Wie die Überschrift Ihnen zeigt, wir sind in der BRD. Manchmal kotzt uns das richtig an was wir machen (versuchen das Zeitgeschehen von einem anderen Standpunkt und ohne den Schleier der Vertuschung und Verblödung aus zu bewerten und betrachten). Der Fall, wie bei vielen anderen Fällen in ähnlicherweise auch, nein man muss sagen das Leid von Aylin Korkmaz ist schon traurig genug. Eine nach Deutschland zwangsverheiratete Türkin die sich aber recht schnell und gut, auch sprachlich in unser Land eingelebt hat. Wenn man sich dann den Fall ansieht und dann auch noch dieses Menschenverachtende Urteil eines BRD-Gerichts zu diesem Fall ansieht, kommt an die Grenze des erträglichen. Man fragt sich, ob dieses Gericht (und es gibt viele “solche“ Gerichte in Deutschland) überhaupt noch wissen was Leid und leiden ist? Die Vorstellung was das Opfer mitgemacht hat, ja sich in die Lage des Opfers zu versetzen ist verdammt noch mal Pflicht eines Gerichtes. Wie soll so eine Entscheidungsgruppe/Vorsitzender sich auch nur einen Hauch von dessen vorstellen was da passiert ist, wenn ihm das Leid des Opfer hinten vorbeizieht? Das Opfer hat keine Lobby, die Lobby ist der Richter. Wir wissen das es mündliche Anweisungen, zumindest in einem (?) Bundesland gibt, bei Ausländern und Migranten keine hohen oder überhaupt Haftstrafen zu verkünden. Das allein schon ist eine Straftat und wäre in einem Rechtsstaat mit ein Grund, so ein Gericht aufzulösen und die beteiligten Amtspersonen selbst vor ein Gericht zu stellen. Aber was wir immer öfter in den Gerichtsräumen sehen ist der Verlust der Realität hin zu einer virtuellen Gerichtsentscheidung die vollkommen Lebensfern ist. Solche Richter schaden dem Staat, schaden dem Volk. Sie haben kein Recht im Namen „des Volkes“ so zu urteilen.
Frau Korkmaz die sich von ihrem kurdisch/türkischen zwangsverheirateten Mann, nach ständigen Gewaltausbrüchen scheiden ließ; wurde von diesem Abschaum eines Menschen angegriffen und mit zwei Messer 26mal wie von einem Berserker eingestochen (Vorfall vom November 2007). Das Gericht verurteilte diesen Verbrecher zu 13 Jahren Haft. 2014 wird versucht ihn in die Türkei abzuschieben. In der Türkei wird er mit Sicherheit vorzeitig entlassen. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslänglich gefordert. Und jetzt zu den unfassbaren Erläuterungen des Gerichts.
Die „besonderen Anschauungen und Wertvorstellungen“ sowie die „kurdisch-türkischen Wurzeln“ des Täters, sieht man als strafmildernd an. Dabei wurden auch die „erstaunlich geringen“ Folgen der Tat berücksichtigt.
Ich schaue aus dem Fenster, ich sehe Autos mit deutschen Nummernschildern, ich sehe deutsche Straßennamen, ich sehe sogar Deutsche auf den Gehsteigen gehen. Ich befinde mich offenbar in Deutschland. Dann fragt man sich; woher kommt den dieses Gericht das so ein Unrecht gesprochen hat? Aus dem Anatolischen Hochland? Diese erstaunlich geringen Folgen der Tat haben dem Opfer bisher 16 Operationen eingebracht. Allein das Gesicht musste mit 230 Stichen genäht werden. Das diese Frau den Angriff überlebte ist schon ein Wunder und gutem ärztlichen Handwerk zu verdanken. Das Gericht tritt im Prozess mit diesem Urteil, der am Boden zerstörten Frau auch noch nach! Warum werden solche Richter nicht angeklagt? Wann ist es der breiten Masse im Volk endlich genug und sie geht auf die Straße?
Es gibt jedoch noch ein Gericht, vor dem sich solche „Rechtssprecher“ verantworten müssen, wir werden zwar nicht dabei sein, aber dort wird mit solchen menschenverachtenden Wesen abgerechnet, Gott sei Dank.
Was für ein heruntergekommenes Land.
Übrigens werden solche „Ehrenmorde“ (auch so ein beschönigtes Unwort) nicht vom BKA in der jährlichen Kriminalstatistik ausgewiesen. Warum wohl?
Mittwoch, 14. April 2010
Ein armseliges Gerichtsurteil
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Mittwoch, April 14, 2010
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Unsere Angestellten
Ein merkwürdiger Absturz
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Mittwoch, April 14, 2010
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Medien und Politik
Dienstag, 13. April 2010
Ein gutes Geschäft oder von schwarzen Loch zu schwarzen Loch
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Dienstag, April 13, 2010
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Neues aus der tollen EU
Sonntag, 11. April 2010
Attac-Bankentribunal in Berlin
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Sonntag, April 11, 2010
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Bürgerwehr
Der Konfetti-Män
Wir haben schon viel mehr Moscheen als viele, viele Bürger überhaupt vermuten. Sie werden nur nicht wahrgenommen. Sie sind irgendwo in einem Hinterhof. Und ich finde es ist nicht angemessen, wenn Menschen moslemischen Glauben in unserem Land, ihren Glauben im Hinterhof ausüben müssen. Es kommt hinzu das äh Vertrauen, ineinander und übrigens auch der Kampf gegen Islamisten nur dann entstehen kann und wirksam sein kann, wenn es uns gelingt so viel Transparenz, so viel Offenheit zu schaffen, wie man sich überhaupt vorstellen kann und deshalb müssen diese Hinterhofmoscheen nach vorne geholt werden. Ich fand es sehr interessant, dass der Chef der türkischen Religionsbehörde uns aufgefordert hat eine eigene Architektursprache zu entwickeln und nicht einfach die osmanische Architektur bei Moscheebauten hier nach Deutschland zu holen. Das finde ich ist ein wichtiger Hinweis, der uns auch ein bisschen Mut und Zuversicht geben sollte, unseren eigenen Weg zu einem Deutschen Islam zu gehen, ein Islam der Weltoffen ist, ein Islam der sich auch artikuliert in deutscher Sprache und wo man sich deshalb auch versteht, auch in seinem Anderssein begreifen kann.
O-Ton Konfetti-Män: „Und wenn die anderen sagen, das sei eine Denkzettelwahl, dann sage ich: Der Denkzettel bin ich.“
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Sonntag, April 11, 2010
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Wahlkampf im Prekarier-Land
Freitag, 9. April 2010
„Man steigt aus dem Flugzeug und befindet sich in einem Kriegsgebiet!
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Freitag, April 09, 2010
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Militär
Erklärung zur Besetzung der iranischen Botschaft in Den Haag
Originalartikel veröffentlicht am 6.4.2010
Über den Autor
Hergen Matussik ist ein Mitglied von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor, der Übersetzer als auch die Quelle genannt werden.
URL dieses Artikels auf Tlaxcala
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Freitag, April 09, 2010
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Bürgerwehr
Donnerstag, 8. April 2010
Wikileaks enthüllt US-Angriff - Journalisten und Diplomaten
Bitte beachten Sie die Sprachregelung des Moderators in der Einleitung zum Bericht in den Tagesthemen, für die Vorgehensweisen des US-Militärs und Geschehnisse in diesem Krieg. Sinngemäß: ...in einem heißen Krieg trägt das Motto für Frieden nicht mehr; "Gratwanderung zwischen Zurückhaltung und Überreaktion"; "fatale Fehleinschätzung" - wenn aus Journalisten Prediger werden und die Prinzipien durch Sprachregelungen aufgeweicht werden.
„Fehlentscheidung“ der US-Armee nennt das der politisch korrekte Nachrichtensprecher.
Früher nannte man es menschenverachtender Terror durch Kriegssoldaten. Aber heute ist das Imperium der Aggressor, deshalb auch die PR in der Sprache der gleichgeschalteten Medien.
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Donnerstag, April 08, 2010
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Gegen das Vergessen
Patriotismus ja, aber ohne Deutschland
Habeck: Bis vor kurzem stellten sich mir bei dem Begriff eigentlich die Nackenhaare auf. Er ist verhunzt und verbraucht wegen seiner völkischen Verwendung. Aber eigentlich ist das Wort heute leer, genau wie "links" und "rechts". Also versuche ich, ihn mit Bedeutung zu füllen einen scharfen Begriff daraus zu machen. Politik ist dann weniger als Schadensbegrenzung und Technik, dafür mehr Engagement fürs Gemeinwohl.
Zitat Ende
Den Begriff Patriot mit Bedeutung zu füllen und einen scharfen Begriff (welchen?) daraus zu machen ohne das darin das eigne Land, die Heimat vorkommt, versteht anscheinend nur ein Grüner. Und auch hier wieder, wenig Schadensbegrenzung dafür mehr Gemeinwohl. Wie rot-grünes Gemeinwohl unter Schröder und Fischer ausgesehen haben, davon hat sich unser Land und die Gesellschaft bis heute nicht erholt. Und nun kommt der Versuch das gleiche wieder zu veranstalten nur in neuen Kleidern des Kaisers.
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Donnerstag, April 08, 2010
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Zeitgeist
Sonntag, 4. April 2010
Der Missbrauch hat auch ein politisches Gesicht
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Sonntag, April 04, 2010
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Gegen das Vergessen
Samstag, 3. April 2010
Rechtssprechung in einer Bananenrepublik
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Samstag, April 03, 2010
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Unsere Angestellten
Freitag, 2. April 2010
Es begann mit der Umerziehung
Hier werden von namhaften Publizisten und Wissenschaftlern, Fachjournalisten und Forschern entscheidende Themenfelder für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit der politischen Klasse der Berliner Republik aufgezeigt. Nicht systemkritisch negierend, sondern von einer gesicherten geistigen Plattform aus werden jene aktuellen und grundlegenden Fragen, die uns auf den Nägeln brennen, sachkundig und allgemein verständlich erörtert. Als ein freies Forum halten die DEUTSCHEN ANNALEN Argumente für eine bessere Zukunft bereit. Argumente, die Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart geben. Für jeden politisch Interessierten, der unsere Gegenwart und Zukunft kritisch begleitet oder aktiv mitgestalten will, ist dieses Jahrbuch eine unerlässliche Fundgrube. Als publizistischer Wegweiser und politischer Meinungsführer sind die DEUTSCHEN ANNALEN für die aktuelle Standortbestimmung unerlässlich.
Aus dem Inhalt: Dr. W. Marinovic: Abendland oder Europäische Union ~ S. Lanczy: Abgesang oder Wiedergeburt? – Gibt die Geschichte den Deutschen noch eine Chance? Dr. M. Kandil: Kalter Krieg um Westdeutschland – Die Geburtswehen der Bundesrepublik. ~ P. von Stubbe: Als Panzer am Checkpoint Charlie standen – Damals hielt die Welt den Atem an. ~ Dr. A. Kamkin: Deutsche und Russen – Eine strategische Partnerschaft für Europa. ~ Ludwig Obermair: Sterben für Afghanistan? – Der Krieg am Hindukusch als Zerreißprobe für Berlin und die NATO. ~ Dr. G. Sudholt: Von der alliierten Umerziehung zur »freiwilligen Einsicht« der Deutschen. ~ Dr. H. Meiser: Das Masaryk/Benesch-Komplott 1918/19. ~ R. Melisch: Die Balfour-Erklärung 1917 und das Diktat von Sèvres – Die unbekannten Hintergründe der Nahost-Krisen. ~ Dr. A. Wesserle: Weg und Schicksal der Karpatendeutschen. ~ J. Benoist-Méchin: Mein Leben für Frankreich – Rückblick auf acht Jahrzehnte erlebter Zeitgeschichte. u. a. m.
304 Seiten mit zahlr. Fotos und Dokumenten
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Freitag, April 02, 2010
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Unsere Geschichte
Zeichen der Zeit - Teil 31
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Freitag, April 02, 2010
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Zeichen der Zeit
Donnerstag, 1. April 2010
Die Lügenbarone
Bei Interesse: Im Geheimauftrag der SED: Operationsziel Deutsche Einheit /
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Donnerstag, April 01, 2010
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Unsere Angestellten








