Donnerstag, 12. August 2010

Verfassungsrichter heben Grundsatz der Gleichbehandlung zu Gunsten Bundestagsabgeordneter auf



Das alte Krähen-Beispiel drängt sich auf.

Die Richter am Provisorum-Verfassungsgericht haben entschieden. * ta-ta-taaaa *
Die steuerfreie Pauschale von 3969 € pro Monat für volksvertretende Bundestagsabgeordnete ist gültig. Wer hätte was anderes erwartet.
Nun mussten ja die Richter über jene urteilen, deren Job sie eigentlich verdanken. Da drängt sich nun die Geschichte mit dem Ast und der Säge auf.
Was also haben sich die „unabhängigen“ Richter, wo wir gerade so schön plaudern, die Systempresse behauptet von sich auch man wäre unabhängig (lach) und sogar die Abgeordneten behaupten das auch, sie sind nur dem Gewissen verpflichtet, was aber wenn das Gewissen gewissenlos ist? Mein Gott es wird ja immer komplizierter. Was also haben sich die BVG-Richter einfallen lassen um es der Öffentlichkeit als Urteil zu präsentieren?
Es ist die besondere Stellung des Abgeordneten. Die es ihnen erlaubt zusätzlich zu den Diäten von 7668 € diese genannte pauschale Summe steuerfrei einzukassieren.
Damit wurde eine „Verfassungsbeschwerde“ von Steuerzahlern zurück gewiesen, die sich auf den Grundsatz der Gleichbehandlung berufen und auch eine Steuerbefreiung haben wollten.

Was haben wir also hier?
Wir haben einen Grundsatz und wir haben eine Gleichbehandlung.
Das von den Parteien bestückte BVG kennt, wenn es um die Bundestagsabgeordneten geht, keine Gleichbehandlung. Mal ehrlich, wenn die Bürger sich das gleiche nehmen und wollen wie die Abgeordneten, was soll dann aus der bunten Republik werden. Ne, ne, wer sich selbst sein Gehalt festlegt kann nicht gleich behandelt werden. Wo kämen wir denn da hin? Also, abgelehnt und Basta!
Kommen wir zum Grundsatz.
Frage an Radio Eriwan:
Was ist ein Grundsatz?
Antwort:
Im Prinzip eine temporäre Erklärung, die im Grundsatz nur für jene Menschen gilt die grundsätzlich nichts zu sagen haben.

Schauen wir uns mal kurz die Begründung der Richter an.
Zitat
Die besondere Stellung liege darin, dass der Abgeordnete "über die Art und Weise der Wahrnehmung seines Mandats grundsätzlich frei und in ausschließlicher Verantwortung gegenüber dem Wähler" entscheide, welche Kosten er dabei auf sich nimmt.
Aha. Er kann also auch entscheiden keine Kosten auf sich zu nehmen, schöner Nebenverdienst. Er kann über die Art und Weise der Wahrnehmung seines Mandats grundsätzlich frei entscheiden, und so etwas glauben diese Richter. Haben Sie schon mal einen Abgeordneten gesehen der frei entscheidet, also gegen seine Partei im Bundestag? Haben Sie noch in Erinnerung was Abgeordneten passiert die ihrem Gewissen folgen und nicht der Parteirichtlinie? Die Richter glauben an Friede , Freude, Eierkuchen. Die dicke Wurst haben Sie hoffentlich nicht übersehen: Der Abgeordnete in ausschließlicher Verantwortung gegenüber dem Wähler. Haben Sie das auch gehört, was war das für ein Geräusch? Was? Ach so, der Sack mit den Lügen ist umgefallen.
Versuchen Sie mal als Wähler folgendes, erinnern Sie Ihren Abgeordneten mal an die Verantwortung Ihnen gegenüber und fragen Sie ihn was er im letzten Monat an Aufwandsentschädigung für sein Mandat ausgegeben hat. Auf diese Antwort wären wir sehr gespannt. Schütteln Sie nicht den Kopf, die BVG-Richter glauben an so ein Märchen.
Geht aber noch weiter, ist ja auch BRD drin.
Diese Pauschale, so die Richter, solle der „Vereinfachung dienen“ um „Abgrenzungsschwierigkeiten“ zu vermeiden, die beim Einzelnachweis mandatsbedingter Aufwendungen aufträten. Was die Richter nicht alles über die Schwierigkeiten bei Abrechnungen von Abgeordneten wissen; faszinierend.
Weiter.
Die Abgeordnetenpauschale entspreche "weniger einer Werbungskostenpauschale" als einem pauschalierten Auslagenersatz für Kosten, deren tatsächlicher Anfall vermutet werde.
Ich vermute mal, man hat schlecht zu Mittag gegessen am Gericht und musste dann ein Urteil fällen. Da trickst man mit Vermutungen und der ausschließlichen Verantwortung gegenüber dem Wähler, eine infantile Erklärung zusammen das die Schnürsenkel rauchen. Gleichzeitig sagt man durch die Blume, manche sind zu dumm das Eine vom Anderen Abzugrenzen. Damit wäre es eine Abgeordneten-Schutzpauschale gegen merkwürdige Abrechnungen. Wir kennen das aus dem alten England, da haben sich die Abgeordneten von der Pornosammlung bis zu den Glühbirnen auch alles vom ausschließlich dem Wähler bezahlen lassen. Das kann in der BRD nicht passieren, Danke liebes BVG für die Fürsorge unserer dem Gewissen verpflichteten Abgeordneten.
(Foto: © Tom Kalin - Fotolia.com)

Mittwoch, 11. August 2010

Spontane Protestaktion Mönchengladbacher Bürger gegen den islamistischen Verein „Einladung zum Paradies".

Die vom Verfassungsschutz beobachtete anti-demokratische und extremistische „Islamschule" zieht von Hannover nach Mönchengladbach.
Federführend sind Prediger Mohammed Ciftci (Braunschweig), Pierre Vogel (Köln) und Sven Lau (Mönchengladbach). Ihr Vereinsname lautet „Einladung zum Paradies" (as-Sunnah-Moschee).
Das Ziel des an Ciftcis Braunschweiger Islamschule gelehrten Salafismus ist die Abkehr von der Demokratie und die Hinwendung zum „Gottesstaat". Demokratie gilt für Salafisten als „falsche Religion".
Norbert Bude, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, will „...den Verein wie jeden anderen vergleichbaren Akteur in dieser Stadt betrachten". Zumindest wurde der ungenehmigte Ausbau von Räumen des Vereins „Einladung zum Paradies" vorläufig gestoppt. Der islamistische Verein ist aber weiterhin tätig.
Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass extremistische und offen für Gewalt gegen Frauen, Kinder und „Ungläubige" eintretende Personen in ihrer Stadt keinen Nährboden finden, um ihre anti-demokratischen Ideen unter Kindern und Jugendlichen weiter zu verbreiten.
Daher haben sich am 09. August 2010 in der Nähe des islamistischen Vereins „Einladung zum Paradies" zu einem spontanen Protest zusammengefunden.
Der spontane und durch Artikel 8 des Grundgesetzes geschützte Protest wurde von der Mönchengladbacher Polizei nach kurzer Zeit versucht zu unterbinden. Offenbar hält man die berechtigten Unmutsbekundungen der eigenen Bürger für gefährlicher als das Schalten und Walten der Islamisten.
Durch den Eingriff der Polizei wurden weitere Passanten auf den Protest aufmerksam und schlossen sich der Sache an.
Für die nahe Zukunft sind islamkritische Bürgerversammlungen in Mönchengladbach geplant. Da die etablierte Politik an dieser Stelle versagt, müssen die Bürgerinnen und Bürger selbst für Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit eintreten.

Das Video wurde bei You Tube von manfredjohan1976 veröffentlicht

Extremforderung an die Regierung mittels Stellschrauben


Forderungen an die Regierung, vielleicht haben Sie es ja bemerkt, werden seit geraumer Zeit nicht mehr an die Regierung direkt gerichtet sondern der Systempresse vorgelegt. Damit läßt sich dann schon Propaganda für die eine oder andere Sache machen. Der gleichgeschalteten Systempresse bleibt nichts anderes übrig als das ohne sichtliche Hinterfragung zu veröffentlichen.
Vor kurzem haben wir bei PPD geschrieben: Mal sterben wir zu oft, mal leben wir zu lange
In dem Beitrag ging es um Statistiken. Jetzt leben wir gerade mal wieder zu lange. Denn nun wird die Geburtenrate-Statistik aus der Klamotten-Ecke hervorgeholt. Doch von vorne.
Jetzt ist also wieder „zu-lange-leben“ angesagt, bei gleichzeitigen Ausfall des Nachwuchs an Arbeitskräften. Interessant nicht. Etwa 15.000, noch mal, fünfzehntausend Lehrlingsstellen sind nicht besetzt. Die Arbeitskräfte dafür sind vorhanden, nicht das Sie glauben es fehlt an Auszubildenden. Was fehlt sind die Qualifikationen, was fehlt ist die Lust sich dem Leben durch Arbeit zu stellen, was fehlt ist eine grundsolide Schulausbildung (schreiben. Lesen und etwas Kopfrechnen), was fehlt ist ein Reizimpuls bei Ablehnung seine Brötchen selbst zu verdienen. Tausende von bestens ausgebildeten Ingenieure stehen auf der Straße. Es gibt Leiharbeit in der bunten Republik, sprich der Verleiher schiebt ohne zu arbeiten einen Teil des Lohnes sich in die Tasche. Fachkräfte kehren zu tausenden diesem Land den Rücken, weil sie hier mit Niedriglohn abgespeist werden. 6,55 Millionen Menschen sind Geringverdiener. 20% der Sozialleistungen werden erschlichen. Und dann kommt ein „Wirtschaftsexperte“ und sagt über RP online, die Rente muss auf 70 Jahre hoch gesetzt werden, am besten Ende offen.
Nach Meinung Herrn Hüther (Chef des IW – Institut der deutschen Wirtschaft) leben wir gerade mal wieder zu lange. Wenn es nach ihm und seinen Institut geht, müsste die Rente auf 70 Jahre und darüber hinaus erhöht werden. Diesen Blödsinn erklärt man nun mit abnehmender Geburtenrate (die sich statistisch gesehen so darstellt, sagt man uns). Und genau da hört man beim IW auf zu denken. Das die vielen zu uns eingewanderten Ausländer auch Arbeitskräfte sind und in den Arbeitsprozess eingegliedert werden müssen, davon spricht der Herr nicht. Übrigens auch nicht die Systempresse. Wenn also in Millionenstärke Zuwanderer herein strömen in all den Jahren, aber die Wirtschaft es nicht fertig bringt dieses Potential (das ja auch noch als Geburtenfreudig sich zeigt) der Wirtschaft einzugliedern und damit den Geburtenrückgang auszugleichen, was soll das Gerede von Rente jenseits von 67 denn sonst für einen Zweck haben? Andernfalls brauchen wir keine Zuwanderer in dieser Größenordnung nicht mehr. Darüber spricht der Herr nicht. Erstaunlicherweise ist die SPD mit dem Nachdenken über eine Kürzung beim Renteneintrittsalter auf dem richtigen Weg. Na ja, der Wähler hat da wohl etwas nachgeholfen das die Sozialdemokraten jetzt besser nachdenken.
Für Herrn Hüther, so stellt sich seine lapidare Forderung an die Regierung dar, ist der Mensch der unter Arbeit sein Leben ausrichtet nicht existent.
Wer soll denn mit 70 Jahren noch am Bau arbeiten, auf Dächer klettern oder im Pflegedienst Kranke und hilfsbedürftige Menschen betreuen, Schichtdienst leisten? Herr Hüther gehört zu einer bestens versorgten Spezies die mit Sicherheit nicht körperlich im Schichtdienst arbeiten muss. Es würde ihm zweifellos sicher gut tun so zu arbeiten, dann wird sich seine Forderung höchstwahrscheinlich erledigen.
Einfach mal den Mund halten und bei sich selbst anfangen etwas zu bewegen!
Die Schmutzigkeit zu sagen, wer früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden wolle, könne dies mit Abschlägen tun, zeigt uns den wahren Grund dieser Forderung. Machen wir es doch mal anders herum. Wenn die deutsche Wirtschaft wirklich sich Gedanken macht über zukünftigen Arbeitsnachwuchs, dann sollte sie anfangen sich selbst zu bewegen. Bessere Löhne, besseres Arbeitsklima, besser Ausbildungsreize gerade bei Neueinsteigern. Einfach mit Elan und gutem Beispiel vorangehen und nicht den Schwächsten im Glied, den Arbeitern, alles aufbürden. Ihm auch noch seinen Lebensabend nehmen. Was für eine Schmutzigkeit!
Es gibt einige gute Beispiele im Bereich der Arbeitgeber, die leider niemals bei solchen gezielt installierten Themen auftauchen, genauso wenig wie man diesen feinen Herrn mit vorhandenen Widersprüchen seine Absurdität hätte offenlegen können. Unsere Forderung an das IW: Wenn die deutsche Wirtschaft ein Problem in diesem Bereich sieht, erst mal selber etwas auf die Beine stellen! Dazu gehört auch den älteren Arbeitnehmern, die freiwillig weiter Arbeiten wollen, dies auch zu ermöglichen. Das wäre doch mal ein Forderung an die Regierung. Der Experte spricht darüber nicht. Er stellt nur die unmenschliche Forderung an die Regierung, als wäre er Regierungsmitglied oder in der Opposition (hier können Sie sehen wo er noch dabei ist). Solange Herr Hüther und Co. Menschen dabei außer Acht lassen und die Menschlichkeit mit Füßen treten (Verweigerung des Lebensabend durch Arbeit bis zum Sarg) wird dies immer eine Schmutzigkeit bleiben. Die Flexibilität die dieser feine Herr einfordert ist keine Einbahnstraße. Diese Zeiten sind vorbei. Der Wähler ist im Begriff aufzuwachen und er wird sehr schnell feststellen, welche gigantische Macht er hat, wenn man sich einig ist.

Was soll man von eine „Wirtschaftsexperten“ a la Hüther halten, der von „Stellschrauben“ spricht, an denen die Politik drehen kann. STELLSCHRAUBEN und drehen ist ja dann wohl eindeutig.
Ja um Gottes Willen, dann fangen Sie und Ihre Klientel doch bei sich selbst an und sagen der Regierung nicht, im besten Ton der Schwarzmalerei, was sie zu tun hat, damit sich die deutsche Wirtschaft wieder hinlegen kann.

Ein Blick auf das genannte Institut:
Viele Menschen wie z.B. Geringqualifizierte fühlen sich als Verlierer der Globalisierung. Dabei wird die Schuld für Fehlentwicklungen oft voreilig der internationalen Arbeitsteilung zugeschrieben. Auf der anderen Seite blenden Kritiker die positiven Effekte der Globalisierung wie den Gewinn an Kaufkraft und das Zurückdrängen der weltweiten Armut gerne aus. Das neue IW-Dossier zeigt alle Facetten der Globalisierung:
Zitat Ende

Positive Effekte der Globalisierung wie den Gewinn an Kaufkraft und das Zurückdrängen der weltweiten Armut .... das schlägt dem Fass den Boden aus. Gewinn an Kaufkraft... aha... für wen? Doch nicht für jene die für Gewinne sorgen durch ihre Arbeit. Wissen sie was zwei belegte Brötchen kosten? Sechs Deutsche Mark. Rückgang der weltweiten Armut. Es ist eine Frechheit so etwas zu behaupten. Unglaublich. Wer über Arbeitnehmer spricht muss auch wissen was diese verdienen und sich davon leisten können. Kennt man dies nicht, ist man ein Schwätzer Herr Hüther.

Dienstag, 10. August 2010

Gruselkabinett


Nicht schlecht Herr Kister!
Herr Kister ist Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und hat am 6.8.2010 einen bemerkenswerten Kommentar in diesem Medium verfasst.
Darin schreibt er, dass die schwarz-gelbe Regierung (Anm. PPD: das Gruselkabinett) ihre Wähler massiv enttäuschte und die Gegner dieser Koalition stärker und früher motiviert, sich wieder zu SPD und Grünen zu bekennen. Von der Kanzlerin sagt Herr Kister, sie habe vor ihrem Urlaub eine Weglächel-Pressekonferenz veranstaltet (die Probleme einfach weglächeln) und der Vizekanzler schwadroniert von der „sehr erfolgreichen Politik“.
Eine bemerkenswert richtige Erkenntnis.
Zitat sueddeutsche online:
Viele Bürger, auch wenn sie sich nicht für politische Details interessieren, wollen trotzdem nicht, man entschuldige den drastischen Ausdruck, verarscht werden.
Zitat Ende
Respekt Herr Kister, wir sind gespannt ob Sie das Niveau auch weiterhin halten können.
Den ganzen Kommentar können Sie hier lesen.

Staatsbankrott oder Bürgerkrieg?


EZB hat für 60,5 Milliarden € Staatsanleihen eingekauft

Die sogenannten Hüter des Euro hatten das Ankaufprogramm für Staatsanleihen Anfang Mai 2010, auf dem Höhepunkt der Euro-Krise ins Leben gerufen.
Sicher haben Sie sich auch gefragt, warum wir via den EU-Regierungen und hier insbesondere Deutschland die internationalen Großbanken aushalten mussten über von unseren Angestellten erfundene Rettungspakete und Schirme aller Art? Der Grund liegt in der Hochfinanz. Die Eigentümer dieser privaten Banken (es befindet sich fast alles in privater Hand) gehören der Hochfinanz an und diese wollen die von ihnen produzierten Verluste nicht tragen. Dabei haben sie über die von ihnen gesteuerten Regierungen so viel Einfluss und politische Macht, dass die eben alles zu fremden Lasten geht. Das ist inzwischen so auffällig das man sich wundert wie unverschämt offen diese Macht zu Schau getragen wird.
Würden jene Politiker, die uns ständig von freier Marktwirtschaft etwas faseln, sich genau an diese Marktwirtschaft halten; dann müssten die Badbanks mit ihren faulen Papieren (man nannte sie sogar toxisch) nach den bestehenden Marktgesetzen abwerten, abschreiben, ausbuchen oder notfalls Insolvenz anmelden.
Prof. Dr. Eberhard Hamer sagt, die Sanierung der internationalen Spekulationsbanken ist noch nicht vorbei. Staatsbankrott ist ein Verlust für die Gläubiger, genau dies war der Grund, weshalb Griechenland keinen Staatsbankrott machen durfte. Einig sind sich alle Politiker, dass unsere Regierungen und Staaten von der Finanzindustrie erpresst worden sind, insbesondere von der US-Hochfinanz, so Herr Hamer.
(www.goldseiten vom 19.7.2010 /Prof. Dr. Hamer)

Das Deutsche Handels-Verbot mit Derivaten und Leerverkäufen hat besonders einen Giganten unter den Spekulanten aufgebracht (Deutschland solle aus der EU austreten) Herrn Soros. Haben Sie sich nie gefragt warum ein Angriff auf einen Staat, der durch massive Spekulation zu Fall gebracht werden soll, nicht gleich behandelt wird wie zum Beispiel mit Flugzeugen in hohe Häuser zu fliegen? Herr Soros weiß warum er einen Hass auf Deutschland schiebt, denn in den USA (Heimatland der Hochfinanz) ist der Handel dank des von der gleichen Macht installierten US-Präsident (huuu Verschwörungstheorie) erlaubt.

Professor Hamer (Vorsitzender des Mittelstandsinstitut Niedersachsen e.V.) hat den Präsidenten der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet wegen Untreue angezeigt, so die Unabhängigen Nachrichten, Ausgabe 7/2010. Trichet habe als Vorstand der EZB seine gesetzlich ihm anvertraute Pflicht zur Wahrung der Vermögensinteressen der EZB verletzt. So habe Trichet griechische Staatsanleihen im Wert von 40 Milliarden Euro durchgesetzt. Diese Anleihen seinen zu diesem Zeitpunkt jedoch schon durch sogenannte Rating-Agenturen als Schrott eingestuft worden. Der Ankauf von wertlosen Staatsanleihen bedrohe die EZB nun mit einem Kapitalverlust (Bundesbankpräsident Weber hatte sich ebenfalls dagegen ausgesprochen) und widerspreche den Grundsätzen der Zentralbank. Sollte sich die Staatsanwaltschaft des LG Frankfurt/Main als unzuständig erklären, könnte die Anzeige an die Staatsanwaltschaft beim EUGH (Europäischen Gerichtshof) in Brüssel weitergeleitet werden., so die „Unabhängige Nachrichten“.


Montag, 9. August 2010

Der Unschuldige, der von nichts gewusst hat


Die Stadt Duisburg belastet die Polizei und die Organisatoren. Die Organisatoren belasten die Polizei. Und Juristen einer Düsseldorfer Anwaltskanzlei, beauftragt von der Stadt Duisburg, sehen in dem erstellten Zwischenbericht unterschiedliche Sichtweisen hinsichtlich der Zuständigkeit der Polizei auf dem Gelände der Loveparade. Damit befreit der juristische Zwischenbericht seinen Mandanten, die Stadt und dem OB Sauerland von jeglicher Schuld und belastet die Organisatoren und die Polizei schwer.
Das sollte Sie jedoch nicht überraschen, den der Auftrag kam von der Stadt selbst.
Spiegel Online hat nun mit dem Märchen „Der unschuldige OB“ Schluss gemacht. Interne Unterlagen aus der Duisburger Stadtverwaltung zeigen, wie die Verantwortlichen die Loveparade gegen alle Bedenken und Widrigkeiten durchboxten, so SO. Hinterher wollte er von nichts gewusst haben, für nichts unmittelbar zuständig oder gar verantwortlich gewesen sein. Die einzige Person in der ganzen Stadt Duisburg, so sollte es hinterher aussehen, also die einzige Person die nichts mit der Loveparade zu schaffen hatte, war . . . der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. Er hatte keine Bedenken über Juristen sich eine rechtliche Absolution zu erteilen. Dies wirkt jedoch nicht mehr, denn die internen Papiere sprechen eine andere Sprache. Sauerland war zeitig über den chaotischen Verlauf der Planung für die Veranstaltung informiert. Der ja hinterher sagte, er hätte über keinerlei Bedenken gegen die Veranstaltung gewusst.
Fast fünf Wochen vor der Veranstaltung gab es noch immer keinen Lageplan des Geländes vom Veranstalter, kein Brandschutzkonzept und keine Endfassung des Sicherheitskonzepts. Der Beamte in der Verwaltung machte seinen Job richtig; er drohte dem Veranstalter mit einem letzten Termin am 29. Juni. Sollten die fehlenden Unterlagen bis dahin nicht eingegangen sein, wird der Antrag gebührenpflichtig zurückgewiesen. Dieser Bescheid ging in Kopie an die zuständigen Verwaltungsabteilungen und bis in das Büro „Büro OB z.Kts.“ des Oberbürgermeister. Der ja bekanntlich von nichts wusste.
Am 18. Juni haben Mitarbeiter der Stadtverwaltung gegenüber den Leuten des Veranstalters deutlich gemacht, es gibt viel zu wenige Fluchtwege. Auch hier wurde laut Verteiler dem OB dies vorgelegt. Rechtsdezernent Wolfgang Rabe betritt die Bühne.
Zitat Spiegel:
"Herr Rabe stellte in diesem Zusammenhang fest, dass der OB die Veranstaltung wünsche und dass daher hierfür eine Lösung gefunden werden müsse. Die Anforderung der Bauordnung, dass der Veranstalter ein taugliches Konzept vorlegen müsse, ließ er nicht gelten. Er forderte 62 (Amt für Baurecht; d. Red.) auf, an dem Rettungswegekonzept konstruktiv mitzuarbeiten und sich Gedanken darüber zu machen, wie die Fluchtwege dargestellt werden könnten."
Und weiter: "Es könne nicht sein, dass 62 (Amt für Baurecht; d. Red.) diese Pflicht nur auf die Antragsteller (Lopavent; d. Red.) abwälzen würde, schließlich wolle der OB die Veranstaltung."
Zitat Ende

Das Übel begann mit der Idee der „Entfluchtungsanalyse“ eines Brandschutzspezialisten. Denn damit konnte die Loveparade nun doch stattfinden. Den ganzen Bericht können Sie hier lesen.

Hohe Spekulationsverluste machten die Verbesserung zunichte


Im Zeitalter der staatlichen Finanzierungen von Pleite gehenden Firmen und Konzernen werden Milliarden von Geld verbrannt. Jetzt meldete sich der US-Baufinanzierer Freddie Mac erneut um Staatshilfe. Gelernt ist eben gelernt. Man pumpte das US-Finanzministerium um bescheidene 1,8 Milliarden Dollar an. Da Freddie Mac mal wieder seine Verbesserungen durch hohe Spekulationsverluste verlor ist wieder Verlust unterm Strich zu finden. Spekulanten erfreuen sich der staatlichen Hilfe. 61,1 Milliarden Dollar hat man schon versengt, Pardon an Staatshilfe insgesamt erhalten. Der US-Steuerzahler (indirekt hängt da der Deutsche Michel mit drin) wird es ja letztendlich bezahlen müssen. Nun sind es ja wieder die berühmten systemrelevanten Konzerne die unbedingt gerettet werden müssen (damit sie wieder Spekulationsgeschäfte machen können) denn Freddie Mac und Fannie Mae sind im US-Immobilienmarkt zwei Größen. Und was Groß ist darf nicht untergehen, weil es ja Groß ist, auch wenn es zum schwarzen Loch wird.
Und das Volk läßt sich das alles gefallen.

Terroristen an der Macht beteiligen


In diesem Fall das „Böse“, wie einst die US-Regierung es nannte, die Taliban. Jürgen Trittin(Fraktionschef der Grünen) ist der Ansicht, Afghanistan ist von einer stabilen Lage weit entfernt. Ei anderer Ausdruck für; der Einsatz der ISAF ist fehlgeschlagen. Was der US-Regierung einst als Böses schlechthin galt, ist für Herrn Trittin gerade der umgekehrte Weg der richtige, die Führer der Taliban und der Kriegsherzöge an der Macht im Lande der Afghanen zu beteiligen. In die gleiche Richtung sprach auch Westerwelle . Für ihn ist eine Reintegration von Taliban an der Macht ein alternativer Weg um der sich abzeichnenden Niederlage einen schönen Gesichts wahrenden Eindruck zu hinterlassen. Selbst die Marionette Karzai spricht ständig von dieser Möglichkeit um die Lage wieder in einigermaßen gelenkte Bahnen zu bringen. Noch vor nicht allzu langer zeit wollte man den Taliban Geld anbieten, damit sie wieder auf den Boden der Verfassung zurückkehren. Solcher Mist kann natürlich nur von Volksvertretern Made in Germany kommen, die keine Ahnung haben was in Afghanistan wirklich passiert. Es gibt eine Menge, zum Teil schon älterer Menschen die Land und Leute gut kennen. Nur sie werden von den sich selbst verherrlichenden Politikern nicht gehört.
Trittin nennt seine Forderung einen Kompromiss und eine Machtteilung. Kompromisse sind für Volksvertreter immer eine Option wenn kein Rückgrat vorhanden ist. Dann sucht man nach Kompromissen. Egal was vorher geschehen ist, ein Kompromiss ist dann die Lösung. Wohlgemerkt aus Sicht unserer Angestellten.
Die Frage lautet dann aber: Warum dann der ganze Aufwand in Afghanistan? Warum der Kampf gegen die „Rebellen“ (vom Terrorist zum Rebellen in der Systempresse verharmlost), warum dann die vielen Toten Zivilisten? Warum die vielen gefallenen Soldaten, warum überhaupt dann das menschliche unsagbare Leid? Das alles wusste man, auch und besonders durch die russische Besetzung, bereits vorher schon, dieses Land kann man nicht mal so besetzen und demokratisieren. Das funktionierte nicht in Vietnam, das funktionierte nicht im Irak. Die hinterlassenen Spuren sind Millionen Leichen. Und immer rennen die Bücklinge und Vasallen an der Seite des Imperium her.
Fragen Sie doch jene Abgeordneten die für diesen Einsatz gestimmt haben und auch heute noch mit dem gespielten Brustton der Überzeugung für diesen Einsatz sind, fragen Sie sie warum das alles, wenn jetzt der Feind am Tisch an der Macht eingeladen wird? Die Politik glaubte mit Soldaten und immer mehr Waffengewalt eine Demokratie nach westlichen Prinzip installieren zu können. Diese Politik ist eine blinde Kuh, nichts gelernt aus der Vergangenheit, nicht willig dazu zu lernen. Dies veranlasst zu denken das Imperium ist ein alter Zopf aus einer längst überholten Zeit. Sollte es also zu dieser „Art von Strategie“ in Afghanistan kommen, so zeigt sich der Dilettantismus in der politischen Verantwortung durch den vorhandenen Zustand des Landes der Afghanen wie wir in heute sehen. Angetreten um eine Horde Terroristen zu jagen und sie, wenn es sein muss, zu vernichten. Heute sind aus Terroristen „Aufständische“ oder „Rebellen“ geworden.
Die Forderung nach mehr Macht für die Taliban durch Westerwelle und Trittin, ist nichts anderes als das Eingeständnis des Scheiterns der Afghanistan-Mission. Der Gegner wird nun zurück an die Macht eingeladen und er wird Forderungen stellen. Das viele Blut ist umsonst geflossen.
Der Westen und insbesondere die politische Clique hat bis heute nicht begriffen was Afghanistan ist. Fast ist es wie mit dem Förster und dem Wald. Der Wald braucht keinen Förster. Der Förster glaubt, ohne ihn würde der Wald sterben.
Gebt den Afghanen ihr Schicksal zurück, sie müssen damit selber fertig werden.

Freitag, 6. August 2010

Wal-Massaker auf den Färöer-Inseln


PETA-Aktivisten protestieren als abgeschlachtete Grindwale vor der Dänischen Botschaft gegen das blutige Wal-Massaker auf den Färöer Inseln.

Protestieren Sie bei der dänischen Botschaft in Deutschland, der dänischen Regierung sowie beim Prime Minister der Färöer Islands und fordern Sie das sofortige Ende der blutigen Massenabschlachtungen!
Dänemark soll seinen Einfluss durchsetzen und den Walfang auch auf den Färöer Islands verbieten.

Vielen Dank!
Unterstützung Online-Protest /

Das Video wurde bei You Tube von PETADeutschland veröffentlicht

Zuerst beworben und dann nachgedacht


Der erste große Fehler!

„Duisburg hat sich für die Loveparade vor drei Jahren beworben, den Zuschlag bekommen und erst dann danach sich um ein geeignetes Gelände gekümmert. Ähm . . . das kann sein, dass der Druck es erfolgreich machen zu wollen, unter Umständen dazu geführt hat das man auch etwas größere Risiken in Duisburg in Kauf genommen hat.“
(Ralf Jäger (SPD) Innenminister NRW)

OB Sauerland hat wahrscheinlich damit auch nichts zu tun, der Mann ist gegen alles resistent.

Das Video wurde bei You Tube von zdf veröffentlicht


Dr. Jörg Haider und das Sommerloch der Systempresse



Toten kann man alles in die Schuhe schieben. Besonders wenn es sich um Systemjournalisten handelt.
Da wird von „soll“ und " wahrscheinlich" in Zusammenhang von Ermittlungen geredet und immer fällt der Name Haider. Im Journalismus der Gutmenschen reicht heute das Wort soll und wahrscheinlich aus, um jeden etwas anzudichten. Früher hatte man über Tatsachen berichtet, über Ergebnisse von Ermittlungen und Recherchen. Heute reicht es zu schreiben:“Inhaber von zwölf der Briefkastengesellschaften soll Jörg Haider sein. An den Ermittlungen ist auch das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) beteiligt“.
Und der Tote kann sich ja nicht wehren, da kann man auch von Diktatorengeschenke aus Libyen und dem Irak faseln. Vielleicht findet man noch eine Atomrakete in einen verheimlichten Schließfach?
Zum Glück gibt es noch verantwortliche Menschen in der Justiz und bei Behörden. Im Fall Haider sagt der Leiter der Soko Hypo, Bernhard Gaber über das beschlagnahmte umfassende Material:„Das Material hat nichts mit Haider zu tun, es geht ausschließlich um die Hypo Alpe Adria.“
Ausschließlich sagte er.
Jetzt fangen wir mal an, soll und wahrscheinlich zu schreiben. Wahrscheinlich soll durch solche Gerüchte von anderen Personen abgelenkt werden.
Aber es wäre für alle Gutmenschen doch auch zu schön gewesen. Haider, der kriminelle Landeshauptmann.

Wissenschaftler hat eine weitere Seite des Maya-Kalenders aufgeschlagen und nun geht der Kalender bis zum Jahr 2220


Der Maya-Kalender um 208 Jahre falsch berechnet.
Na Prost Mahlzeit. Da haben dutzende von Bücherschreiber aber ein Mist geschrieben. Da haben so genannte „Experten“ sich aber richtig geirrt.
Neue wissenschaftliche Forschungen ( so fängt der Satz immer an, wenn alte wissenschaftliche Forschungen nur noch Müll wert sind) zeigen, dass das Ende des Maya-Kalender nicht wie bisher angenommen (plötzlich ist alle nur noch These gewesen) 2012 stattfindet, sondern erst 208 Jahre später. Jetzt gibt es aber lange Gesichter. Und wir sind schon gespannt was sich die 2012er-Seite einfallen läßt um ihre super gedeuteten „Annahmen“ wieder in das „wissenschaftliche“ Licht zu rücken.
Der Buhmann ist Dr. Andreas Fuls von der Technischen Universität Berlin. Dieser und weitere Forscher, die bisher unter Außenseitertheorie gehandelt wurden, und nun plötzlich in das Licht „die-haben-Recht“ rücken. Sie können Ihre Bücher über den Maya-Kalender 2012 ja nun in den Müll werfen, Dank wissenschaftlicher und pseudowissenschaftlicher Schreiber.
Das ganze also nur ein simpler Rechenfehler wie etwa ähnlich die Eisenwerte im Spinat (da war es eine falsch gesetzte Kommastelle)? Nein, sagt Dr. Fuls; es ist ein bisschen mehr als nur ein kleiner Rechenfehler. Sonst hätte das Ganze nicht so viele Schwierigkeiten gemacht, es nachzuweisen.
Fragte man vor etwas 10 Jahren die Schreiber der 2012 Theorie, so waren sie sich sicher, heute ist sich Dr. Fuls sicher, weil er nicht nur astronomische Ereignisse kontrolliert habe, um festzustellen, wann im Maya-Kalender eigentlich was stattfand. Astronomische Ereignisse lassen sich ja relativ genau auf ein, zwei Tage zurück berechnen, sondern ich habe halt auch inzwischen andere Daten von Archäologen erhalten oder von Epigrafikern, die auch diese Lücke von ungefähr 200 Jahren aufweisen (erst waren es 208 Jahre , jetzt sind es ungefähr 200 Jahre). Das hat mich darin bestätigt, dass ich mit meiner These richtig liege (das sagten die 2012er auch, sie legen mit ihrer These richtig). Auf die Frage von Dieter Wiergowski, wie kommt es, dass andere Forscher und auch die Mayas selbst behaupten der Kalender endet 2012, selbst die Mayas wissen also nicht um die Berechnungen, die Sie vorgenommen haben, sagte Dr Fuls:“Das kann man mit zwei Sätzen so sagen, dass ich in einer alten Maya-Handschrift, das Original liegt in Dresden, astronomische Informationen über die Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der Venus gefunden habe; von Sonnen- und Mondfinsternissen zum Mars und auch zur Sonne. Diese habe ich dann verglichen mit steinernen Inschriften aus Mexiko und Guatemala und festgestellt, dass die unter sich passen, aber nur dann zusammenpassen mit der tatsächlichen Astronomie, wenn man alles um 208 Jahre verschiebt. Sonst gibt es erhebliche Abweichungen, Fehler von mehreren Tagen oder sogar Wochen oder Monaten zwischen der Realität am Himmel und dem, was man laut dieser Inschriften eigentlich sehen müsste. Das ist sozusagen der Grund, der Ansatzpunkt für meine Forschung gewesen, warum passt das nicht, gibt es vielleicht eine andere Lösung als die Standardchronologie, die halt dazu führt, dass der Maya-Kalender mit dem Zyklus 2012 endet und ein neuer beginnt?“

Warum nur haben alle anderen Forscher oder wer auch immer sich dafür hält, nicht richtig hingeschaut, verglichen oder nachgerechnet. Warum sind die Mayas selbst zu dumm ihren Kalender zu lesen? Wir wissen es auch nicht, aber wir haben ja Dr. Fuls der uns nun aufklärt und uns aus einem spannenden Traum holt – die Erde geht 2012 nicht unter (wo hin sollte sie auch gehen) und alles bleibt wie es ist.
Vielleicht doch nicht, denn es gibt noch andere Zeichen, sehr massive sogar.
Bitte liebe Leser, sagen Sie es allen Channelingmedien weiter, sonst reden die Botschafter immer noch über den Datum-Müll von 2012. Bin schon neugierig was diese Durchsagen sich jetzt einfallen lassen.
Eine Frage habe ich noch. Was ist wenn Dr. Fuls sich verrechnet hat? Wenn er bei seinen Vergleichen sich geirrt hat? Und wer sagt uns nun die Wahrheit?
So gesehen bleibt es spannend und wir werden demnächst sicher neue Bücher und schaurig schöne Artikel über ........ lesen. Eines steht fest: Ein Ereignis um 2220 interessiert heute kein Mensch.
Herr von Däniken bitte übernehmen Sie!

Donnerstag, 5. August 2010

Die „saubere“ Todeszone


Letzte Woche setzte plötzlich eine Welle von Medienberichten, darunter konservative Blogs, an die Ölpest schön zu schreiben. Es ist alles halb so schlimm, das Öl hätte sich auf natürliche Weise und mit Hilfe von Chemikalien aufgelöst, so die US-Regierung. Eine Art Simsalabim Berichterstattung mit Vergleichen wie: Die Katastrophe war ja nur ein halbes Schnapsglas voll Öl im Wasser eines Schwimmbecken. Und schon wird das Verbot über Tiefenbohrungen wieder aufgehoben.
Jerry Cope (Umweltaktivist) sagte in der „Huffington Post“, Der Golf von Mexiko sei eine Todeszone. Die Tiere sind verschwunden, dabei hatte BP eine geringe Anzahl getöteter Tiere angegeben.
„Etliche Menschen haben mich angerufen und gesagt, dass ein großer Teil der Meeresfauna verschwunden ist und eine riesige Vertuschungsaktion im Gang sei“, sagte Cope bei „Democracy Now!“. Cope und ein Mitstreiter haben vor drei Wochen sich die Situation vor Ort angesehen, Sie haben in Louisiana, Florida, Alabama mit Fischern und Einheimischen gesprochen. Und von denen erfuhren sie, dass BP Fische, Vögel, Wale, Delfine und alle anderen Meerestiere einsammeln ließ und dann alle Kadaver verbrannte. Und die Zahl der Kadaver war sehr groß.
Bei dem Vorfall Exxon Valdez, habe man die Kadaver noch untersucht und dann verbrannt, sagt Meeresbiologin Ricky Ott. Das wäre verdächtig. Sie habe in der Region viele Menschen getroffen, die plötzlich gesundheitliche Probleme anzeigten. Die von der US-Regierung gelobten Chemikalien, die das Öl buchstäblich verschwinden ließen, könnten noch nach Jahrzehnten im Wasser nachweisbar sein. Die eingesetzte Chemikalie Corexit sei bekannt, dass Blut und Nieren damit geschädigt werden. Die US-Regierung hat die Chemikalie nicht prüfen lassen, andernfalls hätte sie nicht eingesetzt werden dürfen. Der Skandal und das Ausmaß der Katastrophe ist noch lange nicht zu Ende. Auch wenn man sie jetzt in bestimmten Medien schönredet.

Die alternative "Tagesschau" vom 4. August 2010

Das Video wurde bei You Tube von vestinakopp veröffentlicht