Freitag, 9. April 2010

„Man steigt aus dem Flugzeug und befindet sich in einem Kriegsgebiet!


Verdrängt, versagt und allein gelassen von jenen Politikfiguren die sie in den Kampf geschickt haben. Eine Schmutzigkeit unserer politischen verantwortlichen Angestellten.
Ex-Verteidigungsminister Struck („Deutschland wird in Afghanistan verteidigt“):....wir sind etwas blauäugig oder vielleicht auch naiv an die Sache herangegangen...“ Warum klagt diesem Menschen niemand an wegen Tötungsdelikt? Wir sind da etwas blauäugig .... diese Haltung kostet unseren Soldaten das Leben.
Ex-Verteidigungsminister Rühe: „... das ist ein zentrales Versagen, in diesem Fall der großen Koalition gewesen (Jung CDU war Verteidigungsminister), dass man nicht die Wahrheit gesagt hat über diesen Einsatz. Jetzt ist der Krieg in den Norden gekommen...“

Eine Einweisung in die Handhabung der Waffe und ein kurzes Schießen, wenn überhaupt.
Es geht um Leben oder Tod und alles was man hört ist, man war wohl etwas naiv. Warum rollen die Köpfe nicht von jenen Figuren die für die Ausbildung und Anweisungen für den Einsatz in Afghanistan komplett versagt haben? Warum nur zwei Bauernopfer? Warum wird nicht die beste Ausrüstung im Krisengebiet eingesetzt?
Weil unsere Angestellten ein guten Anzug tragen, im trockenen Büro sitzen und von Krieg und Terror in Afghanistan nichts verstehen. Wenn Anwälte Krieg führen, dann darf man es tunlichst so nicht nennen. Wen interessiert dabei schon das Leben unserer Soldaten.
Herrn Jung müsste man all seine Staatsbezüge streichen, wenn es denn Gerechtigkeit gäbe. Und Frau Merkel? Man hört und sieht nichts von ihr, wie immer. Sie ist aber der Kopf, und sie ist letztendlich für alles verantwortlich. Es wird Zeit sie alle abzuwählen.

Das Video wurde bei You Tube von  nasenstaub veröffentlicht.



Erklärung zur Besetzung der iranischen Botschaft in Den Haag



AUTOR:   IranLives
Übersetzt von  Hergen Matussik 
 

Heute haben wir einen Teil der iranischen Botschaft in Den Haag besetzt. Diese Aktion ist Ausdruck unserer Solidarität mit Euch, dem iranischen Volk, das in den vergangenen Monaten ein derartiges Ausmaß von Gewalt und Barbarei durch seine „Regierenden“ erfahren hat, daß für die ganze Welt ein für alle Male sichtbar  ist, daß sie in Wahrheit keinerlei Legitimität besitzen.

Die Welt sieht zu und handelt. Zu den Demonstranten im Iran gesellen sich immer mehr Menschen von Stockholm bis Paris, Den Haag und Berlin, die ebenfalls vor iranischen Botschaften gegen die Verbrechen der iranischen Regierung demonstriert haben.

In der sogenannten „Islamischen Republik“ werden die Kandidaten von den Herrschenden handverlesen, Wahlergebnisse gefälscht und nicht linientreue Geistliche in Haft genommen oder anderweitig zum Schweigen gebracht. Die paranoide Angst des Regimes vor Journalisten ist vielsagend. Ausländische Journalisten werden daran gehindert, über irgendetwas anderes als Propagandaveranstaltungen zu berichten, und von den eigenen Journalisten hat das Regime mehr eingesperrt als jedes andere Land der Welt. Man fragt sich, was sie jenseits der wohlbekannten Geschichten um Diktatur, Massenexekutionen und Folter zu verbergen suchen.

Ist es vielleicht die Behandlung von Studenten, die von Schergen geprügelt und getötet wurden, von der Schule verwiesen und gehindert wurden, ins Ausland zu reisen? Oder sind es Verhaftungen und Mißbrauch von Müttern, die um ihre verlorenen Kinder klagten, und von anderen, die nach dem Schicksal von Hunderten forschten, die entführt und gefoltert wurden und dann spurlos verschwanden?

Vielleicht versuchen die Herrschenden auch, die Millionen an Reichtum durch das Öl zu verbergen, die in den Taschen ihrer revolutionären Garden verschwinden, als Belohnung dafür, daß sie die Bürger einschüchtern, damit sie sie fürchten und ihnen gehorchen? Glücklicherweise habt ihr, das iranische Volk, Mut, Stärke und Einfallsreichtum bewiesen. Obwohl Eure Journalisten im Gefängnis sitzen, Eure Zeitungen verboten und Eure Internet- und Telefonverbindungen abgeschnitten sind, habt Ihr Wege gefunden, der Welt von ihren Verbrechen zu berichten und den Protest gegen ihre Herrschaft weiter zu führen.

Wir sind Nicht-Iraner und Iraner, die zusammen für das sehr einfache Prinzip einstehen, daß Ihr, das Volk des Iran - und nicht die Regierung, nicht die Geistlichen und nicht die US-Amerikaner - das Recht habt, Eure Zukunft und Euren eigenen Weg zum Glück zu bestimmen.

Menschen haben das Recht, sich zusammenzufinden, zu sagen, was sie denken und eine Religion oder auch keine Religion zu wählen. Regierungen, die Gewalt gegen ihr Volk ausüben, um ihre Politik durchzusetzen, oder gar eine Moral-Polizei einsetzen, um die Befolgung religiöser Dogmen als Politik des Staates zu erzwingen, sind ein trauriges Relikt aus vergangenen Zeiten.

Mit derselben Entschiedenheit stellen wir uns auch gegen eine Intervention seitens der USA und Israels, die Tod und Leid in unerträglichem Ausmaß verursachen würde und selbst Gegner des Regimes dazu zwingen würde, es zu verteidigen, um nicht die Zerstörung der Heimat zuzulassen. Falls eine solche Intervention wie im Irak „erfolgreich“ wäre, würden die historischen Gebiete des Iran mit Militärbasen vollgestellt werden, damit Soldaten und Unternehmen im Auftrag der US-amerikanischen Regierung den Durst Amerikas nach Öl, Geld und Vorherrschaft in der Region befriedigen können.

Tyrannen behaupten immer, daß ihre Taten im Namen der Gerechtigkeit und des Friedens geschehen, ob in Chile unter Pinochet, in Argentinien und Uruguay unter den Generälen, in Spanien unter Franco, in Rußland unter Stalin - die Liste der Kriminellen, die morden und foltern, um ihre Herrschaft zu sichern, ist endlos.

Aber bald wird ein weiterer Name auf dieser Liste durchgestrichen sein.

Sie haben keinen Anspruch auf das Land des Iran, und deshalb noch weniger Anspruch auf ein Stückchen Land Tausende von Kilometern entfernt, das sie von der Regierung der Niederlande gepachtet haben. Wir haben es besetzt, und wir und andere werden es wieder und wieder tun, nicht nur hier auf der Türschwelle des Iran, sondern auch im Innern des Landes, bis zu jenem Festtag, an dem die Diktatur zusammenbricht.


Quelle: IranLives-Occupation of Iranian Embassy in The Hague: Statement
Originalartikel veröffentlicht am 6.4.2010
Über den Autor

Hergen Matussik ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.
URL dieses Artikels auf Tlaxcala

Donnerstag, 8. April 2010

Wikileaks enthüllt US-Angriff - Journalisten und Diplomaten

Bitte beachten Sie die Sprachregelung des Moderators in der Einleitung zum Bericht in den Tagesthemen, für die Vorgehensweisen des US-Militärs und Geschehnisse in diesem Krieg. Sinngemäß: ...in einem heißen Krieg trägt das Motto für Frieden nicht mehr; "Gratwanderung zwischen Zurückhaltung und Überreaktion"; "fatale Fehleinschätzung" - wenn aus Journalisten Prediger werden und die Prinzipien durch Sprachregelungen aufgeweicht werden.
„Fehlentscheidung“ der US-Armee nennt das der politisch korrekte Nachrichtensprecher.
Früher nannte man es menschenverachtender Terror durch Kriegssoldaten. Aber heute ist das Imperium der Aggressor, deshalb auch die PR in der Sprache der gleichgeschalteten Medien.

Das Video wurde bei You Tube von Mediafootprint veröffentlicht


Patriotismus ja, aber ohne Deutschland


Auf so eine Schwurbel-Idee kann eigentlich nur ein „Grüner“ kommen. In diesem Fall Robert Habeck. Selbiger hat wieder ein Buch geschrieben: Patriotismus, ein linkes Plädoyer.
Herr Habeck ist Fraktionsvorsitzender der Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag.
Der Autor sieht die Fehler, auch seiner Partei, die gemacht wurden als man die Chance hatte diese Land zu verändern. Und wie immer bei linken Gedankengut und deren Trägern übergeht man schnell die Fehler und faselt noch schneller von Aufbruch und nicht Rückblick. Genau dies ist aber aber ein typisch linkes Verhalten. Aus den selbstgemachten Fehlern wird nicht gelernt, zum Teil auch keine Fehler gesehen. Der Mensch braucht aber nicht schon wieder eine linke Aufbruchstimmung, die möglicherweise wieder in die Hose geht wie Generation 68er und ihr Multikulti-Trash. Habeck erkennt den Werteverfall und auch die Unfähigkeit der Grünen darüber eine gesellschaftliche Debatte zu führen. Auch erkennt er mit scharfen Blick die latente Hilflosigkeit von Jungpolitikern im links-sozialen Spektrum über aktuelle Probleme der Zeit anzugehen und sie lösen zu wollen.
Für Herrn Habeck ist es jetzt Zeit der politischen Rechten die Begriffshoheit des Patriotismus durch seine Neudefinition zu entreißen und sich selber (sprich den Grünen) produktiv zu machen. Das dieses Ansinnen von Herrn Habeck sicherlich gut gemeint ist und auch rührig, so wird es doch keinen Erfolg erfahren. Zu schmal ist seine Besetzung vom „allgemeinen“ Begriff Patriotismus, eben ohne Deutschland. Einen Patriotismus der Gesellschaft gibt es nicht und wird es nicht geben. Dafür ist das alles zu schwammig. Seine Gegner werfen ihm denn auch auch vor auf dem Zug mit aufgesprungen zu sein. Gemeint ist der WM-Medienrummel und die Begeisterung bei den deutschen Fußball Fans.
WELT ONLINE: Und den könnte ein neuer Patriotismus liefern?
Habeck: Bis vor kurzem stellten sich mir bei dem Begriff eigentlich die Nackenhaare auf. Er ist verhunzt und verbraucht wegen seiner völkischen Verwendung. Aber eigentlich ist das Wort heute leer, genau wie "links" und "rechts". Also versuche ich, ihn mit Bedeutung zu füllen einen scharfen Begriff daraus zu machen. Politik ist dann weniger als Schadensbegrenzung und Technik, dafür mehr Engagement fürs Gemeinwohl.
Zitat Ende
Den Begriff Patriot mit Bedeutung zu füllen und einen scharfen Begriff (welchen?) daraus zu machen ohne das darin das eigne Land, die Heimat vorkommt, versteht anscheinend nur ein Grüner. Und auch hier wieder, wenig Schadensbegrenzung dafür mehr Gemeinwohl. Wie rot-grünes Gemeinwohl unter Schröder und Fischer ausgesehen haben, davon hat sich unser Land und die Gesellschaft bis heute nicht erholt. Und nun kommt der Versuch das gleiche wieder zu veranstalten nur in neuen Kleidern des Kaisers.


Sonntag, 4. April 2010

Der Missbrauch hat auch ein politisches Gesicht

Gegen das Vergessen

Das Video wurde bei You Tube von  TheAnti2005 veröffentlicht


Samstag, 3. April 2010

Rechtssprechung in einer Bananenrepublik


Artikel 21 der Landesverfassung von Hessen erlaubt die Todesstrafe nur bei besonders schweren Verbrechen. Natürlich gilt hier der Grundsatz Bundesrecht bricht Landesrecht. Papier ist eben geduldig und oft nicht mehr wert als das darauf Geschriebene.
Es ist bekannt das deutsche Richter auf ihrem Amtseid nicht schwören, Kleine zu hängen und die Großen laufen zu lassen . . . eigentlich, doch was sehen wir in der Realität?
Ex-Kanzler Kohl kaufte sich gegen 300.000€ Geldbuße als Hauptfigur der CDU-Spendenaffäre eine Einstellung „wegen geringer Schuld“. Kontraste nannte es damals eine „erkaufte Unschuld“. Inzwischen wird der Einheitskanzler (er hält sein verfassungswidriges Ehrenwort bis heute) umjubelt als wäre er Bismarck.
Doch weiter im mittelalterlichen Ablasshandel, bleiben wir bei der CDU.
Manfred Kanter und Ex-Bundesinnenminister wurde wegen Untreue zu 54.000€ Geldstrafe verurteilt. Er war das Opfer in der Schwarzgeldaffäre der Hessen-CDU. Im Erfinden von Luftnummern um Geld am eigenen Staat vorbei zu schleusen sind unsere Angestellten oft sehr erfinderisch. Damals hatte man einfach Spender erfunden mit „jüdischen Vermächtnisse“, weil ja bei Juden, so dachte man wohl, keiner nachfragt. Herr Koch musste sich dann in Richtung Israel entschuldigen. Vor dem deutschen Volk hat er das nicht getan, warum auch.
Dem Erfinder von Hartz I bis IV (VW-Personalvorstand) wurde ebenfalls wegen Untreue und Begünstigung zwei Jahre auf Bewährung plus 576.000€ Geldstrafe auferlegt. Er selbst hatte 44 (!) Fälle von Untreue durch Betriebsratbestechung zugegeben. 15 Jahre hätten dafür gedroht.
Unser Prekariat-Liebling Herr Ackermann und Chef der Deutschen-Bank wurde noch merkwürdiger von Richtern behandelt. Ja wir sprechen über den Mannesmann-Prozess. 2007 wurde das Verfahren mit 3,2 Millionen (!) Euro „Geldbuße“ eingestellt. Wäre es nach den Landgerichts-Figuren in Düsseldorf im ersten Prozess (2004) gegangen, wäre er sogar freigesprochen worden. Der BGH pfiff dann diese Nasen zurück.
Die dritte Gewalt ist in diesem Land mittlerweile bei ihrer „Klassenjustiz“ voll Blind wenn es um Systemfiguren geht. Anders ist das Mauscheln der Staatsanwaltschaft mit den Verteidigern der Reichen und Mächtigen nicht zu benennen; es ist schlichtweg Ablasshandel.
Doch es gibt Hoffnung, auch im Rechtsbereich, so hatte eine Hamburger Kanzlei gegen die Richter des Landesgerichts Düsseldorf nach dem Freispruch im Mannesmann-Urteil (Ackermann verließ mit grinsendem Gesicht und V-Zeichen das Gericht), die Ankläger sowie die sechs Angeklagten, Strafanzeige gestellt wegen Rechtsbeugung und Strafvereitlung. Dann kam das BGH-Urteil.
Im gleichen Jahr (2007) wurde eine Seniorin aus Heppenheim wegen Diebstahl eines Duftspray das einen Verkaufswert von 1,99 € hatte, vom zuständigen Amtsrichter zu einer Freiheitsstrafe von zwei Monaten auf Bewährung verurteilt, da sie Wiederholungstäterin sei.
Und wie sieht es mit der liebsten Tätigkeit aus – Steuerhinterziehung?
Das Rüttgersland Nordrhein-Westfalen schickte 2008 ein paar (1200 !) Steuerfahnder in den vorzeitigen Ruhestand. In der BRD hatten zum Beispiel 2006 etwa 13500 Betriebsprüfer 14 Milliarden €uro eintreiben können, dazu 1,4 Milliarden aus der Überprüfung der Mehrwertsteuer. Und unsere Angestellten erfanden ein Gesetz um die Verlogenheit zur Methode zu machen: Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit. Man müsste es eigentlich „Ehrlichen-Verdummungsgesetz“ nennen, denn die reumütigen Gangster nennt man nicht Wirtschaftsverbrecher sondern kuschelig „Steuersünder“. Tut Buße und sündigt fortan nicht mehr! Die Kirche hätte ihre Freude daran. Beispiel: Wer in 2005/2006 sein beiseite geschafftes Geld nach versteuerte, musste nur 15% statt 48% Spitzensteuersatz zahlen, wie brave Bürger. Steuergeschenke für Wirtschaftsverbrecher, dafür schröpft man dann von Staats wegen die Arbeitslosen. Es ist Unfassbar! In diesem Pseudorechtsstaat haben die Bürger kein Vertrauen mehr. Man kann nur hoffen, dass es endlich sich bis zu den Wahlen durch spricht: WÄHLT SIE ALLE AB! Kein Kreuzchen mehr für die Alt-Parteien! Die Welt geht deshalb nicht unter.
Und zum Schluss noch etwas „Kauderwelsch“ von einem unserer Top-Figuren. Siegfried Kauder (seit 2005 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) über die Strafbarkeit von Korruption: Er kenne „keinen einzigen Fall Beispielfall eines bestechlichen Bundestagsabgeordneten. Deswegen gibt es keinen Handlungsbedarf“. 2004 musste die BRD unter internationalen Druck die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnen. Nur unsere Angestellten setzen diese Konvention nicht um.
Der Schwätzer Kauder hat wohl noch nie etwas von Norbert Rüther (Ex-Chef der Kölner SPD-Ratsfraktion) gehört. Rüther wurde im September 2005 unter anderem vom Landgericht Köln wegen Bestechlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Festhalten: Im Juli 2006 hob der Bundesgerichtshof das Urteil auf: Als damaliger Abgeordneter habe er das Geld durchaus annehmen dürfen.
Man reibt sich wirklich die Augen und zwickt sich, ist man im falschen Film? Urlaub im Land einer tropischen Bananenrepublik. Und gerade fährt die Limousine einer Ministerin vorbei um eine Pizza in das Ausland zu transportieren. Nein . . . das kann nur ein Traum sein.
Hoffentlich wachen die Einheimischen an der Wahl-Urne aus diesem Alptraum auf!

Freitag, 2. April 2010

Es begann mit der Umerziehung

                                     (c) Druffel & Vowinckel-Verlag                                                                     


Alliierte Charakterwäsche und deutsche Charakterschwäche

Von Gert Sudholt

(Ein Auszug aus der gleichnamigen Veröffentlichung im Jahrbuch des Nationalgeschehens „Deutsche Annalen 2009“ mit dankenswerter Erlaubnis von Herrn Dr. Gert Sudholt für PPD)


Das Ergebnis von 1945 sind weder Friede noch Freiheit für das deutsche Volk. Die Folgen der sogenannten Befreiung sind kein Mut zur Geschichte, kein Mut zur Zukunft, sie sind vielmehr ökonomische Auspressung und drohende demografische Katastrophe.
Ob sich die Deutschen nach dem jähen Absturz vor sechs Jahrzehnten noch einmal aus dem Schlamassel der Gegenwart befreien können, werden viele Zeitgenossen bezweifeln. Das traurige Bild der ressentimentgeladenen Nullpunktexistenzen, die diese Republik nicht nur bevölkern, sondern regieren, lässt selbst die kühnsten Träume zu Alpträumen werden. Man hat die Deutschen damals nicht nur geschlagen, man hat ihnen die Würde genommen, man hat die Seele und das Herz angegriffen. Oswald Spengler, der Prophet des Untergangs, der die Katastrophe von 1945 nicht mehr erleben musste, sah jedoch die wirklichen Gründe und Abgründe einer Epoche im Niedergang. Man praktizierte
„eine Art Mimikry gegenüber der Weltgeschichte, das >Sich tot stellen< menschlicher Insekten angesichts der Gefahr, das happy end eines inhaltleeren Daseins, durch dessen Langeweile Jazzmusik den Totenmarsch einer großen Kultur zelebrierte“.
Auch daran hat sich in dieser dürftigen Zeit nichts geändert. Das verheerende Manko unserer Tage ist jedoch die selbstmörderische politische Indifferenz der Massen, die als Umerzogene den Kopf in den Sand stecken und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Der Pessimismus, den man auch heute noch Spengler anlastet, während man selbst in der Lust am Untergang in den Abgrund taumelt, dieser Pessimismus zerstört lang gehätschelte Illusionen gänzlich unsentimental. Er stellt sich im Nachhinein für viele als die einzige menschliche Haltung heraus, mit der man auf diese Dekadenz der Gegenwart noch reagieren kann.
Für ihn handelte es sich auch in Zeiten des kaum noch zweifelhaften Untergangs der Ordnungen und des nationalen Selbstmordes seiner deutschen um eine eherne Entschlossenheit, die Agonie des Abendlandes und damit das Ende des eigenen Volkes so lange wie nur möglich hinauszuzögern. Daher kumuliert auch sein anthropologischer Entwurf mit dem Titel Mensch und Technik aus dem Jahre 1931 in dem Postulat:
„Die Gefahr ist so groß geworden, für jeden Einzelnen, jede Schicht, jedes Volk, dass es kläglich ist sich etwas vorzulügen. Die Zeit lässt sich nicht anhalten, es gibt keine Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer diesen Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen anderen. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht. Ausharren wie jener römische Soldat, dessen Gebeine man vor einem Tor in Pompeji gefunden hat, der starb, weil man beim Ausbruch des Vesuvs vergessen hatte, ihn abzulösen. Das ist Größe, das heißt Rasse haben. Dieses ehrliche Ende ist das Einzige, was man dem Menschen nicht nehmen kann.“

Mit einem devoten Fatalismus hat diese männliche Haltung gar nichts, umso mehr aber mit einem Heroismus und mit Würde zu tun, die heute überhaupt nicht mehr vorstellbar sind. Und trotzdem entscheidet weder hier noch sonst irgendwo der Hang der Mehrheit, sondern der entschlossene Wille der Wenigen, auf eine Zukunft nicht zu verzichten, sich innerlich nicht besiegt zu geben. Von diesem Willen hängen wir letzten Endes ab, wie jedes Volk in ähnlicher Lage.
Diesem Willen gegenüber gibt es keine geschichtliche Lage, die alle Hoffnungen ausschließt. Nicht das noch so große Elend, sondern erst das Ende dieses Willens würde wirklich das Ende sein, schreibt Spengler an anderer Stelle.
Diesen Worten, die auf die heutige Situation genauso zutreffen, wie die von 1924, ist nichts hinzuzufügen.
Der massive Druck der Politik auf die Geschichte der Deutschen ist so groß; größer als der Einzelne vielleicht ermessen kann. In einer Auseinandersetzung, mögen die geistigen Waffen und Argumente auch noch so treffend sein, wird der Einzelne unterliegen.
Was also ist zu tun?
Es gilt weitsichtig zu denken und umsichtig zu handeln.
In Mit offenem Visier (S.249) schildert der Völkerrechtler Dr. Friedrich Grimm ein Gespräch, das er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem französischen „Kommandanten“ über die Gräuelpropaganda im Kriege führte. Grimm schreibt:
„. . . Ich fuhr fort: Ich verurteile die Taten, aber ich wende mich dagegen, dass aus so traurigen Vorkommnissen des Krieges Giftwaffen gemacht werden, die den Hass verewigen sollen. Ich wehre mich gegen die Übertreibungen, Verallgemeinerungen und Lügen. Wir wissen doch, wie es im vorigen Kriege war. Wir kennen die Veröffentlichungen des Northcliffe-Büros, das Buch von Klotz, De la Guerre à la Paix, worin er die Erfindung des Märchens von den abgehackten Kinderhänden erzählt, und vor allem das klassische Buch von Ponsonby: Die Lüge im Kriege, in dem die ganzen Methoden der Gräuelpropaganda des vorigen Krieges offenbart werden.
Ganze Behörden hat es gegeben, die nichts anderes fabrizierten als Gräuelbilder, Leichenbilder und Leichenhaufen durch Photomontagen zusammengestellt.
Da sprang der Kommandant auf: Ich sehe, ich bin an einen Fachmann geraten. Ich bin gar kein Professor aus Montpellier. Ich bin vom Conte-espionnage-Bureau. Seit einigen Monaten tue ich nichts anderes als das: Gräuelpropaganda. Das war die entscheidende Waffe in diesem Kriege, damit haben wir den totalen Sieg erfochten.
Ich erwiderte: Jawohl, Sie haben den totalen Sieg. Nun aber wird es Zeit, dass Sie diesen Kampf einstellen!
Nein, rief nun der Kommandant aus, jetzt fängt es erst richtig an! Wir werden fortfahren, jahraus, jahrein! Wir werden diese Propaganda noch steigern; bis in der Welt der letzte Funke der Sympathie für Deutschland ausgelöscht und das deutsche Volk selbst so restlos zerknirscht sein wird, dass es sich nie wieder erheben kann.“

Vor dem Hintergrund dieser Aussage mag man ermessen, wie viel Gemeinheit, Hinterlist und böser Wille im Spiel sein können, wenn es um die Vertuschung historischer Tatsachen geht. Man könnte sie womöglich als die Äußerung eines Einzelnen interpretieren, wüsste man nicht, welch grausam-verlogene Hetzfilme und Artikel über die „Nazi-Deutschen“ immer wieder gerade im englischsprachigen Ausland veröffentlicht und von deutschen Medien in Sklavenmanier nachgedruckt und immer wieder abgespielt werden.
Solange aber unmanipuliertes Archivmaterial nicht frei zugänglich ist, solange nicht offen, und wenn notwendig auch kontrovers, über historische Ereignisse gesprochen und geschrieben werden kann, ohne dass Verfolgung und Bestrafung, ja auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Vernichtung durch Justiz und Politik gefürchtet werden müssen, solange wird es auch keine reine und endgültige Wahrheit geben.
Aufgrund jahrzehntelanger, zum Teil auch persönlicher nicht selten unangenehmer Erfahrung bin ich zu der Einsicht gelangt, dass es weder sinnvoll noch erfolgreich oder nützlich ist, gegen ein Kartell anzukämpfen, das die Geschichte im Würgegriff hält.
Sinnvoll, nützlich und am Ende auch erfolgreich ist es jedoch, wenn wir immer wieder und überall, da wo es angebracht ist, die Wahrheit einfordern und sie dort lautstark sagen und unmissverständlich formulieren, wo immer dies möglich ist.
Sinngemäß sagte der nordamerikanische Präsident Abraham Lincoln, dass man einen Teil der Menschheit in alle Ewigkeit anlügen könnte. Es wäre auch möglich die ganze Menschheit eine zeitlang anzulügen. Was aber unmöglich wäre, ist, dass man die gesamte Menschheit für alle Zeiten anlüge.
Darauf und auf die Vernunft wollen wir unsere Hoffnung gründen, dass eines Tages Geschichtsschreibung der Umerzieher endet und historische Wahrheit und Gerechtigkeit sich eine Gasse bahnen.
Nachdenkenswert sind die Sätze zweier großer Franzosen.
Napoléon I., dem Kaiser der Franzosen, werden nachfolgende Worte in den Mund gelegt:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nicht zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Im letzten Jahr ist der von Legenden umwobene Tod des französischen Schriftsteller Saint-Exupéry endgültig geklärt worden. Neben dem weltberühmten Kleinen Prinzen hat er uns auch ein Bekenntnis hinterlassen, dessen Gültigkeit unvergänglich ist:
„Ich werde niemals die Meinen verleugnen, was sie auch tun mögen. Ich werde niemals vor jemand gegen sie predigen. Wenn ich ihre Verteidigung übernehmen kann, werde ich sie verteidigen. Wenn sie sich mit Schande bedecken, werde ich diese Schande in meinem Herzen verschließen und schweigen. Was ich auch über sie denken mag, ich werde nie als Belastungszeuge dienen. . . . So werde ich mich mit einer Niederlage völlig solidarisch erklären, die mich oft erniedrigen wird. Ich gehöre zu Frankreich.“

In einer Zeit der Untergänge und Niederbrüche, in der die Menschen immer noch den Umerziehungsparolen nachlaufen, weil nur noch auf Brot und Spiele fixiert, in der sie Vergnügen als Pflicht auffassen, Vergangenheit als Ballast abwerfen und die eigene Nation als Beleidigung empfinden, mahnt uns eine Lebensweisheit – festgehalten vor mehr als tausend Jahren – aus der Zeit von Dschingis Khan zur Zuversicht:
Nicht ewig erfreut man sich der Ruhe und des Friedens, und doch ist Unglück und Zerstörung nicht das Ende. Wenn das Gras vom Feuer verbrannt ist, so sprießt es im Sommer neu.


Diesen lesenswerten Aufsatz von Dr. Sudholt können Sie vollständig im Jahrbuch des Nationalgeschehens „Deutsche Annalen 2009“ nachlesen. Das Buch erscheint im Druffel & Vowinckel-Verlag


Das Jahrbuch des Nationalgeschehens. 
Eine argumentative Publizistik ist Voraussetzung jeder erfolgreichen Politik. Seit beinahe vier Jahrzehnten sind die DEUTSCHEN ANNALEN als Jahrbuch des Nationalgeschehens Vordenker selbstbestimmter Politikansätze.
Hier werden von namhaften Publizisten und Wissenschaftlern, Fachjournalisten und Forschern entscheidende Themenfelder für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit der politischen Klasse der Berliner Republik aufgezeigt. Nicht systemkritisch negierend, sondern von einer gesicherten geistigen Plattform aus werden jene aktuellen und grundlegenden Fragen, die uns auf den Nägeln brennen, sachkundig und allgemein verständlich erörtert. Als ein freies Forum halten die DEUTSCHEN ANNALEN Argumente für eine bessere Zukunft bereit. Argumente, die Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart geben. Für jeden politisch Interessierten, der unsere Gegenwart und Zukunft kritisch begleitet oder aktiv mitgestalten will, ist dieses Jahrbuch eine unerlässliche Fundgrube. Als publizistischer Wegweiser und politischer Meinungsführer sind die DEUTSCHEN ANNALEN für die aktuelle Standortbestimmung unerlässlich.
Aus dem Inhalt: Dr. W. Marinovic: Abendland oder Europäische Union ~ S. Lanczy: Abgesang oder Wiedergeburt? – Gibt die Geschichte den Deutschen noch eine Chance? Dr. M. Kandil: Kalter Krieg um Westdeutschland – Die Geburtswehen der Bundesrepublik. ~ P. von Stubbe: Als Panzer am Checkpoint Charlie standen – Damals hielt die Welt den Atem an. ~ Dr. A. Kamkin: Deutsche und Russen – Eine strategische Partnerschaft für Europa. ~ Ludwig Obermair: Sterben für Afghanistan? – Der Krieg am Hindukusch als Zerreißprobe für Berlin und die NATO. ~ Dr. G. Sudholt: Von der alliierten Umerziehung zur »freiwilligen Einsicht« der Deutschen. ~ Dr. H. Meiser: Das Masaryk/Benesch-Komplott 1918/19. ~ R. Melisch: Die Balfour-Erklärung 1917 und das Diktat von Sèvres – Die unbekannten Hintergründe der Nahost-Krisen. ~ Dr. A. Wesserle: Weg und Schicksal der Karpatendeutschen. ~ J. Benoist-Méchin: Mein Leben für Frankreich – Rückblick auf acht Jahrzehnte erlebter Zeitgeschichte. u. a. m.
Gebunden,21.80€,
304 Seiten mit zahlr. Fotos und Dokumenten

Zeichen der Zeit - Teil 31


Von Rettern und zu Rettenden


Der sichtbare aggressive Imperialismus unserer Retter kommt uns Steuerzahlern teuer zu stehen. Für den Arbeiter und kleinen Händler ist dieser aggressive Imperialismus von geringem Wert, der den Staatsbürger aber unberechenbarer schwerer Gefahr aussetzt. Für die investierende Hochfinanz (hierunter ist gemein: Kapital/Industrie-Komplex, Großbanken, US-Börse, UK-Börse, Finanzfamilien etc.) die für ihre massenhaft vorhandenen Geldmittel weitere „Betätigungsfelder“ brauchen, ist es erforderlich darauf zu bestehen durch das Imperium via Regierung ihnen einträgliche und gesicherte Kapitalanlagen im Ausland zu ermöglichen. Das konnten wir und können wir an den gegebenen Situationen und der geführten Kriege klar sehen. Die Frage nach dem: „Wem nutzt es?“ kann nur eine Antwort zu lassen – der Hochfinanz.
Das Risiko trägt bei allen Aktionen der Steuerzahler, der auch seine Söhne und Töchter noch dazu bereitwillig opfert um der Hochfinanz und Co. neue Einnahmequellen durch militärische Konflikte und Kriege zu v erschaffen. Die Kosten tragen grundsätzlich die steuerzahlenden Leistungsträger in jedem Land, aber die Gewinne werden von der Hochfinanz abgeschöpft. Das ist das satanische Prinzip des Kapitalismus. Das gleiche System konnten wir alle sehen und werden es noch hautnah spüren, bei der Rettung der Bankster. Die uns etwas von systemrelevanten Banken faselten sind selbst mit den Banken verknüpft, die sie dann mit dem Geld der Steuerzahler retteten! Da die Bankster keine Moral besitzen, machen sie mit ihren schmutzigen Werken weiter als wäre nichts geschehen. Es gibt niemand der sie zur Verantwortung zieht und bestraft (abgesehen von ein paar unbequemen Bauernopfern).
Durch ständige und bewusst herbeigeführte Wertschwankungen verbunden mit einer gigantischen öffentlichen Verschuldung, sowie der Schaffung neuer Gesellschaften, lässt den Spin der internationalen Hochfinanz drehen. Und alles wirkt in die Politik hinein, sitzen die Politik-Figuren in den Bankster-Aufsichtsräten oder haben gut dotierte Nebenbeschäftigungen selbiger. Durch diese Finanzerfahrung über Jahrhunderte sind sie in der Lage die Politik der Völker zu manipulieren.
Wenn die gerade führende Figur eines Landes, das eigene Land unter die Staatsräson eines anderen Landes stellt, dann ist das die Herausgabe der eigenen Souveränität. Früher nannte man es Landesverrat. Wenn eine führende Figur einer anderen Nation die „uneingeschränkte“ Solidarität erklärt, ist das die Bereitschaft alles mitzutragen (auch Monetär) und den Weg der anderen Nation mit zugehen.
Beispiel:
Herr Fischer und seine Partei die sich Grün nennen, hat die BRD es zu verdanken, dass nach dem II. Weltkrieg Deutsche Soldaten wieder im Ausland Krieg spielen dürfen. Jetzt ist es ja erlaubt und gewollt, weil man auf der imperialen Seite steht. Der Beginn war Jugoslawien und jetzt ist man am Hindukusch. Fischer ein eingeschworener Vasall amerikanischer Imperiumspolitik. (Er ist ein treuer „Anwalt“ des amerikanischen Interesse, die Türkei in die EU zu bringen) Nicht die Konservativen, die von den einst 68er alle Kriegsschuld und Kriegshetze unterstellt bekamen, waren die treibende Kraft für militärische Kämpfe und Krieg. Es war die die sozialistisch-kommunistische Linke die sich mit der Scheinheiligkeit des Pazifismus tarnte bis sie selbst an der Macht war. Denken Sie bitte genau nach wenn Sie wählen gehen, es wird sich wiederholen wenn die Alt-Parteien an der Macht bleiben.
Es gibt keinen Krieg und keine Revolution (auch die wir gerade im Iran sehen) die nicht Gewinn für die Gruppe der Hochfinanz abwirft oder sie in eine positive strategische Ausgangsposition bringt. Erst wen Sie das persönlich erkennen, werden Sie, wenn noch ein Fünkchen Moral vorhanden ist, keine Stimme mehr den Alt-Parteien geben. Denn diese Parteien sind alle in der Hand der Gruppe der Hochfinanz. Und sobald eine oder zwei dieser Parteien durch Ihre Stimmen eine Regierung bilden können, wird sich der zerstörende Finanz-Spin weiter drehen. Also schimpfen Sie nicht auf die Politik-Figuren, die führen nur ihren Auftrag aus, gelenkt durch andere Figuren im Hintergrund. Schimpfen Sie auf jene (oder sich selbst) die so Dumm sind das satanische Rad mit jeder weiteren Wahl zu neuem Schwung zu verhelfen. Sprechen Sie bitte mit Ihren Mitmenschen über diese unsägliche Politik. Wenn Sie sachlich und ruhig bleiben ist Erfolg möglich. Die meisten Menschen sind nicht informiert oder werden falsch informiert.
Ein nicht unerheblicher Faktor in diesem globalen Spiel bilden die Medien. Die wichtigsten sind alle in privater Hand oder befinden sich unter politischer Kontrolle. Nehmen wir als Beispiel das Fernehen. Nach neuerer Forschung glaubt immer noch die Mehrheit der Bürger dieses Landes, das Fernsehen würde sie richtig und wahr informieren. Deshalb sieht unser Land auch so aus. Schauen Sie sich über einen längeren Zeitraum die ARD-Tagesschau an. Staatsfernsehen pur. Oft wird in den Medien unterschwellig von Nachrichten gesprochen, dabei werden die Berichte (es sind nur wenige wirkliche Nachrichten) so gestaltet, dass Sie den politisch korrekten Zeitgeist entsprechen. Durch die gleichgeschalteten Medien wird Ihnen Ihnen ständig das Gleiche bereits verdaulich aufbereitet serviert allenfalls unter verschiedenen Schlagzeilen oder Kommentare. Phrasen wie Menschenrechte, Kulturerweiterung, Toleranz (die nur in einer Richtung stattfindet) und eine immer währende eigene historische Schuld, sind der Medien „Dauerwerbesendung“ natürlich verpackt als Nachrichten! Werbesendung damit Sie schön brav mit dem Strom schwimmen, denn wenn eine Lüge nur oft genug wiederholt wird, dann wird sie eines Tages als wahr angenommen. Die sogenannte Schweinegrippe gilt hier als letztes Beispiel. Und gerade bereitet man eine neue Mediensuppe vor: Die Griechenland-Hilfe-Suppe.
Dank ergebener und bestens bezahlter „Experten“ wird uns die Systemrelevanz von Griechenland wohl untergejubelt.Der Treppenwitz an der EU-Posse ist, das die von den EU-Figuren erstellte EU-Verfassung in so einem Fall keine Hilfe zu lässt. Barroso der große „Denker“, plärrt ja auch schon von einem zu schaffenden „Instrument“ um die Verfassung zu umgehen. Früher nannte man es Verfassungsbruch. Heute nennen sie es Nachbessern. Wann ist denn eine Verfassung zu Ende, endlich gültig? Kommt ein neues Lüftchen wird sie wieder „angepasst“ bis es passt. Schöne Verfassung.
Machen wir uns bitte nichts vor, der gesamte Komplex, auch die hier durch Platzmangel nicht angesprochenen Bereiche, unterliegt der Eingans erwähnten Clique. Es geht um Gewinn und Macht. Es geht nicht um Menschenrechte (die ständig missachtet werden), es geht nicht um Toleranz (die nur von uns eingefordert wird), es geht nicht um Wettbewerb (ein gnadenloser Verdrängungsprozess ist im Gange), es geht nicht um Gleichheit (es folgt die Anpassung der Mittelschicht an die Unterschicht, die Oberschicht bleibt davon ausgenommen), es geht nicht um Umwelt (die nicht unterzeichneten Umwelt-Protokolle sprechen Bände, aber mit Umwelt lässt sich viel Geld verdienen). Lügen wir uns selbst nicht in die Tasche. Ein gigantisches Heer von Personen ist täglich weltweit darauf bedacht, schließlich werden sie dafür bezahlt und in entsprechende Positionen gebracht; uns zu belügen und betrügen. Nur ein Paradigmawechsel, von der Basis aus, kann den Untergang verhindern.
Sind Sie persönlich bereit dafür?
Lassen Sie uns das Ganze von einem anderen Standpunkt aus betrachten.
Glauben Sie an Wiedergeburt oder Seelenwanderung?
Denn dann kommt schlimmes auf Sie zu (die anderen werden das nicht verstehen aber ebenso betroffen sein). Da Sie jetzt sich für die Zerstörung und Leid durch Wahl entscheiden, und diese von Ihnen zur Macht verholfenen Politik- und Finanz-Clique ein fürchterliches Regime führt, das selbst noch nach mehr als hundert Jahre nachwirkt, werden Sie persönlich in einem anderen Leben darunter leiden. Sie haben persönlich dafür gestimmt und tragen deshalb eine Mitverantwortung. Sie bestimmen dadurch Ihre Zukunft. Wenn Sie es in der Gegenwart nicht wollen, eine bessere Zukunft zu haben, dann machen Sie bitte den Urgrund allen Seins, das wir Gott nennen nicht verantwortlich. Seine Schöpfungsgesetze sind herrlich und rein. Das ist mit ein Grund warum er nicht eingreift; wir wollten es doch so wie es ist. Unsere Gegenwart ist der Ausdruck der Vergangenheit, hier das Ende des II. Weltkrieges (wirkt bereits seit über 60 Jahren auf uns ein). Was wir heute ernten und fühlen, sind die Beschlüsse und Abkommen, die Abstimmungen und das „gewählte“ Szenario von Damals. Das Geheimnis der Matrix: Der Geist formt die Materie.
Na, bereit für die Umformung der Materie?

Donnerstag, 1. April 2010

Die Lügenbarone


Nun wird also am 3. April der „Kanzler der Deutschen-Einheit“ 80 Jahre alt. Und die „Schwamm-drüber“ Figuren der CDU heben diesen Menschen in den politischen Götterhimmel direkt neben Bismarck.
Das kann man so sehen, muss man aber nicht.
Die letzte konservative Wochenzeitung in der BRD „Junge Freiheit“ hat in ihrer Druckausgabe Nr. 11 vom 2.April 2010 ein Interview mit dem langjährigen Kohl Vertrauten Carl-Dieter Spranger veröffentlicht. Er war von Beginn bis Ende, Mitglied der Kohl-Regierung. Natürlich ist von einem solchen loyalen Weggefährten, wie Herrn Spranger, nur gutes und voll des Lobes über seinen ehemaligen Dienstherrn zu erfahren. Und wenn es dann doch etwas eng wird mit dem Verständnis zu den politischen Taten Kohls, dann wird er halt einfach in die Scheinwelt der geistigen Größen entrückt:“Kohl wurde nicht verstanden“. So einfach ist das in der Sprache der Worthülsen-Figuren. Aber selbst damit könnten wir leben, da wir ja von unseren Angestellten infantilen Blödsinn gewohnt sind zu hören. Es gibt jedoch in diesem Interview einen Punkt an dem wir vehement Herrn Spranger widersprechen müssen, weil es in die Kategorie Volksverdummung gehört.
Zitat JF:
Moritz Schwarz
Heute gilt Kohl als „Kanzler der Einheit“, Tatsächlich aber hat er bis zum 9. November 1989 nichts getan, um diese zu erreichen.
Spranger
„Das Märchen von dem Selbstläufer deutsche Einheit kann nur noch von völligen Ignoranten oder böswilligen, die Wahrheit auf den Kopf stellenden politischen Gegnern Helmut Kohls verbreitet werden. Es ist historisch belegt, mit welcher grandiosen Strategie, mit welchem Geschick, Einfühlungsvermögen und langjähriger Zielstrebigkeit in Außen- und Innenpolitik Helmut Kohl auf die Einheit hingearbeitet hat.“
Zitat Ende
Wir unterbrechen hier kurz um Luft zu holen. Spranger ein Systembückling versucht uns für Dumm zu verkaufen. Zielstrebig auf die Einheit hingearbeitet, hat er gesagt. Dann soll uns mal Herr Spranger erzählen warum der Vorläufer das smarten CSU-“Sunny-Politiker“ zu Guttenberg, nämlich Walter Leisler Kiep. (die ältere Generation der Prekarier erinnert sich noch an die in allen gleichgeschalteten Medien gezeigten Fotos des smarten CDU-Schatzmeister, als er einhändig über ein Hindernis springt und in der anderen Hand den Diplomatenkoffer hält) in die DDR reiste um dort Herbert Häber aufzusuchen?
Gleich wird Herr Kohl aus dem politischen Götterhimmel in die Realität zurück fallen.
Nach einem geheimen Treffen mit CDU-Schatzmeister Walter Leisler Kiep in der Residenz von Günter Gaus - laut Protokoll im Einverständnis mit dem CDU-Vorsitzenden Kohl und seinem Generalsekretär Biedenkopf – entwickelte sich ein intensiver Kontakt mit der Führungsriege der Union. Bei diesen Gesprächen versicherten die CDU-Vertreter den DDR-Machthabern, dass die deutsche Frage für sie keine Rolle mehr spiele, sondern lediglich als Wahlkampfthema benutzt werde.
Also Lüge im Westen von Westpolitikern, hier die CDU/CSU, um in geheim Gesprächen eine Anerkennung der DDR vorzubereiten. Man konnte wie die SPD (dort hatte man die Deutsche Einheit schon lange zu Grabe getragen) mit zwei real nebeneinander existierender Staaten leben. Und wieder wurde das eigene Volk belogen und betrogen.
Dieses Zeitdokument haben wir in unserem Blog-Radio 2009 in der Sendereihe PPD-Info in drei Teilen gesendet. Sie selbst können sich dies bei Polar Film als Geschichts-Hörbuch kaufen.
Was jedoch die Anbiederer der CDU/CSU nicht ahnten war, die DDR und insbesondere Honecker verfolgten nach wie vor den Plan eines einigen sozialistischen Deutschland.
Weiter im Interview mit der JF
Zitat
Moritz Schwarz
Noch 1987 hatte er (gemeint ist Kohl/PPD) Erich Honecker als „Staatsgast“ empfangen. Und damit ausgedrückt, dass er die Teilung als endgültig anerkannte.
Spranger
„Die Einladung an Honecker war von der Regierung Schmidt ausgesprochen worden, wurde lange auf Eis gelegt und erst nach wesentlichen Verbesserungen in den innerdeutschen Beziehungen mit Hilfe des Milliardenkredits – etwa Abbau der Todesautomaten an der Grenze, der Vervielfachung der Ausreisemöglichkeiten, der Freilassung von Zehntausenden politischer Häftlinge- dann umgesetzt. Kohl nutzte den Besuch zur Klarstellung, Ziel seiner Politik sei und bleibe die Einheit Deutschlands in Frieden und Freiheit. Es war eine Sensation, als eine damalige Tischrede in Bonn mit der Betonung der Wiedervereinigung als Aufgabe und Ziel deutscher Politik von Honecker nicht nur angehört werden musste, sondern live in die DDR übertragen wurde. Im Gegensatz zu weiten Teilen von SPD und Grünen hat Kohl auch niemals die Forderungen der DDR anerkannt, die zentrale Erfassungsstelle von DDR-Unrecht in Salzgitter abzuschaffen, die Elbmitte als Grenze zu akzeptieren und die DDR-Staatsbürgerschaft anzuerkennen. Wäre das geschehen, hätten 1989 die Flüchtlinge nicht als Deutsche in die Bundesrepublik Deutschland kommen können, sondern hätten Asyl beantragen müssen. Eine absurde Vorstellung. Und absurd zu vermuten, Kohl habe die deutsche Teilung anerkannt.“
Zitat Ende
Schlecht für Herrn Spranger, es gibt noch Zeitzeugen die seine Aussage uns als Lüge erkennen lassen. Aber belogen und betrogen wurde das Deutsche Volk von Anbeginn der Modalität einer Fremdherrschaft bis in die heutige Zeit.
Wir sehen keinen Grund zum Geburtstag zu gratulieren.

Freitag, 26. März 2010

Man sorgt sich um Deutschland in der OECD

Nicht hier lebende, nicht Deutsche wollen uns sagen was wir tun müssen, damit es weiter voran geht.


Merkwürdig an dieser „Expertise“ ist der Hintergrundton. Denn er ähnelt geradezu auffallend der französischen Aufforderung an die Deutschen. Aber nicht nur das, diese „Experten“ sagen wirklich:
Erhöhung der Mehrwertsteuer (bremst den Export), bei gleichzeitiger Lockerung des Kündigungsschutzes. Steuervergünstigungen streichen (bremst den Export) und ermäßigte Mehrwertsteuersätze anpassen. Klingt verdammt nach französischen Experten. Also old Germany erhöht die MWSt, wirft die meckernden Billiglöhner aus dem Job und stellt dafür noch Restblöde Arbeitnehmer ein. Das Ganze bringt dann Germany nach vorne. Na klar, so stellen wir uns Made in Germany vor. Unsere Angestellten werden das sicher toll finden.

Der Hinweis die Umweltsteuer zu erhöhen ist ebenfalls eine französische Variante (siehe Sarkozy) und bedeutet nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung für den Staatshaushalt. Es bringt der Umwelt gar nichts. Nur die dummen Restdeutschen zucken vor Ehrfurcht immer dann zusammen wenn das Wort „Umwelt“ genannt wird (dies gilt nicht bei Autokauf, bei Multimediageräten, bei Handys, bei Flugreisen usw. usw.)
Halten Sie sich fest. Die selben „Experten“ fordern für das Billiglohnland BRD einen höheren Bildungsabschluss für Arbeitskräfte. Eine Art „Abi für 7,50 €“ die Stunde. Ja da glänzt dem Arbeitgeber (die zahlreich im Ausland sitzen) und deren Arbeitgeber-Lobbyisten das €uroauge.
Denn dass ist es was diese „Expertise“ sagt; es werden die Interessen der Arbeitgeber, der Hochfinanz vertreten.

Bankster kommen in diesem „Sorgenpapier“ nicht vor, dabei konnte man hier Milliarden €uros sparen. Das wirft dann die Frage auf: Wer bezahlt die „Experten“?

Hier der, sicherlich subjektive Kommentar eines Leser, der aber im Kern eine Wahrheit enthält. Wir wollen Ihnen den nicht vorenthalten
Zitat Leser-Kommentar bei WELT online:
... und ich schlage vor, dass wir uns zunächst einmal von alle diesen von uns (über)bezahlten internationalen Besserwisserorganisationen trennen, von der OECD, UNCTAD, Weltklimarat bis hin zu weiß der Geier was für Gremien.
Vor kurzem hat uns die OECD kritisiert, nicht genug (schuldenfinanziert) gegen die größte Krise aller Zeiten zu unternehmen - und heute?
Also liebe Kollegen, versucht doch mal am Markt selbst eure Brötchen zu verdienen
Zitat Ende

Donnerstag, 25. März 2010

Meinung, Macht und Medien


Die Wahrheit und ihr Preis


Eva Herman hat ein neues Buch geschrieben, wir bringen hier Auszüge aus ihrem offenen Brief an interessierte Leser.

„...viele von Ihnen haben mir in der zurückliegenden Zeit sehr geholfen: Sie sprachen mir Mut zu, als ich öffentlich unter Druck geriet. Wegen haltloser Pressevorwürfe verlor ich meinen NDR-Job und wurde von zahlreichen Medien monatelang diskreditiert........ Die meisten von Ihnen sagten: Lassen Sie sich nicht unterkriegen, halten Sie durch! Danke dafür!..... Aber jetzt ist auch genügend Zeit vergangen, um mit dem nötigen Überblick, dem Wissen um die perfiden Details und Hintergründe und der Distanz zur Befangenheit der Situation dieses dunkle Kapitel meines Lebens aufzuarbeiten......
In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts für schwache Nerven! Von den Medien als „braun und blöd“ gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-Hölle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zunächst buchstäblich „wie die Jungfrau zum Kinde“ fand....
Ich wagte mich langsam in die Öffentlichkeit mit meinen Recherchen, die allesamt zeigten, dass die moderne Zeit, in der wir leben, kaum noch Rücksicht nimmt auf die Bedürfnisse kleiner Kinder nach Nähe und Liebe. Die dafür jedoch das Hohelied der emanzipierten, erwerbstätigen Frau immer lauter singt..... Was dann kam, war nicht mehr nur Meinungskampf. Ich erfuhr am eigenen Leib, was es heißt, wenn man als prominente Person eine Meinung vertritt, die politisch nicht korrekt ist. Die Medien nahmen mich zunehmend unter Beschuss. Mein Arbeitgeber, der NDR, mahnte mich immer öfter, ich sollte mit dem „Unfug“ aufhören. Meine Co-Moderatorin Bettina Tietjen rückte von mir ab. Andere NDR-Mitarbeiter gingen ebenso auf Distanz.
Das beste Mittel, um jemand von Anfang an nicht zu Wort kommen zu lassen, ist die Diskreditierung. Genau das geschah: Zunächst wurde ich öffentlich als Blondine abgestempelt, die im Begriff war, sich an einem gesellschaftspolitisch längst erledigten Thema gewaltig zu verheben. Allein die Nennung des Begriffs „Mutter“ löste öffentlich immer wieder empörte Reaktionen von Politikern und Journalisten aus. Alice Schwarzer, Deutschlands Cheffeministin, organisierte eine heimliche Kampagne per E-Mail-Newsletter, in der sie ihre EMMA-Abonnenten aufforderte, an die Tagesschau zu schreiben um meine Entlassung zu fordern. Ich hätte niemals davon erfahren, wenn mir eine unbekannte Frau diesen Newsletter nicht geschickt hätte mit dem Hinweis, gut Acht zu geben. Dieser Schwarzersche Hetztext schien Eindruck auf meine NDR-Chefs zu machen: Wenn ich weiterhin meine verstaubten Thesen verträte, könnte ich nicht mehr als Tagesschau-Sprecherin arbeiten, hieß es.....
Von linksfeministischer Seite wurden meine Thesen plötzlich in direkten Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus gebracht. Alice Schwarzer siedelte im SPIEGEL meine Thesen „zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz“ an. Die taz schreckte nicht einmal davor zurück, aus meinem inzwischen erschienen Buch „Das Eva-Prinzip“ das „Eva-Braun-Prinzip“ zu machen..... In den sogenannten Leitmedien interessierte sich kaum noch jemand dafür, dass ich selbst mich jahrelang aktiv bei der Organisation „Laut-gegen-Nazis“ eingesetzt hatte.
Nachdem mir eine Journalistin des Hamburger Abendblatts durch ein verkürztes Zitat aus der wörtlichen Rede auf einer Pressekonferenz ein Nazilob unterstellt hatte, welches ich jedoch zu keiner Zeit geäußert hatte, griffen dies die Massenmedien ungeprüft auf.
Der Kollateralschaden: mein Job beim NDR. Ich wurde fristlos entlassen! Diese angebliche Journalistin wurde inzwischen in erster und zweiter Instanz rechtskräftig verurteilt, sie musste einen hohen Betrag an mich zahlen und darf nie wieder Derartiges behaupten.
Haben Sie über dieses Urteil in den Medien etwas gelesen? Nein? Auch nicht darüber, dass alle anderen Zeitungen, TV-Sender. Presseagenturen und Onlinedienste, darunter Deutschlands Leitmedien, die mir derartige Aussagen unterstellt hatten, weil sie bedenkenlos bei dem genannten Regionalblatt abschrieben, ebenso verurteilt wurden?
Nun, dann nehmen Sie dies als einen der guten Gründe, warum ich dieses neue Buch geschrieben habe....... Es existiert ein gewaltiger Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung und ich möchte mit der gebotenen Distanz heute jedem Leser Gelegenheit geben, sich ein eigenes Bild zu machen. Diese Geschichte, die mein leben nachhaltig veränderte, die mich jedoch lehrte, trotz aller Widerstände niemals einzuknicken und aufzugeben, erscheint nun in Buchform...... Es dürfte außer Frage stehen, dass den in meinem Buch erwähnten Medien die Veröffentlichungen über ihre gnadenlose Vorgehensweise nicht besonders gefallen werden. Denn eines ist klar: Während die sogenannten Journalisten, ohne mit der Wimper zu zucken, einen Menschen monatelang öffentlich jagen und hinrichten, plagt sie anderseits eine überraschende Sensibilität, wenn es um ihre eigenen Belange geht. Es würde mich daher nicht wundern, wenn hier die Gerichte bemüht werden, um die Verbreitung des Buches mit allen Mitteln zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass so viele Menschen wie möglich meine vollständige Version der Geschehnisse lesen können, bevor sie unter juristischen Auseinandersetzungen begraben wird.“

Das Buch können Sie hier erwerben.

Dienstag, 23. März 2010

Christ in Pakistan verbrannt, weil er sich weigerte zum Islam zu konvertieren


Der Pakistaner Arshed Masih erlag seinen schweren Brandverletzungen (80%) die im eine Gruppe von Islamischen Extremisten zugefügt haben. Nur weil er nicht zum Islam wollte.
Seine Frau die zur Polizei lief um Anzeige zu erstatten wurde daraufhin von den Polizisten vergewaltigt. Tolles Land dieses Pakistan. Während der abscheulichen Taten dieser Bestien wurden die drei Kinder ( sieben bis zwölf Jahre alt) des Ehepaares gezwungen zuzusehen. Was für ein Abschaum.
Peter Jacob, der Exekutivsekretär der Gerechtigkeit und Friedenskommission der Katholischen Kirche Pakistans (NCJP), drückt seine "stärkste Verurteilung" für das Verbrechen gegen den Mann und die Vergewaltigung durch die Polizei an der Frau aus, die Recht und Ordnung schützen sollten. Die Katholische Organisation ist aktiv gewesen, um Schutz der Frau und Kindern zu sichern, von denen es keine unmittelbaren Berichte gibt.
Der Katholische Aktivist bedauert das Schweigen des Bundesministers für Minderheiten, den Katholiken Shahbaz Bhatti, und verurteilt "den langsamen Schritt und die Untätigkeit der föderalistischen und provinziellen Regierung. " Bisher wurden keine konkrete Schritte unternommen um Gewalt und Missbrauch auf Minderheiten zu verhindern und die Schuldigen zu bestrafen, sagte  Herr Jacob.

Das Spielchen mit den Zahlen

The same procedure as last year

Der UN-Hochkommissar für das Flüchtlingswesen Antonio Guterres behauptet bei der Präsentierung des UNHCR-Jahresberichts in Genf, Behauptungen gewisser Populisten zum Trotz zeigten die Statistiken, dass die Zahlen bei Asylgesuche stabil geblieben seien. Es wäre „ein Mythos“, so der Hochkommissar bei der Presseerklärung, dass immer mehr Asylsuchende in die reichsten Länder kommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl Asylsuchender in 44 Industrieländern mit 377'200 Anträgen unverändert geblieben.
Damit reagiert er eben wie wir es von einem Gutmenschen erwarten.
Hier die Schlagzeile bei News Adhoc: Zahl der Asylsuchenden in Industriestaaten steigt an
Der Herr Hochkommissar räumt aber ein, in 19 Ländern seien die Anträge auf Asyl gestiegen. In 25 anderen Ländern sind weniger Gesuche zu verzeichnen.
Solche Zahlenspielchen helfen den 19 Industrieländern mit steigenden Zahlen natürlich nicht: Hier gestiegen dort gefallen. Es hilft nur dem Hochkommissar etwas „positives“ vor der Presse zu sagen. Als ob gleich bleibende Zahlen das Problem, und es ist ein großes Problem für die betreffenden Industrieländer, harmloser darstellen.
Das Bundesinnenministerium meldet:
„Im Jahr 2009 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 27.649 Asylerstanträge gestellt. Damit stieg die Zahl der Asylbewerber im zweiten Jahr in Folge an.
Die Steigerung der Zahl der Asylbewerber von 25,2 Prozent im Vergleich zu 2008 ist im Wesentlichen auf drei Faktoren zurückzuführen:
Erstens blieb die Zahl der Asylanträge von Irakern im Jahr 2009 mit 6.538 auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr (2008: 6.836).
Zweitens kam es zu einem deutlichen Anstieg afghanischer Asylanträge. 3.375 Afghanen stellten 2009 einen Asylerstantrag und damit 2.718 mehr als im Jahr 2008.
Drittens war 2009 auch ein allgemeiner Anstieg des Asylzugangs aus anderen Hauptherkunftsstaaten, vor allem aus dem Iran, Nigeria und Indien, zu beobachten.“
Um natürlich gleich die Harmlospaste nachzuschieben:
„Trotz der Steigerung der Asylbewerberzahlen im Jahr 2009 befinden sich die Zugangszahlen weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau.“
Dazu muss das Ministerium schon zehn Jahre zurück blicken um den Vergleich des „niedrigem Niveau“ vorzuführen. Was dem Leistungsträger dieses niedrige Niveau jährlich kostet wurde nicht gesagt.
Übrigens in der EU sind die Zahlen gestiegen, aber es ist ja alles ein Mythos.

Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2009


Das Bundesinnenministerium hat die Zahlen für politisch motivierte Straftaten veröffentlicht.
Zitat Bundesminister des Innern Thomas de Maizière
Der stärkste Anstieg ist im Bereich der politisch motivierten Kriminalität-links zu verzeichnen. Hier haben vor allem die Gewaltdelikte enorm zugenommen. So wurden erstmals mehr Körperverletzungen aus politisch linker als politisch rechter Motivation begangen. Dabei richteten sich diese Taten in mehr als der Hälfte der Fälle gegen Polizeikräfte - fast alle übrigen Körperverletzungsdelikte gegen Angehörige der rechten Szene. Neben Widerstandsdelikten und Landfriedensbruch haben vor allem auch Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen zugenommen. Davon waren in der Mehrzahl Privatfahrzeuge aber auch Fahrzeuge staatlicher Stellen - vornehmlich der Polizei und der Bundeswehr - sowie größerer Firmen betroffen. Der dabei angerichtete wirtschaftliche Schaden ist erheblich: So hat allein der Fall einer Brandstiftung mit 42 zerstörten Fahrzeugen der Bundeswehr einen Vermögensschaden von 3 Millionen Euro verursacht. Aber schon wegen der bei Brandstiftungen an in Wohngebieten abgestellten Fahrzeugen bestehenden Möglichkeit des Überspringens des Feuers auf Wohnhäuser und der damit verbundenen Gefahr für Leib und Leben von Menschen dürfen wir uns mit solchen Taten nicht abfinden.
Zitat Ende
Hier können Sie den ganzen Bericht lesen.