Sonntag, 25. April 2010

Marionetten an Wahlurnen


Einmal war das Kreuz in allen Flaggen Europas enthalten, in denen Frankreichs, Preußens, Russlands, Österreichs und aller anderen. Jetzt ist es nur noch in der Flagge Englands (eine Frage der Zeit), der skandinavischen Länder, der Schweiz und Griechenlands geblieben. Das verschwinden der Kreuze ist nicht ohne Sinn. Sie haben es beinahe fertig gebracht, das Werk von 20 Jahrhunderten zu zerstören. Selbst eitle Kriegsherren und Könige haben sich vor den Grenzen gebeugt, die auch menschlichen Ansprüchen gesetzt sind, wie wir heute überdeutlich sehen. („Wir sind nicht geflohen um zu ackern, wir sind hier um unseren Traum zu leben“ singen die Kuckucks)
Die neuen „Herren und Damen“ aber erkennen keine höhere Obrigkeit an als ihre eigene; sie gleichen in ihrer Hoffart den Pavianen. Deshalb ist jeder Antichrist in Europa willkommen, trägt er doch dazu bei das auch das letzte Kreuz in Europa verschwindet, deshalb der Ruf der Paviane nach mehr Wahrzeichen des Unglaubens, deshalb die einladende Freundlichkeit an Kulturfremde, hier und jetzt ihre Kultur zu installieren, deshalb der Maulkorb an die eigene Bevölkerung, deshalb die stillen Anweisungen an Bürokratie und Justiz die Wünsche der neuen Kulturbringer zu beachten, deshalb auch der Tanz um das goldene Kalb (Hochfinanz, Hintergrundmachthaber). Konzerne finden Grenzen hinderlich für ihre Macht, nur deshalb finden es auch unsere Politikfiguren, dass Grenzen ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert sind und nicht mehr zeitgemäß (so der populistische CDU und noch Ministerpräsident Rüttgers von NRW).
Wie armselig waren einst die Massen, die in der Wilhelmstraße schrien „Hitler,Hitler!“, die auf dem Roten Platz schrien „Stalin, Stalin!“, die in Rom schrien „Duce, Duce!“ oder „Tito, Tito!“, und so weiter. Der Pöbel scharte sich immer um die Antichristen. Es war jedoch kein Zufall, sondern Teil aus einem Plan, das Hakenkreuz, Sichel und Hammer, beide in Gestalt eines zerbrochenen oder verzerrten Kreuzes erschienen. Daran kann man ihre niedrige Herkunft erkennen.
Seitdem die ersten Pöbelmassen „Gib uns Barabas!“ schrien, haben sie immer sich selbst von etwas Schlechtem zu etwas noch Schlimmeren gebrüllt. Und bald gehen sie wieder wählen, die neue Form von „gib uns ...“. Was hat uns aber der Tod dieser antichristlichen Despoten gebracht? Neue antichristliche Strandräuber, die das Rauschgift Macht zu verlockend finden. Die unsichtbaren Drahtzieher (von denen einige Namen bekannt sind, der Pöbel stört sich jedoch nicht an ihrem Tun) sind zu mächtig. Sie mögen zu Tausenden sterben, diese Emporkömmlinge, die der Fluch unseres Jahrhunderts sind, und der Pöbel zu Millionen. Die Bedauernswerten sind die anderen, jene die den Versuch machen, an den christlichen Werten festzuhalten und den Pöbel vorbei rasen zu lassen. Was können sie ausrichten gegen Geheimpolizei, Verhaftungen ohne Gesetze (Guantanamo), Zwangsarbeit, Lohnkürzungen, und der allmächtigen „Partei“. Der Kommunismus ist der Sieger. Heute nennt man ihn zur Tarnung Sozialismus. Dennoch zeigt er sich in unüberschaubarer Bürokratie, einen Wust an Verordnungen und Regelungen, an individuellen Einschränkungen eines jeden Menschen (ausgenommen die selbsternannten Eliten), die Anpassung an das Niveau von Entwicklungsländern, nur für den Gewinn einiger weniger. Es gibt kein hohes Ziel mehr: die Nation, das Land der Heimat. Man hat uns betrogen um die Ziele die einst unsere heutiges Europa eigentlich ausmachen sollen. Man hat uns, wie immer, betrogen und belogen, bis heute wird damit deren System am laufen erhalten. Und der Pöbel wählt sie immer wieder die neuen Farben und Kleider der Partei. Denn die Partei ist alles; damals im Kommunismus, wie heute im Sozialismus. Gewissenlose führen Partei und Parteivolk, denn wer Gewissen zeigt wird verstoßen. Wo ist sie jetzt die Parole von der klassenlosen Gesellschaft?
Das Kreuz lässt auch den Ungläubigen am Leben, das Kreuz lässt Individualismus zu. Bitte an alle daran beim nächsten mal denken, wenn ihr wieder euren Kot über das Kreuz ausgießt.
Erst wenn der letzte freie Mensch eingesperrt ist, werdet ihr merken, Geld kann man nicht fressen und saufen und erst dann werdet ihr erkennen, was Freiheit eigentlich ist.

1 Kommentar:

michael hat gesagt…

In dem Zusammenhang muesst ihr euch mal den Deutschen Justizsumpf auf Justiz und ihre Opfer ansehen...