Dienstag, 19. Oktober 2010

Die persönliche Eitelkeit online mitteilen

Jugendliche Besucher können jetzt im israelischen „Coca Cola Village“ der Welt virtuell mitteilen welche bestimmte Attraktion im Freizeitpark ihnen gefällt. Der Freizeitpark verteilt an Gäste Armbänder mit individuell konfigurierten RFID-Transpondern. Diese können mit den Login-Daten ihrer Facebook-Accounts gefüttert werden. Durch einen kurzen Kontakt mit einer so bezeichneten „Like-Machine“ wird direkt auf Facebook, was dem Besucher besonders im Park gefällt übermittelt. Damit kann man aber auch Fotos aus dem Park über die Armbänder direkt auf die Social-Network-Seite geladen werden.

Extremismus der Mitte

Es wird wieder Zeit zum Kühlschrank zu eilen, die Systempresse schreibt über Herrn Wulff und seinen Besuch in der Türkei. Kaum angekommen könnte man meinen, das Licht hat die Türkei erreicht. Was bitte ist Extremismus der Mitte? Heribert Prantl drückt dies in seinem Kommentar so aus: Wulff tritt Extremismus entgegen und dazu zählt auch der Extremismus der Mitte, für den neuerdings ein Horst Seehofer steht.
Was man nicht alles erfährt von den Typen der Deutungshoheit. Achtung festhalten (wie auf Kommando wird Herr Wulff schöngeredet), O-Ton Herr Prantl: Die deutsche Politik wäre sehr viel weiter, wenn sie auf ihre Bundespräsidenten gehört hätte.
Genau, dann würde alles schöner sein, alles besser und überhaupt wäre dann auch kein sarrazinischer Dialekt nötig, sie würden nicht die Integration verleumden.... Na prima, jetzt ist die Kritik an die Integration schon eine Verleumdung. Sie sind wieder los, die Gutmenschen und wie auf ein unsichtbares Kommando wird Wulff zum Superman. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie in der WELT online: Wulff, der Nathan der Weise des 21. Jahrhunderts. Sie dürfen den Mund wieder schließen.

Eine paar Nummern kleiner würde Herr Wulff besser rüber kommen, denn bis jetzt hat er einen guten Eindruck gemacht, wenn auch nur fast die Hälfte der Plätze in der Nationalversammlung besetzt waren, als er als erster deutscher Präsident im türkischen Parlament seine Rede hielt. Zumindest sympathisch von Herrn Wulff nun vor den türkischen Abgeordneten zu sagen, das Christentum gehöre zur Türkei. Was den Gastgebern sichtlich unangenehm schien. Aber unter Freunden darf man sich deutlich die Meinung sagen. Das haben wir ja von Herrn Erdogan auf deutschen Boden gelernt. „Die Religionsfreiheit ist Teil unseres Verständnisse von Europa als Wertegemeinschaft“, sagte Herr Wulff und traf nach unserer Meinung den richtigen Ton. Das lässt auch einen besseren Blick auf seine Rede zum 3.Oktober durchscheinen. Nun ja, er sagte, „Als ihr aller Präsident fordere ich, dass jeder Zugewanderte sich mit gutem Willen aktiv in unsere deutsche Gesellschaft einfügt.“, dieses hätte er auch am 3. Oktober schon sagen können. Vermutlich sind seine Worte jetzt dazu ein Ausgleich zur Rede am Tag der der Deutschen. Es ist ihm jedenfalls gelungen.
Auszug aus seiner Rede:
Einwanderer haben Deutschland vielfältiger, offener und der Welt zugewandter gemacht. Das Zusammenleben in Vielfalt ist aber auch eine große Herausforderung. Es ist wichtig, dass wir unsere Probleme klar benennen. Dazu gehören das Verharren in Staatshilfe, Kriminalitätsraten, Machogehabe, Bildungs- und Leistungsverweigerung. Es sind beileibe nicht nur Probleme von und mit Einwanderern! Durch multikulturelle Illusionen wurden diese Probleme regelmäßig unterschätzt. Der offene und respektvolle Dialog ist Voraussetzung für erfolgreiche Integration........Gleichzeitig erwarten wir, dass Christen in islamischen Ländern das gleiche Recht haben, ihren Glauben öffentlich zu leben, theologischen Nachwuchs auszubilden und Kirchen zu bauen. In allen Ländern müssen Menschen die gleichen Rechte und Chancen genießen, unabhängig von ihrer Religion. Hier in der Türkei hat auch das Christentum eine lange Tradition. Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei.

Montag, 18. Oktober 2010

„Staatsapparat und Parteiarbeit systematisch verquickt“

Das kritisierte Margarete Bause von den Grünen und meint Edmund Stoiber (10 Minuten, meine Damen und Herren). Stoiber steht noch als MP a.D. bis September 2010 ein Büro mit zwei Beamten, drei Sekretärinnen, Fahrer und Dienstwagen zur Verfügung. Das kostet uns Steuerzahler noch in diesem Jahr 420.000 Euro. Seine Rechtsanwaltstätigkeit darf er in Staatsräumen nicht nachgehen, dafür hat er seine Kanzlei in seinem Wohnzimmer in Wolfratshausen aufgemacht. Ohne Telefonnummer.
Die Grünen und die SPD deckten jetzt auf, er ließ sich Tipps für seine Kanzlerkandidatur (2002) vom Steuerzahler finanzieren. Die Studie mit über hundert Seiten kostete 137.538 Euro.
SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher (Bayern) fordert die CSU auf, den betrag an die Staatskasse zurückzuzahlen und meint damit auch die von 2001 bis 2009 in Auftrag gegebenen Meinungsumfragen für insgesamt 310.000 Euro.
Die bayerische Staatskanzlei hat durch Siegfried Schneider alle Vorwürfe zurückgewiesen.

Der Respekt des Amtes, fordert zuerst den Respekt vor dem Amt

Der Herr Lachmann hat in der WELT online einen Artikel geschrieben über die Unerhörtheit von Ratschlägen an den Bundespräsidenten.
Diese „Ratschläge“ wie sie Herr Lachmann sieht, sind politische Spitzen, vergiftet mit einem Tropfen Häme.
Zitat:
Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Ruprecht Polenz (CDU). Er erteilt Wulff den Rat, während der heute beginnenden Reise in die Türkei doch bitte bei der türkischen Regierung auf bessere Bedingungen für Christen zu drängen. Und in Anspielung auf Wulffs Feststellung, der Islam gehöre zu Deutschland, erinnert Polenz das Staatsoberhaupt: „Zur Türkei gehört auch das Christentum.“
Zitat Ende
Dazu zählt Herr Lachmann auch den Grünen-Chef Cem Özdemir, der rät Wulff
Zitat:
er solle sich in der Türkei von „Rechtspopulisten“ wie CSU-Chef Horst Seehofer distanzieren. Schließlich habe der Bundespräsident „für sein Bekenntnis zur Einbürgerung von Menschen mit muslimischem Hintergrund zu Recht viel Anerkennung in der Türkei erfahren“. Und der integrationspolitische Sprecher der SPD, Rüdiger Veit, sagte Wulff solle „den Türken sagen, dass sie hier in Deutschland willkommen sind“.
Zitat Ende
Diese Aussagen findet Herr Lachmann schlicht unerhört. Er sieht darin einen gestörten Umgang mit dem Repräsentanten im höchsten Amt im Staat. Und das ganze wird mit einer herablassenden Attitüde vorgetragen. Und dann meint Herr Lachmann, was diese Respektlosen von Wulff verlangen, sei schließlich die Aufgabe von Frau Merkel und Herrn Westerwelle. Diese beiden halten den direkten Kontakt zur Regierung in Ankara, sagt Herr Lachmann. Wulffs Aufgabe aber ist eine andere. Der Bundespräsident kommt als Repräsentant aller Deutschen, er ist kein Bote, er ist höchster Botschafter seines Landes, sagt Herr Lachmann.
Ein Botschafter der kein Bote ist....hm. Woher stammt nochmal das Wort Botschafter? Na egal.
Herr Lachmann bezieht sich dann auf einen entscheidenden Passus in der Rede von Wulff: Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Um dann sofort anzufügen, wer wollte das ernsthaft bestreiten?
Ernsthaft Herr Lachmann, wir! Und so wie man es im Lande hört und liest, mehr als zwei Drittel der Bürger im Lande. Das scheint an ihnen vor lauter politischen Korrektheit abzuprallen. Da hilft Ihnen auch kein Hinweis auf einen Fußballspieler. Der uns schon leid tut, denn nun muss er immer für beide Seiten her halten. Einmal sehen die Türken ihn im keinen Türken und andererseits spannen ihn die Politiker ungefragt für ihre Worthülsen ein, und jetzt auch noch die Systempresse a la Lachmann.
Was Sie anscheinend nicht begriffen haben Herr Lachmann ist, dass das Amt respektlos beschädigt wurde von Merkel und den im Hinterzimmer anwesenden Personen die den Deal mit Wulff ausgeheckt haben. Nur um strategische Aspekte zu erfüllen. Mehr als zwei Drittel der deutschen Bürger wollten diesen Präsidenten nicht. Lesen Sie mal die Kommentare in Blogs, Foren und Online-Portalen, dort stoßen Sie dann ständig auf Kommentare wie:“Dieser Präsident hat nicht meinen Respekt“, oder: „Er ist nicht mein Präsident, er ist Merkels Präsident“, und dergleichen mehr.
Wer hat also als erster das hohe Amt beschädigt? Waren es Özdemir, Polenz oder Veit? Nein, es war die Bundeskanzlerin und ihre Helfer und Zuflüsterer. Herr Lachmann, ein Amt ohne Person ist ein Hohlkörper. Welcher Mensch soll vor einem Hohlkörper Respekt haben, leben Sie im Mittelalter? Für diese hohe Amt, Sie erinnern sich was Wulff sagte? Er will der Präsident für alle Bürger im Lande sein. Verhält sich so der erste Bürger im Lande wie es Wulff tat? Welches Fettnäpfchen hat er denn ausgelassen? Die Wahl zum Amt war eine Farce und hat das Amt erheblich beschädigt. Wie kann man also von einen Respekt an einem Hohlkörper faseln, wenn die Person dieses Amt nicht auskleidet? Dann könnte ja der größte Dummkopf im Amt stecken und alle Bürger müssten sich vor ihm verneigen, weil er ein hohes Amt bekleidet und das Amt nicht beschädigt werden darf. Herr Lachmann, aus welchen Jahrhundert kommen Sie? Die Politik wollte nicht auf ihre Bürger, den Souverän hören; warum soll also dieser Souverän Respekt haben? Wovor und wieso? Wer als Präsident aller Bürger im ernst behauptet, der Islam gehöre inzwischen auch zu Deutschland, der hat nichts begriffen. Ganz im Gegenteil, diese Person zeigt erhebliche Defizite, historisch und kulturell. Merkwürdigerweise haben die Bürger dies aber erkannt. Nur das passt Ihnen ja nicht.
Mal ehrlich Herr Lachmann, Sie werfen den oben genannten Politiker unerhörte Einmischung in das Amt von Wulff vor, dabei ist Ihr Artikel ebenso eine Einmischung. Sie reden ja selbst sich in Wulffs Geschäft ein.
Herr Wulff hatte selbst Gelegenheit genüge, den Bürgern im Lande zu zeigen, dass er wirklich der Präsident aller Bürger ist. Dies hat er bis zum heutigen Tage nicht getan. Er hat sich als Präsident von Zuwanderern dargestellt. Ob das reicht um das hohe Amt auszufüllen? Im Grunde hatte dieses Land noch nie einen solchen abgelehnten Bundespräsidenten. Also wen will er in der Türkei fünf Tage lang vertreten? Das werden Sie uns sicher sagen können Herr Lachmann.

Sonntag, 17. Oktober 2010

Die Parallelwelt-Prediger



Integration ja, Assimilation nein!“
Wir müssen natürlich die deutsche Kultur kennen, die deutschen Menschen verstehen und in diese Kultur auch integrieren und in dieser Kultur aufwachsen, aber wir dürfen nicht vergessen wo wir herkommen....“
Integration ist das Wunschdenken der deutschen Politiker und seiner Anführerin, diese Integration wird mit ständigen Rückwärtsgang zu einem Integratiönchen, zu einem „es reicht ja schon wenn die Türken in Deutschland deutsch sprechen würden“, so die Bundeskanzlerin eines Staates, in dem man wirklich glaubt; wer hier geboren wurde ist automatisch Deutscher und somit integriert. Wenn im Kuhstall eine Katze geboren wird, ist sie dennoch kein Kalb. Und der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte, bei einem Treffen mit unserer Kanzlerin am Tag des Fußball-Qualifikationsspiel zur Europameisterschaft ihr deutlich, „Vermischung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Merkwürdigerweise sind die sonst immer Lauthals schreienden Multikulturellen „Sonne-Mond-und-Sterne-Abeter“ erstaunlich still. Denn Erdogans Äusserung ist im Gutmenschenland BRD eindeutig eine rassistische Beleidigung der Deutschen. Merkel hat sowieso kein Rückgrat und die Sub-Kultur der Deutungshoheit ist zu feige eindeutig dagegen Stellung zu beziehen. Wir können den Heimatverbundenen türkischen Menschen in Deutschland nicht böse sein ob ihrer Liebe zur Heimat, auch wenn sie in ihrer Heimat nicht leben wollen. Wir können nur die katastrophale politischen Entscheidungen anprangern, in der Hoffnung, das Volk regelt dies bei den nächsten Wahlen.
Die türkischen Menschen spüren hier intensiv, wenn sie sich „einordnen“ würden, verlieren sie ihre türkische Besonderheit. Und dies wollen sie nicht. Würden wir übrigens an ihrer Stelle auch nicht, wenn man vor solchen politischen Chaos stehen würden. Was aber unsere Angestellten und so wie es aussieht auch der Brückenpräsident wollen ist: eine tolerierte Hinnahme von Parallel-Staaten/ Völker im Deutschen Staat. Das ist der Hintergrund der Prediger des Interkulturellen Wahnsinns. Das diese „eigenständigen Volksgruppen“ einmal, wenn sie stark genug geworden sind, ihr Gastland unterjochen ist aus der Geschichte zu erkennen wie zum Beispiel mit den Kurden in der Türkei und den Serben im Kosovo. Ein türkischer Pass hat noch keinen Kurden zu einem Türken gemacht und genauso wenig funktioniert dies mit Türken in Deutschland. Das ist eben die Blindheit der deutschen Politik. Vielleicht ist einfach nur der Versuch, die Anweisungen von anderer Hand in unserem Land umzusetzen. Aber das ist ja Verschwörungstheorie.
In dem Video ist kein Türke zu erkennen, der ein Problem mit der deutschen Sprache hätte, ganz im Gegenteil. „Na und, wir sind auch alle in Deutschland geboren, trotzdem sind wir Türken“, ist eine eindeutige Erklärung (siehe Video).
Rassenhass-Verbrechen gegen Deutsche, die sich in erschreckender weise in den deutschen Schulen abzeichnen und anbahnen, werden fast nie strafrechtlich verfolgt. Umgekehrt funktioniert das Regime hervorragend.

 
Das Video wurde bei You Tube von HerrTutorialDieNutte veröffentlicht

Mit Pfefferspray bin ich Dein Prinz!

 Das Video wurde bei You Tube von naikon1987 veröffentlicht

Bahn AG: Größenwahn statt Bürgerbahn

Die Lok hat offenbar einen Schaden, die Türen klemmen, der Alarm geht los - eine Reise mit der Bahn von Berlin nach Hannover kann zum Albtraum werden. Wenn nichts mehr geht, kommt irgendwann ein Ersatzzug. Umsteigen auf freier Strecke, endlich weiter -- oft mit stundenlanger Verspätung.
Panorama-Reporter haben einen solchen Horror-Trip gefilmt -- und eine Ahnung davon bekommen, wie groß die Probleme des Konzerns wirklich sind. In manchen Teilen des Landes verkommt das Schienennetz zu Bummelstrecken mit Tempo-30-Zonen, Züge kommen zu spät, notwendige Investitionen werden oft nicht getätigt.
Stattdessen fließt Geld in zweifelhafte Großprojekte wie Stuttgart 21 und ins Ausland, wo sich die Bahn in den letzten Jahren geradezu ein Logistikimperium aufgebaut hat. Das Problem: Die Rückflüsse aus diesen Geschäften sind eher spärlich. Man müsse das eine tun, ohne das andere zu lassen, beteuert Bahnchef Grube immer wieder. Doch so recht scheint dies nicht zu gelingen. Panorama über die Bahn AG und Größenwahn statt Bürgerbahn.



CE-Trasse Nürnberg - Erfurt - "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende"
Noch vier Milliarden Euro wären im Klimaschutz und für den Ausbau der Schiene in der Fläche besser angelegt
Seit 1991 wird das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8.1 Nürnberg - Ebensfeld - Erfurt (190 km) geplant und genauso lange gibt es Widerstand gegen die längste U-Bahn Europas durch den Thüringer Wald.
Neu sind allerdings die Verlautbarungen der Bundesverkehrsministeriums über die Finanzierung und Fertigstellung bis 2016. Ganz aktuell verkündete die DB Netz AG jedoch bereits den Termin 2017. Tatsächlich wurde - entgegen der Behauptungen aus dem BmVBW - für die Untertunnelung des Thüringer Waldes gerade mal ein Auftrag für einen Tunnel (von dreizehn!) vergeben.
Auch die von der Bundesregierung veranschlagten Kosten von 5,1 Milliarden € sind im Bundeshaushalt nicht gesichert. Im Mai wurde vom Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee mitgeteilt, dass im Investitionsrahmenplan der Bundesregierung gerade einmal 1,6 Milliarden € bis 2010 bereitstehen. Es besteht demnach eine Finanzierungslücke von mindestens 2,5 Milliarden Euro, möglicherweise wegen der bei solchen Projekten üblichen Verteuerung von über fünf Milliarden Euro.
Mit der Fertigstellung der Gesamtstrecke Nürnberg-Berlin ist möglicherweise bis 2025 nicht zu rechnen. Einzelne Baumaßnahmen im Coburger Land sollen v. a. das sonst verfallende Baurecht erhalten.



Das Video wurde bei You Tube von dokuundso1 veröffentlicht

Der Pfarrer, der die Gebote Gottes mißachtet, darf sich nicht Gottesdiener nennen


Genau das trifft auf Pfarrer Johannes Bräuchle (CDU) zu, der Andersdenkende aus Stadt und Land vertreiben will. Er behauptet sogar, die S 21 Gegner wünschen sich die RAF zurück.
Er sagte:“... unsere gewählten Politiker (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm) die uns nach vorne bringen und unseren Wohlstand sichern und sichern wollen, wie die als Dummen dargestellt werden....“.
Unsere Angestellten sichern unseren Wohlstand, ja wo hat der Pfarrer denn diesen Blödsinn her? Unsere Angestellten die uns nach vorne bringen wollen. Wohin nach vorne? Und wer ist uns?
Er sagte:“Schicken wir die hinaus aus unserer Stadt und unserem Land, die als Aktivisten und Agitatoren und Demagogen im Ganztagsjob eingekauft worden sind“.
Wenn solche Heuchler und Lügner im Gewand eines Pfarrer daherkommen, mit Lügen und falschen Zeugnissen, dann wird es höchste Zeit, dass wir Christen seine Kirche verlassen, denn er hat Gott schon verlassen. An ihren Worten und Taten werdet ihr sie erkennen. Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Diesen Nächsten jagt der „nette“ Herr Pfarrer gerade aus der Stadt und dem Land. Was ist wenn Christen dabei sind? Was für ein Heuchler.
Da werden Milliardenlöcher von denen „die uns nach vorne bringen“ aufgerissen und dieser Scheinheilige Pfarrer nennt sie jene die unseren Wohlstand sichern. Wie realitätsfremd ist dieser Mensch eigentlich? Der Sumpf um Gönner und Politiker die monetär am Projekt interessiert sind, sollte uns allen schon Warnung genug sein. Wenn er denn ein richtiger Pfarrer wäre, dann wüsste er was unser HERR sagte, sein Reich ist nicht von dieser Welt. Sein Reich ist die geistige Ebene , das Himmelsreich. Aber wenn in einer Kirche Christus nicht mehr vorkommt, dann verwildert das Personal – siehe Realität. 

Das Video wurde bei You Tube von AlvarFreude veröffentlicht
  

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Von Spiralen, Wegbereitern und Sprachkurs-Verweigerei

Wenn Sie oder jemand anderer vor einem Jahr an diesem Tag gefordert hätten; „wer an Sprachkursen nicht teilnimmt muss bestraft werden“, dann hätte man Sie als rechtsextrem eingestuft. Wenn Sie vor einem Jahr an diesem Tag gesagt hätten; „wir brauchen keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen“, dann wären sie als rechtsextrem abgestempelt worden. Hätten Sie vor einem Jahr an diesem Tag gesagt; „der Islam ist teil der Deutschen Kultur“, dann hätte das kein frei herumlaufendes Nutztier in diesem Land interessiert.
Merken Sie etwas?
Deutschland hat sich verändert. Zumindest in der Diskussion über Migration, Islam, Sozialbetrug und Verweigerung zur Integration. Ja plötzlich haben verschiedene Figuren den christlichen Kulturkreis wieder entdeckt (der eigentlich nie weg war, er wurde nur versteckt und mundtot gemacht) und irgendwie glauben diese auch noch Christen zu sein.
Das oben genannte haben inzwischen unsere Angestellten von sich gegeben, wie Sie jeden Tag aufs neue aus dem Blätterwald der Gutmenschen-Presse entnehmen können. Jetzt fordern sie wieder ohne zu sagen was als Lösung der Probleme zu unternehmen gilt. Also nichts neues im Westen.
Da hat Herr Westerwelle (der arme Mann hat keine fünf Prozent mehr) den Weg für Sarrazin frei gemacht. Zumindest wird das durch eine ..... na was? Ja klar doch, Studie der SPD Friedrich-Ebert-Stiftung gesagt. Also die Stiftung soll der SPD nahe sein, wie nahe zeigt das Ergebnis dieser Studie, die wie immer in solchen Situationen, plötzlich auftaucht und als Verstärker in den Ring geworfen wird. Ring frei zur Studienanalyse. Oliver Deckert lehrt Sozialpsychologie und Organisationspsychologie an der Uni in Siegen. Organisationspsychologie hat nichts mit dem Organisieren auf des Obergefreiten-Dienstwegs zu tun, sonder befasst sich mit der Wechselwirkung von Individuen und Organisationen. Und um Individuen geht es in dieser Posse der Neuentdeckten Kulturebene. Herr Deckert hat festgestellt, die rechtsextremistischen Einstellungen in Deutschland waren schon vorher vorhanden, nur eben hinter vorgehaltener Hand quasi. Das Ventil trägt den Namen Sarrazin. Das lässt sogar auf mehr schließen, aber das sagt Herrn Deckert seine Studie nicht. Denn die wird jetzt gebraucht um die „Abweichler“ weich zu machen. Psychologen haben doch die Weisheit mit dem Löffel gegessen. Doch einen Abschnitt im Interview das Herr Deckert der sueddeutsche.de gab, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Herrlich.
Da wird also über eine erfolgreiche Rechtsaußenpartei spekuliert und wer könnte die anführen. Herr Deckert meint denn auch; eine solche Persönlichkeit müsste fähig sein, eine Partei mit funktionierenden Strukturen zu führen. Diese Person müsste sich im politischen Netzwerken zurechtfinden und auch mit politischen Institutionen umgehen können. Dann fragt die sueddeutsche.de: Können Sie ein Beispiel nennen?
Antwort Herr Deckert:
Jörg Haider hat das erfolgreich vorexerziert, als er die österreichische FPÖ in den achtziger Jahre übernommen hat. Es ist auffallend, wie nah sich manchmal rechtspopulistische und liberale Positionen sind. Es ist kein Zufall, dass der Freidemokrat Jürgen Möllemann auf dieser Klaviatur gespielt hat. Wenn er nicht den Freitod gewählt hätte, wäre er eine Person, die auf die Beschreibung, die ich vorhin gegeben hatte, passen würde. Möllemann war Abgeordneter, Minister und Parteifunktionär. Er kannte die Abläufe, er wusste, wie eine erfolgreiche Partei funktioniert. Er hätte – vielleicht auch als Abspaltung – eine solche rechtspopulistische Bewegung führen können.“

Viele haben nach dem Tod von Jürgen Möllemann und Jörg Haider, nach einem Grund ihres tragischen Todes gesucht. Wir alle haben nur spekulieren können, Dank an Gerhard Wisnewski, der uns da über viele Dinge aufklärte die andere versuchten zu vertuschen. Und nun wissen wir durch einen „Experten“ was diese beiden Männer verändern hätten können, denn das gleiche Profil von Jürgen Möllemann trifft auf den anderen „Jürgen“ zu, Jörg Haider. Wer braucht jetzt noch ein Licht?

Only The Lonely

Barack Hussein Obama, Friedensnobelpreisträger und Präsident der Vereinigten Staaten ist ein einsamer Mann. Seine Berater verlassen ihn. Auch Sicherheitsberater James Jones ist letzten Freitag aus Obamas Kreis ausgeschieden. Der zweite Abgang innerhalb einer Woche. Der Vier-Sterne-General war der Nationale Sicherheitsberater des Präsidenten und damit Chefberater dieses Gremiums. Organisatorisch ist der Sicherheitsberater direkt dem Präsidenten unterstellt, das bedeutet, dass der Präsident nicht die Zustimmung des Senats benötigt um den Nationalen Sicherheitsberater zu ernennen. Zur Erinnerung an die satanischen Tage, Condoleezza Rice hatte ebenfalls dieses Amt von 2001 – 2005 geführt. Dieses Amt verlässt man eigentlich als „Berater“ nur wenn man keine Möglichkeiten sieht seine Vorstellungen dem Präsidenten nahe zu bringen. Jones war über 40 Jahre in den US-Streitkräften und ist ein Experte auf diesem Gebiet. What's up im Oval-Office? Nun geht auch der so hochgelobte Stabschef Rahm Emanuel um als Bürgermeister in Chicago zu kandidieren. Wie bitte? Ja ist denn Chicago so toll? Sagen wir es mal so; der mächtigste Posten beim Präsidenten ist der Stabschef. Der Posten des Bürgermeister von Chicago ist da nicht so mächtig. Sie dürfen lachen.
Dann gingen auch noch die Wirtschaftsberater Christina Romer und Larry Summers (Obamas Chefökonom). Aber auch Haushaltsdirektor Peter Orzsag hat das Weiße Haus verlassen, angeblich aus privaten Gründen.
What's up with the Presedent?
Die Besatzung verlässt das Schiff, dann muss etwas nicht stimmen mit dem „Schiff“. Wir werden sehen.

Wir üben dann schon mal

Soeben ist eine gemeinsame Übung der griechischen und israelischen Luftwaffe auf griechischen Gebiet zu Ende gegangen. Nachdem die Türkei sich böse verhalten hat, ist nun Griechenland der Favorit für Israel um auch noch gleichzeitig von anderer Seite an den Iran bei militärischen Bedarf zu kommen. Dazu wurden bei diesem Manöver, die unter der Tarnung von Rettungsszenarien liefen, auch Luftbetankung durchgeführt. Für diese Rettungsszenarien hatte man vier Tage geübt mit Kampfhubschraubern und Kampfjets.
Die Kopp Nachrichten melden, dass die Israelis in den nächsten Tagen auch eine rumänische und bulgarische Luftwaffenbasis anfliegen werden.
Ja dann fehlt nur noch der Grund um loszuschlagen und die Welt in ein Chaos zu stürzen.
Die Zeit läuft.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Die Zukunft: Neue Form des Kapitalismus?

Man diskutierte zwei Tage lang an der Columbia-University über das Thema: Souveräne Fonds und langfristige Investitionen: Eine neue Form des Kapitalismus?“
George Soros und Chefs der größten Banken und Investitionsfonds fanden sich dazu ein. Die Veranstalter behaupten, dass in den nächsten Jahren einen Wachstumsschub von derzeit 3,8 Billionen US-Dollar auf zehn bis zwölf Billionen US-Dollar erleben werden. Da tropft der Geldzahn. Der amerikanische Nobelpreisträger für Wirtschaft, Joseph Stiglitz sagte dazu: „Neue souveräne Akteure, die in ihren Fonds enorme Mittel akkumulieren und internationale Regeln akzeptieren, können unter den neuen Bedingungen der Welt nach der Krise eine konstruktive Rollen spielen“. Dazu könnte langfristig (20 – 30 Jahre) investiert werden um in Zukunft die Welt gegen mögliche Erschütterungen auf den Märkten abzusichern, so Herr Stiglitz weiter. Der Mann ist Nobelpreisträger und spricht als wäre die letzte Krise ein Naturereignis gewesen. Na ja, der Nobelpreis ist auch nicht mehr seit Obama das was er einmal war. Da hilft das ganze Gerede von Souverän nicht, wenn die Schleimer, Schlamper, Stehler das anders sehen, wie wir gerade aus den Krisen gelernt haben. Hier geht es um die Vorbereitung eines neuen Feldes, das dann entsprechend „geerntet“ werden kann. Dann sprach man auch noch von „sozial verantwortliche Investitionen“. Hm... wenn es denn so etwas in größerer Zahl gäbe, hätte es wohl keine Krisen gegeben oder?
Die größten nationalen Investmentfonds der Welt haben China, die Vereinigten Arabischen Emirate und Norwegen.
Norwegen? Das ist doch das Land in Nordeuropa das glatt von der EU vergessen wurde. Norwegen, das glückliche Norwegen ist nicht in der EU und LEBT! Wie kann das gehen. Da wurde der Osten bis fast nach Stalingrad erweitert durch die EU und dabei hat man Norwegen einfach vergessen. Nein, natürlich wurde Norwegen nicht vergessen, die Regierung in Norwegen machte das was ein demokratischer Staat eben macht – sie fragte das eigene Volk ob sie den in die EU will. Und das norwegische Volk sagte NEIN. Deutlich und mit Mehrheit. Und das schon zweimal, 1972 wollten die Norweger nicht und 1994 im EU-Referendum lehnten sie ebenfalls dankend ab. Merkwürdigerweise wurde dann Norwegen nicht beschimpft wie Irland und gedroht und überhaupt sei das alles ganz schlimm. Die Schweizer haben es ja genauso gemacht. Auch ohne Mitgliedschaft ist Norwegen sehr aktiv in Europa, was das Gegenteil zu dem ist das unsere Angestellten und Angestelltinnen sagen: Ohne EU-Mitgliedschaft wäre die BRD isoliert etc.
Was war nochmal das Thema? Ach so, neuer Kapitalismus, die Heilsnorm der Konservativen.

Lobbypedia goes Stuttgart 21

Recherche- und Schreibworkshop zur Bau- und Immobilienlobby

Am Samstag, den 16. Oktober 2010, werden wir damit beginnen, der Bau-
und Immobilienlobby rund um Stuttgart 21 auf den Zahn zu fühlen. Dafür
reist ein Team von LobbyControl nach Stuttgart, um in einem Workshop
zusammen mit Stuttgarter Bürgern Fakten, Informationen, Zusammenhänge
rund um das Mega-Projekt Stuttgart 21 zusammen zu tragen.

Während die Pro Stuttgart 21-Seite auf das formal demokratische
Entscheidungsverfahren pocht, kommen Informationen an die
Öffentlichkeit, die auf Interessenskonflikte und Verfilzungen zwischen
führenden PolitikerInnen und der Bau- und Immobilienlobby hindeuten.
Solche Zusammenhänge lassen sich mit einer Wiki wie Lobbypedia gut
darstellen. Die Lobbypedia soll Hintergrundinformationen rund um
Stuttgart 21 aus Demokratie- und Lobby-Perspektive bündeln und für eine
breitere Öffentlichkeit verfügbar machen. LobbyControl wird sich aber
selbst nicht zur generellen Frage pro oder contra Stuttgart 21
positionieren.

Unser lobby-kritisches Online-Lexikon Lobbypedia.de soll Ende Oktober
online gehen. Der Aktionstag in Stuttgart soll den Grundstein für ein
allgemeines Portal zur Bau- und Immobilienlobby in Deutschland legen.

Falls Sie Interesse haben, am 16. Oktober 2010 in Stuttgart mitzumachen,
melden Sie sich bitte bei unserem Mitarbeiter Elmar Wigand:
elmar.wigand@lobbycontrol.de oder 0221 / 169 65 07.

Dietrich Wagner bleibt auf einem Auge blind. 

Dienstag, 12. Oktober 2010

Wie viel Islam verträgt Deutschland / Teil 1

ZDF - Peter Hahne
Polit-Talk, Michel Friedman und Norbert Geis bei Peter Hahne



Das Video wurde bei You Tube von islamDwR veröffentlicht





Peter Hahne:
„Man kann beim Judentum und bei den Christen, obwohl es natürlich viele Differenzierungen da gibt, aber doch im großen Sinne gemeinsame Glaubensbekenntnisse feststellen. Was der Islam genau ist und wer ihn hier organisiert und vertritt weiß man doch gar nicht.“

Wir überlassen Ihnen die Beurteilung dieser Diskussion. Nur eines wollen wir klarstellen. Als unabhängige Christen sind wir aufgerufen die Wahrheit zu sagen. Christen und orthodoxe Juden haben keine gemeinsame Glaubensbekenntnisse. Jeder der dies behauptet ist kein Christ oder kennt die Bibel nicht. Die gläubigen Juden lehnen in ihrer Mehrheit Christus als Messias und Heiland ab. Wer dies aber tut, der gehört in das Lager des Anti-Christen (eindeutig in der Bibel). Deshalb sind Juden die den orthodoxen jüdischen Glauben anhängen, KEINE Glaubensbrüder zu den Christen. Genau das ist der Grund warum immer mehr Menschen den christlichen Glauben nicht annehmen wollen. Weil ein liberaler christlicher Glaube nur in den Köpfen von Scheinchristen oder deren Trittbrettfahrer existiert und einen suchenden Menschen nach Gott über diesen Weg nicht heranführt. Wir respektieren jeden Menschen, egal an was er glaubt. Wir sind jedoch, wenn er nicht Christus als Glaubensbekenntnis annimmt, nicht seine Brüder.


Joachim Gauck (Auszug seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit) im 2.Teil des Videos
„Wenn eingewanderte Familien noch jahrelang sich der Landessprache verweigern, dann werden alle Integrationsbemühungen scheitern. Bei der Versorgung aber wollen selbst jene integriert sein, die unsere Kultur ablehnen, sie sogar bekämpfen und denunzieren.“