!

Die Europäische Zentralbank flutet zurzeit den Geldmarkt mit billigen Zins. Es haben sich europäische Banken innerhalb kurzer Zeit 1.000.000.000.000 Euro von der EZB geliehen. Im Dezember 2011 489 Milliarden Euro und am Mittwoch fast 530 Milliarden Euro. Das zu einem Zins von 1 Prozent!
Der neue EZB-Chef zeigt klar und deutlich wessen Brot er gegessen hat und vielleicht noch verpflichtet ist. Geldpolitik a la FED. Raus mit dem Zeug. Das Ganze wird dann mit dumpfbackigen Erklärungen garniert, wie zum Beispiel: Einige Banken müssen sich refinanzieren, dazu brauchen sie im Jahr hunderte von Milliarden Euro. Narhalla Marsch Tusch! Die EZB will mit ihrer Geldschwemme eine Kreditklemme verhindern. Tusch! Und die EZB hofft, dass die Bankster mit diesem Haufen Geld Staatsanleihen von schwankenden Euro-Staaten kaufen. Da braucht sich die EZB keine Sorgen machen, denn die Bankster sind ja nicht so blöd wie die EZB.
Schauen Sie mal.
Die Geldschwemme können die Bankster benützen und einsetzen wie sie wollen. Inzwischen konnte Spanien und auch Italien ihre Staatsanleihen am Markt anbringen. Ist ja auch kein Wunder, denn die Bankster erhalten Schuldgeld von der EZB für einen Prozent und kaufen damit spanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 5 Jahren, bringt etwa (je nach Rechenmodul)  5,4 %. Die Differenz von 4,4 % kassieren die Bankster. Nun wer zahlt den Gewinn der Bankster? Na wer? Wer muss einspringen für die Staatsverschuldung?
Richtig! Der Bürger des betreffenden Staates.
Fragen Sie doch mal ihren Beipackzettel, die Herrschaften Abgeordneten: warum muss in der EU die EZB noch schmarotzende Geldwechsler einsetzen um das Schuldgeld an die EU-Länder zu bringen? Bei neuen Steuern sind jene Gesellen doch auch immer so erfinderisch.
Wird noch besser.
Die Zockerbuden, auch unter Hedgefonds bekannt, frohlocken schon für 2012. Es werden mehr als 2 Billionen $ „Investitionen“ erwartet.
Und was sagen die sogenannten Experten?
Haben Sie die TV-Sendung „Menschen bei Maischberger“ gesehen?
Dort sagte eine Expertin die klare reine Wahrheit: „Wir alle haben den Überblick verloren“.(Anja Kohl, Börsenexpertin)
Nur die Politik hat den Gong noch nicht gehört.