Donnerstag, 13. Dezember 2007

Verteidigung der Gier!

Da gibt es den Rheinischen Merkur dessen Schreiber Herr Michael Rutz in seinem Leitartikel meint;

Zitat:

„Managergehälter, eine falsche Debatte: Sie vertreibt Leistungsträger. So werden die Deutschen am Ende nur Weltmeister der Mittelmäßigkeit.“

Zitat Ende

Der Schreiber schreibt dann vom Neid, der quasi die Triebfeder ist, den Managern oder wie er meint „Leistungsträger“ den Verdienst nicht zu gönnen.

FALSCH Herr Rutz, dem Prekariat ist es im Grunde egal ob ein „Leistungsträger“ (was immer er damit auch meint) 1 Million oder 3 Millionen verdient. Entscheidend ist sein „Können“, die Beherrschung seines Jobs und nicht das Ausfüllen des Vorstandssessel oder dessen Amts- Jobbereich. Merkwürdigerweise schreibt der Glossist in einer Weise als seinen alle Manager automatisch Leistungsträger nur weil sie Manager sind.

Die Mittelmäßigkeit die sehr verbreitet unter den Angehörigen der Manager-Kaste anzutreffen ist erzürnt das Prekariat. Dies ist für den Schreiber augenscheinlich unvorstellbar, also muss es sich um Neid handeln, aus und Basta, nur nicht denken.

Das die Politik auf dieses Trittbrett aufspringt ist so klar wie Klosbrühe.

Natürlich gibt es auch noch kompetente Manager die jeden Cent den sie erhalten wert sind.

Zitat:

„Die Wirkung solcher Kampagnen für eine neue Neidgesellschaft, die mittlerweile von allen Parteien ausgehen, ist allerdings fatal. Sie vertreibt die Leistungsträger, sie bestärkt einen neuen Sozialismus im Lande, sie fördert die Kapitalflucht, sie animiert Unternehmen, ihre Zentralen außer Landes zu verlegen, sie verhindert neue Arbeitsplätze.“

Zitat Ende

Anscheinend ist an Herrn Rutz einiges vorbei gezogen das er nicht bemerkt hat.

Beispiele:

Energiekonzerne, Krankenkassenvorstände, die DB, Siemens, VW, Mannesmann, Deutsche Bank, Sachsen-LB usw.

Herr Rutz meint nur wenige krasse Ausnahmefälle ( die er weiter nicht benennt ) trüben das Bild. Da stellt sich nun die Frage, was ist wenig, gell Herr Rutz. Und Ihr gewinke mit dem Zaunpfahl in Bezug auf – vertreibt die „Leistungsträger“, bestärkt einen neuen Sozialismus, fördert Kapitalflucht, animiert Unternehmer ihre Zentralen außer Landes zu verlegen.... und das alles weil , wie Sie es behaupten; wir neidisch auf die Gehälter sind.

Diese Argumentation mit dem Versuch der Einschüchterung ist leider schon ausgelutscht pfff...

Das wirkt nicht mehr, da wir aus der Vergangenheit diese Einschüchterung bereits aus anderen Bereichen schon so oft gehört haben. Ihr Baldrian-Artikel der auch „Kusch und platz“ betitelt werden kann ist wirklich nur eine Posse.

Wessen Brot essen Sie Herr Rutz?


Den Artikel von Herrn Rutz im Rheinischen Merkur können Sie hier lesen.

Der Artikel von Telepolis hier führt zu weiteren Informationen.
Oder lesen Sie mal hier Herr Rutz den Artikel von SPON! Sie haben gewaltige Summen durch Fehlspekulationen verspielt, noch immer kämpft die IKB um ihre Existenz. Trotzdem müssen die Ex-Vorstände des Düsseldorfer Bankhauses nicht für die Verluste haften - sie kassieren sogar noch eine Prämie.
Vielleicht sollten Sie das hier lesen Herr Rutz, de.internet.com schreibt:Der ehemalige Finanzchef von Infineon, Rüdiger Günther, hat für seine kurze Amtszeit beim Halbleiterkonzern insgesamt 2 Millionen Euro kassiert. Das Unternehmen hatte Günther nach nur vier Monaten Anfang August entlassen. Der Manager bekam knapp 800.000 Euro Gehalt und eine Abfindung in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Was für ein schöner Trostpreis

Montag, 10. Dezember 2007

Strom-Monopol ?

Wenn die Satire von der Realität eingeholt wird, dann bleibt den Bürgern das Lachen im Halse stecken.
Die deutschen Stromkonzerne, auch die "4 Riesen" genannt, scheffeln Gewinne wie Heu.
In sieben Jahren sind die Strompreise um über 50% gestiegen!
Und dem gebeutelten Bürger geht es am Hintern vorbei. Was muss in diesem Land noch alles geschehen bis der Prekarier begreift das er nur verarscht wird.

Das Video ist vom NDR aus der Sendung extra-3


Sonntag, 9. Dezember 2007

Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing


Heute stelle ich Ihnen einen interessanten Mann vor und sein lesenswertes Buch.
Er heißt Albrecht Müller und ist ein "alter" Insider im politischen Geschäft dem er sich jetzt als Buchautor mit verpflichtet sieht.
Dazu sollten Sie sich das Video des ARD-Morgenmagazin ansehen, hier spricht Herr Müller über die sogenannten Experten die immer schnell vor die Scheinwerfer gezerrt werden. Gleichzeitig erfahren Sie was Herr Müller bisher gemacht hat.

Machtwahn

Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet

Erscheinungstag: 21.3.2006
Preis des Hardcover: 19,90 Euro
365 Seiten
Copyright © 2006 bei Droemer Verlag.

Printed in Germany
ISBN-13: 978-3-426-27386-9
ISBN-10: 3-426-27386-1

»Man kann einige Menschen die ganze Zeit zum Narren
halten und alle Menschen einige Zeit, aber man kann
nicht alle Menschen die ganze Zeit zum Narren halten.«
(Abraham Lincoln)

Der Bestseller »Machtwahn« jetzt auch als Taschenbuch bei Knaur zum Preis von 8,95 Euro.

Ein Inhaltsverzeichnis des Buches finden Sie hier.



Samstag, 8. Dezember 2007

Ein Name der unserer Welt gut tun würde - Ron Paul

Neues vom US-Wahlkampf





Fremdes Land

© Robert Hackett - land for sale notice Fotolia.com


Ein Land entfremdet sich

  • Entstehung von völlig verschiedenen Welten

  • Zahl der Luxus-Läden wächst ( mit eigenem Wachpersonal an der Türe )

  • Menschen wühlen in Abfallkörben nach Pfandflaschen und verwertbarem

  • Mindestlöhne

  • Größenwahnsinnige Managergehälter

  • Rückkehr der Klassengesellschaft

  • Ein laues Lüftchen wird zum Aufschwung hoch stilisiert

  • Kinder/Jugendliche reicher Eltern denen es an nichts fehlt

  • 2 500 000 Kinder sind in einem reichen Land von Armut bedroht

  • Herkunft der Eltern ist plötzlich entscheidend für die Chancen der Kinder

  • kleine Oberschicht

  • wachsende Unterschicht ( Prekariat )

  • Eine bedeutungslose und ignorante Mittelschicht mit wenig Aufstiegschancen und großer Abstiegs-Angst

  • Berufseinsteiger ohne festen Job/Arbeit

  • Das ganze Land sucht nur noch Billigkräfte, plötzlich ist Arbeitsleistung nichts mehr wert

  • Die Oberschicht versteht nicht mehr die Unterschicht, gefühllose Kälte ist eingekehrt

  • Die Unterschicht ist zu träge und faul um sich selbst zu befreien, sie folgt dem Trend weil sie glaubt sie wäre dann keine Unterschicht

  • Das Land driftet auseinander

  • Die Ghettos in den Städten werden größer und abgeschotteter, bei reich und arm

  • Die Wohlhabenden zeigen kein Interesse auf einen gesellschaftlichen Zusammenhalt da sie auf die ausgedünnten Leistungen und Angebote des Staates nicht angewiesen sind

  • Politiker die nicht mehr das Volk vertreten sondern die multinationale Industrie

  • Ein Land korrupt bis unter die Haarspitzen

  • Schuldbewusstsein und Selbsterkenntnis sind an der Garderobe abgegeben worden

  • Die hässliche Fratze der Saat der 86er Revolution geht auf

  • Feigheit steckt unter dem Mantel der allgegenwärtigen Anpassung

  • Wörter werden zensiert

  • Menschen werden zensiert

  • Schrift und Sprache werden verwirrt und zur Nichtigkeit erklärt

  • Überall entstehen Strohhaufen für die moderne Hexenverbrennung

  • Aufruf zur Bücherverbrennung

  • Ehrliche Fragen machen einen verdächtig

  • Christlicher Glaube ist nicht mehr gewünscht

  • Der Staat kümmert sich um die Neugeborenen

  • Totale Überwachung der Bürger



Und jetzt fordere ich Sie auf ein deutsches Geschichtsbuch zur Hand zu nehmen, schlagen Sie das Kapitel – 3.Reich auf und lesen Sie es durch und dann.... ja dann vergleichen Sie!

Abenteuerlicher Rutsch nach links

© Olli Hirte „Geschwindigkeit“ http://de.fotolia.com/


Als Schröder/Fischer das Land regierten, hatten Sie da jemals etwas von einem Mindestlohn gehört?

Eigentlich hätte dieses Thema von der damaligen Koalition erledigt werden können.

Die Linke im Prekarier-Land schmückt sich gerne mit Menschenrechte und Freiheit, hat erkannt wie wichtig Demokratie ist; in Wirklichkeit sind es nur Fassaden-Wörter um sich beim Wähler anzubiedern. Hohe Ideale kann man bei Linken nicht erkennen noch weniger finden. Die Linken ersetzen die Selbstverantwortung durch die Macht des Staates. Was man eindeutig erkennen kann und erstaunlich offen sichtbar wird, ist eine systematische Schwächung der Bürger in ihren sozialen und politischen Lagen, mit dem Ziel sie hilfsbedürftig werden zu lassen.

Man muss nur lange genug auf diese Weise den Bürgern es einreden, die Medien als Heulwölfe begeistern zusätzlich und bald glauben es die so betrogenen Bürger.


Die Linke hat sich immer vom Staat versorgen lassen, sie ist unfähig sich selbst zu unterhalten, sie hat noch nie eigene Verantwortung übernommen. Die Linke ignoriert Konsequent die Opfer des Kommunismus, verteufelt anders denkende mit jenen Mitteln die sie als faschistisch anprangert bei den Konservativen. Eine Zensur von Linken findet nicht statt. Die Unfähigkeit zur Selbstkritik ist eine linke Krankheit. Herr Thierse hat uns dies als eindrucksvolles Beispiel hinterlegt.

Linke sehen sich gerne in der Pose mit erhobenen Zeigefinger, werden aber plötzlich schwammig weich wenn es um die eigene Klientel geht. Die harten Urteile mit denen die Linken schnell, sehr schnell zur Hand sind, werden bei der eigenen Person so um gedeutet und zerredet bis ein armseliges - sich herausreden übrig bleibt.


Die Partei-ohne-C-im-Namen ist bereits so nach links gerutscht, dass die Ladung auf dem Schiff „Deutschland“ aus dem Gleichgewicht kommt. Die Folge wäre dann, das Staatsschiff wird durch die Schlagseite sinken.

Eine Demokratie lebt von der Ausgeglichenheit ihrer Gewichte.


Da die Angestellten die gefährlich verschobene Ladung nicht richten wollen, bleibt es nur dem Eigentümer des Schiffes überlassen die Fahrt sofort zu stoppen. Man findet dazu eine Möglichkeit im Maschinenraum. Dort steht ein Gerät mit der Aufschrift – Wahlschalter. An diesem Gerät braucht man nur den Wahlhebel in die richtige Position zu drücken und der Kurs des Schiffes wird gestoppt.

Warum aber haben unsere Angestellten kein Bedürfnis die Ladung zu richten?

Weil sie glauben, die wenigen kleinen Rettungsboote sind nur für sie da.

Stattdessen werden ständig neue Passagiere durch unsere Angestellten an Bord gelassen und diese hegen ein starkes Interesse am kostenlosen Büfett.


Gute Fahrt MS-Deutschland!

Die Angst der Volksvertreter vor der Wahl des Volkes

© PaulPaladin „empty note paper“ http://de.fotolia.com/

Donnerstag, 6. Dezember 2007

LICHT AUS !

© http://www.lichtaus.info/




„Aua, warum ist kein Licht an Schatz?“

„Aber Mullemops, heute ist in ganz Deutschland das Licht aus, hi-hi“


Haben Sie Mut und machen Sie mit - LICHT AUS am Samstag 8. Dezember von 20 Uhr bis 20:05 Uhr oder länger !


Ach ist das romantisch mit Kerzenlicht, ein Lieblingsgetränk und endlich Zeit für ein Gespräch oder für sich selbst.


Wir treffen uns am Lichtschalter abgemacht!



Mahnwache vor dem Zensur Deutschen Fernsehen

Da tagt also der Fernsehrat in Mainz am Freitag 7.12.07 was nicht weiter beachtenswert wäre, ja wenn... da nicht plötzlich eine Mahnwache aufziehen wird.

Eingeladen hat zu dieser "Bürgerwehr" die Interessengemeinschaft gegen Medienmanipulation.

Der Fernsehrat wird auch über die ZDF-Sendung vom 09.10.07 beraten ( Eva Herman wurde aus dem Studio verwiesen).

Das Flugblatt "Vorsicht, Manipulation!" zu dieser Mahnwache können Sie hier lesen.

Bei politblog.net findet man sehr interessante Informationen zur Kerner-Show die Sie hier lesen können.

Es zeigt sich das in unserem Land – Gott sei Dank, eine sehr agile Bloggerszene vorhanden ist die den Hauptmedien uneingeschränkt Paroli bieten kann.

*grins * Licht am Ende des Tunnels!

Dienstag, 4. Dezember 2007

Geld ist genug da....für unsere Angestellten

Der Kölner Stadtanzeiger macht eine interessante Rechnung auf in NRW ( Bundesland in old Germany)

Die beiden Stellvertreter der Grünen-Fraktion erhalten 400 Euro. Die jeweils sieben (!) stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden von CDU und der nicht-mehr-volkspartei rund 2000 € ebenso bei der fdp .

Bei den Fraktionschefs sieht die Sache zum Teil sehr üppig aus:

Von den 9000 € nimmt Herr Stahl von der CDU „nur“ 4750 € und zeigt anderen ein positives Beispiel.

Der Vorsitzende der fdp Herr Papke bekommt 6000 € ( wir sind immer noch im Landtag und da sind die Diäten noch NICHT mit eingerechnet). Frau Löhrmann von den Grünen ist schon bescheiden mit 1300 € zusätzlich. Und nun zur nicht-mehr-volkspartei mit Frau Kraft die, laut einem Fraktionssprecher einem Ministergehalt entspricht ( ca. 10800 € ). Wer dieser Sprecher ist, darüber lässt uns der Kölner Stadtanzeiger im dunklen.


Lesen Sie doch hier vom Kölner Stadtanzeiger online.

Montag, 3. Dezember 2007

Rauchverbot in Gaststätten führt zu höheren CO2-Emissionen

© Knipsermann, „Ohne Kommentar!“, CC-Lizenz (BY 2.0)
http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de
Das Bild stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de


Man kann gar nicht soviel den Kopf schütteln ohne ein Schleudertrauma zu erhalten über den Schwachsinn.

Tausende von Gaststätten stellen nun Heizlüfter auf um die doofen Raucher die in eine Gaststätte gehen, ihr Bierchen trinken um dann im freien, fröstelnd zum Glimmstängel greifen.

Wer schreibt so was blödes?

Sie wissen „angeblich“ genau wie viel Tonnen CO2 Restaurants und Pubs emittieren.Sie wissen das an mehr als 237 Tagen Heizstrahler verwendet werden ( hm... wenn es mehr als 237 Tage sind wo ist dann die Grenze, bei 238 Tagen? ). Jetzt nach dem Rauchverbot sollen es zehn mal soviel Tonnen CO2 sein. Das Wetter können sie nicht 5 Tage im voraus berechnen, machen uns aber solche Rechnungen auf! Wer misst so etwas? Wie kommt man auf solche Zahlen. Woher weiß man wie viel Heizstrahler vor den Kneipen stehen und welcher Wirt macht das und bei wem rechnet sich das? Gibt es eine Heizstrahlerkarte, gibt es ein Internetportal das Heizstrahler-Gaststätten aufzeichnet. Oder ist das ganze Spinat!

Jahrelang hat man uns erzählt, dass Spinat viel Eisen enthält, bis mal einer Nachrechnen hat lassen und dabei ups... festgestellt, die Praktikantin hat sich mit der Kommastelle geirrt. Ich sag ja – Schleudertrauma. Wir retten die Welt mit anderen Glühbirnen, ist vor Wochen noch im Fernsehen gelaufen, na ja das Thema ist mittlerweile durchgenudelt, jetzt haben wir Heizstrahler. Vor einiger Zeit waren es rülpsende Elche, wir haben hier berichtet.


Wen Sie also im Winter hunderte von Kneipenbesucher frierend vor der Kneipe rauchen sehen, haben Sie ein weiches Herz und spenden Sie einen warmen Kaffee, diese Menschen nehmen schließlich viel Ungemach in kauf um in einer Kneipe zu rauchen.

Bin neugierig wenn diese CO2-Rechner auf die Hühner kommen. Wissen wir doch, im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.


Die Quelle mit diesem (würg) Bericht lesen Sie hier.


Sonntag, 2. Dezember 2007

VIRUS-WAHN



Was ist dran an den Virus-Horrormeldungen der letzten Jahre und Jahrzehnte und welche Gefahren bestehen wirklich für Mensch und Tier? Und wo können wir uns informieren und wer liefert glaubwürdige Fakten?

Der Journalist Torsten Engelbrecht und der Mediziner Dr. Claus Köhnlein sind diesen Fragen nachgegangen. Sie stießen auf widersprüchlichste Expertenmeinungen, unsichere Hypothesen, die zweckdienlich zu Tatsachen verklärt wurden - und unglaubliche wirtschaftliche Verbindungen...

Das Buch gibt zunächst einen Überblick über die Ursprünge der derzeit vorherrschenden Mikrobenhypothesen und zeigt einige grundsätzliche Problematiken auf. Die weiteren Kapitel gehen auf die Widersprüche der "modernen Seuchen" AIDS, Hepatitis C, BSE und SARS ein.

Von besonderem Interesse dürfte für den Leser das hochaktuelle Kapitel zur Vogelgrippe sein, das alle wichtigen Kritikpunkte zur Virushypothese - einschließlich der unbeantworteten Frage, wie denn das Virus auf die Insel Rügen gelangt sein soll - behandelt.

Da ich schon seit Monaten mit Torsten Engelbrecht, einem der beiden Autoren, in engem Austausch stehe, habe ich bereits vor der Drucklegung einen Eindruck von seiner sauberen journalistischen Arbeitsweise erhalten. So sind alle Aussagen und Zitate anhand Quellenangaben abgesichert und nachvollziehbar. Die Autoren legen mit diesem Buch eine hervorragende journalistische und wissenschaftliche Arbeit vor. Die Tragweite dieser informativen und spannenden Veröffentlichung ist deshalb kaum abzusehen. Bereits jetzt ist es ein Bestseller: Die erste Auflage war sofort ausverkauft.

Kurzum - dieses Buch verdient eine uneingeschränkte impf-report Empfehlung! (impf-report)

paperback / 340 Seiten / 18,90 Euro

Bestellen können Sie hier.

Sind Sie heute schon geimpft worden?

Ich will Ihnen ja nicht die Laune verderben, aber wussten Sie.....

Es wird seit über 200 Jahren geimpft, aber bis heute ist die Medizin nicht in der Lage den Nachweis über die Wirksamkeit von Impfungen vorzulegen.Dabei behaupten Pharmaindustrie und auch Behörden - Krankheiten werden durch Impfungen ausgerottet.

Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Vor etwa 30 Jahren hat man uns gesagt ( über die Medien ) dass zur Jahrtausendwende Krankheiten wie Tuberkulose und Malaria ausgerottet sein werden. Dank der modernen Medizin werden weltweit Impfstoffe zur Verfügung stehen und durch Massenimpfungen durch die WHO wird es in den Entwicklungsländern keine Gefahr mehr geben.

Beispiele:

  • In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps Epidemie. Hierbei musste das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 % der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.

  • - Das Robert Koch Institut in Deutschland berichtet, dass 2/3 aller an Tetanus Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.

  • Im Sommer 2002 wurde Europa von der WHO offiziell als poliofrei erklärt, da es bereits seit Jahren keine Kinderlähmungsfälle, verursacht vom Wildvirus mehr gegeben hatte. Im deutschsprachigen Raum schon seit beinahe 20 Jahren nicht mehr. Polio war, wie bereits aus dem Hauptartikel in IMPULS Nr. 7/2001 ersichtlich, eine harmlose Krankheit, die fast ausschließlich ohne die so gefürchteten Lähmungen auftrat und zudem nie als Epidemie vor kam. Es gab also lediglich Einzelfälle. Mit Einsetzen der Pockenimpfung traten dann plötzlich immer mehr Poliofälle auf.



Fragen Sie Ihren Arzt wenn er eine Spritze ansetzt welche Stoffe in der Spritze enthalten sind, fragen Sie ihn nach den Beipackzettel ( Sie werden stauen was er ihnen antwortet ).


Was ist ein Arzt?

Ein Arzt ist ein Produkt unserer Gesellschaft. Wie in jedem anderen Beruf, gibt es gute, durchschnittliche und zweitklassige Ärzte. Er ist ein Mensch und tut das was Menschen tun. Ärzte rauchen und trinken Alkohol. Ich war einmal bei einem Zahnarzt der hat geraucht. Seine Hände rochen nach Nikotin obwohl er sie vor der Behandlung gewaschen hat.


  • der Arzt heilt und rettet Leben

  • der Arzt besitzt die Wahrheit, seine medizinische Ausbildung und Schulung ist die einzig wahre

  • der Arzt hat zu jeder Frage eine Antwort und weiß alles, sollte es vorkommen, dass er etwas nicht weiß, liegt der Grund darin, dass es nicht existiert

  • ein Arzt arbeitet 15 Stunden am Tag, er ist schließlich übermenschlich

  • Statistiken sind unfehlbar ( deshalb werden sie dauernd zitiert ), sie müssen geglaubt und befolgt werden

  • Patienten verhalten sich wie Statistiken, sie müssen den Empfehlungen des Arztes voll vertrauen und blind folgen

  • der Arzt ist der Gott der Gesundheit, alle anderen Praktizierenden sind minderwertig

  • der Arzt ist ein Teil der Elite der Gesellschaft


Und Sie glauben das! Andere haben Zweifel, und wieder andere glauben überhaupt nichts mehr.


Zurück zum impfen oder nicht impfen:

Der Staat will uns den Glauben einflößen, dass Impfungen wirkungsvoll und harmlos sind und wer diese Doktrin in Frage stellt ist ein Ketzer. Die Behörden/Medien legen uns Worte in den Mund die unsere Ideen und die Art wie wir uns benehmen formen.

Beispiel:

  • Winter ist die Jahreszeit der Erkältung

Daher stammt das Konzept einer Erkältungsepidemie und natürlich die Notwendigkeit einer Impfung ( achten Sie mal in den Medien-Nachrichten wie schnell dort mit Grippewellen und möglichen Todes zahlen hantiert wird).

Das soziale Marketing macht uns glauben, dass ältere Menschen anfälliger sind für Krankheiten

Eine Impfung für alle ist notwendig.


Lauschen wir den Worten des amerikanischen Arztes Edward Kasse der auf der Konvention in Wien 1983 sprach;

„Das Ziel der Epidemiologen sollte nicht die Auslöschung ansteckender Krankheiten durch massiven Gebrauch von Impfstoffen und Antibiotika sein, sondern eher die Kontrolle und Verbesserung der Lebensqualität. Man muss zulassen, dass es eine bestimmte Anzahl an Tuberkulose-, Polio- oder Malaria fällen gibt, damit durch eine natürliche, ökologische Dynamik unsere Abwehrkräfte effektiver werden. Dank einer Gesundheitspolitik, die nicht mit den Interessen der multinationalen Pharmaunternehmen vergiftet ist.“


Das gemeine Sprichwort:

„Wenn du schnell erben willst, impfe deine Großmutter gegen Erkältung!“


Das Konzept von Impfungen beruht auf ANGST.

Wir erlauben es, dass unsere Beschützer sich um uns kümmern. Genau wie die Mafia. Aber Schutz ist nicht billig. Und für noch größere Wirkung, bringt soziales Marketing noch eine andere Emotion ins Spiel. Eine die noch perverser ist.

SCHULD

„Wenn ich mein Kind nicht impfe, wird es krank. Ich würde mir das mein ganzes Leben lang nicht verzeihen.“


Wenn alle es tun muss es gut sein.

Kennen Sie die Geschichte vom Rattenfänger von Hameln?

Unterwerfung bedeutet den Trend zu folgen, ob in der Mode, Nahrung oder Musik.

Vor allem aber keine Fragen. Der Staat weiß es besser als wir.

Man nennt das sozialen Druck.

Dieser Druck kommt von den Einrichtungen, finanziell, politisch, medizinisch, versicherungstechnisch, industriell, religiös und akademisch. Er wird verbreitet durch soziales Marketing.

Und als guter Bürger, erfüllen wir unsere Pflicht und lassen uns impfen. Damit hat das soziale Marketing sein Ziel erreicht.

Na, es geht doch!


Quellen:

Ghislaine Saint-Pierre Lanctot – Die Medizin der Mafia / Hirthammer Verlag

Initiative Information – Natur – Gesellschaft

Dr. med. G. Buchwald

Zentrum der Gesundheit

UPDATE vom 04.12.07

Krankenkassen erwirtschaften Milliarden-Überschüsse

Auch bei anderen Kassen sind gleichzeitig die Kosten gestiegen, laut Gesundheitsministerium um 6,2% gegenüber dem Vorjahr (ohne Impfstoffe). Die Kosten für Impfstoffe und Präventionsmaßnahmen stiegen mit 55% am stärksten an, die Ausgaben für die ambulante ärztliche Behandlung dagegen nur um 3,3%.

Die Quelle www.die-topnews.de können Sie hier einsehen.

Samstag, 1. Dezember 2007

Sprachpanscher

Ick liebe dir? Ick liebe Dich?

Wie`t richtig is, ick weeßet nich,

und`t is mich ooch Pomade.

Ick lieb nich uf den dritten Fall,

ick lieb nich uf den vierten Fall,

ick lieb uf alle Fälle!



„Man hat zwar eingestanden, daß die Rechtschreibreform „falsch“ war, aber im gleichen Atemzug wissen lassen, daß man die Sprache für ein minderwertiges Gut hält. Wie wir aus berufenem Mund erfahren durften, hat die Sprache hinter der Staatsräson zurückzustehen, und so gibt es offensichtlich keinerlei Veranlassung, statlicherseits am gegenwärtigen Zustand etwas zu ändern.“

(Reiner Kunze)


Das Wort „Hochsprache“ oder „Hochdeutsch“ darf bei Übersetzungen nicht mehr verwendet werden. Dafür muss „Standardsprache“ eingesetzt werden.


„Die Kinder der gesamten Sprachgemeinschaft wird wissentlich sprachlich Falsches gelehrt. Die Erkenntnis, daß Vergehen an der Muttersprache Vergehen an der Menschheit ist, scheint noch nicht ins Bewußtsein der politisch Verantwortlichen gedrungen zu sein.“

(Reiner Kunze)


Österreich:

Ohne Scheu nennt das Bundeskanzleramt von Kanzler Alfred Gusenbauer in einem Antwortschreiben den Grund für den Hang zur englischen oder scheinenglischen Sprache:

„Die Gründe liegen in der Dominanz der USA seit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. So wie zum Beispiel das Alte Griechenland und auch Rom durch ihre überlegene Kultur und Zivilisation die damalige Welt prägten, so auch mit anderen Möglichkeiten..... die USA im 20. Jahrhundert und zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Neue Ausdrücke.... werden in bestimmten Fällen nicht mehr übersetzt. Hier sinnvoll und erfolgreich gegenzusteuern ist fragwürdig.“

Die amerikanische Kultur ist also nach Ansicht der österreichischen Bundesregierung unserer Kultur überlegen. Wie soll man da argumentieren? Ob sich der Wähler diese Einstellung zu Sprache und Kultur gefallen lassen will, bleibt abzuwarten. Er entscheidet mit seinem Kreuz, ob er sie fördern möchte.

( Auszug aus „Deutsche Sprachwelt“ Ausgabe 29 Herbst 2007 www.deuschte-sprachwelt.de)