Dienstag, 5. Januar 2010

Die Detroit Terorrist Verarschung



Die verhinderte Attacke auf das Passagierflugzeug von Amsterdam nach Detroit war eine durch den US-Geheimdienst inszenierte Marionette. (Webster Tarpley)

Dabei hätte alles so schön werden können. Das Erdölland Jemen ist als nächstes Land für die NWO an der Reihe. Der Küste gegenüber liegt Somalia, Sie erinnern sich, das Gewässer der Piratenjagd-Marine bundesdeutscher Verteidigung. Was hat man aber auch Monate lang Piraten vor der Küste Somalia's/Jemen (jetzt wissen wir das der Jemen gemeint war) gejagt. Mit so deutlichen Erfolgen wie: Wir haben sie wieder laufen lassen. Tja, tut uns Leid, aber unser Mandat. Und diesen Blödsinn haben fast alle BRD-Bürger gern geglaubt. Es hätte so schön werden können – böses Land, brave US-Regierung die selbstlos Cruise Missiles in Jemen explodieren läßt. Die ganze Welt hätte doch der US-Regierung zugestimmt, wie kann dieser Al-Qaida Terrorist ein Zivilflugzeug angreifen. Weg mit dem Pack. Ach, ja. Es hätte so schön alles zusammengepasst wenn da nicht so dumme Zeugen laut herum plappern würden was sich wirklich zugetragen hat.

Der jugendliche Täter (wird beschrieben zwischen 16 und 17 Jahren) wurde in Amsterdam beobachtet wie er und ein Inder, (soll jedenfalls so ausgesehen haben) älterer Erscheinung mit dem Jungen am Flugschalter versuchte den Jungen ohne Pass in das Flugzeug zu begleiten! Nochmal, es wurde versucht ohne Pass ein Passagierflugzeug zu besteigen. Eigentlich ist das in der ganzen Welt nicht mehr möglich. Dann kennen Sie Amsterdam noch nicht. Dieser vom Zeugen beschriebene ärmlich gekleidete Teenager (der spätere Terrorist) wird von einem wohlhabenden, gut gekleideten älteren Herr (vermutlich indischer Abstammung, kann auch Pakistani gewesen sein PPD) begleitet. Der wohlhabende Herr fragte am Ticketschalter ob der Junge ohne Pass in das Flugzeug käme. Natürlich wurde das verneint. Daraufhin sagte der gut gekleidete: „Er ist aus dem Sudan, wir machen das immer so.“ Merkwürdigerweise wird dieses etwas merkwürdig anzusehende Paar dann Manager geführt. Der Zeuge verliert das Duo aus den Augen. Merkwürdig das unsere Feld- Wald- und Wiesenpresse das nicht interessiert.
Dummerweise läßt das ganze erlogene Szenario die Zeugen nicht in Ruhe (Gott sei Dank). Es gibt im US-Fernsehen berichte, die Behörden ändern jeden Tag ihre Version von der Verhaftung in neue abenteuerliche Aussagen. Der Zeuge Lori Haskell wurde auch vom FBI verhört, nur an seiner Geschichte hatte das FBI anscheinend kein Interesse. Seine Beobachtungen hat Sicherheitsbehörden zu keiner Aktion herausgefordert. Interessant ist auch die Beobachtung einer weiteren Zeugin die aussagt: Ein Passagier der 10 Reihen vom „Terrorist“ saß hat mit dem Camcoder den gesamten Flug über im Flugzeug gefilmt. Natürlich auch den vermeintlichen Attentatsversuch. Der Deutschen Friede-Freude-Eierkuchenpresse ist dies ebenfalls Wurst (!) und die Zeugin sah als der Vorfall im Flugzeug passierte war dieser Mann der einzige der stand und die Sache filmte. Kommt einen bekannt vor nicht?
Wie Webster Tarpley schon sagte, der Täter hat sich sein Ticket am 16. Dezember 2009 (das Datum bitte merken) gekauft. Es war auch ein Tag vor dem erfolgreichen US-Bombenangriff auf den Jemen mit höchster Genehmigung von unserem Friedensnobelpreisträger. Der Teenager hat das Ticket in bar bezahlt.
Nun hat sich ja wieder auf die bekannte Art Al-Qiada mit einem Bekennerschreiben gemeldet, sie bekenne sich zu den „Anschlag“ auf dem ominösen Flug 253 nach Detroit. Das war am 28. Dezember 2009. Die einst von Herrn Bush gejagte Terror-Organisation Al-Qiada nannte in dem Bekennerschreiben es wäre der Racheakt für den US-Bombenhagel im Jemen.
Die US_Macht griff den Jemen jedoch am 17. Dezember das erste mal an. Ups.
Es stimmt hinten und vorne nicht mit dieser Inszenierung, mit dieser Marionette.
Zur Erinnerung.
Am 28. Dezember 2005 wurde der deutsche Jurist, Diplomat und damalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt Herr Jürgen Chrobog im Jemen bei einem Urlaub entführt. Am 31. Dezember 2005 wurden die Entführten wieder freigelassen.
Der Jemen ist für deutsche Dienste kein fremdes Land.
Wir werden noch mehr erfahren.

Quelle: Radio Utopie /


UPDATE: 6.1. 2010
Angeblich haben die britischen Sicherheitsbehörden kein Sicherheitsrisiko von Abdulmutallab vor seiner Tat gesehen.
Unruhe brachte hingegen die Bemerkung des Sprecher des Premierminister Gordon Brown, man hätte die amerikanischen Behörden mit Informationen von Abdulmutallab vor dem angeblichen Angriff versorgt.


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