Dienstag, 22. September 2009

Stadtteilkriege in Multikulti Europa

Ein norwegisches TV-Team besuchte Göteborg und Sie sollten sich diesen Bericht ansehen (deutsche Untertitel), denn wenn sich politisch nichts ändert wird das auch in Zukunft auf uns zukommen - ob wir wollen oder nicht. Wir haben im Juli bereits aus dem Stadtteil Rosengard / Malmö berichtet.
Auszug aus dem Bericht:
Feuerwehrmann in Göteborg zu sein bedeutet Gefahr, nicht vom Feuer direkt, sondern von ausländischen Jugendlichen. Gewalt, Vandalismus und brennende Autos (Ähnlichkeiten mit Berlin sind erlaubt). Was die jugendlichen Ausländerbanden wollen ist ein Stadtviertel für sich. Wo nur sie das sagen haben. Deshalb wird auch die Polizei als Grund genannt warum es zu Gewaltausbrüchen kommt. Eine Logik die nur schwer zu begreifen ist.
“Sie sollen nicht herkommen und versuchen zu entscheiden. Hier sind wir es die entscheiden.”
An einer Mauer steht: Wer einen Polizisten tötet kommt in das Paradies.
Die Feuerwehr wird von einer Brücke mit bis zu 5 Kg schweren Steinen beworfen um einen Einsatz zu verhindern. Sogar während des Interviews mit einem Feuerwehrmann wird mit Steinen geworfen.
Uppsala, Malmö und Göteborg erleben täglich Gewalt auf den Straßen.

Das Video wurde bei You Tube von RoninReloaded veröffentlicht.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Vorstufe zu den Verhältnissen in Schweden können wir auch hier in Deutschland sehen.
Zwar werden die Feuerwehr Männer hierzulande „nur“ bespuckt und beschimpft, aber der Rest ergibt sich dann zwangsläufig schon von alleine.
Und dank der Seelischen Kastration, die sich die Deutschen in Jahrelanger Schwerstarbeit aneignen mussten, werden die Migranten der 3ten Generation keinen Widerstand zu erwarten haben.
Also, schön warm anziehen und immer daran Denken, WIR sind die Bösen.

Anonym hat gesagt…

Die EU hat doch erst kürzlich eine Prämie für jeden Einwanderer aus Irak und Sudan in der Höhe von Euro 4'000 bekanntgegeben.
Siehe dazu http://info.kopp-verlag.de/news/bruessel-neuigkeiten-aus-der-anstalt.html