Freitag, 30. Juli 2010

Die Linke verhilft Duisburgs OB zu seinen Pensionsansprüchen



24 Stunden nach dem wir geschrieben haben:“Von wegen der Glaube an die eigene Unschuld, es ist der Glaube an die Pensionsberechtigung“, hört man in der Systempresse plötzlich genau die dazugehörigen Töne:“Duisburger Linke beantragt Abwahl Sauerlands“.
Damit wird gewährleistet, dass der OB von Duisburg (für den das Wort Verantwortung in seinem Sprachgebrauch nicht vorkommt) eine üppige fette Pensionsleistung vom Deutschen Steuerzahler erhält. Er wird natürlich abgewählt. Selbst in den eigenen politischen Kreisen sind bereits einige Kollegen vom verhalten Sauerlands befremdet. Wäre das Landesbeamtengesetz anders aufgebaut, hätten wir seinen Rücktritt längst gesehen. Damit er aber endlich von der Bühne verschwindet, hat man sich in der politischen Clique für die Abwahl (die Linke hat die Abwahl beantragt im Stadtrat) entschieden, denn freiwillig geht er nicht und einen Volksaufstand will man nicht.

Noch ein Wort an jene Menschen die immer noch glauben, die Politik sei unschuldig an der Tragödie, weil man schon wieder hört:“Das macht die Toten auch nicht lebendig“.
Kränze, Anteilnahme, Betroffenheit, Totenfeier und der gleichen mehr , macht die toten Opfer auch nicht lebendig und niemand sagt diesen Satz in diesem Zusammenhang. Aber wenn es um jene geht die Schuld auf sich geladen haben in diesem Desaster, dann hört man schon wieder die große Entschuldigung – das macht die Toten auch nicht lebendig.
Bitte mal genau nachdenken wenn man so infantiles von sich gibt. Wer so denkt oder redet, schwächt mit diesem Argument das Geschehene ab. Wer durch dieses reden das Ereignis abschwächt, hat nicht begriffen um was es geht.
Um Verantwortung!

Das ist der Grund für die Wut in der Bevölkerung. Über 80% wollen seinen Rücktritt als Zeichen einer Verantwortung. Weder der Betreiber der Veranstaltung noch der oberste Bürger der Stadt haben bisher Verantwortung gezeigt. Es ist eine Schande für die Stadt und das Land.

Keine Kommentare: