Sonntag, 22. Juni 2008

Muss eine deutsche Studentin Israel verlassen, weil ihr vorgeworfen wird, Juden für den Glauben an Jesus Christus gewinnen zu wollen?

© Barbara Henning - Fotolia.com

Bei diesem Artikel von idea.de bekommt man einen ganz bitteren Nachgeschmack. Aber worum geht es:

Barbara Ludwig hat sich jahrelang ohne gültiges Visum in Israel aufgehalten, so die Beschuldigung der Behörden. Zur Ausweisung hätten ausschließlich aufenthaltsrechtliche Gründe geführt, sagt das israelische Innenministerium. Der Anwalt Michael Decker, vom Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit, einer Kanzlei, die sich auf die juristische Betreuung christlicher Minderheiten in Israel spezialisiert hat, widerspricht dieser Darstellung, der Grund für die Ausweisung sei der Vorwurf der Judenmission! Dies könne man an zwei Briefen des Jerusalemer Einwohnermeldeamts nachweisen worin entsprechende Anklagen erhoben würden.


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