Dienstag, 30. Oktober 2007

Scheinwettbewerb der Stromkonzerne oder: Lobbyistenarbeit zahlt sich aus.

© Kawa, „Luftstrom/Airstream“, CC-Lizenz (BY 2.0)
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Lobbyisten sind bislang sehr erfolgreich, wenn es um den Erhalt von Subventionen oder Steuerprivilegien geht. Dieser lang anhaltende Erfolg wird regelmäßig für die geringe Reformfähigkeit Deutschlands verantwortlich gemacht.



Bitte nicht übersehen, dass unsere Angestellten eine erhebliche Mitschuld an den sich ständig erhöhenden Strompreisen haben. Die Politik hatte uns Bürgern doch versprochen: Durch die Aufhebung der Preisbindung würde es zu einem Wettbewerb kommen und dadurch der Strom billiger werden.

Ja nee is klar, beim Schnitzel muss man zuerst das Fleisch tot klopfen.


PPD berichtete bereits hier über die Milchmädchenrechnung eines Stromanbieters. Als begleitendes Anschauungsmaterial bieten wir Ihnen diesen Videoclip vom NDR an zum Thema Strompreise.


Und wenn Sie jetzt denken; wozu haben wir ein Kartellamt, dann sollten Sie das hier unbedingt lesen.

UPDATE vom 02.11.2007 hier.

Die frustrierte Bilanz des Hans-Olaf Henkel


Was Sie jetzt gleich in kleinen Auszügen lesen ist richtig frustrierend, auch für den Autor denn der hat das alles so in seinem neuen Buch auf 400 (!) Seiten geschrieben. Lesenswert liebe Prekarier und deshalb bei uns auf dem Büchertisch.


Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus

Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen.

Nach einer Weltbankstudie von 2006 ist Deutschlands Arbeitsmarktpolitik mit der anderer Industrienationen nicht kompatibel. Von den untersuchten hundertfünfundsiebzig Ländern kam Deutschland auf Platz 129. Zum Vergleich: Die Mongolei kam auf Platz 61, Usbekistan auf Platz 67 und China auf Platz 68.

Augenblicklich gibt es mehr deutsche Studenten an ausländischen Hochschulen als je zuvor, und das, obwohl dort meist hohe Studiengebühren verlangt werden.

Der in Hamburg lebende Schweizer Wirtschaftsforscher Professor Thomas Straubhaar spricht bereits von einem „DDR-Effekt“: „Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich die Probleme dieses Landes in einer Weise zuspitzen, wie sich das heute kaum jemand vorstellen kann.“


Deutschland, einst ein Weltzentrum von Bildung und Forschung, ist für die Akademiker der Welt zur Randfigur geworden.

Aber nicht nur das „aufstrebende Bürgertum“ wandert aus. Auch die hoch qualifizierten Alten gehen.

Während man Hochqualifizierte vertreibt, zieht man Nichtqualifizierte in Massen an. Deutschland, so schreibt der Migrationsforscher Klaus Bade, hat „jahrzehntelang einen organisierten Unterschichten-Import“ betrieben.

Die Zuwanderer suchen sich Deutschland aus – aber nicht etwa, weil ihnen die Kultur oder das Grundgesetz so zusagen würden oder weil es für Ungelernte einen solchen Überfluss an Arbeitsplätzen gäbe. Der Grund ist bekanntlich viel banaler: In Deutschland ist ein soziales Netz gespannt, in dem jeder ein sicheres Plätzchen finden kann.
So sorgt Deutschland rührend dafür, dass die Unterschichten per Asylantrag oder Familiennachzug zuwandern, während für Hochqualifizierte derselbe Schritt unmöglich gemacht wird. Recht gehört: Wer nichts kann, kommt bei uns am weitesten, da hochqualifizierte Zuwanderer vor allem bei Gewerkschaftlern die Angst auslösen, sie könnten Deutschen ihren Arbeitsplatz wegnehmen. Um dies zu verhindern, schreibt das Zuwanderungsgesetz vor, dass Nicht-EU-Ausländer, die in Deutschland arbeiten wollen, mindestens 85000 Euro pro Jahr verdienen müssen. Mit dieser Mindestverdienstklausel wurde eine Schwelle geschaffen, die für die meisten Kandidaten zu hoch ist.


Nicht verschweigen möchte ich, dass der von den Grünen so leidenschaftlich geforderte Nachzug halbwüchsiger Türken sowohl für diese selbst als auch für die Gesellschaft unangenehme Folgen zeitigt. Aus politischer Korrektheit wird darüber nicht geredet, und auch die Kriminalstatistiken, denen mehr an der „Nichtdiskriminierung“ als an der Wahrheit gelegen ist, verschleiern mehr als sie offenlegen. Ganz anders sieht es bei den Statistiken über rechtsextreme Straftaten aus. 2006 sollen die Neonazis 12238 Straftaten begangen haben, was auf den unbefangenen Leser wirkt, als würde der SA-Mob bereits wieder die Straße beherrschen. Aber die Zahl ist nur deshalb so hoch, weil die Schwelle dessen, was als „rechtsextreme Straftat“ gilt, so niedrig ist. Darunter sind nämlich 8738 „Propagandadelikte“, also das Zeigen verbotener Symbole, verbotene Aufmärsche, verbotene Stellungnahmen zur Geschichte, Anhören verbotener Lieder, mithin Taten, die keinen normalen Menschen, sehr wohl aber einen deutschen Staatsanwalt in höchste Aufregung versetzen.


Als Wolfgang Schäuble im Mai 2007 den Verfassungsschutzbericht für das vergangene Jahr vorstellte, malte er zwar die Gefahr des Rechtsextremismus in schwärzesten Farben aus, musste dann aber einräumen, dass es mehr links- als rechtsextreme Gewalttaten gegeben habe.
Die Täter tauchen oft in den Nachrichten auf, werden aber nicht als „Linke“ identifiziert. Man spricht lieber von „Chaoten“ oder „Autonomen“ oder „Globalisierungsgegnern“, was ja so klingt, als wäre es fast schon wieder etwas Positives. Auch 2007 kam es bei der sogenannten Revolutionären Mai-Demo in Berlin wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen. Ganz offen wurde auf Polizisten mit Feuerwerkskörpern geschossen, mit Pflastersteinen geworfen, fast sechzig wurden verletzt. Und wieder redete man sich den Skandal des massenhaften Rechtsbruchs schön. Dass es sich hier um geplante linksextreme Gewalt – auch gegen Menschen – handelte, kam keinem Journalisten oder Politiker über die Lippen.


Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche. Ich kann mir vorstellen, dass es bei vielen dieser Straftaten um pubertäre Kraftproben gegangen ist, wie sie für Macho-Verhalten typisch sind. Korrekt: Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien.


Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren. Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen. Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.


Als einziger der Süssmuth-Kommission habe ich jene Menschenrechtsverletzungen zur Sprache gebracht, die von vielen muslimischen Männern an ihren Frauen begangen werden. Der Kommission ging es damals vor allem um Frauen aus Afghanistan, denen ein Asyl wegen „geschlechtsspezifischer Verfolgung“ eingeräumt werden sollte. Mein Hinweis galt dagegen der Verfolgung muslimischer Frauen in Deutschland. Die Empörung der Gutmenschen in der Runde war groß – nicht über diesen Missstand, sondern darüber, dass ich ihn zur Sprache brachte. „Moment mal, Herr Henkel“, so hörte ich, „wir müssen doch unseren türkischen Mitbürgern ein gewisses Maß an kultureller Toleranz entgegenbringen.“ Ein anderer meinte: „Glauben Sie denn, Sie können Ihre Moralmaßstäbe beliebig auf andere Kulturen anwenden? Welche Arroganz!“

Der Kampf um die Mitte

Mein Bekenntnis zum Bürgertum

Verlag: » Droemer
Seitenzahl: 400
HC + SU
EUR (D) 22,90
ISBN:3-426-27423-X
ISBN-13:978-3-426-27423-1

Montag, 29. Oktober 2007

Und das Spiel wiederholt sich!

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Mögen Sie den iranischen Präsidenten?


Egal welche Antwort Sie sich selbst geben, das Spiel das wir vor dem 2. Irakkrieg weltweit miterleben durften wiederholt sich gerade. Mit fast den gleichen Parolen und Verdächtigungen, mit den gleichen Aussagen unserer „Führer“ oder solchen die sich dafür halten.

Und keinen Prekarier interessiert das besonders! Wann wachen wir auf?


Da sagt also Herr El-Baradei, der Chef der internationalen Atomenergiebehörde: „Ich habe keinerlei Informationen bekommen, dass dort derzeit ein konkretes aktives Atomwaffenprogramm im Gange ist" und meint damit den Iran.

Das gleiche sagte man über die „Massenvernichtungswaffen“ von Saddam Hussein und führte trotzdem Krieg ( vielleicht ist ÖL eine Massenvernichtungswaffe und wir wissen es nicht ).

Da gibt es einen mysteriösen israelischen Luftangriff in Syrien und niemand weiß etwas.

Was bleibt ist die Gewissheit das es zu einem Krieg gegen den Iran kommt, wenn auch nicht mehr 2007.

Amerika bleibt, durch innenpolitische Probleme und machtpolitische Konstellationen, keine andere Möglichkeit das zu tun was es seit 1945 immer getan hat, den Weg des Krieges zu gehen.


Lesen Sie bitte hier die Quelle.

UPDATE vom 08.11.2007 schauen Sie mal was hier steht, war auch klar nach der Aussage von Herrn El-Baradei



Samstag, 27. Oktober 2007

Der Urzeitcode


http://www.urzeit-code.com/


Wussten Sie, dass der weltweite Saatgut-Markt heute nach Belieben von ein paar wenigen Großkonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht wird?


Eine Sendung Ende der 80er Jahre im Schweizer Fernsehen berichtet über interessante Experimente, die zeigen, dass es auch ohne Chemie geht. Es werden dabei Samen über einen bestimmten Zeitraum in ein elektrostatisches Feld gelegt...
und danach zum Keimen gebracht. Die darauf entstehenden Pflanzen sind so auf diesem Planeten nicht zu finden, ähneln aber erstaunlicherweise Versteinerungen, die Millionen von Jahre alt sind.

Andere Versuche wurden mit Fischeiern durchgeführt, mit dem gleichen Ergebnis: Es traten Urformen der Fische zum Vorschein!

Der Sohn von Guido Ebner (einer der beiden Entdecker in den 80er Jahren), Daniel Ebner hat seit dem Tod seines Vaters die Forschungen weitergeführt.









Freitag, 26. Oktober 2007

Die wahre Geschichte der Bilderberger


An dieser Stelle möchten wir Ihnen liebe Prekarier ein interessantes Buch vorstellen.

Die wahre Geschichte der Bilderberger.

Im Jahre 1954 trafen sich die weltweit mächtigsten Männer zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der holländischen Krone und der Rockefeller-Familie im Luxushotel Bilderberg in dem kleinen holländischen Städtchen Oosterbeck. Ein ganzes Wochenende lang debattierten sie über die Zukunft der Welt. Im Anschluß daran beschlossen sie, sich jedes Jahr einmal zu treffen, um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Sie nannten sich Bilderberg-Club. Seither treffen sie sich jedes Jahr im Geheimen in einem anderen Luxushotel und bestimmen über das Schicksal der Menschheit. Zu den handverlesenen Mitgliedern gehören Präsidenten, Regierungschefs, hochrangige Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und die einflußreichsten Journalisten aus der ganzen Welt. Seit über 15 Jahren recherchiert der spanische Journalist Daniel Estulin die geheimen Versammlungen der Bilderberger und ihre Ziele. Er begann eine Untersuchung, die alles von ihm forderte; tatsächlich wurde sie sein Lebenswerk.

Langsam, nach und nach, durchdrang er die Sicherheitsbereiche, von denen die Bilderberger umgeben sind. Indem er Techniken benutzte, die an die Spionagetaktiken der Geheimdienste erinnern, und indem er mehrmals sein Leben riskierte, erfuhr er, was hinter den verschlossenen Türen der Luxushotels gesprochen wurde. In diesem Buch macht er erstmals sein Wissen der Öffentlichkeit zugänglich.

Was er bei seinen Recherchen entdeckte, ist bestürzend. Die Bilderberger sind nicht einfach ein Zentrum mit einem starken Einfluß, sie sind eine geheime Weltregierung. Bei ihren jährlichen Treffen entscheiden sie unter strengster Geheimhaltung, welche ihrer Pläne wie umgesetzt und ausgeführt werden sollen. Die wahre Geschichte der Bilderberger blickt hinter die Kulissen dieser geheimen Treffen und beleuchtet auch die gleichgesinnten Parallelorganisationen Council on Foreign Relations und Trilaterale Kommission. Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«

Die wahre Geschichte der Bilderberger enthält bislang unveröffentlichte Fotos und Aufzeichnungen von Treffen, die die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Pläne der Elite der Bilderberger aufdecken.

Die wahre Geschichte der Bilderberger

Daniel Estulin

gebunden, 288 Seiten, 2007, zahlreiche Abbildungen

Preis: 19.90 EUR

KOPP-Verlag


Donnerstag, 25. Oktober 2007

Ägyptischer Religionsminister fordert Todestrafe für Apostaten

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Die Gedanken der muslimischen Führer, Schriftgelehrten und Pharisäer zeigen sich immer wieder in erschütternden Äußerungen. Der erwähnte Religionsminister hält einen Festvortrag auf dem „Osnabrücker Friedenstag“.

Ich bin sicher das keiner unserer Angestellten deshalb seinen Platz verlassen wird oder seine Anwesenheit aufkündigt ( dies tun jene nur bei Eingeborenen wie z.B. E.Herman, Hohmann, Günzel usw.). Wenn man den Bock zum Gärtner macht, darf man sich nicht wundern wenn der Bock auf niemand mehr hört.

So etwas gibt es nur im Gottlosen Deutschland und die Klientel der Neoliberalen Atheisten klatschen begeisternd Beifall.


Lesen Sie bitte dazu den Bericht hier von kath.net

Blutig gefärbte Hände empören Condoleezza Rice

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Antikriegsprotest gegen Rice

Eine mutige Antikriegs-Demonstrantin mit einer simplen aber effektiven Methode.

Lesen Sie selbst hier die Meldung bei der Quelle.

Das Bild können Sie vergrößern in dem Sie darauf klicken, dann können Sie die Aufkleber besser lesen.

Außergerichtliche Einigung, um der Strafverfolgung zu entgehen bei BP Oil

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„Und nun die Nachrichten auf PPD!

Der Ölpreis hat die magische Grenze von 90 Dollar überschritten. Aber wie sieht es mit den Gaspreisen aus. Dazu haben wir einen Experten in unser Studio geladen. Guten Tag Herr Professor Doktor Laberhein. Ist der Gaspreis manipuliert?“

„ Nein, natürlich nicht. Der Ölpreis ist zur Zeit so hoch da die Unsicherheit im Nordirak zwischen der Türkei und den Kurden zum Preisanstieg treibt. Und wie sie sicher wissen hängt der Gaspreis von der Entwicklung des Ölstandard ab. Also eine ganz natürliche Preisanpassung.“


Tja liebe Prekarier, wer kennt so ein Szenario nicht? Und auf dem Mond können gar keine Menschen leben, bei Halbmond hätten die ja gar nicht genug Platz!


Lesen Sie bitte hier mal den Teil der Wahrheit über die Gaspreise. Stellt sich allerdings die Frage, wie ein Kommentator schreibt: Wer bekommt die Millionen, die Geschädigten sicher nicht.

Und hier noch ein Artikel über die Strompreise.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Kommt der Einheitsapfel ?

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Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen, aber wissen Sie immer genau was Sie da essen. Lesen Sie das Interview vom Kölner Stadtanzeiger mit foodwatch-Chef Bode.
Der Mann hat Recht.

Zum Interview hier klicken.

Gewaltwelle in Amsterdam oder: Multi-Kulti zeigt ihr wahres Gesicht

Wie wäre es Frau Roth mit einem Besuch in Amsterdam?
Jungendliche marokkanischer Herkunft terrorisieren seit mehr als einer Woche einen Stadtteil in Amsterdam. Die Polizei und einige Lokalpolitiker sind frustriert da die verantwortlichen Jugendlichen von Richtern mit Samthandschuhen angefasst werden. Bei den Tätern handelt es sich mehrheitlich um junge Amsterdamer marokkanischer Herkunft.
Angesichts der milden Strafen, welche die Richter den mehrheitlich minderjährigen Jugendlichen für schwerwiegende Delikte auferlegten, sei es für die Polizei unmöglich geworden, gegen den harten Kern der Banden vorzugehen, betonte der Polizeikommissar Hans Schönfeld. Diebstähle, Überfälle, Gewaltakte und Vandalismus, welche die Minderjährigen verübten, würden aber in der Regel mit einer Gefängnisstrafe von nur zwölf Tagen bestraft. In gewissen Quartieren ist die Konzentration großer Familien marokkanischer Herkunft hoch, die meisten leben isoliert und erhalten Sozialhilfe.
Ein psychisch instabiler 22-jähriger Amsterdamer marokkanischer Herkunft war ins Polizeibüro von Slotervaart eingedrungen und hatte auf die zwei anwesenden Polizeibeamten mit einem Messer eingestochen. Laut dem Polizeichef Welten hatten die Beamten keine Wahl. Für die beiden habe sich die Frage gestellt, entweder er oder wir. Sie strecken den Mann mit einer Feuerwaffe nieder; er war auf der Stelle tot.
Die Zeit des Dialogs sei nun endgültig vorbei. Sein Stadtteil habe viele Projekte für Jugendliche lanciert, im vorliegenden Fall helfe allerdings nichts mehr.

Die Quelle können Sie hier lesen.

Montag, 22. Oktober 2007

Offener Brief eines Lokführer zum Bahnstreik

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Kennen Sie Gerhard Bernreither? Nein ! Dann werden Sie ihn jetzt kennen lernen.
Er ist einer der Lokführer die streiken und hat nun einen offenen mutigen Brief geschrieben.
Bevor man diesen Streik verurteilt, weil man vielleicht als Pendler oder Schüler direkt davon betroffen ist, sollten Sie sich ein Bild von der anderen Seite unserer Medien machen, ein Bild aus der Sicht der Streikenden. Dabei haben sie noch nicht einmal richtig angefangen zu streiken, ein Blick nach Frankreich zeigt was Streik bedeuten kann, dort streiken ebenfalls die Lokführer.
Hier geht es zum offenen Brief.

Die Bahn AG hat mehr als 200 Lokführer abgemahnt, lesen Sie hier den Bericht vom Hamburger Abendblatt.

UPDATE vom 24.10.2007 Im Streit zwischen der GDL und der Deutschen Bahn verschärft sich der Ton.
Und hier ein Brief an Bahnchef Mehdorn: "Arsch hoch Mehdorn, bewegt dich"

Sonntag, 21. Oktober 2007

Manipulierte Demokratie ? oder: Ein Beispiel aus Luxemburg

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Während der europaweiten Abtreibungsdebatten in den 70er-Jahren ließ sich die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer auf der Titelseite eines großen Magazins zusammen mit anderen bekannten Frauen Deutschlands unter dem Titel ablichten: "Wir haben abgetrieben". Später gab Schwarzer zu, nie abgetrieben zu haben.
Eine Luxemburgische Zeitschrift hat auf ihrer Internetseite eine Umfrage in das Netz gestellt zum Thema: Religion- und Werteunterricht in den Schulen. Als sich 94 % für die Beibehaltung des Religionsunterricht entschieden, fiel das Resultat plötzlich auf 28% ab.
Lesen Sie hier den Bericht der Quelle.

Haben Sie in unseren gleichgeschalteten Medien gehört das es beim EU-Gipfel in Portugal zu einer Großdemonstration kam? Nein! Und doch hat sie stattgefunden.
Zwischen 150.000 und 200.000 Menschen haben an den Ufern des Tejo demonstriert für ein soziales Europa. Das passt aber gar nicht so in das “Friede, Freude, Eierkuchen” Bild unserer Europolitbürokraten. Da findet eine der größten Demonstrationen in Lissabon seit Jahrzehnten (!) statt und die Medien im Lande schweigen! Man hat sich gleichgeschaltet, wie auf Kommando. Aber wer gab das Kommando zum Stillschweigen ? Sie stecken eben alle unter einer Decke.
Hier die Quelle die ihrer journalistischen Pflicht nachkam.

Programmhinweis

Europa - Wer macht den Reibach?
Europa ist auch eine Frage des Geldes. Hinter der Europäischen Union als Institution stehen ein gemeinsamer Haushalt, Konten, Steuern, Schulden und Darlehen in Höhe von mehreren Hundert Milliarden Euro. Woher kommt das Geld und wohin fließt es? Der Themenabend sucht Antworten auf die nur allzu berechtigten Fragen der EU-Bürger.
Dienstag, 23. Oktober 2007 um 20.40 Uhr bei Arte TV

Zwei Extreme

Frau Roth und ihre ungläubige Gesinnung, mit extremen Hang, immer dann den Mund aufzumachen wenn sie besser selbigen geschlossen halten sollte, nervt und ist mittlerweile undiskutabel geworden. Wie einige andere aus dem Umfeld des Vorstand der Grünen, liebt auch sie die Rolle des Inquisors um gesellschaftspolitische Diskussionen zu zensieren.

Die katholische Kirche ist für Frau Roth ein generelles rotes Tuch, wenn dann einer aus dieser Glaubenskirche kommt und endlich mal aufzeigt, was dieser unsäglich diabolische Zeitgeist anrichtet, ja dann fühlt sich Claudia Roth angesprochen den Mund aufzureißen. Da spielt es keine Rolle was der Kirchenmann sagt, der Makel – katholische Kirche haftet an ihm und das , so glaubt Frau Roth, ist ein Freibrief den Mund aufzureißen ( da klicken ganze Reihen psychologischer Schalter bei ihr um ).
Damit ist aber auch schon das Ende der Fahnenstange von der Dramaturgin Roth erreicht, mehr kann sie nicht, mehr gibt ihr Intellekt nicht her. Immerhin reicht das der Basis der Grünen sonst hätte diese ihre Bundesvorsitzende schon längst in die Wüste geschickt. Da kann man in sich gehen und Glauben finden.
Mixa erkennt bei Grünen-Chefin „faschistoide“ Züge, so der Titel bei rp-online.de hier.

UPDATE vom 23.10.2007 wie nicht anders zu erwarten mischt sich jetzt auch der Zentralrat der Juden in den Streit ein, lesen Sie bitte hier.

UPDATE vom 08.11.2007 Frau Roth macht wieder den Mund auf hier