Freitag, 7. August 2009

Politik und Konzernwelt, Hand in Hand

Am Beispiel der Schweinegrippe.

Die Bundesregierung gibt der Pharmaindustrie eine Verkaufsgarantie. Da rollt der Rubel wieder.

Und das schöne ist, mit einem unschuldigen Augenaufschlag wird uns dann von den „Experten“ gesagt: Wir wissen ja nicht wieviel Grippe-Impfstoffe gebraucht werden im Herbst. Denn im Herbst bricht die Schweinegrippe so richtig aus, mit vielen Toten die zu erwarten sind (O-Ton Radio). Dagegen hilft nur Impfen, so tönt es weltweit von den Medien, die ja alle Experten in Grippe sind. Wenn Impfen gegen Grippe je geholfen hätte, dann wäre Grippe bereits ausgestorben, liebe Schnäppchenjäger, schon mal daran gedacht? Impfen hilft immer dem Arzt und der Pharmaindustrie, sowie dem Aktionär.

Die Stimmen mehren sich, wir wissen ja nicht was uns da in den Arm gespritzt wird, dass es auch dank RFID-Technik was elektronisch-winziges sein könnte das da gleich mitgeimpft wird. Wissen wir es? Wissen Sie es? Glauben Sie noch immer denen die nach einem Störfall sagen: „Es hat nie eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden!“? Zwischen dem was man uns sagt und offiziell zeigt, und dem was die unzugänglichen oder geheimen Labors bereits erfunden haben, liegen oft Welten.

Doch es gibt auch noch wirkliche Fachmenschen, die sich auch noch trauen folgendes zu sagen:

Zitat

Der Epidemiologe äußerte schwere Bedenken gegen den von der Firma Novartis entwickelten Impfstoff gegen Schweinegrippe, der bereits in Deutschland getestet wird. Das Impfmittel sei „mit sehr heißer Nadel zugelassen“

Zitat Ende

Dr. Wolfgang Wodarg ist Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, Hygiene und Umweltmedizin. Der SPD-Politiker ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und des Europarates und hat dies gesagt, so die BILD.

Jetzt streiten sich bereits die Krankenkassen mit der Regierung, wer diese Massenimpfung bezahlen soll. Da fragt sich der Arbeiter, warum er überhaupt eine Krankenkasse hat (Pflichtversichert) und jeden Monat in eine dieser „Kranken“-Kassen sein sauer verdientes Geld ein bezahlt? Die Krankenkassen wollen entweder an die Steuergelder oder gleich die Beiträge wieder erhöhen. Tolles Land die BRD, finden Sie nicht? Da haben sich die Herren Vorstände der meisten dieser Kranken-Kassen 30% Gehaltserhöhung selbständig angewiesen und schreien nun, trotz der vorhanden Milliarden €.

Die Sau Schweinegrippe die da durchs Weltdorf getrieben wird läßt sehr tief blicken, welche Figuren da mitspielen, was sie sagen, wie sie sich verhalten, was sie wirklich machen. Schauen Sie bitte genau hin, Sie können viel lernen und .... erkennen.

Da wird immer noch von einer Pandemie gesprochen obwohl die WHO-Europa gerade gesagt hat, dass sie keine Zahlen mehr veröffentlicht, weil zu gering die Fälle im Bezug zu einer Pandemie. Aber die Schreiberlinge in der Welt-Medienwelt interessiert das nicht. Klingt ja auch so schön schauerlich. Apropos Grippe.... was ist eigentlich aus der Vogelgrippe geworden. Wohin ist sie geflogen? Dafür hat man hunderttausende von Tieren abgeschlachtet, und gleich unliebsame Konkurrenz mit vernichtet? Ja wo ist sie denn?

Jetzt haben wir fliegende Schweine.

Johannes Löwer (Präsident des Paul-Ehrlich-Institut) weist daraufhin, dass die Impfung gegen die Schweinegrippe stärkere Nebenwirkungen verursachen könne als eine übliche Grippeimpfung. Das sollte nachdenklich machen. Denn so ein Fachmann weiß immer mehr als wir alle, ich meine, wieso sagt er so etwas? Was macht den Unterschied aus? Ist es der schnell, auf den medial vorbereiteten riesigen Markt, geworfene Impfstoff, der nicht wissenschaftlich getestet wurde? Und wieder mehr Fragezeichen als Antworten, wie immer in undurchsichtigen Situationen.

Wie beruhigend ist dann solche Meldung: Fast jedem dritten Praxisarzt unterlaufen regelmäßig Fehler! So wieder eine Studie. Mit Studien werden wir ja wöchentlich von einer Meinung in die nächste getrieben. Wir sind doch Herde (Sie dürfen sich selbst ein Tier aussuchen das man Sie nennt).

Ein Blick über den Kanal und Teich.

Professor Roy Anderson, der sich Sir nennen darf, ist Berater der britischen Regierung bei Fragen zur Epidemie/Pandemie. Auch in England, wie auch in den USA, würden Impfstoffe von Pharmaindustrie hergestellt ohne auf Langzeit-Nebenwirkungen zu testen. Sir Anderson ist auch bezahltes (festhalten) Vorstandsmitglied von dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Und das schreibt die Deutsche Niederlassung dieses Pharmakonzern:

GlaxoSmithKline ist ein weltweit führendes, forschungsorientiertes Gesundheitsunternehmen, das sich der Entwicklung innovativer Arzneimittel verschrieben hat. Unser Anspruch ist es, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, in dem wir ihnen ein aktives, längeres und gesünderes Leben ermöglichen.

Wo habe ich nur mein Taschentuch?

Doch zurück zu Sir Anderson. Dieser sitzt in einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe die einen Plan gegen die Ausbreitung des Virus erarbeitet. Die Firma in dessen Vorstand Sir Anderson sitzt (Direktor) verkauft an den britischen Gesundheitsdienst Impfstoffe gegen die Schweinegrippe. Aber auch an Regierungen in der Welt. Sir Anderson ist auch führendes Mitglied im SAGE (Scientific Advisory Council for Emergencies). Steuerzahlergruppen haben nun den Sir aufgefordert wegen des offensichtlichen Interessenkonflikts von SAGE zurückzutreten. Sir Anderson himself war es der als einer der ersten Experten im Mai 2009 in einem Radio-Interview zu Grippemedikamenten aufrief (die auch sein Pharmakonzern herstellt) und man solle sie auf breiter Basis einsetzen. Der Pharmakonzern hat seit dem weltweiten Ausbruch der Grippe einen Rekordgewinn (Dreimonatsberechnung) von 2,1 Milliarden britische Pfund gemacht. Die Aktie stieg seit Mai um 10%. Übrigens war Sir Anderson auch ein Berater von Tony Blair (Sie erinnern sich, der Pudel von Herrn Bush). Als 2001 die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, führte sein Expertenrat zu der Abschlachtung von sechs Millionen Rindern. An der Universität von Oxford gab es mit diesem Sir auch ein Problem.... mit diesem „ehrenwerten“ Sir.


Keine Kommentare: