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Samstag, 8. November 2008

Ein politischer Messias?

Der amerikanische Medienzirkus mit Namen „Wahlkampf“, hat nach fast zwei Jahren seine letzte Aufführung beendet. Die letzte Schlussvorstellung endete mit einer rauschenden Ballnacht, oder wie Hollywood es nennen würde, ein happy ending.

Zwei Jahre Wahlkampf, oft auch ein Wahlkrampf, und keiner fragt: was soll das?

Schnee von gestern.

Das Volk der Nord-Amerikaner glaubt, es sei ein politischer Messias auferstanden. Die Wahlbeteiligung, der Wahlkampf selbst läßt dies durchaus so sehen. Nur ist dies auch die Wirklichkeit? Ist der 44. Präsident der USA wirklich ein Erneuerer?

Betrachten wir kurz eine Reihe von Amtsvorgängern:


  • Mr. Reagan --> bombardierte Libyen

  • Mr. Bush sen. --> bombardierte Irak

  • Mr. Clinton --> bombardierte Jugoslawien

  • Mr. Bush jun. --> griff Irak an --> bombardiert Afghanistan

  • Mr. Obama ??


Kann ein Erneuerer wirklich an mächtigen „Interessengruppen“ vorbei seine Politik gestalten? Und dann noch während der Wahlkampf tobte die merkwürdigen Äusserungen von gewissen Politik-Figuren, daß auf Obama sehr früh schwere Entscheidungen zu kommen, die sogar jeden Amerikaner betreffen werden und er braut eine geschlossene Nation hinter sich ... Was wissen jene jetzt schon? Es gibt keine politische Hellseher, also welcher Plan liegt solchen Aussagen zu Grunde? Welches Szenario ist für die Amtszeit Mr. Obama's vorgesehen? Man sprach sogar von einen Attentat ( und wenig später gab es ja ein „versuchtes“ ).

„Nichts in der Politik geschieht zufällig!“


Wir werden sehen.


Mittwoch, 5. November 2008

YES, WE CAN!

© rolffimages - Fotolia.com




Amerika feiert seinen gewählten 44. Präsidenten
und hier die Schlagzeilen


WASHINGTONPOST

CHICAGO TRIBUNE

THE NEW YORK TIMES

INTERNATIONAL HERALD TRIBUNE

LOS ANGELES TIMES

USA TODAY

THE MIAMI HERALD

DALLAS NEWS

THE RICHFIELD REAPER


Montag, 3. November 2008

SUPEROBAMA oder YPSIBARACK ?

Das Video wurde bei You Tube von Humanitainment veröffentlicht.


In einigen Stunden wissen wir alle ob es einen Superobama gibt oder einen Ypsibarack, wenn Sie verstehen was wir meinen.



Freitag, 31. Oktober 2008

Die politische Suchmaschine


Welcome, fellow American, to Left vs Right, the political search engine designed by and for political junkies like you
--> X


Samstag, 26. Juli 2008

Ich bin ein Obama

Mr. Obama sagt viel, na ja es ist Wahlkampf im Land der begrenzten Möglichkeiten. Aber zumindest sollte man sich doch erinnern was man alles gesagt hat in diesem Wahlkrampf.

So lehnte Herr Obama 2003 noch als Abgeordneter den Irak-Krieg ab

  • Das hörte sich 2004 wieder anders an, als er keinen Unterschied sah zwischen seiner und Herrn Bush Position zum Irak-Krieg

  • Letztes Jahr versprach der Senator, dass der geforderte Rückzug die Soldaten bis März 2008 aus dem Irak nach Hause bringen wird

  • Im Frühjahr diesen Jahres eine neue Karte, jetzt sieht sein Zeitplan vor innerhalb von 16 Monaten die Truppen zu Hause zu sehen


Er tanzt mit den Figuren die immer präsent sind, er wird vom Kapital gestützt und geführt. Er verspricht viel und hält es noch nicht mal als Wahlkandidat ( meisten trifft das doch erst nach der Wahl zu, oder ?) und dennoch läuft diese Wahl wie eine gigantische Soap-Opera ab. Und jetzt an dieser Stelle können wir auch verstehen warum die US-Wähler sich gegenüber ihren Wahlkampf-Star so verhalten. Sie glauben tatsächlich ihrem Fernsehen, so einfach ist das.


Das Video wurde bei You Tube von VOTERSTHINKdotORG veröffentlicht.


Sonntag, 22. Juni 2008

Warum lächelt dieser frühere US Präsidentschaftskandidat?

Die Kampagne für Freiheit

Mit dem Abschluss der Vorwahlen hat das offizielle Wahlkampfkomitee für die Ron Paul Präsidentschaft ihre Tore geschlossen. Nach 17 Monaten so harter Arbeit bei allen von uns und mehr als 1.1 Millionen Wählerstimmen bin ich nicht länger ein offizieller Präsidentschaftskandidat. Aber mit eurer Hilfe beabsichtige ich etwas viel wichtigeres: den Aufbau der Ron Paul Kampagne für Freiheit!

Bedeutet dieser rein formale Wechsel nun, dass sich unsere Ziele für den National Convention in St.Paul, Minnesota, im September geändert haben? In keinster Weise! Wir müssen die Republikanische Partei zurückgewinnen, wir müssen Amerika zurückerobern für unsere Ideale. Unsere Delegierten und Ersatzdelegierte werden genau gleich am National Convention teilnehmen, genau wie die Delegierten aller anderen Kandidaten. Unsere offiziellen Gäste werden teilnehmen und die Ron Paul Vertreter werden eine sehr sichtbare Präsenz am National Convention haben. Unglücklicherweise können wir nicht eine Nominierung durch die Versammlung oder eine Podiumsrede erwarten. Die einflussreiche Elite wird es nicht zulassen, genauso wie sie keine fairen Versammlungen in den diversen Bundesstaaten erlaubten. In einem Bundesstaat nach dem anderen wurden unsere Bemühungen mit Manipulationen, Ignoranz oder sogar unter Verletzung von Parteiregeln bekämpft, um unsere Resultate künstlich tief zu halten. Diesen schmutzigen Tricks kann nicht begegnet werden mit parlamentarischen Vorstössen im Versammlungssaal. Die Karten stehen gegen uns, weshalb wir unsere Strategie den Umständen anpassen müssen.

Eine andere Kriegstaktik dürfte viel aussichtsreicher sein. Stellt euch uns als schnelle und flinke Bandenkämpfer vor, denn die sind in den Gräben der Schlachtfelder den langsamen und unbeweglichen Armeen weit überlegen. Sie können besiegt werden. Wir allein müssen die richtigen Zeitpunkte und die optimalen Kampfstätten auswählen, um sie friedlich zu konfrontieren und die Schleifen um sie enger zu ziehen. So viele Freiwillige haben an den Vorwahlen auf Bundesstaats- und Gemeindeebene gekämpft und verdienen die höchste Anerkennung von jedem Amerikaner, für den Freiheit etwas bedeutet. Ich bin so beeindruckt und so dankbar für euren Einsatz. Die schlimmen Behandlungen, die ihr in vielen Conventions erfahren musstet, erinnert mich an den fehlenden Respekt der Politiker in Washington D.C. für unsere Verfassung. Wir wurden ausgegrenzt, aber vergesst nicht: Je mehr sie die Regeln verletzen, um uns die Teilnahme politischen Prozess zu verweigern, desto grösser wird die Energie und der Enthusiasmus auf unserer Seite.

Wir werden nie aufgeben! Wir werden nie einlenken! Wir werden unseren Prinzipien treu bleiben, aber wir müssen jetzt unsere Energie und unseren Enthusiasmus in positive Aktionen kanalisieren, die lauter sein werden als die lahmen Rufe der Partei nach Einheit. Wir dürfen nie unsere grundlegenden republikanischen Prinzipien aufgeben und blind ein Imperium unterstützen genauso wenig wie unnötige Kriege, Korporatismus und ein Polizeistaat im Namen von Einheit. An der Convention werden wir in unserem weitergehenden Bemühungen hin zu einer schlanken Regierung sichtbar sein und im Rahmen unserer Möglichkeiten aktiv Einfluss nehmen unter Einhaltung der Regeln und ohne die Versammlung zu behindern.

Wir werden nicht besiegt werden. Wir haben den Enthusiasmus, die Begeisterung, die Energie und am wichtigsten die Philosophie von Freiheit auf unserer Seite. Wir mögen zwar nicht die Kontrolle der Convention in unseren Händen halten, aber wir halten in unseren Händen die Schlüssel zur Zukunft unseres Landes und unserer Partei. Unsere Präsidentschaftskampagne entfachte eine Revolution. Politisch scheint die Idee von Freiheit in einem Koma zu sein. Amerika hat einen Weckruf erhalten. Selbstverständlich ist unsere Revolution erst in ihren Anfängen. Um den Kampf fortzuführen, jetzt und in Zukunft, rufe ich die Ron Paul Kampagne für Freiheit ins Leben.

Dies ist ein langer, harter Kampf. Aber gemeinsam können wir es schaffen und wir können gewinnen. Der phantastische Erfolg der Graswurzelbewegung in Sachen Organisation und Spendengeldsammlungen im Rahmen der Präsidentschaftskampagne hat die Aufmerksamkeit von Millionen von Amerikanern und sogar von Kongressabgeordneten erweckt und die Partei in Angst und Schrecken versetzt. In einigen Gebieten gewannen wir mehr als 40% der Wählerstimmen. Aber diese Stimmen sind nur die Spitze des Eisberges. Aufgrund meiner Reisen durch das Land bin ich überzeugt, dass es viele Millionen mehr gibt, die mit unserer Botschaft von Freiheit und Frieden sympathisieren. Es ist unsere Aufgabe, diese Leute zu mobilisieren. Für alle, die uns lieb und wichtig sind, muss unsere Arbeit weitergehen und wachsen. Ich bin so beeindruckt, wie viel Einsatz bereits in Graswurzelaktionen zur Reorganisation der Partei gesteckt wurde. Speziell die jungen Leute haben ihr Herz und ihre Seele in diese Sache investiert.

Viele begeisterte Kandidaten bewerben sich jetzt selber für eine politische Funktion. Unsere Leute haben bereits lokale Versammlungen und grössere Parteiveranstaltungen in jedem Bundesstaat beeinflusst. Wir ändern bereits die republikanische Partei. Kurz und gut, all dies übertraf bei weitem meine Erwartungen. Es gab so viele wundervolle unbeabsichtigte Konsequenzen in den vergangenen eineinhalb Jahren. Meetup-Gruppen treffen sich weiterhin. Einige von ihnen haben Bücherclubs, wo sie Ökonomie, Geschichte, Politik und die Verfassung studieren. Auf Phasebook und Myspace treffen sich Tausende mehr.

Der republikanische National Convention bietet uns – auch wenn die Gegenseite dies nicht glaubt – eine grossartige Gelegenheit, um Tausende von uns Freiheitsliebenden zusammenzubringen und unsere Erfolge zu feiern und um Pläne zu schmieden für mehr in der Zukunft. Dies kann gemacht werden in einer positiven, sichtbaren Art und Weise. Eine grosse Zusammenkunft wird eine kraftvolle Botschaft senden, dass nicht nur die republikanische Partei ihre Werte überdenken soll, sondern dass dieses Land eine neue Richtung braucht und ihr und ich wisst, welches diese Richtung ist. Wir müssen zeigen, dass viel mehr nötig ist als das Klischee, dass wir Veränderungen in Washington brauchen. Ich hoffe, ihr werdet mich begleiten in St.Paul, um den anderen den Unterschied zu zeigen. Die Veränderungen, die dieses Land braucht, sind sehr präzise.

Und genau dadurch hat sich unsere Kampagne ausgezeichnet, nämlich klar und deutlich die präzisen Veränderungen zu benennen, die absolut notwendig sind. Flaggengewedel und Moralpredigten sind nicht das Thema. Wir brauchen Veränderungen in der Aussenpolitik, Finanz- und Währungspolitik, Innenpolitik und Steuerpolitik. Wir müssen uns mit dem davonrennenden Defizit und dem drohenden Bankrott dieses Landes befassen wie auch mit dem Verlust der persönlichen Freiheiten hier zuhause.

Und vor allem müssen wir den Respekt für die Rechtsstaatlichkeit wieder herstellen indem wir darauf beharren, dass unsere gewählten Volksvertreter die Verfassung befolgen. Leider sind sich die Führergruppen beider Parteien im derzeitigen System einig. Die Rhetorik der Parteiführer mag unterschiedlich sein, aber deren politische Philosophie ist im Wesentlichen die Gleiche. Obwohl der Machtkampf zwischen den Parteien echt ist, halten die Marionettenspieler im Hintergrund die Fäden in der Hand, egal welche Partei an der Macht ist.

Aber die Amerikaner wachen auf! Das Versagen von Interventionismus, Militarismus, Inflationspolitik und Korporatismus hatte zur Folge, dass 90% der Leute zum überzeugten Schluss gekommen sind, dass unser Regierungssystem defekt ist und wir so nicht weitermachen können. Das grosse Schlamassel, in dem wir stecken, stellt eine grosse Gefahr für unsere Freiheiten und unser wirtschaftliches Wohlergehen dar. Aber es bedeutet auch eine grossartige Chance für uns, um unsere Freiheiten zu diskutieren und die Fesseln des Überwachungsstaates rückgängig zu machen.

Aus diesem Grund habe ich die Ron Paul Kampagne für Freiheit ins Leben gerufen. Es wird uns ermöglichen, viel mehr zu tun als das alte Kampagnenkomitee. Wir werden auf dem riesigen Erfolg unserer Internetunterstützer und freiwilligen Helfer aufbauen und wir werden Kandidaten für politische Ämter unterstützen, die Partei verändern, gegen Gesetzesvorlagen vorgehen die uns bedrohen, TV- und Radiowerbung schalten, jeden und jede erreichen von Schulkindern bis zu Pensionierten, auf dem Erfolg der Studentenvereinigungen für Ron Paul aufbauen und alle Amerikaner über Freiheit, echtes Geld, Nicht-Interventionismus und freie Märkte informieren. Wir werden gegen die Federal Reserve vorgehen, gegen die Einkommenssteuer und gegen den geplanten Irankrieg. Mit eurer Hilfe werden wir uns nicht zum Schweigen bringen lassen und nicht gestoppt werden können. Macht mit bei dieser grossartigen Sache.

Werdet Mitglied in der Kampagne für Freiheit! Geht auf unsere Internetseite www.campaignforliberty.org für die Ron Paul Kampagne für Freiheit. Tragt euch dort ein, kommt nach St.Paul, hilft mir der Parteiführung und den Medien klarzumachen, dass sie uns nicht schlagen können, wir keine Kapitulation annehmen werden und wir siegen werden. Gemeinsam könnt ihr und ich unsere verfassungsmässigen Rechte wiederherstellen. Wir können unsere Freiheiten wiederherstellen. Wir können unser Land wiederherstellen. Lasst mich zum Abschluss nochmals allen von euch meinen Dank aussprechen für euren heldenhaften Einsatz und eure Leistungen in dieser Sache. Danke für eure Teilnahme!


Quelle: Ron Paul Europe

Mittwoch, 18. Juni 2008

Nein, ich kann nicht ( Über Obama und Israel )

© fox, „Dollar“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Das Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de


NACH MONATEN eines zähen und bitteren Wettrennens und gnadenlosen Kampfes hat Barak Obama seine beeindruckende Rivalin Hillary Clinton besiegt. Er hat ein unglaubliches Wunder vollbracht : Das erste Mal in der Geschichte wurde ein Schwarzer ein glaubwürdiger Kandidat für die Präsidentschaft des mächtigsten Landes der Welt.

Und was tat er als erstes nach diesem erstaunlichen Sieg? Er rannte zur Konferenz der Israel-Lobby, zu AIPAC, und hielt dort eine Rede, die alle Rekorde der Unterwürfigkeit und Liebedienerei brach.

Dies ist schockierend. Noch schockierender ist die Tatsache, dass niemand schockiert war.


ES WAR eine triumphale Konferenz. Sogar diese mächtige Organisation hatte noch nie so etwas erlebt. 7000 jüdische Funktionäre aus allen US-Staaten waren zusammengekommen, um die Unterwerfung der ganzen Washington Elite, die zum Kowtow erschienen war, zu akzeptieren. Alle drei hoffnungsvollen Präsidentenanwärter hielten Reden und versuchten, einander mit Schmeicheleien zu übertreffen. Dreihundert Senatoren und Mitglieder des Kongresses bevölkerten die Korridore. Jeder, der gewählt und wieder gewählt werden wollte, jeder, der überhaupt irgendwelche politische Ambitionen hatte, kam, um zu sehen und gesehen zu werden.

Das Washington von AIPAC gleicht dem Konstantinopel der byzantinischen Herrscher auf dem Höhepunkt ihrer Macht.

Die Welt sah zu und wunderte sich. Die israelischen Medien waren begeistert. In den Hauptstädten der Welt wurden die Ereignisse aufmerksam zur Kenntnis genommen und Schlussfolgerungen gezogen. Alle arabischen Medien berichteten ausführlich darüber. Aljazeera widmete diesem Phänomen eine Diskussion von einer Stunde.

Die extremsten Schlussfolgerungen der Professoren John Mearsheimer und Stephen Walt wurden in ihrer Gänze bestätigt. Am Vorabend ihres Besuches nach Israel – am kommenden Donnerstag – stand die Israel-Lobby im Zentrum des politischen Lebens der USA und der ganzen Welt .

WARUM EIGENTLICH? Warum glauben die Kandidaten der amerikanischen Präsidentschaft, dass die Israel-Lobby so absolut wichtig für ihre Wahl ist?

Die jüdischen Stimmen sind natürlich wichtig, besonders in mehreren wichtigen Staaten die das Ergebnis entscheiden werden. Aber die afrikanisch-amerikanische Wählerschaft ist größer und die spanische Gemeinde auch. Obama hat Millionen junger Wähler auf die politische Bühne gebracht. Zahlenmäßig ist die arabisch-muslimische Gemeinschaft in den USA auch kein unbedeutender Faktor.

Einige sagen, dass es das jüdische Geld sei, das ausschlaggebend sei. Die Juden sind reich. Vielleicht geben sie mehr als andere für Politisches . Aber der Mythos über das mächtige jüdische Geld hat einen antisemitischen Klang. Schließlich haben auch andere

Lobbys und vor allem die großen multinationalen Unternehmen erhebliche Geldsummen an Obama (und seine Gegner) gegeben. Und Obama verkündete stolz, dass er hunderttausend gewöhnliche Bürger dahin gebracht habe, ihm kleine Summen zu spenden, die sich auf Dutzende von Millionen beliefen.

Stimmt, es ist bewiesen worden, dass die jüdische Lobby fast immer die Wahl eines Senators oder eines Kongressmitgliedes blockieren kann, der nicht eifrig nach der israelischen Flöte tanzt. Bei einigen exemplarischen Fällen, (die wirklich als exemplarisch geplant worden waren) hat die Lobby populäre Politiker besiegt, indem sie ihre politische und finanzielle Macht für die Wahl eines praktisch unbekannten Rivalen eingesetzt hat.

Aber bei der Wahl eines Präsidenten?

DIE OFFENSICHTLICHE Kriecherei Obamas gegenüber der Israel-Lobby überragt ähnliche Bemühungen anderer Kandidaten.

Warum? Weil er seinen schwindelerregenden Erfolg bei den Vorwahlen seinem Versprechen verdankt, die Politik zu verändern, der verkommenen Praxis Washingtons ein Ende zu setzen und die alten Zyniker mit einer jungen, tapferen Person zu ersetzen, die mit ihren Prinzipien keine Kompromisse eingeht.

Und siehe da – das erste, was er macht, nachdem er seine Nominierung seiner Partei abgesichert hat: er kompromittiert seine Prinzipien. Und wie!

Das was ihn von Hillary Clinton und auch von John McCain haushoch unterscheidet, ist seine kompromisslose Haltung gegenüber dem Irakkrieg vom ersten Augenblick an . Das war mutig. Das war unpopulär. Das war völlig gegen die Israel-Lobby, die insgesamt George Bush dahin antrieb, den Krieg zu beginnen, um Israel von einem feindlichen Regime zu befreien.

Und jetzt kommt Obama und kriecht im Staub zu Füßen der AIPAC und nimmt einen völlig anderen Weg auf, um eine Politik zu rechtfertigen, die völlig gegen die eigenen Ideen geht.

Nun gut, er versprach, Israels Sicherheit mit allen Mitteln zu schützen. Das ist üblich. Nun gut, er sprach dunkle Drohungen gegen den Iran aus, obwohl er versprochen hat, sich mit dessen Führer zu treffen und alle Probleme friedlich zu lösen. Nun gut, er versprach, unsere drei gefangenen Soldaten zurückzubringen (irrtümlicherweise glaubt er, dass alle drei Gefangene der Hisbollah seien – ein Irrtum, der nebenbei zeigt, dass er sehr oberflächliche Kenntnisse unserer Angelegenheiten hat.)

Aber seine Erklärung über Jerusalem sprengt alle Grenzen. Es ist keine Übertreibung, dies skandalös zu nennen.

KEIN PALÄSTINENSER, kein Araber, kein Muslim wird mit Israel Frieden machen, wenn der Haram-al-Sharif (auch Tempelberg genannt), einer der drei heiligsten Stätten des Islam und das herausragende Symbol des palästinensischen Nationalismus, nicht unter palästinensische Herrschaft kommen wird. Es ist eines der Kernprobleme des Konfliktes.

Genau deswegen wurde die Camp-David-Konferenz abgebrochen, obgleich der damalige Ministerpräsident Ehud Barak bereit war, Jerusalem in irgend einer Weise zu teilen.

Nun kommt Obama und holt vom Müllplatz den abgedroschenen Slogan vom „ungeteilten Jerusalem, die Hauptstadt Israels in alle Ewigkeit“ zurück. Seit Camp-David haben alle israelischen Regierungen verstanden, dass dieses Mantra ein unüberwindliches Hindernis für irgend einen Friedensprozess ist. Deshalb ist es aus dem Arsenal offizieller Slogans verschwunden - ganz still, fast geheim. Nur die israelische (und amerikanisch-jüdische) Rechte hält daran fest, und aus demselben Grund, um schon von Anfang an jede Chance für einen Frieden zu ersticken, der einen Abbau der Siedlungen nötig machen würde.

Bei früheren US-Präsidentschafts-Vorwahlen dachten die in Frage kommenden Kandidaten, es genüge zu versprechen, dass die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen solle. Nach der Wahl hat niemals einer der Kandidaten sein Versprechen erfüllt. Alle waren vom Außenministerium überzeugt worden, dass dies die grundsätzlichen Interessen der US verletze.

Obama ging viel weiter. Es ist möglich, dass es nur ein Lippenbekenntnis ist und dass er sich sagte: Nun gut, ich muss dies sagen, um gewählt zu werden – danach, Gott wird schon helfen.

Aber selbst so kann die Tatsache nicht ignoriert werden: die Angst der AIPAC ist so schrecklich, dass selbst dieser Kandidat, der alles zu verändern verspricht, es nicht wagt. Bei dieser Sache akzeptiert er die Washington-Routine alten Stils. Er ist bereit, die grundsätzlichsten amerikanischen Interessen zu opfern. Schließlich hat die USA vitale Interessen, einen israelisch-palästinensischen Frieden zu erreichen, der es erlaubt, Wege zu den Herzen der arabischen Massen vom Irak bis nach Marokko zu finden. Obama hat sein Image in der islamischen Welt beschädigt und seine Zukunft schwer belastet – falls er zum Präsidenten gewählt werden würde.

VOR 65 JAHREN standen die amerikanischen Juden hilflos da, während Nazi-Deutschland ihre Brüder und Schwestern in Europa auslöschten. Sie waren nicht in der Lage, Präsident Franklin Roosevelt zu überzeugen, etwas Wesentliches zu tun, um den Holocaust zu stoppen. (gleichzeitig wagten Afro-Amerikaner nicht, zu nahe an die Wahllokale zu kommen, weil sie Angst vor den Hunden hatten, die man auf sie ansetzte).

Was hat dem amerikanisch-jüdischen Establishment den schwindelerregenden Zugang zur Macht verholfen? Organisatorisches Talent? Geld? Aufstieg auf der sozialen Leiter? Die Scham, dass sie während des Holocausts versagten?

Je mehr ich über dieses eigenartige Phänomen nachdenke, um so mehr komme ich zu der Überzeugung (über die ich auch schon in der Vergangenheit schrieb), das, was wirklich entscheidend ist, sind die Ähnlichkeiten zwischen dem amerikanischen und dem zionistischen Unternehmen : beides, auf dem spirituellen wie auch auf praktischem Gebiet. Israel ist ein kleines Amerika und die USA ein großes Israel.

Die Passagiere der Mayflower flohen wie die Zionisten der ersten und zweiten Aliya (Auswanderungswelle) aus Europa und nahmen eine messianische Vision mit sich : entweder eine religiöse oder eine utopische.( Die frühen Zionisten waren zwar meistens Atheisten, aber religiöse Traditionen hatten einen mächtigen Einfluss auf ihre Vision) Die Gründer der amerikanischen Gesellschaft waren „Pilger“, die zionistischen Immigranten nannten sich selbst „olim“ – eine Abkürzung für olim beregel, „Pilger.“ Beide segelten zu einem „verheißenen Land“ und glaubten, sie seien Gottes auserwähltes Volk .

Beide litten sehr in ihrem neuen Land. Beide sahen sich als „Pioniere“, die die Wüste zum Blühen bringt, ein „Volk ohne Land für ein Land ohne Volk“. Beide ignorierten völlig die Rechte der einheimischen Bevölkerung, die sie als Untermenschen und Wilde und Mörder betrachteten . Beide sahen den natürlichen Widerstand der lokalen Bevölkerung als einen Beweis für ihren eingeborenen mörderischen Charakter an, der sogar die schlimmsten Grausamkeiten rechtfertigte. Beide trieben die Eingeborenen hinaus und nahmen ihr Land ein, als ob es das Normalste wäre, mit der einen Hand am Pflug und mit der Bibel in der anderen Hand auf jedem Hügel und unter jedem Baum zu siedeln.

Israel tat zwar nichts, das einem Genozid gegen die eingeborenen Amerikaner gleichkommt oder etwas wie die Sklaverei, die viele Generationen lang in den USA bestand. Aber da die Amerikaner diese Brutalitäten aus ihrem Bewusstsein verdrängt haben, hindert sie das nicht, sich selbst mit den Israelis zu vergleichen. Es scheint so, dass es im Unterbewussten beider Nationen ein Ferment unterdrückter Schuldgefühle gibt, das sich in der Leugnung vergangener Taten , in Aggressivität und Anbetung der Macht äußert.

WIE KOMMT es, dass ein Mann wie Obama, der Sohn eines afrikanischen Vaters, sich so vollständig mit den Taten der früheren Generationen der weißen Amerikaner identifiziert?

Es zeigt wieder einmal, wie mächtig sich im Bewusstsein einer Person Mythen verwurzeln können, dass sie sich hundertprozentig mit dem eingebildeten nationalen Narrativ identifizieren. Dem könnte noch das unbewusste Bedürfnis hinzugefügt werden, zu den Siegern zu gehören – wenn möglich.

Deshalb akzeptiere ich die Spekulation mit Vorbehalt: „Nun gut,er muss so reden, um gewählt zu werden. Einmal im Weißen Haus, dann wird er zu sich selbst zurückkommen.

Ich bin darüber nicht so sicher. Es könnte sich herausstellen, dass diese Ideen wirklich seine geistige Welt so beherrschen.

Eines ist für mich sicher: Obamas Erklärungen bei der AIPAC-Konferenz sind sehr, sehr schlecht für den Frieden. Und was für den Frieden schlecht ist, ist auch schlecht für Israel und schlecht für das palästinensische Volk.

Wenn er, einmal gewählt, daran festhält, wird er - was den Frieden zwischen den beiden Völkern in diesem Land betrifft – gezwungen sein, zu sagen: „No, I can’t“ –nein, ich kann nicht!“

AUTOR: Uri AVNERY

Übersetzt von Ellen Rohlfs


Quelle: Tlaxcala

Donnerstag, 12. Juni 2008

John Cusack Gives the Bush-McCain Challenge

Das Video wurde bei You Tube von karinmoveon veröffentlicht.


Samstag, 5. April 2008

US-Präsidenschaftskandidat möchte nicht, dass seine Töchter mit einem Baby "bestraft" werden

Das Video wurde bei You Tube von HumanLifeAwareness veröffentlicht.


Der Respekt vor dem ungeborenen Leben ist Herrn Barack Obama fremd. Er möchte nicht wenn seine Töchter einen Fehler (!) gemacht haben, dass Sie mit einem Baby bestraft werden.

Das müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen.

Mister Obama, dafür sind Eltern ja da, um ihre Kinder in die Welt des Erwachsens-werden zu begleiten. Sie zu erziehen, Werte zu vermitteln.

Zu seinen Fehlern stehen ist wahre Größe, dazu gehört aber viel Charakter und sollte mit in den Lehrprozess eingefügt werden.

Aber warum den ein Leben austragen, weg damit und gut.



Dienstag, 1. April 2008

Countdown: Exit Strategy

Das Video wurde bei You Tube von Ryokibin veröffentlicht.

Keith Olbermann speaks with Richard Wolffe.


Donnerstag, 27. März 2008

Amerikas Hoffnung oder: Nur die Wiederholung von Versprechen die dann nicht eintreten ?


© rolffimages - Fotolia.com


Mister Barack Obama hat also eine ( wie die Hauptmedien behaupten ) historische Rede gehalten. Gut zuhören ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, denn jeder wird in Zukunft daran gemessen was er sagte und vor allem was er dazu tat ( dass müssen deutsche Politiker noch lernen ). Hoffnung deshalb, weil unseren amerikanischen Freunden das Wasser bis zum Hals steht. Hoffnung auf eine wirkliche und umfassende Änderung. Die Hoffnung stirbt immer erst am Schluss, dafür aber dann ganz. Die Worte des zukünftigen Präsidenten (?) der USA, die an den ermordeten J.F. Kennedy und den ebenfalls ermordeten Martin Luther King Erinnerungen wach kommen lassen, ist für sehr viele Menschen in den Vereinigten Staaten ein Art neues Glaubenselixier. Doch dürfen wir, weil wir auch so oft enttäuscht wurden, weil unser Verstand im Zeitgeist nicht mehr „Leichtgläubig“ alles hinnimmt was ihm vor die Füße geworfen wird; nicht alles sofort bejubeln ohne kritischen Blick auf das bisherige Geschehen.

Gerade Veränderungen, die die oben genannten Giganten wollten, hatten sie vom Leben in den Tod befördert. Wenn nun Herr Obama zu seinen Worten steht und die USA verändern will, die Massen mit seinem Aufbruchgeist mitreißt, so bleibt das Kapital doch nüchtern und „entscheidend“. Veränderungen die die Macht des Geldes beschneiden oder offen legen, haben immer zu einer Reaktion dieser Macht herausgefordert. Wer aber die Macht des Geldes nicht angreift, kann kein amerikanischer Retter sein.

Es gibt zumindest aus meiner bescheidenen Sicht einen Wermutstropfen im Glas Obama.

AP meldete am 25.03.08 Genealogen: Obama mit George W. Bush verwandt.

Für jemand der sich nicht um Geschichte, Hintergrundinformation, Freimaurerei usw. kümmert, der hat mit dieser Meldung auch kein Problem. Alle anderen wissen was ich meine, auch wenn in dem Artikel der Genealoge Christopher Child, der sich 3 Jahre mit den Vorfahren der Präsidentschaftskandidaten beschäftigt haben soll sagt, zu seinem entfernten (Obama) Cousins gehören die Bush aber seine Verwandtschaft umfasst das ganze politische Spektrum.

Nun vorausgesetzt Herr Child irrt sich nicht und der Artikel ist seriös, dann würde es am Ende doch nur bedeuten: Einer neuer kommt und.... es hat sich nichts geändert.

Deshalb liebe amerikanische Freunde, bitte genau hinhören und hinschauen. Denn wessen Brot ich esse, dessen Lied singe ich.

Mittwoch, 5. März 2008

Are you sleeping brother John (McCain)?

Das Video wurde bei You Tube von mresl veröffentlicht.



Dienstag, 4. März 2008

Hilly strikes back

Das Video wurde bei You Tube von TrippManFTW veröffentlicht.




Sonntag, 10. Februar 2008

Wahl USA - Kansas Caucus Results

Democrats

32 pledged delegates, 9 unpledged

Candidate

Vote†

%

Delegates

Barack Obama

27,172

74.0%

15


Hillary Rodham Clinton

9,462

25.8

6


John Edwards

53

0.1

0


Dennis J. Kucinich

35

0.1

0


Uncommitted

8

0.0

0


Bill Richardson

1

0.0

0


100% reporting | Updated 7:58 PM ET

†Vote totals are the presidential preferences of those elected to the state convention.


Republicans

39 pledged delegates

Candidate

Vote

%

Delegates

Mike Huckabee

11,627

59.6%

To be determined

John McCain

4,587

23.5

Ron Paul

2,182

11.2

Mitt Romney

653

3.3

Uncommitted

84

0.4

Fred D. Thompson

61

0.3

Rudolph W. Giuliani

34

0.2

Others

288

1.5

100% reporting | Updated 7:58 PM ET



Den Artikel können Sie hier in der New York Times lesen. Und auf diesem Link die Primary Season Election Results ( interessant für alle Ron Paul Freunde ).


Donnerstag, 24. Januar 2008

Amerikanischer Wahlkampf oder: Was Ihnen unsere Medien verschweigen.

Diese Video bei You Tube wurde von germanyforRONPAUL veröffentlicht.

Da die Untertitel zum Teil schwer lesbar sind, habe ich sie hier noch einmal zum Nachlesen platziert:

0:17

Ich bin Ron Paul, Congressman aus Texas, ich diene in der 10. Amtsperiode.

Ich bin der Meister der Verfassung!

0:23

Sie stimmten gegen den Krieg. Warum liegen ihre Mitstreiter falsch?

- Das ist eine sehr gute Frage. Sie sollten sich auch fragen, warum 70 Prozent der Amerikaner uns dort raushaben möchten und warum die Republikaner letztes Jahr so schlecht abschnitten.

1:01

Ich schlage eine Außenpolitik der Non-Intervention vor, die traditionelle amerikanische und auch republikanische Außenpolitik.

Durch das gesamte 20. Jhd. hindurch zog die republikanische Partei einen Nutzen aus einer non-interventionistischen Außenpolitik.

Denken Sie an Eisenhower, der den Koreakrieg beenden sollte, denken Sie an Nixon, der gewählt wurde, um das Desaster in Vietnam zu beenden.

Wie haben wir die Wahlen in 2000 gewonnen?

Wir sprachen über eine bescheidene Außenpolitik, keine Nationenbildung, kein Patroullieren der Welt.

Diese Politik ist konservativ, republikanisch, proamerikanisch, sie folgt den Gründervätern und sie ist verfassungsgetreu.

Ich versuchte, dieses Problem vor dem Krieg zu lösen, indem ich sagte:

"Erklärt Krieg, wenn ihr Krieg wollt, führt ihn und gewinnt ihn, aber tut das nicht, indem ihr eine UNO-Resolution erzwingt oder behauptet, die Iraker seien eine nationale Gefahr für uns."

2:21

Wer ist ihr Kandidat für den Aktienmarkt?

- Ich meine das wirklich ernst: Ron Paul.

Gibt es einen Kandidaten, der ihrer Vorstellung von klassischem
Konservatismus entspricht?

Warscheinlich Ron Paul, ein Pro-Life-Libertarian, der nicht für große Ausgaben stimmte, der gegen die Ausweitung von Medicare war -

- ,der gegen "No Child Left Behind" war, gegen den Krieg im Irak. Und er war der libertäre Präsidentschaftskandidat vor
einigen Jahren.

2:57

Ich habe Congressman Paul nun bei vielen Debatten über den Abzug der Truppen und über das Scheitern des Krieges reden hören.

Ich möchte Ihnen sagen: Ein derartiger Isolationismus war es, der den Zweiten Weltkrieg verursachte.

Wir erlaubten Hitler an die Macht zu kommen mit derartigem Isolationismus.

Ich habe gerade Thanksgiving mit den Truppen gefeiert und die Botschaft dieser tapferen Männer und Frauen ist:

"Lasst uns gewinnen! Lasst uns gewinnen!"

3:54

Ich muss Congressman Paul erlauben, 30 Sekunden zu antworten.

Die Frage, die gestellt werden muss, ist: Warum sind es aktive Militäroffiziere, von denen ich das meiste Geld erhalte?

Was John hier gerade sagt ist vollkommen sinnentstellend. Er versteht nicht einmal den Unterschied zwischen Non-Intervention und Isolationismus.

Ich bin kein Isolationist. Ich möchte mit Leuten handeln, sprechen, reisen -

- aber ich möchte nicht Truppen nach Übersee schicken, um den Menschen dort zu erklären, wie man zu leben hat.

Wir hätten etwas dagegen, und die würden etwas gegen uns haben.

5:18

Wir haben 23 Soldaten am vergangenen Wochenende verloren. Wie lange kann dieser Wahnsinn weitergehen, ohne eine Strategie, -

- die für einen Abzug der Truppen sorgt, die von Politikern beider Parteien befürwortet wird?

Warum ist es so, dass Ron Paul der einzige Kandidat der Republikaner ist, der die Nerven hat, darüber zu sprechen, ohne Angst zu haben, unpatriotisch genannt zu werden -

- oder vom Publikum ausgebuht zu werden.

7:38

Eine Frage an Sie, Senator Clinton: Bevorzugen Sie Diamanten oder Perlen?

Ich weiß, mir wird manchmal vorgeworfen, ich sei nicht in der Lage, Wahlen zu treffen.
Ich will beide!




Samstag, 8. Dezember 2007

Mittwoch, 12. September 2007

Stern der Hoffnung am US Politik-Himmel aufgegangen

Ich stelle Ihnen jetzt eine einfache Frage, bitte geben Sie spontan ( für die jugendlichen Zuleser: das ist so eine Art aus dem Stand Antwort...hallo, hast du gehört? leg doch mal dein iPod weg und...ach was vergiss es ) eine Antwort!

Frage:
Glauben Sie persönlich, dass es einen, nur einen (!) amerikanischen Politiker gibt, der gegen den Wahnsinn des Zeitgeist ankämpft?

Translation in English here.