Montag, 6. Dezember 2010

Buy Silver, Crash JP Morgan

Das Video wurde bei You Tube von LisbonLassie veröffentlicht

Wikileaks: US Atomwaffen-Depots in Europa enthüllt

Übersetzt von Einar Schlereth

Weitere von Wikileaks enthüllte Depeschen scheinen zum ersten Mal zu bestätigen, wo die USA ihre taktischen Atomwaffen in Europa stationiert haben.
Die Wikeleaks-Depeschen deuten an, dass die meisten der grob gerechnet 200 noch übrigen Bomben in Europa in Belgien, Holland, Deutschland und der Türkei basiert sind.
Während sich die internationale Gemeinschaft bewußt ist, dass die USA immer noch Atomsprengköpfe in Europa haben, wurden die Örtlichkeiten der Bomben niemals enthüllt – bis jetzt.
Die Depesche, die von Berlin an den US-Verteidigungsminister im November vorigen Jahres geschickt wurde, gibt ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden US-Verteidigungsminister Philip Gordon und dem deutschen außenpolitischen Ratgeber Christoph Heusgen wieder.
In der Depesche heißt es: „Heusgen sagte, dass aus seiner Perspektive es keinen Sinn mache, einseitig 'die 20' noch in Deutschland verbliebenen taktischen Atomwaffen abzuziehen, während die Russen 'tausende' davon unterhalten.“
Die deutsche Regierung, insbesondere Guido Westerwelle sind dafür eingetreten, alle verbliebenen Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen.
Potentielle Konsequenzen
Die Depesche fügt hinzu, dass Mr. Gordon „anmerkte, es sei wichtig, alle potentiellen Konsequenzen zu durchdenken“ beim Abziehen der Waffen aus Deutschland - „zum Beispiel könnte ein Abziehen der Atomwaffen aus Deutschland und vielleicht aus Belgien und Holland es der Türkei schwer machen, ihre Atomlager zu behalten, obwohl sie immer noch von seiner Notwendigkeit überzeugt sei.“
Die NATO hat, laut Times, die Veröffentlichung der Lagerstätten der Atomwaffen als „illegal und gefährlich“ verurteilt.Die Waffen blieben an strategischen Punkten in ganz Europa nach dem zweiten Weltkrieg, um die Verpflichtung der USA für die NATO während des Kalten Krieges zu demonstrieren.
Minister in ganz Europa haben kürzlich ihre Beseitigung gefordert, und gesagt, sie seien obsolet, insbesondere im Licht des Beitritts Russland zu NATOs Raketenschild, die engste Zusammenarbeit zwischen der NATO und Russland seit vor dem Kalten Krieg.

Danke Tlaxcala
Quelle: 
www.channel4.com/news/wikileaks-us-nuclear-weapon-sites-in-europe-revealed
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 30/11/2010
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: 
http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=2797 

Samstag, 4. Dezember 2010

Das „Ding“ ist wieder gelandet

Das „Ding“ wird Orbital Test Vehicle genannt und seine Bezeichnung ist Ihnen wohl besser bekannt als X-37B. Niemand außerhalb des US-Militärs und dort auch nur entsprechend eingeweihte Experten und Führungsoffiziere weiß wozu das Ding existiert. Mal sehen was WikiLeaks uns dazu sagt :-)
So ist man eben auf das angewiesen was Spekulationen sind. Ein Ding im Orbit und zu militärischen Zwecken genutzt, wird sicher nicht das Wetter beobachten. Das Ding ist unbemannt (schon toll wie man ferngesteuert agieren kann, warum fällt mir jetzt 9/11 ein?) und kann anscheinend bis zu neun Monate im Erdorbit verbringen.
Die witzige Begründung der US-Luftwaffe zu dem Ding: Der Experimentalflug dient vor allem die „Raumfähre“ zu prüfen (ist doch harmlos, wenn Waffen Raumfähre sich nennen), Hitzeschild und automatische Systeme für den Flug im Orbit, den Wiedereintritt und Rückkehr zur Erde. Na ja, vielleicht fragt die US-Luftwaffe mal die NASA über Erfahrungen nach. So weit ist das nicht hergeholt, denn die ursprüngliche Idee zu dem Ding kommt direkt von der NASA, bis.... ja bis das Militär offensichtlich die tollen Möglichkeiten für ihre Zwecke erkannte und das Ding übernahm. Was wir sehen ohne zu Wissen ist: Der Beginn der Militarisierung des Weltraum ist ja schon längere Zeit hinter uns, jetzt kommt die Generation von Superwaffen.
Da das Ding nun mal fliegt, kann man es auch im Orbit beobachten. Dies haben natürlich rund um den Erdball auch Satellitenbeobachter getan. So wurde beobachtet wie schnell der OTV fliegen kann. Das Gerät flog immerhin mit 7,38 Kilometern in der Sekunde. Und seine Bahnen, so sagt das Amateur-Netzwerk der Satellitenbeobachter, sind in verschiedenen Höhen geflogen worden. Dies dürfte wohl zu den angeblichen Test gehören. Durch das zünden des eigenen Antriebs konnte das Ding denn auch die Höhe der Bahnen variieren.
Gebaut wurde das Ding von der Firma mit dem bezeichnenden Namen, Boeing Phantom Works.

Wir haben HIER berichtet: Klima-Krieg? Wobei man uns sagte, dass X-37V im April gestartet ist und im Dezember X-37B gelandet ist. Na ja, ein bisschen Schwund ist ja immer oder so.

Preisverleihung von unten

Im Gegensatz zur Verleihung des Karlspreises an den Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichets und der Selbstbeweihräucherung in Freimaurer Kreisen, verleiht LobbyControl auch einen Preis. Den Preis der Basis, denn jeder darf und kann bei dieser Preisverleihung mitmachen. Während Trichet (bitte nicht verwechseln mit dem französischen tricher – schummeln, hintergehen, mogeln) von der Systempresse als „Garant“ des Euro bejubelt wird, sieht es beim Preis der Basis „Worst EU Lobby Awards 2010“ etwas anders aus.
In der Kategorie „Klima“ erhielt die RWE-Unternehmenstochter RWE npower 58% aller Stimmen. In der Finanzkategorie räumte den Preis die Derivatelobby ISDA den Preis ab, eine vergoldete Putzmittelflasche. ISDA wollte den Preis natürlich nicht persönlich überbracht haben. Die RWE (npower) sandte den Leiter des Brüsseler Büros, Matthias Dürr, um den Preis entgegenzunehmen.
Die ISDA ist eine mächtige Lobbygruppe für spekulative Finanzinstrumente, in der unter anderem die Deutsche Bank und Goldman Sachs Mitglied sind. 59% der abgegebenen Stimmen hat sie von allen Wählern erhalten. Die ISDA war nominiert, weil sie die Rolle der Derivate in der Finanzkrise konsequent leugnete und die Beratungsorgane der EU unterwanderte.
RWE (npower) war nominiert, weil es ihr Image „grünfärbt“ und zugleich massiv Lobbyarbeit betreibt, um seine schmutzigen Kohle- und Ölkraftwerke weiter betreiben zu können.
Beim Preis der Eingemachten wurde dem Geehrten bescheinigt, dass er selbst in den schwärzesten Stunden der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise versuchte vor allem eines zu vermitteln: Gelassenheit.
Kein Wunder, war es doch keine Naturkatastrophe sondern eine hausgemachte Schmutzigkeit, um es mal harmlos auszudrücken. Das ist schon einen Karlspreis wert.

Freitag, 3. Dezember 2010

Bizarre Szenen im EU-Parlament

Am 24. November spielten sich sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag bizarre Szenen im EU-Parlament ab. Hauptprotagonisten waren der deutsche Abgeordnete Martin Schulz und der britische Abgeordnete Godfrey Bloom.
(sehenswert)


Das Video wurde bei You Tube von yoicenet veröffentlicht


Die Medienmeldungen der Woche

ZAPP-Medienmagazin - NDR
Durchgezappt

Das Video wurde von ARDYouTube Channel veröffentlicht

It's the Bankers or Us

Alex Jones explains how the austerity hammer is falling now on Europe, and will soon fall on the U.S. Fresh bailouts and buyouts by foreign banks are being forced on Ireland and other European nations, while officials in the United States are dropping news on Americans that pensions, insurance for veteran military personnel and more are being taken away.

The IMF and World Bank have essentially completed their phase I mission of absorbing and dominating 3rd World nations, and are now coming for so-called 1st World Nations-- the United States, Canada, UK, Europe and more.
IMF and EU put Ireland on tight leash

Das Video wurde bei You Tube von TheAlexJonesChannel veröffentlicht

Mysteriöses Sterben bei Mitwisser der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko


Nun ist Nummer vier tot.
Sein Name: James Patrick Black (58)
Position: Leitender BP Manager / Director of Operations for BP's Gulf Coast Restoration Organization
Tod durch Flugzeugabsturz.
34 Jahre hatte Black für BP gearbeitet und hatte seit April eine Schlüsselrolle in der Führung der Business Unit von BP.

Nummer eins war Senator Ted Stevens, der auch die Theorie des zweiten Bohrloch vertrat und sich kritisch äußerte zum Desaster am Golf von Mexiko.
Tod durch Flugzeugabsturz.

Größte Brandkatastrophe in der Geschichte Israels

Das Video wurde bei You Tube von StoryfulProVideo veröffentlicht

Der Karmel brennt. Die israelische Feuerwehr meldet den Brand außer Kontrolle. Das liegt auch an der schlechten Ausrüstung der Feuerwehr selbst. Und zynische Massenblätter schreiben bereits schon davon „alles in Militärausrüstung gesteckt und beim Feuerschutz gespart“. Man kann nur hoffen das die verantwortlichen Politiker und Beamten nach dem Desaster zur Rechenschaft gezogen werden. In der Nacht zum Freitag wurden 15.000 Menschen im Raum Haifa evakuiert. Von den bisher bekannten 41 Todesopfern, waren 40 junge Rekruten der Justizbehörde darunter. Diese verbrannten in einem Bus, als der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren habe. Der Bus sei nach Augenzeugen in eine 50 Meter (!) hohe Flammenwand geraten. Die Opfer hätten keine Chance gehabt, sie sind auf die Straße gefallen und bei lebendigen Leibe verbrannt. Sieben Passagiere wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Kibbutz Oren ist nach Berichten zufolge völlig abgebrannt. Erste Schätzungen sprechen von 1,5 Millionen Bäumen die verbrannt sind. Teile der Drusenstadt Issafiya brennen. Zypern, die Türkei, Griechenland und Bulgarien haben unmittelbar reagiert und Feuerwehrleute und Löschflugzeuge entsendet. Amerikanische Hilfe ist ebenfalls schon auf dem Weg, zum Beispiel mit einem Jumbojet mit Lösch-Chemikalien. Fachleute der israelischen Luftwaffe haben Einsatzpläne für alle ausländischen Helfer erstellt. Nun hofft man sehr, dass die zugesagten Löschflugzeuge eine Wende im Kampf mit Feuer bringt. Die Bucht von Haifa eignet sich zur Wasserentnahme für diese Flugzeuge besonders.
Die Polizei-Chefin der Stadt Haifa, Ahuva Tomer, ist mit schwersten Brandwunden in eine Klinik in Haifa eingeliefert worden. Sie war mit ihrem Einsatzfahrzeug im Katastrophengebiet unterwegs und fuhr hinter dem Unglücksbus, in dem die 40 Gefängnisaufseher den Tod in den Flammen fanden. Zur Zeit werden noch zwei Polizisten und zwei Feuerwehrleute vermisst. Mehrere Dörfer sind unmittelbar bedroht. Das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht sichtbar, da die Flammen von wechselnden starken Winden unterstützt werden, ist mit noch schweren Einsätzen gegen das Feuer über einen längeren Zeitraum zu rechnen.
In der Region Haifa sind bis zu 31 Grad Temperaturen für heute angesagt worden.
Inzwischen geht man von Brandstiftung aus, da die Polizei zwei Männer festnahm, die im Karmel-Gebirge bei Haifa versucht haben Feuer zu legen.


Donnerstag, 2. Dezember 2010

"Man muss auch mal den Mut haben,und das hätte ich auch mal von dem Bundespräsidenten erwartet, man muss auch mal den Mut haben zu sagen: Was ist eigentlich der Islam?"

Hans-Olaf Henkel in der Sendung Maischberger vom 30.11.2010:
„Also wissen Sie, es ist die dritte Talkshow, die ich sehe mit Herrn Sarrazin. Eine war bei Herrn Beckmann, eine war bei Herrn Plasberg, das ist jetzt die dritte, da bin ich dabei. Alle laufen nach dem gleichen Muster. Es werden die Mehrheit der Leute, die eingeladen werden, werden eingeladen, um Herrn Sarrazin fertig zu machen. (...) In allen drei Sendungen gibt es ein Beispiel für eine wunderbare, meist sehr hübsche, integrierte Türkin (...) türkischer Abstammung, wie auch immer. Und jetzt will ich doch mal auf einen kleinen Punkt aufmerksam machen. Hier haben Sie gerade gesagt, dass sei ein Problem der Imame, ja, die aber anscheinend nur in Deutschland sind und nicht des Islams. Ich glaube Sie irren sich hier. Es gibt 57 islamische Länder in der Welt. Es gibt nur drei, die ich kenne, wo man zum Beispiel die Frauen so behandelt wie sich's gehört, wie bei uns. Man versucht es in der Türkei, im Augenblick geht es da bergab, man versucht es in Indonesien, da macht man Fortschritte und man versucht es interessanterweise im Irak. In allen anderen 54 Ländern werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Meistens gibt’s dort die Todesstrafe, meistens regiert dort die Scharia und die Frauen haben nichts zu sagen. In Nigerien (alter Sprachgebrauch, Anm.PPD) und im Iran werden Ehebrecherinnen gesteinigt, in Saudi-Arabien dürfen Frauen keine Autos fahren und so weiter, und Sie sagen hier, dass sei kein Problem des Islam. Man muss auch mal den Mut haben,und das hätte ich auch mal von dem Bundespräsidenten erwartet, man muss auch mal den Mut haben zu sagen: Was ist eigentlich der Islam? Dieser Islam hat eben diese Entwicklung zu Menschenrechte, zu der Achtung der Rechte der Frauen, nicht bisher in der Welt gezeigt. (...) Natürlich kann er es lernen, aber er hat's nicht gelernt (...) das habe ich überhaupt nicht gesagt. Ich versuche nur mal Herrn Sarrazins Thesen zu unterstützen. Wir können doch nicht so tun als hätte es mit dem Islam nichts zu tun. Wenn in 54 von 57 Ländern der Welt die Menschenrechte wegen des Islams mit Füßen getreten werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass das hier passiert auch sehr hoch. Und ich hab nun selbst in der Zuwanderungskommission unter der Leitung von Frau Süssmuth damals erlebt, wie bereit die politisch korrekten Deutschen immer waren, diese Menschenrechtsverletzungen, zum Beispiel in der türkischen Community in Berlin anzuerkennen, die wollten sie nicht wahrhaben damals. Es brauchte erst Ehrenmorde, es brauchte erst das bekannt werden von massenhaften Zwangsheiraten, es brauchte erst alles dies um irgendwann mal dieses Problembewusstsein auf'm Tisch zu legen. (...) ,ja das weiß ich doch selbst und wissen Sie wer das ändern will, und wissen Sie wer ein Beitrag dazu geleistet hat wie kein Anderer das zu ändern? Der sitzt hier, das ist Herr Sarrazin.“

Das Video wurde bei You Tube von israelfriend1 veröffentlicht.

„Hey Leute, wenn Ihr den Wählerwillen, zehn Minuten nach der gewonnenen Wahl, schon über Bord schmeißt, dann werd ich mir als Wähler das einfach mal merken.“


Das Video wurde bei You Tube von SemperCensio veröffentlicht

Bildungsprämie

Sie wollen beruflich weiterkommen und möchten sich weiterbilden? Sie haben schon einen Kurs oder Lehrgang gefunden, den Sie sich so aber nicht leisten können? Oder Sie möchten zum Thema Weiterbildungsangebote beraten werden? In jedem Fall sind Sie bei der Bildungsprämie richtig. Seit Dezember 2008 zahlt sich Weiterbildung auch im wörtlichen Sinn aus - mit der Bildungsprämie. Denn wenn Sie einen Kurs, einen Lehrgang oder ein Seminar besuchen, um im Beruf ein Stück voran zu kommen, erhalten Sie einen Prämiengutschein - es gibt also Bares vom Staat. Der Prämiengutschein kann für Sie bis zu 500,- Euro wert sein.
Die Idee ist einfach: Sie finden/suchen einen Kurs, einen Lehrgang oder ein Seminar, bei dem Sie etwas Neues für Ihren Beruf lernen. Sie bekommen die Hälfte (ab 1.1.2010 bis zu 500 Euro, vorher bis zu 154 Euro) der Gebühr vom Staat dazu. Geschenkt. Und HIER geht es zu den Bedingungen.


Ministerin Schavan überreichte die 50.000 Bildungsprämie an Frau Rabia Aktas aus Berlin. Immer mehr Menschen machen von dem Gutschein Gebrauch, darunter 75 Prozent Frauen und 15 Prozent mit Migrationshintergrund.


Mittwoch, 1. Dezember 2010

Der Neue beim Mossad


Der israelische Ministerpräsident hat den bisherigen Stellvertreter des Direktors des israelischen Geheimdienstes Mossad, Tamir Pardo, zum neuen Direktor dieses Dienstes ernannt. Die Amtszeit von Meir Dagan läuft aus und mit Pardo holte Netanjahu einen hoch ausgezeichneten Veteranen in das Amt von Licht und Schatten, von Leben und Tod.

Der lange Tisch des Schlichters

Thema S 21:
Wer wurde über den Tisch gezogen? Wer ist der Gewinner der Schlichterei?
Spätes aufwachen schützt nicht vor bösen erwachen. Es gibt anscheinend noch immer genügend Menschen im Lande, die glauben die Politik wäre an einen runden Tisch plötzlich zu Kompromissen bereit und würde wirklich dies ernst meinen.
Wie viel der Beispiele bedarf es denn noch, bis auch der letzte Zipfel in diesem Land kapiert was vor sich geht? Aus Wölfen werden niemals Schafe. Aus Wölfen werden höchstens Wendehälse.
Wenn der Schiedsrichter aus dem Lager kommt, gegen das man kämpft, dann darf man sich nicht wundern wenn Mappus als Sieger plötzlich da steht.
Also was hat die Schlichterei schlussendlich gebracht? Es wird weiter gebaut, egal wie.
Vergeudete Zeit, die der Gegner klug ausnutzte. Zurück bleibt die Wut, die gleiche Wut, die vor der Schlichterei schon da war. Also was hat es wirklich gebracht?
NICHTS!
Chance gehabt, nicht genutzt und über den Tisch der Schlitzohren gezogen.
Der nächste Fall, bitte.