Montag, 22. November 2010
Viereinhalb Monate voller Ausflüchte, Vertröstungen, Fristen und schließlich zwei Gerichtsverfahren, bis der Generalstaatsanwalt von Berlin sich endlich bewegte
Wir sind mitten im Fall Jugendrichterin Kirsten Heisig.
Gerhard Wisnewski hat nun die Original Antwort des Generalstaatsanwalt Berlin veröffentlicht. Sie können es HIER lesen.
Für diese paar Informationen benötigte der Journalist die Hilfe eines Gerichtes. Jetzt bekommt der Fall Heisig ein Gesicht. So wie es aussieht, ist dies nicht die ganze Wahrheit, das fühlt sich nicht gut an. Da fehlt noch etwas.
Eingestellt von PPD am Montag, November 22, 2010 Labels: Medien und Politik
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