Montag, 11. Februar 2008

Die Amok-Droge der jugendlichen Gewaltverbrecher


© Neelrad - “ Pill for everything” Fotolia.com


Auch das noch!

Die Hamburger Morgenpost schreib in ihrem Artikel von einem Medikament das in Kreisen von jugendlichen Gewaltverbrechern als Putschmittel/ Droge genommen wird. Die Morgenpost nennt das Mittel „Tilidin“.

Hier Auszüge aus dem Artikel:


  • Denn jugendliche Gewalttäter nehmen das Schmerzmittel, bevor sie auf ihre Verbrechens-Touren gehen

  • Diese Tilidin-Verschreibungen machen mittlerweile einen Großteil der Rezeptfälschungen aus", sagt Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg

  • Das sieht die Polizei anders. Die Beamten reden von vereinzelten Fällen

  • Die Konsumenten in der Szene sind vor allem Männer muslimischen Glaubens, da Medikamente für sie im Gegensatz zu Cannabis oder Alkohol nicht grundsätzlich verboten sind

  • Angeblich, so die Morgenpost, beschreiben Polizisten das sich die Konsumenten wie „Berserker“ bei der Festnahme gewährt hätten

  • Wer unter Medikamenteneinfluss ein Verbrechen begeht, ist möglicherweise nur vermindert schuldfähig ( wetten das es eine ganze Menge von Richtern gibt die keine Ahnung haben was sich da anbahnt? )

  • Experten vermuten jedoch, dass die Konsumenten nicht durch das Tilidin aggressiv werden, sondern das Medikament die bereits vorhandene Grundstimmung verstärkt.

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