Freitag, 9. April 2010
„Man steigt aus dem Flugzeug und befindet sich in einem Kriegsgebiet!
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Freitag, April 09, 2010
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Militär
Erklärung zur Besetzung der iranischen Botschaft in Den Haag
Originalartikel veröffentlicht am 6.4.2010
Über den Autor
Hergen Matussik ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.
URL dieses Artikels auf Tlaxcala
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Freitag, April 09, 2010
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Bürgerwehr
Donnerstag, 8. April 2010
Wikileaks enthüllt US-Angriff - Journalisten und Diplomaten
Bitte beachten Sie die Sprachregelung des Moderators in der Einleitung zum Bericht in den Tagesthemen, für die Vorgehensweisen des US-Militärs und Geschehnisse in diesem Krieg. Sinngemäß: ...in einem heißen Krieg trägt das Motto für Frieden nicht mehr; "Gratwanderung zwischen Zurückhaltung und Überreaktion"; "fatale Fehleinschätzung" - wenn aus Journalisten Prediger werden und die Prinzipien durch Sprachregelungen aufgeweicht werden.
„Fehlentscheidung“ der US-Armee nennt das der politisch korrekte Nachrichtensprecher.
Früher nannte man es menschenverachtender Terror durch Kriegssoldaten. Aber heute ist das Imperium der Aggressor, deshalb auch die PR in der Sprache der gleichgeschalteten Medien.
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Donnerstag, April 08, 2010
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Gegen das Vergessen
Patriotismus ja, aber ohne Deutschland
Habeck: Bis vor kurzem stellten sich mir bei dem Begriff eigentlich die Nackenhaare auf. Er ist verhunzt und verbraucht wegen seiner völkischen Verwendung. Aber eigentlich ist das Wort heute leer, genau wie "links" und "rechts". Also versuche ich, ihn mit Bedeutung zu füllen einen scharfen Begriff daraus zu machen. Politik ist dann weniger als Schadensbegrenzung und Technik, dafür mehr Engagement fürs Gemeinwohl.
Zitat Ende
Den Begriff Patriot mit Bedeutung zu füllen und einen scharfen Begriff (welchen?) daraus zu machen ohne das darin das eigne Land, die Heimat vorkommt, versteht anscheinend nur ein Grüner. Und auch hier wieder, wenig Schadensbegrenzung dafür mehr Gemeinwohl. Wie rot-grünes Gemeinwohl unter Schröder und Fischer ausgesehen haben, davon hat sich unser Land und die Gesellschaft bis heute nicht erholt. Und nun kommt der Versuch das gleiche wieder zu veranstalten nur in neuen Kleidern des Kaisers.
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Donnerstag, April 08, 2010
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Zeitgeist
Sonntag, 4. April 2010
Der Missbrauch hat auch ein politisches Gesicht
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Sonntag, April 04, 2010
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Gegen das Vergessen
Samstag, 3. April 2010
Rechtssprechung in einer Bananenrepublik
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Samstag, April 03, 2010
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Unsere Angestellten
Freitag, 2. April 2010
Es begann mit der Umerziehung
Hier werden von namhaften Publizisten und Wissenschaftlern, Fachjournalisten und Forschern entscheidende Themenfelder für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit der politischen Klasse der Berliner Republik aufgezeigt. Nicht systemkritisch negierend, sondern von einer gesicherten geistigen Plattform aus werden jene aktuellen und grundlegenden Fragen, die uns auf den Nägeln brennen, sachkundig und allgemein verständlich erörtert. Als ein freies Forum halten die DEUTSCHEN ANNALEN Argumente für eine bessere Zukunft bereit. Argumente, die Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart geben. Für jeden politisch Interessierten, der unsere Gegenwart und Zukunft kritisch begleitet oder aktiv mitgestalten will, ist dieses Jahrbuch eine unerlässliche Fundgrube. Als publizistischer Wegweiser und politischer Meinungsführer sind die DEUTSCHEN ANNALEN für die aktuelle Standortbestimmung unerlässlich.
Aus dem Inhalt: Dr. W. Marinovic: Abendland oder Europäische Union ~ S. Lanczy: Abgesang oder Wiedergeburt? – Gibt die Geschichte den Deutschen noch eine Chance? Dr. M. Kandil: Kalter Krieg um Westdeutschland – Die Geburtswehen der Bundesrepublik. ~ P. von Stubbe: Als Panzer am Checkpoint Charlie standen – Damals hielt die Welt den Atem an. ~ Dr. A. Kamkin: Deutsche und Russen – Eine strategische Partnerschaft für Europa. ~ Ludwig Obermair: Sterben für Afghanistan? – Der Krieg am Hindukusch als Zerreißprobe für Berlin und die NATO. ~ Dr. G. Sudholt: Von der alliierten Umerziehung zur »freiwilligen Einsicht« der Deutschen. ~ Dr. H. Meiser: Das Masaryk/Benesch-Komplott 1918/19. ~ R. Melisch: Die Balfour-Erklärung 1917 und das Diktat von Sèvres – Die unbekannten Hintergründe der Nahost-Krisen. ~ Dr. A. Wesserle: Weg und Schicksal der Karpatendeutschen. ~ J. Benoist-Méchin: Mein Leben für Frankreich – Rückblick auf acht Jahrzehnte erlebter Zeitgeschichte. u. a. m.
304 Seiten mit zahlr. Fotos und Dokumenten
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Freitag, April 02, 2010
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Unsere Geschichte
Zeichen der Zeit - Teil 31
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Freitag, April 02, 2010
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Zeichen der Zeit
Donnerstag, 1. April 2010
Die Lügenbarone
Bei Interesse: Im Geheimauftrag der SED: Operationsziel Deutsche Einheit /
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Donnerstag, April 01, 2010
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Unsere Angestellten
Freitag, 26. März 2010
Man sorgt sich um Deutschland in der OECD
Nicht hier lebende, nicht Deutsche wollen uns sagen was wir tun müssen, damit es weiter voran geht.
Merkwürdig an dieser „Expertise“ ist der Hintergrundton. Denn er ähnelt geradezu auffallend der französischen Aufforderung an die Deutschen. Aber nicht nur das, diese „Experten“ sagen wirklich:
Erhöhung der Mehrwertsteuer (bremst den Export), bei gleichzeitiger Lockerung des Kündigungsschutzes. Steuervergünstigungen streichen (bremst den Export) und ermäßigte Mehrwertsteuersätze anpassen. Klingt verdammt nach französischen Experten. Also old Germany erhöht die MWSt, wirft die meckernden Billiglöhner aus dem Job und stellt dafür noch Restblöde Arbeitnehmer ein. Das Ganze bringt dann Germany nach vorne. Na klar, so stellen wir uns Made in Germany vor. Unsere Angestellten werden das sicher toll finden.
Der Hinweis die Umweltsteuer zu erhöhen ist ebenfalls eine französische Variante (siehe Sarkozy) und bedeutet nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung für den Staatshaushalt. Es bringt der Umwelt gar nichts. Nur die dummen Restdeutschen zucken vor Ehrfurcht immer dann zusammen wenn das Wort „Umwelt“ genannt wird (dies gilt nicht bei Autokauf, bei Multimediageräten, bei Handys, bei Flugreisen usw. usw.)
Halten Sie sich fest. Die selben „Experten“ fordern für das Billiglohnland BRD einen höheren Bildungsabschluss für Arbeitskräfte. Eine Art „Abi für 7,50 €“ die Stunde. Ja da glänzt dem Arbeitgeber (die zahlreich im Ausland sitzen) und deren Arbeitgeber-Lobbyisten das €uroauge.
Denn dass ist es was diese „Expertise“ sagt; es werden die Interessen der Arbeitgeber, der Hochfinanz vertreten.
Bankster kommen in diesem „Sorgenpapier“ nicht vor, dabei konnte man hier Milliarden €uros sparen. Das wirft dann die Frage auf: Wer bezahlt die „Experten“?
Hier der, sicherlich subjektive Kommentar eines Leser, der aber im Kern eine Wahrheit enthält. Wir wollen Ihnen den nicht vorenthalten
Zitat Leser-Kommentar bei WELT online:
... und ich schlage vor, dass wir uns zunächst einmal von alle diesen von uns (über)bezahlten internationalen Besserwisserorganisationen trennen, von der OECD, UNCTAD, Weltklimarat bis hin zu weiß der Geier was für Gremien.
Vor kurzem hat uns die OECD kritisiert, nicht genug (schuldenfinanziert) gegen die größte Krise aller Zeiten zu unternehmen - und heute?
Also liebe Kollegen, versucht doch mal am Markt selbst eure Brötchen zu verdienen
Zitat Ende
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Freitag, März 26, 2010
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Medien und Politik
Donnerstag, 25. März 2010
Meinung, Macht und Medien
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Donnerstag, März 25, 2010
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Der Büchertisch
Dienstag, 23. März 2010
Christ in Pakistan verbrannt, weil er sich weigerte zum Islam zu konvertieren
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Dienstag, März 23, 2010
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Gewalt
Das Spielchen mit den Zahlen
Der UN-Hochkommissar für das Flüchtlingswesen Antonio Guterres behauptet bei der Präsentierung des UNHCR-Jahresberichts in Genf, Behauptungen gewisser Populisten zum Trotz zeigten die Statistiken, dass die Zahlen bei Asylgesuche stabil geblieben seien. Es wäre „ein Mythos“, so der Hochkommissar bei der Presseerklärung, dass immer mehr Asylsuchende in die reichsten Länder kommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl Asylsuchender in 44 Industrieländern mit 377'200 Anträgen unverändert geblieben.
Damit reagiert er eben wie wir es von einem Gutmenschen erwarten.
Hier die Schlagzeile bei News Adhoc: Zahl der Asylsuchenden in Industriestaaten steigt an
Der Herr Hochkommissar räumt aber ein, in 19 Ländern seien die Anträge auf Asyl gestiegen. In 25 anderen Ländern sind weniger Gesuche zu verzeichnen.
Solche Zahlenspielchen helfen den 19 Industrieländern mit steigenden Zahlen natürlich nicht: Hier gestiegen dort gefallen. Es hilft nur dem Hochkommissar etwas „positives“ vor der Presse zu sagen. Als ob gleich bleibende Zahlen das Problem, und es ist ein großes Problem für die betreffenden Industrieländer, harmloser darstellen.
Das Bundesinnenministerium meldet:
„Im Jahr 2009 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 27.649 Asylerstanträge gestellt. Damit stieg die Zahl der Asylbewerber im zweiten Jahr in Folge an.
Die Steigerung der Zahl der Asylbewerber von 25,2 Prozent im Vergleich zu 2008 ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:
Erstens blieb die Zahl der Asylanträge von Irakern im Jahr 2009 mit 6.538 auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr (2008: 6.836).
Zweitens kam es zu einem deutlichen Anstieg afghanischer Asylanträge. 3.375 Afghanen stellten 2009 einen Asylerstantrag und damit 2.718 mehr als im Jahr 2008.
Drittens war 2009 auch ein allgemeiner Anstieg des Asylzugangs aus anderen Hauptherkunftsstaaten, vor allem aus dem Iran, Nigeria und Indien, zu beobachten.“
Um natürlich gleich die Harmlospaste nachzuschieben:
„Trotz der Steigerung der Asylbewerberzahlen im Jahr 2009 befinden sich die Zugangszahlen weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau.“
Dazu muss das Ministerium schon zehn Jahre zurück blicken um den Vergleich des „niedrigem Niveau“ vorzuführen. Was dem Leistungsträger dieses niedrige Niveau jährlich kostet wurde nicht gesagt.
Übrigens in der EU sind die Zahlen gestiegen, aber es ist ja alles ein Mythos.
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Dienstag, März 23, 2010
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Medien und Politik
Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2009
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Dienstag, März 23, 2010
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Gewalt


